Japanische Zierquitte - Frühlingsfarbe ohne Aufwand Chaenomeles japonica
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Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica): früher Blütenzauber und essbare Früchte

Noch bevor die meisten Sträucher überhaupt austreiben, leuchtet die Japanische Zierquitte bereits in kräftigem Rot. Schon ab März öffnen sich die Blüten oft direkt am kahlen Holz, ein seltenes Schauspiel im deutschen Garten. Diese pflegeleichte, sommergrüne Zierpflanze wird rund 200 cm hoch, eignet sich für Beet, Hecke oder großes Kübelgefäß und liefert im Herbst kleine gelbe Früchte, die essbar und ideal für Gelee sind.

Warum die Japanische Zierquitte früher blüht als andere Sträucher

Chaenomeles japonica blüht an einem sonnigen bis halbschattigen Standort besonders üppig. Ihr größter Vorteil: Sie öffnet ihre Blüten zu einer Zeit, in der kaum Nahrung für Insekten verfügbar ist. Als bienenfreundlicher Frühblüher ist sie deshalb wertvoll für Hummeln und Wildbienen im zeitigen Frühjahr.

  • Sofort sichtbare Rotblüte im März, wenn der Rest des Gartens noch schläft
  • Einfach zu pflanzen, ganz ohne Gartenerfahrung
  • Pflegeleicht: mäßig gießen genügt
  • Perfekt für Beet, Hecke, Balkon oder Kübel
  • Winterhart bis -28 °C, übersteht jeden deutschen Winter
Standort und Boden für Chaenomeles japonica

Diese robuste Zierquitte gedeiht in normaler Gartenerde, am besten in durchlässigem, tiefgründigem und neutralem Boden. Sie wächst langsam, was sie ideal für kleine Gärten macht: Sie sprengt nie ihren Platz und lässt sich mühelos in Form halten. Als eine der zuverlässigsten Blühenden Sträucher braucht sie nach dem Anwachsen kaum Zuwendung.

Pflege, Rückschnitt und Nutzung der Früchte

Ein häufiger Fehler: zu früher Rückschnitt. Schneiden Sie erst direkt nach der Blüte, sonst entfernen Sie die Knospen für nächstes Jahr. Anders als die höher wachsende Chaenomeles speciosa bleibt die japonica kompakt und dornig, ideal als undurchdringliche Grenzhecke. Ihre gelben Früchte reifen im Herbst und ergeben ein aromatisches Gelee. Unter den vielen Sträuchern im Sortiment ist sie damit gleichzeitig Zierde und Nutzpflanze.

Japanische Zierquitte - Frühlingsfarbe ohne Aufwand

Chaenomeles japonica

Normaler Preis 11,45 €
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Spezifikationen
Blüte: März - April
Art des Bodens: Trockener Boden, Drainierter Boden, Neutraler Boden, Tiefer Boden
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bewässerungshäufigkeit: Mäßig
Bienenpflanze
Essbar
Pflanzabstand: 60 - 90 cm
Pflanzzeit: Februar - April, Oktober - November
Standort: Halber Schatten
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Wachstumshöhe: 2 m
Widerstandsfähigkeit: -28°C (zone 5a)
Beschreibung

Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica): früher Blütenzauber und essbare Früchte

Noch bevor die meisten Sträucher überhaupt austreiben, leuchtet die Japanische Zierquitte bereits in kräftigem Rot. Schon ab März öffnen sich die Blüten oft direkt am kahlen Holz, ein seltenes Schauspiel im deutschen Garten. Diese pflegeleichte, sommergrüne Zierpflanze wird rund 200 cm hoch, eignet sich für Beet, Hecke oder großes Kübelgefäß und liefert im Herbst kleine gelbe Früchte, die essbar und ideal für Gelee sind.

Warum die Japanische Zierquitte früher blüht als andere Sträucher

Chaenomeles japonica blüht an einem sonnigen bis halbschattigen Standort besonders üppig. Ihr größter Vorteil: Sie öffnet ihre Blüten zu einer Zeit, in der kaum Nahrung für Insekten verfügbar ist. Als bienenfreundlicher Frühblüher ist sie deshalb wertvoll für Hummeln und Wildbienen im zeitigen Frühjahr.

  • Sofort sichtbare Rotblüte im März, wenn der Rest des Gartens noch schläft
  • Einfach zu pflanzen, ganz ohne Gartenerfahrung
  • Pflegeleicht: mäßig gießen genügt
  • Perfekt für Beet, Hecke, Balkon oder Kübel
  • Winterhart bis -28 °C, übersteht jeden deutschen Winter

Standort und Boden für Chaenomeles japonica

Diese robuste Zierquitte gedeiht in normaler Gartenerde, am besten in durchlässigem, tiefgründigem und neutralem Boden. Sie wächst langsam, was sie ideal für kleine Gärten macht: Sie sprengt nie ihren Platz und lässt sich mühelos in Form halten. Als eine der zuverlässigsten Blühenden Sträucher braucht sie nach dem Anwachsen kaum Zuwendung.

Pflege, Rückschnitt und Nutzung der Früchte

Ein häufiger Fehler: zu früher Rückschnitt. Schneiden Sie erst direkt nach der Blüte, sonst entfernen Sie die Knospen für nächstes Jahr. Anders als die höher wachsende Chaenomeles speciosa bleibt die japonica kompakt und dornig, ideal als undurchdringliche Grenzhecke. Ihre gelben Früchte reifen im Herbst und ergeben ein aromatisches Gelee. Unter den vielen Sträuchern im Sortiment ist sie damit gleichzeitig Zierde und Nutzpflanze.

Ref : 023756
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Gärtner-FAQ

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  • Ja, die Pflanzung gelingt ganz einfach. Setzen Sie den Strauch in durchlässige Gartenerde an einen sonnigen Platz. Angießen, fertig.

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