Buzzy Organic Dill Anethum graveolens - Biologisch - Kräutersamen

Anethum graveolens

Buzzy Organic Dill Anethum graveolens - Biologisch - Kräutersamen

Anethum graveolens
Zarter Geschmacksmacher
Ein dekoratives Kraut im Kräutergarten. Der Dill (Anethum graveolens) blüht prächtig mit gelben Blütenbüscheln. Das Kraut hat einen einzigartigen zarten Geschmack. Und ist sowohl frisch als auch getrocknet köstlich zu einem Fischgericht, in einer Sauce oder in einem frischem Salat. Als Tee wirkt das Kraut gut gegen Schlaflosigkeit. Die Kräutersamen sind aus kontrolliert biologischem Anbau. Säen Sie die Kräutersamen Mitte April-Juli in Reihen ins Freie oder in Blumentöpfe. Säen Sie sie nicht zu nah beieinander.
Pflanzen Sie die Dillsamen mit einem Abstand von 15 cm. Und einem Regelabstand von 30 cm. Mit einer Pflanztiefe von 0,5 bis 1 cm. Geben Sie den Kräutersamen einen Standort im Halbschatten oder in der Sonne. Geben Sie nach dem Säen ausreichend Wasser. Die Gemüsesamen werden in einem Beutel von etwa 2 Gramm geliefert. Dies reicht für eine Fläche von 20 m².
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Buzzy Organic Dill Anethum graveolens - Biologisch - Kräutersamen - Saat

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Spezifikationen:
Lateinischer Name: Anethum graveolens
Garantie: 1 Jahr Wachstums- und Blühgarantie
Farbe: Grün
Grün bleibende: Nein
Blätter das ganze Jahr: Nein
Winterhärte: Ja
Selbstbestäubung: Nein
Essbar: Ja
Einbürgerung: Nein
Riechend: Herrlich duftend
Gepfropft: Nein
Schnittblume: Nein
Ernte: Juli - November
Pflanzen+

Die Samen muss man nicht vorbehandeln. Man kann die Keimung aber beschleunigen, indem man sie vorher 6 Stunden in lauwarmem Wasser einweicht.

Saatmethode

Saatperiode unter Glas: März, im Gartenboden: Ende April – Mai.

Säen in den Gartenboden, vorzugsweise in der vollen Sonne, kann man von April bis einschließlich Mai. Lockern Sie die Erde bis mindestens 30 cm tief. Machen Sie eine gerade ca. 1 cm tiefe  Furche und platzieren Sie an den Beginn ein Stecketikett und mischen die Saat mit trockenem groben Sand und geben Sie die Saat zwischen Daumen und Zeigefinger hindurch in die Furche. Säen Sie so dünn wie möglich. Bedecken Sie die Saat mit 0,5 cm Erde, drücken dies vorsichtig an und besprühen es mit Wasser. Mehrere Reihen im Abstand von 30 cm säen.

Säen unter Glas kann man schon ab März. Machen Sie dazu Gebrauch von einem Frühbeet oder einem kleinen Kasten im Wohnzimmer. Füllen Sie die Kästen mit guter, feiner Saaterde, mischen die Saat mit trockenem feinen Sand und verteilen dies gleichmäßig über die Erde. Bringen Sie danach eine höchstens 0,5 cm dicke Schicht Saaterde an. Drücken Sie die Erde leicht an und besprenkeln es mit Wasser. Legen Sie eine Glasscheibe auf die Kästen. Geben Sie dem Kasten einen Platz im Hellen bei normaler Zimmertemperatur oder stellen Sie den Kasten ins Frühbeet. Wenn die Saat gekeimt ist, muss man die Glasscheibe weg nehmen. Sie können eventuell auch in einem Mini-Gewächshaus säen.

Die Saat keimt in 5 – 21 Tagen. Pikieren Sie die Pflanzen so bald wie möglich und setzen sie an ihren endgültigen Platz. Dill lässt sich nicht gut umpflanzen, da er eine lange Pfahlwurzel bildet. Geben Sie beim Ausdünnen jeder Pflanze 15 cm Platz. Die herausgenommenen Pflanzen kann man ein Stück weiter in der Reihe pflanzen, im Abstand von 15 cm. Lassen Sie Keimlinge nicht vertrocknen.

Pflege+

Geben Sie in trockenen Perioden zusätzlich Wasser. Geben Sie regelmäßig flüssigen Pflanzendünger (alle 2 Wochen). Lassen sie die Pflanze nicht zur Blüte kommen, wenn es Ihnen um die Blätter geht. Eine blühende Pflanze produziert keine neuen Blätter mehr. Dill ist aber auch eine schöne Pflanze und ist in Ihrem Beet sicher nicht fehl am Platz! In dem Fall müssen Sie die Pflanze natürlich weiter wachsen lassen, inklusiv der Blütendolden.

Kräuter auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon

Die Töpfe mit Kräutern können Sie ab Mitte Mai auch nach draußen stellen. Tun Sie dies, indem Sie die Pflanzen abhärten dadurch, dass Sie sie täglich eine Stunde länger nach draußen stellen an einen schattigen Ort. Nach 5 Tagen haben sich die Pflanzen eingewöhnt und können Sie sie an ihren endgültigen Platz draußen stellen. Pflanzen Sie sie eventuell in einen großen Topf mit gutem Wasserablauf. Dill wird nicht gerne umgepflanzt wegen der langen Pfahlwurzel und wird einen guten Meter hoch! Wählen Sie einen sonnigen und geschützten Platz.

Tipp zu Ihrer Bequemlichkeit: Stellen Sie die Töpfe nah bei Ihrer Küche, dann haben Sie immer Kräuter zur Hand, wenn Sie kochen.

Erntemethode

Ernteperiode ab: 6-8 Wochen nach dem Säen, normalerweise Juli – November.

Ernten Sie Dill pro Zweig aber lassen Sie auf jeden Fall das Herz der Pflanze unversehrt. Am besten ernsten Sie mit z. B. Einem scharfen Messer aber es geht auch mit den Fingernägeln von Daumen und Zeigefinger, passen Sie aber auf, dass Sie die Pflanze nicht aus dem Boden ziehen. Ernten Sie nicht zu viel von einer einzelnen Pflanze. Solange die Pflanze neue Blätter bildet, können Sie auch von ihr ernten. Mit dieser Methode können Sie monatelang von der selben Pflanze ernten!

Extra+

Dill (Anethum graveolens) ist eine prächtige, feinblättrige, einjährige Pflanze. Im Sommer (Juni – September) blüht Dill mit gelb-grünlichen Blättern. Um so lange wie möglich ernten zu können, sollten Sie diese Blüte verhindern, wenn es Ihnen um die Blätter geht. Im Sommerbeet können Sie diese prächtige Pflanze natürlich ruhig zur Blüte kommen lassen.

Dill gehört zur Familie der Doldenblütler (Umbelliferae).

Anethum ist abgeleitet von aus-atmend, graveolens bedeutet 'stark duftend'. Dieser Duft soll Blattläuse verjagen also können Sie einige Pflanzen in den Gemüsegarten stellen. Derselbe Duft wird von uns Menschen sehr geschätzt und als aromatisch empfunden! Dill ist hustenlindernd und reich an Vitamin C.

Die Pflanze stammt vermutlich aus Asien und ist von den Römern in Südeuropa verbreitet worden. Später haben Mönche es ins übrige Europa gebracht und benutzt.

Dill enthält einen Stoff, der beruhigend, fast schlaffördernd, wirkt. Kinder wurden im 17. und 18. Jahrhundert damit in der Kirche ruhig gehalten, dass man sie auf Dillsaat kauen ließ... Dill ist herrlich aromatisch, die Saat ist etwas würziger, etwas bitter im Geschmack während die grünen Blätter nicht diesen bitteren Geschmack haben.

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