Sperrige Aster - Weiße Blüten im Schatten Aster divaricatus
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Sperrige Aster (Aster divaricatus): die Herbstblüherin für schwierige Schattenplätze

Während fast alle Astern nach voller Sonne verlangen, blüht die Sperrige Aster genau dort, wo andere aufgeben: im trockenen Schatten unter Bäumen und Sträuchern. Diese Staude (auch Schattenaster oder Symphyotrichum divaricatum genannt) wird rund 60 cm hoch, breitet sich flach und lockig aus und öffnet von Juli bis Oktober zahllose kleine weiße Sternblüten auf fast schwarzen, drahtigen Stielen. Ideal als lockernder Bodendecker in halbschattigen bis schattigen Beeten.

Warum die Schattenaster trockene Plätze liebt

Die Sperrige Aster gehört zu den wenigen SchattenStauden für trockene Standorte, die auch unter dem Wurzeldruck von Gehölzen zurechtkommen. Ihr flach ausgebreiteter Wuchs schließt kahle Stellen, an denen sonst kaum etwas gedeiht. Ein durchlässiger, humoser Gartenboden reicht ihr völlig aus.

Aster divaricatus: Blüte, Wuchs und was sie besonders macht

Die dunklen, fast schwarzen Stängel bilden einen starken Kontrast zu den weißen Blüten – ein Effekt, den kaum eine andere Aster bietet. Diese Aster wächst langsam und bleibt dadurch gut kontrollierbar, ohne zu wuchern. Wichtig zu wissen:

  • Blütezeit von Juli bis in den Oktober, wenn viele Beete schon abblühen
  • Bienenfreundlich und mellifer – wertvolle späte Nahrung für Insekten
  • Winterhart bis -22°C (Zone 6a), auch in rauen Lagen zuverlässig
  • Lockerer, überhängender Wuchs für natürliche Beetübergänge

Anders als die hohen Herbstastern kippt die Sperrige Aster nicht um und braucht keine Stützen.

Pflanzung und Pflege der Astern im Beet

Gepflanzt wird im November und Dezember, damit die Wurzeln vor dem Frühjahr einwachsen. Ein typischer Fehler: zu nasser Boden – Staunässe mag sie gar nicht. Als pflegeleichte Staude für den Vordergrund kombiniert sie sich wunderbar mit Farnen, Funkien und anderen Astern für schattige Plätze.

Sperrige Aster - Weiße Blüten im Schatten

Aster divaricatus

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Spezifikationen
Blüte: Juli - Oktober
Art des Bodens: Trockener Boden, Reichhaltiger Boden, Drainierter Boden
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bienenpflanze
Form der Pflanze: Ausgebreitet
Pflanzzeit: November - Dezember
Standort: Halber Schatten
Verwendung: Beet
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Wachstumshöhe: 60 cm
Widerstandsfähigkeit: -22°C (zone 6a)
Beschreibung

Sperrige Aster (Aster divaricatus): die Herbstblüherin für schwierige Schattenplätze

Während fast alle Astern nach voller Sonne verlangen, blüht die Sperrige Aster genau dort, wo andere aufgeben: im trockenen Schatten unter Bäumen und Sträuchern. Diese Staude (auch Schattenaster oder Symphyotrichum divaricatum genannt) wird rund 60 cm hoch, breitet sich flach und lockig aus und öffnet von Juli bis Oktober zahllose kleine weiße Sternblüten auf fast schwarzen, drahtigen Stielen. Ideal als lockernder Bodendecker in halbschattigen bis schattigen Beeten.

Warum die Schattenaster trockene Plätze liebt

Die Sperrige Aster gehört zu den wenigen SchattenStauden für trockene Standorte, die auch unter dem Wurzeldruck von Gehölzen zurechtkommen. Ihr flach ausgebreiteter Wuchs schließt kahle Stellen, an denen sonst kaum etwas gedeiht. Ein durchlässiger, humoser Gartenboden reicht ihr völlig aus.

Aster divaricatus: Blüte, Wuchs und was sie besonders macht

Die dunklen, fast schwarzen Stängel bilden einen starken Kontrast zu den weißen Blüten – ein Effekt, den kaum eine andere Aster bietet. Diese Aster wächst langsam und bleibt dadurch gut kontrollierbar, ohne zu wuchern. Wichtig zu wissen:

  • Blütezeit von Juli bis in den Oktober, wenn viele Beete schon abblühen
  • Bienenfreundlich und mellifer – wertvolle späte Nahrung für Insekten
  • Winterhart bis -22°C (Zone 6a), auch in rauen Lagen zuverlässig
  • Lockerer, überhängender Wuchs für natürliche Beetübergänge

Anders als die hohen Herbstastern kippt die Sperrige Aster nicht um und braucht keine Stützen.

Pflanzung und Pflege der Astern im Beet

Gepflanzt wird im November und Dezember, damit die Wurzeln vor dem Frühjahr einwachsen. Ein typischer Fehler: zu nasser Boden – Staunässe mag sie gar nicht. Als pflegeleichte Staude für den Vordergrund kombiniert sie sich wunderbar mit Farnen, Funkien und anderen Astern für schattige Plätze.

Ref : 024360
Ref : 024360

Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ja, sie ist perfekt für halbschattige bis schattige Plätze. Sie blüht sogar unter Bäumen, wo viele Stauden aufgeben. Ideal für dunkle Beetecken.

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