Pflegeleicht – Easy care

Easy care Zimmerpflanzen sind leicht zu pflegen, auch ohne grünen Daumen. Wie zum Beispiel Pflanzen wie Kakteen, Sukkulenten und Dracaenas, die im Allgemeinen wenig Wasser benötigen. Die meisten Pflanzen auf dieser Seite stammen aus exotischen Gebieten. Dadurch sind sie beständiger gegen Wärme und Trockenheit. Es sind also perfekte Pflanzen, um Ihr Haus grün zu färben, ohne dass es viel Zeit kostet. Ideale Pflanzen also, wenn Sie oft von zu Hause weg sind und keine Zeit haben, Pflanzen zu gießen.

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Pflegeleicht – Easy care

Zimmerpflanzen

Zimmerpflanzen machen Spaß und können Stress verringern. Mit ihren tollen Farben bringen sie die Natur ins Haus. Zimmerpflanzen gibt es in allen Sorten und Größen. Grüne Zimmerpflanzen geben einen Urwald-Effekt im Haus und für zusätzliche Farbe sind blühende Zimmerpflanzen perfekt. Es gibt auch Zimmerpflanzen, die Ihr Lebensklima verbessern können. Luftreinigende Pflanzen extrahieren verschmutzte Partikel aus der Luft und wandeln diese in Sauerstoff um. Darüber hinaus machen diese Pflanzen die Luft auch feuchter für ein feines Wohnklima. Stellen Sie die luftreinigenden Pflanzen ins Schlafzimmer oder auf Ihren Schreibtisch. Durch die bessere Luftqualität können Sie sich besser konzentrieren und besser schlafen. Pflanzen machen also nicht nur Spaß, sie sind auch noch gut für Ihre Gesundheit.

Pflege

Zimmerpflanzen machen uns glücklich. Sorgen Sie dafür, dass die Pflanze genauso glücklich ist wie Sie. Das schaffen Sie mit der richtigen Pflege und dem richtigen Standort. Die meisten Zimmerpflanzen lieben viel Licht, aber kein direktes Sonnenlicht. Stellen Sie sie deshalb nicht direkt ans Fenster, sondern an einen Ort mit viel indirektem Licht. Schauen Sie vor dem Kauf immer genau, ob die Pflanze viel oder wenig Sonnenlicht braucht. Darüber hinaus mögen die meisten Zimmerpflanzen Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit. Stellen Sie sie nicht über eine Heizung, das mögen die Pflanzen nicht.
Unsere easy care Zimmerpflanzen brauchen nicht viel Pflege. Pflanzen wie der Sansevieria brauchen nur einmal alle drei Wochen Wasser. Unsere Palmen sollten etwas häufiger gegossen werden, etwa einmal pro Woche. Um zu wissen, wann genau Sie den Pflanzen Wasser geben müssen, fühlen Sie an der Erde. Die meisten Pflanzen brauchen Wasser, wenn der Boden völlig trocken ist. Geben Sie einer Zimmerpflanze nie zu viel Wasser auf einmal. Sie mögen keine nassen Füße. Wasser reicht für eine Pflanze nicht aus, um sie am Leben zu erhalten. Um Ihre Zimmerpflanzen so lange wie möglich schön und stark zu halten, geben Sie ihr Zimmerpflanzennahrung. In den ersten zwei Monaten kann die Pflanze mit der Nahrung in der frischen Blumenerde leben. Geben Sie danach einmal im Monat während der Wachstums- und Blütephase etwas Nahrung. Mischen Sie flüssige organische Düngemittel mit Wasser und geben Sie dieses der Zimmerpflanze mithilfe einer Gießkanne. Die Blätter der Zimmerpflanzen werden grüner und die Pflanze stärkt ihr Immunsystem, um Ungeziefer und Krankheiten zu vermeiden. So haben Sie länger Freude an Ihren Zimmerpflanzen.
<2>Umtopfen von ZimmerpflanzenEinige Zimmerpflanzen wachsen sehr schnell. Um genügend Platz für das Wachstum zu haben, müssen die Pflanzen nach einigen Jahren umgetopft werden. Der Frühling ist die beste Zeit, um Ihre Zimmerpflanzen umzutopfen. Tun Sie dies bei schnell wachsenden Pflanzen jedes Frühjahr. Bei weniger schnell wachsenden Pflanzen geschieht dies alle zwei bis drei Jahre. Sorgen Sie beim Umtopfen für einen neuen Topf, der eine Topfgröße oder etwa 3 cm größer ist als der alte Ziertopf. Bei schnell wachsenden Pflanzen können Sie sogar zwei Topfgrößen größer wählen, um den Wurzeln ausreichend Platz zu geben. Am besten ist es, die Pflanze umzutopfen, wenn die Erde trocken ist. Auf diese Weise können die Wurzeln leicht gelöst werden. Füllen Sie den neuen Blumentopf mit Hydrogranulat oder Tonscherben. Diese sorgen für einen guten Wasserhaushalt im Topf. Dazu kommt frische Blumenerde für Zimmerpflanzen. Dies hat die genaue Struktur und Nahrung, die Zimmerpflanzen benötigen. Entnehmen Sie die Pflanze aus dem alten Topf, nehmen Sie etwas alte Blumenerde vom Ballen weg und lösen Sie vorsichtig die Wurzeln. Jetzt können Sie den Klumpen in den neuen Blumentopf stellen. Der Ballen wird flach unter die Erdoberfläche gelegt. Füllen Sie das Loch mit Blumenerde und drücken Sie den Boden leicht an. Es ist wichtig, nach dem Umtopfen gleich zu gießen.

Unsere Zimmerpflanzen-Stecklinge

Im Frühjahr können Sie neben dem Umtopfen auch einigen Zimmerpflanzen Stecklinge entnehmen. Eine Zimmerpflanze macht Stecklinge über ihre Blätter, bei der anderen wachsen kleine Pflanzen an der Mutterpflanze. Diese Stecklinge wachsen an Auslaufwurzeln. Schneiden Sie die Auslaufwurzeln durch, um sie von der Mutterpflanze zu lösen. Dies geschieht mit einem scharfen und sauberen Messer, um Schnittverletzungen an der Pflanze oder am Steckling zu vermeiden. Schauen Sie genau, was Sie wegschneiden. Es ist wichtig, dass Sie nicht versehentlich herauswachsende Wurzeln wegschneiden. Sie können entscheiden, ob Sie den Steckling zuerst in Wasser wachsen lassen oder ob Sie ihn gleich in den Boden stellen. Oft werden die Wurzeln des Stecklings im Wasser schneller stark. Nach zwei Wochen sehen Sie das Ergebnis und können den Steckling noch in den Boden Pflanzen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, auf Wasser zu Pflanzen, ist es wichtig, dass die Blätter nicht das Wasser berühren. Blätter, die zu lange im Wasser hängen, können verrotten, wodurch der Steckling sterben kann. Für eine volle Pflanze können sollten Sie mehrere Stecklinge in einen Topf Pflanzen.
Das Stecken von Aloe Vera wird immer beliebter. Das ist eigentlich eine recht einfache Aufgabe. An der Aloe Vera sieht man deutlich, was die Mutterpflanze ist und was die Stecklinge sind. Neben der großen Mutterpflanze werden irgendwann auch kleine Pflanzen kommen. Sie können sie in einen neuen Topf umtopfen. Holen Sie den gesamten Ballen der Aloe Vera aus dem Topf. Danach können Sie die kleinen Pflanzen von der Mutterpflanze lösen. Achten Sie dabei jedoch auf die Wurzeln beider Pflanzen. Wenn diese abreißen, kann die kleine Pflanze in einen eigenen Blumentopf gepflanzt werden. Verwenden Sie immer frische Blumenerde zum Pflanzen und geben Sie ein wenig Wasser hinzu. Geben Sie nicht zu viel Wasser, weil Sukkulenten keine nassen Füße mögen.

Kakteen und Sukkulenten

Kakteen und Sukkulenten sind die pflegeleichtesten Pflanzen. Ursprünglich stammen diese Pflanzen aus Gebieten mit extremen Witterungsbedingungen. Kakteen finden sich natürlich in der Wüste. Sukkulenten wachsen an vielen Orten wie in der Wüste, aber auch in felsigen Gebieten. Als Zimmerpflanzen haben Kakteen und Sukkulenten auch viel zu bieten. Sie lieben die pralle Sonne, können aber auch im Schatten wachsen. In der Regel brauchen sie nur einmal alle 2 Wochen Wasser. Die Erde steht gerne eine Weile trocken. Kakteen und Sukkulenten mögen es nicht zu nass. Es darf also niemals Wasser im Ziertopf zurückbleiben. Sorgen Sie immer dafür, dass ein Loch im Blumentopf ist, damit das überschüssige Wasser ablaufen kann. Außerdem sollten Sie einen offenen Topf für die Sukkulenten nehmen. Sie brauchen viel Sauerstoff, um richtig wachsen zu können. Um so gut wie möglich zu wachsen und so lange wie möglich grün zu bleiben, sollte Blumenerde speziell für Sukkulenten und Kakteen verwendet werden. Diese enthält Nahrung für 60 Tage, die perfekt für die Pflanzen ist. Darüber hinaus können sich die Wurzeln in diesem Bereich gut ausbreiten.
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