3x Süßmais Zea 'Golden Bantam' - Biologisch 12 m² - Gemüsesamen

Zea mays 'Golden Bantam'

3x Süßmais Zea 'Golden Bantam' - Biologisch 12 m² - Gemüsesamen

Zea mays 'Golden Bantam'
Herrlich süß
Züchten Sie einfach Ihren eigenen Mais in Ihrem Gemüsegarten! Der Süßmais 'Golden Bantam' (Zea mays) hat einen herrlich süßen Geschmack. Und schmeckt gut zu mexikanischen Gerichten oder zu einem erfrischenden Salat. Die 'Golden Bantam' bildet 2 Maiskolben pro Pflanze. Und eignet sich für eine frühe Ernte. Die Gemüsesamen sind aus kontrolliert biologischem Anbau. Säen Sie die Gemüsesamen Mitte Mai in Reihen an den gewünschten Ort. Ernten Sie die Maiskolben nicht zu spät. Um zu verhindern, dass die Körner hart und mehlig werden. Geerntet wird von August-September.
Pflanzen Sie die Maissamen mit einem Abstand von 40 cm. Und einem Regelabstand von 80 cm. Mit einer Pflanztiefe von 0,5 bis 1 cm. Geben Sie den Gemüsesamen einen schönen Standort im Halbschatten oder in der Sonne. Geben Sie nach dem Säen ausreichend Wasser. Die Gemüsesamen werden in einem Beutel von etwa 3 Gramm geliefert. Dies reicht für eine Fläche von 4 m².
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3x Süßmais Zea 'Golden Bantam' - Biologisch 12 m² - Gemüsesamen - Saat

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EINFACH UND SCHNELL ZU HAUSE
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DAS GRÖßTE SORTIMENT
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Voraussichtliche Lieferzeit 3-5 werktage

Spezifikationen:
Lateinischer Name: Zea mays 'Golden Bantam'
Garantie: 1 Jahr Wachstums- und Blühgarantie
Grün bleibende: Nein
Blätter das ganze Jahr: Nein
Winterhärte: Nein
Selbstbestäubung: Nein
Essbar: Ja
Einbürgerung: Nein
Riechend: Nicht parfümiert
Gepfropft: Nein
Schnittblume: Nein
Ernte: Juni - September
Pflanzen+

Maissaat muss man nicht vorbehandeln. Sie können Sie eventuell 12 Stunden in lauwarmes Wasser legen, um die Keimung zu beschleunigen.

Saatmethode

Saatperiode Freiland: Mitte April – Mai, unter Glas: März – April.

Zuckermaispflanzen dürfen nicht in intensiv gedüngte Erde, langanhaltend nassen und kalten Boden gesetzt werden. Darunter würde der Zuckergehalt leiden. Im Freiland ist es besser, mehrere kurze Reihen anzulegen als eine einzige lange Reihe im Zusammenhang mit dem Wind.
Säen kann man auf 2 Arten:

  1. Säen ins Freiland, vorzugsweise in direkter Sonne, kann man von Mitte April bis  einschließlich Mai. Lockern Sie die Erde bis mindestens 30 cm tief. Stellen Sie am Anfang und Ende der Reihe einen Stock auf und spannen dazwischen eine Leine. Graben Sie entlang der gespannten Leine alle 30 cm eine kleine Kuhle und legen 2 Maissamen hinein. Schütten Sie die Kuhlen so weit wieder zu, dass die Maiskörner 5 bis 6 cm tief im Boden liegen. Drücken Sie die Erde vorsichtig an und besprühen sie mit Wasser, wenn sie trocken ist. Entfernen Sie die Leine wieder und bringen Sie am Anfang der Reihe ein Stecketikett mit dem Namen der Saat an. Mehrere Reihen säen im Abstand von 50 cm zwischen den Reihen und 70 cm zwischen Blöcken aus 3 Reihen. Lassen Sie je Paar den kräftigsten Sämling stehen und holen den anderen heraus. Keimende Maiskörner sind beliebt bei Vögeln! Zum Schutz können Sie ein Tuch über das Grundstück spannen.
  2. Ab Ende März können Sie die Ernte der Maiskörner vorziehen, wenn Sie die Keimung im Haus statt finden lassen. Zusätzlicher Vorteil des Vorkeimens im Haus: Die Keimpflanzen werden nicht von Vögeln aus dem Boden gezogen. Säen Sie im Haus in Töpfe im März – April. Füllen Sie Töpfe mit guter und feiner Saaterde . Pflanzen Sie pro Topf einen Samen in die Erde. Bringen Sie anschließend eine höchstens 5 cm dicke Schicht Saaterde an. Drücken Sie die Erde leicht an und besprenkeln sie mit Wasser. Stellen Sie die Töpfe ins Licht bei Zimmertemperatur. Wenn die Keimpflanzen drinnen womöglich zu groß werden, während es draußen noch zu kalt ist, können Sie Zeit gewinnen, wenn Sie sie an einen kühleren (10 – 12 °C) Ort stellen, um den Wuchs etwas zu verzögern. Lassen Sie sie nie austrocknen! Bieten Sie den gekeimten Maiskörnern genug Platz und stellen Sie die Töpfe so weit auseinander, dass die Blätter sich nicht berühren. Pflanzen Sie die Maispflanzen ab Mitte Mai draußen alle 30 cm  in einer Reihe und 50 cm zwischen den Reihen und 70 cm zwischen Blöcken von 3 Reihen.
Die Saat keimt in 14 – 21 Tagen. Die jungen Pflanzen vertragen keinen Frost. Sollte es dennoch frieren (nachts) decken Sie sie dann ab mit einem Fleecetuch.

Pflege+

Geben Sie nur in trockenen Perioden zusätzlich Wasser. Das ist notwendig für die gute Entwicklung des Mais (-Korns). Halten Sie das Grundstück unkrautfrei. Maispflanzen wurzeln sehr oberflächlich. Darum ist es ungünstig, zwischen den Maispflanzen zu harken. Ziehen Sie das Unkraut von Hand heraus, dann können Maispflanzen gut wachsen. Maispflanzen haben kaum Krankheiten mögen aber keinen zu nassen Boden.

Erntemethode

Ernteperiode: Juni – August zum Verzehr, September – November zur Verwendung in Trockenblumensträußen.

Maiskolben sind frisch am leckersten. Lassen Sie Maiskolben nicht zu lange an der Pflanze hängen, sonst können sie etwas zu hart werden. Reif sind sie, wenn die Haare von dem 'Quast' am äußeren Ende des wachsenden Maiskolbens noch nicht ganz braun gefärbt sind. Die Farbe der Haare sieht man, wenn man die Spitze des Kolbens etwas aufblättert. Die reifen Maiskolben sind dann hell gelb bis hell orange. Sind die Kolben weiß, sind sie noch nicht reif. Ist die Farbe richtig orange? Dann sind sie zu reif! Schneiden Sie den reifen Maiskolben mit einem scharfen Messer vom Stängel ab. Es kommen abhängig von den  klimatischen Verhältnissen höchstens 1, 2 und manchmal 3 Kolben an eine einzelne Pflanze.

Wenn Sie gerne die Samen fürs nächste Jahr ernten möchten oder die Kolben in Trockenblumensträußen verwenden, dann können Sie die Pflanze ganz vertrocknen lassen, um anschließend die Kolben zu ernten (in gewünschter Stängellänge für Trockenblumensträuße).

Nach der Ernte kann man die Maispflanze weg werfen.

Extra+

Mais wird schon seit tausenden von Jahren als Nahrungsmittel angebaut in Süd- und Mittelamerika. Columbus brachte Mais als Erster mit nach Europa. Heutzutage gibt es 3 Arten Mais, die in größerem Umfang angebaut werden: Maiskolben als Viehfutter (dabei wird nur der Maiskolben als Viehfutter verwendet), Mais als Schnittmais (dabei wird die gesamte Pflanze als Viehfutter verwendet) und Mais als Zuckermais.

Mais gehört zur Familie der Süßgräser (Gramineae).

Maispflanzen können 1,2 bis 2,5 m groß werden.Beim Erreichen dieser Größe wachsen an den Spitzen der Maispflanzen die Ähren mit männlichen Blüten. Die niedriger angelegten Kolben sind nichts anderes als die weiblichen Blüten. An den äußersten Enden sitzen die langen Fäden, die den Blütenstaub der männlichen Blüten auffangen. Der reife Blütenstaub wird durch den Wind über den weiblichen Blüten verbreitet (je mehr Pflanzen zusammen stehen, umso sicherer die Bestäubung ist).

Die größte Teil eines Maiskorns besteht aus Nährgewebe für den Keim, der auch in dem Samen enthalten ist. Dieses Nährgewebe ist vor allem Maisstärke. In dem Korn wird Zucker umgewandelt in Maisstärke. Die Kunst ist es, den Zuckermaiskolben genau vor diesem Moment zu ernten. Wenn sie zu reif sind, ist der meiste Zucker umgewandelt in Stärke.

Maispflanzen leben wie die Schmetterlingsblütler (wie Bohne und Erbse) mit stickstoffbindenden Bakterien zusammen im Boden. Der Vorteil davon ist, dass der Boden nach der Ernte mehr Stickstoff enthält bevor der Mais gesät wurde. Dieser Stickstoff ist dann der Dünger für die Gewächse des nächsten Jahres.

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