(Blumensamen) Mehrjährig
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Mehrjährige Blumensamen – einmal säen, Jahr für Jahr blühen
Mehrjährige Blumensamen sind die klügste Wahl für jeden Garten: einmal gesät, kommen sie jedes Jahr wieder – ohne Neuaussaat, ohne großen Aufwand. Ob Beet, Balkon oder Terrasse, robuste Stauden wie Sonnenhut, Lavendel oder Rittersporn verwandeln jeden Außenbereich in ein dauerhaftes Blütenmeer. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und wächst von Saison zu Saison.
Auswahl nach Standort und Verwendung
Für sonnige Beete eignen sich winterharte Sorten wie Gaillardie oder Schafgarbe – sie vertragen trockene Sommer und kommen auch mit deutschen Wintern problemlos zurecht. Auf dem Balkon oder der Terrasse machen sich kompakte Stauden wie Hornveilchen oder Blaukissen besonders gut: wenig Platz, viel Wirkung. Für naturnahe Gärten und Wildblumenwiesen sind Margerite, Flockenblume oder Witwenblume ideal – attraktiv für Bienen und Schmetterlinge.
Wer eine schnelle Wirkung auf großer Fläche sucht, findet bei den Saatgenteppiche für Blumen eine praktische Ergänzung: einfach auslegen, wässern, wachsen lassen.
Die richtigen Kriterien für die Auswahl
Standort, Bodenbeschaffenheit und Klimazone entscheiden darüber, welche Sorte am besten gedeiht.
- Sonniger Standort: Lavendel, Sonnenhut, Gaillardie
- Halbschatten: Storchschnabel, Akelei, Astilbe
- Schwere oder lehmige Böden: Berberitze, Schafgarbe
- Balkon und Container: Hornveilchen, Blaukissen, Gänsekresse
- Naturnahe Flächen: Margerite, Flockenblume, Malve
Häufige Fehler vermeiden
Der häufigste Fehler: einjährige und mehrjährige Sorten verwechseln. Mehrjährige Blumensamen blühen im ersten Jahr oft noch nicht – das ist normal. Wer ungeduldig ist und zu früh neu sät, verschenkt das Potenzial seiner Stauden. Außerdem sollte die Saattiefe beachtet werden: Lichtkeimer wie Lavendel nicht abdecken, Dunkelkeimer wie Rittersporn leicht andrücken.
Ergänzend lohnt ein Blick auf die Blumensamen im Sortiment – dort finden sich passende einjährige Sorten für sofortige Farbakzente neben den mehrjährigen Stauden.
Aussaat und Pflege – einfacher als gedacht
Die meisten mehrjährigen Blumensamen werden ab März auf der Fensterbank vorgezogen oder ab Mai direkt ins Beet gesät. Der Boden sollte locker und gut durchlässig sein. Einmal angewachsen, brauchen Stauden kaum noch Aufmerksamkeit: gießen bei Trockenheit, im Herbst zurückschneiden, fertig. Wer auch Gemüse anbaut, findet bei den Samen für den Gemüsegarten das passende Sortiment für den nächsten Schritt im eigenen Garten.
Gärtner-FAQ
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Mehrjährige Blumensamen sind Samen von Stauden, die nach der Aussaat mehrere Jahre lang immer wieder austreiben und blühen. Sie müssen nicht jedes Jahr neu gesät werden – das spart Zeit und Geld.
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Im ersten Jahr bilden die meisten Stauden vor allem Wurzeln und Blattwerk. Die erste richtige Blüte erscheint meist ab dem zweiten Jahr – dann aber Jahr für Jahr zuverlässig.
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Am besten ab März auf der Fensterbank vorziehen oder ab Mai direkt ins Freiland säen. Frost empfindliche Sorten erst nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Beet setzen.
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Hornveilchen, Blaukissen und Gänsekresse sind kompakt und balkongeeignet. Sie überwintern gut und kommen im Frühjahr zuverlässig wieder – perfekt für kleine Flächen mit großer Wirkung.
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Lavendel, Sonnenhut, Schafgarbe, Rittersporn und Margerite sind sehr winterhart und vertragen problemlos deutsche Winter. Sie brauchen keinen besonderen Schutz bei Frost.
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Ja, ab Mai funktioniert die Direktaussaat ins Freiland gut. Der Boden sollte locker und unkrautfrei sein. Lichtkeimer wie Lavendel einfach auf die Erde drücken, nicht abdecken.
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Einmal etabliert, brauchen die meisten Stauden nur wenig Pflege: bei Trockenheit gießen und im Herbst zurückschneiden. Viele Sorten kommen sogar mit Trockenheit und nährstoffarmen Böden gut zurecht.
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Flockenblume, Margerite, Malve und Witwenblume sind ideal für naturnahe Beete und Wildblumenwiesen. Sie ziehen Bienen und Schmetterlinge an und brauchen fast keine Pflege.
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Einjährige Blumen keimen, blühen und sterben in einer Saison ab. Mehrjährige Stauden treiben jedes Jahr neu aus und blühen dauerhaft – ohne Neuaussaat, langfristiger und wirtschaftlicher.
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Absolut – das ist sogar empfehlenswert. Einjährige füllen Lücken im ersten Jahr, während die Stauden noch wachsen. Ab dem zweiten Jahr übernehmen die mehrjährigen Sorten die Hauptrolle im Beet.


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