Besen für Garten, Terrasse und Wege: sauber kehren ohne Aufwand
Ein guter Besen hält Wege, Terrassen und Einfahrten schnell frei von Laub, Schmutz und Grünschnitt. Je nach Untergrund und Aufgabe entscheidet die Borstenart über ein sauberes Ergebnis.
Welcher Besen passt zu welchem Untergrund?
Der richtige Besen hängt vom Belag ab: harte Borsten für grobe Flächen, weiche für glatte Böden. So vermeidest du Kratzer und kehrst effektiver.
- Straßenbesen mit harten Borsten: für Pflaster, Beton und grobe Einfahrten
- Weiche Innenbesen: für Terrassenfliesen und glatte Böden
- Kombibesen: für wechselnde Flächen im Garten
Harte oder weiche Borsten: was ist der Unterschied?
Harte Borsten lösen festsitzenden Schmutz, weiche Borsten fangen feinen Staub und Sand. Die Wahl richtet sich nach der Art der Verschmutzung.
- Harte Borsten: nasses Laub und Erdreste auf rauem Belag
- Weiche Borsten: feiner Sand und trockener Staub
- Gemischte Borsten: vielseitiger Einsatz auf mehreren Flächen
Welcher Besen eignet sich für nasses Herbstlaub?
Für nasses Laub eignen sich breite Besen mit steifen Borsten, da sie schwere, feuchte Blätter zusammenschieben. In Deutschland fällt gerade im Herbst viel Laub an, das schnell rutschig wird.
- Breiter Kehrbesen: große Flächen in kurzer Zeit räumen
- Steife Borsten: nasses Laub gut greifen
- Wetterfestes Material: hält Feuchtigkeit stand
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Achte auf Borstenart, Arbeitsbreite und einen stabilen Stiel in passender Länge. Ein ergonomischer Stiel schont den Rücken bei längerem Kehren. Besen zählen zu den Gartengeräten, die du das ganze Jahr über nutzt, und ergänzen deine Pflanzen- und Gartenpflege sinnvoll.
- Arbeitsbreite: große Flächen mit breitem Kopf schneller kehren
- Stiellänge: passend zur Körpergröße für aufrechte Haltung
- Robustes Material: für regelmäßigen Außeneinsatz
FAQ du jardinier




















