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Dendranthema: winterharte Herbststauden für langen Blütenflor
Dendranthema bringt Farbe in den Garten, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind. Diese winterharten Stauden blühen von September bis in den November und eignen sich für Beet und Kübel.
Welcher Standort passt zu Dendranthema?
Dendranthema wächst am besten an einem sonnigen Platz mit durchlässigem Boden. Volle Sonne fördert die Knospenbildung, während Staunässe die Wurzeln schädigt.
- Sonnig: mehr Knospen, kräftigere Blüte
- Durchlässiger Boden: schützt vor Fäulnis im Winter
- Windgeschützt: hält die Blüten länger stabil
Wie groß werden Dendranthema und wo pflanze ich sie?
Die meisten Dendranthema-Hybriden erreichen 40 bis 60 cm Höhe und bilden dichte, kompakte Horste. Niedrige Sorten eignen sich für Beetränder, höhere für den Hintergrund oder als Schnittblume.
- Niedrig: Beeteinfassung und Kübel
- Mittelhoch: Mischbeet mit anderen Stauden
- Höher: Hintergrundbepflanzung und Vase
Wie verlängere ich die Blütezeit?
Regelmäßiges Entfernen verblühter Blüten verlängert die Blütezeit deutlich. So steckt die Pflanze ihre Kraft in neue Knospen statt in die Samenbildung.
- Verblühtes ausputzen: neue Knospen bilden sich
- Gleichmäßig gießen: verhindert Trockenstress
- Im Frühjahr zurückschneiden: fördert dichten Neuaustrieb
Wie pflege ich Dendranthema richtig?
Dendranthema braucht gleichmäßige Feuchtigkeit, verträgt aber keine Nässe. Gießen Sie bei Trockenheit, sobald die obere Erdschicht abgetrocknet ist. Als winterharte Stauden zählen Dendranthema zur breiten Gruppe der Sträucher und Stauden und lassen sich gut mit anderen Herbstblühern kombinieren.
Wer den Beetrand mit niedrigen Polstern ergänzen möchte, kombiniert sie gut mit trockenheitsverträglichem Sandkraut für einen sonnigen Standort.
- Gießen: nur bei abgetrockneter Oberfläche
- Winterschutz: leichte Laubdecke in rauen Lagen
- Rückschnitt: im Frühjahr über dem Boden
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