Jamaikanische Paprika 'Chapéu de Bispo'

Capsicum baccatum 'Chapéu de Bispo'

Jamaikanische Paprika 'Chapéu de Bispo'

Capsicum baccatum 'Chapéu de Bispo'
Prächtige Paprika!
Schöne mittelhohe Paprikapflanze, die sehr gut in Töpfe gepflanzt werden kann. Die typische Form der Frucht, wie eine Bischofsmütze, ist auch der Name dieser leicht würzigen, aromatischen Paprika, die gut als grüne Frucht in Salaten gegessen werden kann. Die Farbe ändert sich später von Hellgrün in Rot.
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EINFACH UND SCHNELL ZU HAUSE
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DAS GRÖSST SORTIMENT
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Spezifikationen:
Lateinischer Name: Capsicum baccatum 'Chapéu de Bispo'
Garantie: 100% Anwuchs- und Blühgarantie
Grün bleibende: Nein
Blätter das ganze Jahr: Nein
Winterhärte: Nein
Selbstbestäubung: Nein
Essbar: Ja
Riechend: Nicht parfümiert
Gepfropft: Nein
Schnittblume: Nein
Erntezeit: Juli - November
Pflanzen+

Spanische Pfeffer-Saat muss man nicht vorbehandeln. Sie können sie aber 12 Stunden in lauwarmes Wasser legen, um die Keimung zu beschleunigen.

Aussaat

Saatperiode unter Glas: März – April.

Spanischer Pfeffer ist ein echter Wärmeliebhaber und kann ab Anfang März im Haus in einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus, in kleinen Torftöpfen oder einem einfachen Saatkasten gesät werden. Am einfachsten ist es, mit guter Blumenerde gefüllte Torftöpfe mit einem Zimmer- oder Mini-Gewächshaus zu kombinieren. Ideal ist es, wenn Sie im Zimmer- oder Mini-Gewächshaus auch noch Bodenwärme geben können. Nehmen Sie einen Samen pro Töpfchen, drücken ihn mit beispielsweise einem Bleistift bis höchstens 0,5 cm tief in die Blumenerde und füllen es mit Blumenerde auf. Geben Sie dem Mini- oder Zimmergewächshaus ein schönes Plätzchen auf der Fensterbank. Die Keimung geschieht in einer Woche bis 10 Tagen, auch abhängig von der Temperatur. Nach der Keimung können Sie nach ein paar Tagen die Luftfeuchtigkeit vermindern, indem Sie die Schieber des Mini- oder Zimmergewächshäuschens aufmachen.

Wenn die Sämlinge 10 cm hoch sind, müssen sie sich an normale Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Das erreichen Sie, indem Sie den Deckel des Zimmer- oder Mini-Gewächshäuschens eine Stunde lang ab nehmen. Dieser Vorgang muss jeden Tag mit einer Stunde verlängert werden. Nach 5 Tagen sind die Sämlinge dann gewöhnt an die richtige Luftfeuchtigkeit und können in einen größeren Topf umgepflanzt werden.

Haben Sie kein Mini- oder Zimmergewächshaus zur Verfügung, dann ist die Verwendung eines einfachen Saatkastens kombiniert mit Plastiktüten und Holzspießchen eine gute Alternative. Um die Sämlinge an die richtige Luftfeuchtigkeit zu akklimatisieren, stechen Sie einfach kleine Löcher in die Plastiktüten.

Pflege+

Wenn die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Temperaturen über 12 °C liegen, können die Pflanzen nach draußen. Bevor der Pfeffer nach draußen kann, ist es ratsam, ihn vorher abzuhärten. Dabei lässt man die Pflanzen sich langsam ans Außenklima gewöhnen. Stellen Sie sie zu diesem Zweck 1 Stunde lang nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie umtopfen in einen großen Topf.

In einem Topf können leicht 3 Pflanzen stehen. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne. Oder Sie pflanzen sie an einem sonnigen und geschützten Plätzchen in den Gartenboden. Die Pfefferpflanzen können dann in einer Reihe im Abstand von 35 cm gepflanzt werden. Die allererste Blütenknospe muss entfernt werden, dadurch bildet die Pflanze bessere Zweige, die die Früchte tragen können. Die Seitentriebe müssen entfernt werden. Pfefferpflanzen, die draußen gezüchtet werden, brauchen alle Energie, damit die obersten Zweige weiter wachsen und Blütenknospen bilden können.

Pfeffer kann sich sehr gut selbst bestäuben. Auch Bienen und Hummeln tun ihr Bestes. Fruchtansatz ist also kein Problem. Pfefferpflanzen reagieren gut auf den Pflanzendünger, den auch andere Kübelpflanzen und blühende Pflanzen bekommen.

Wenn Sie Pfeffer im Gewächshaus pflanzen, wird er etwas höher und sollten Sie ihn stützen. Man kann einen Stock nehmen aber auch sehr gut ein gespanntes Seil (von der Pflanze aus nach oben).

Gießen Sie in trockenen Zeiten zusätzlich. Halten Sie das Grundstück unkrautfrei. Dann können die Pflanzen sich gut weiter entwickeln.

Ernte

Ernteperiode August – Oktober. Im Gewächshaus ab Juni.

Wenn der Pfeffer  ausgewachsen ist, bildet sich ein gewisser dunkler Schleier über dem grünen  Pfeffer. Damit startet der Verfärbungs- und Reifungsprozess. Sie können sie aber auch jetzt schon ernten, um den nächsten Fruchtansatz und das Fruchtwachstum zu stimulieren. Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze abschneidet. Wenn den Pfeffer hängen lassen, wird er rot (oder eine der anderen Farben).

Extra+

Spanische Pfefferpflanzen mögen Wärme und gedeihen am besten im Gewächshaus. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, sie draußen wachsen zu lassen. Wählen Sie aber den wärmsten und geschütztesten Platz in Ihrem Garten, um Spanischen Pfeffer zu züchten.

Spanischer Pfeffer ist biologisch gesehen die gleiche Sorte wie Paprika. Es sind beides verschiedene Zuchtformen der gleichen Muttersorte. Der Pfeffer ist randvoll gefüllt mit Vitaminen aber noch wichtiger ist der Inhaltsstoff Capsaicin. Dies verleiht dem Pfeffer den scharfen Geschmack. Je mehr von diesem Stoff, desto schärfer der Geschmack! Bei Paprika fehlt dieser Stoff.

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