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Rote Bete - Beta vulgaris

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Rote Bete - Beta vulgaris

Vielfalt und Nutzen der Rote Bete: Ein Gartenhighlight

Die Rote Bete hat sich nicht nur als Küchenklassiker etabliert, sondern auch als wahrer Alleskönner im Garten. Mit ihrer tiefroten Farbe und dem unverwechselbaren Geschmack ist sie ein Blickfang in jedem Gemüsebeet. Wer Rote Beten anbaut, investiert in eine reichhaltige Quelle an Nährstoffen und Vitaminen. Egal, ob in Salaten, Suppen oder als Beilage – die Rote Bete bringt Farbe und Geschmack auf den Teller und gibt jedem Hobbygärtner die Möglichkeit, eine vielseitige und nahrhafte Ernte zu erleben.

Beschreibung der Art

Die Rote Bete, auch bekannt als Beta vulgaris, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Sie wird hauptsächlich wegen ihrer runden bis zylindrischen Wurzeln kultiviert, die je nach Sorte in verschiedenen Rottönen leuchten. Sie ist eine zweijährige Pflanze, die im ersten Jahr eine Rosette aus Blättern und die knollige Wurzel bildet. Die Blätter sind essbar und violett-grün gestreift, ein weiterer Vorteil für den Anbau.

Hauptverwendung

Rote Bete ist bekannt für ihr vielseitiges Anwendungsspektrum. Sie wird häufig gekocht, eingelegt oder roh serviert. Besonders beliebt ist sie als Farbtupfer in Salaten oder als Basis für klassische Gerichte wie Borschtsch. Ihre Blätter können auch wie Blattgemüse verarbeitet werden. Darüber hinaus wird der rote Saft als natürlicher Lebensmittelfarbstoff genutzt, was besonders in der veganen Küche geschätzt wird.

Frostbeständigkeit

Rote Bete ist bis zu einem gewissen Grad frostresistent, was sie zu einer idealen Option für den Anbau im Frühjahr und Herbst macht. Junge Pflanzen sollten jedoch vor strengen Frösten geschützt werden, indem man sie mit Vlies abdeckt. Ein gut durchlüfteter Boden steigert zudem ihre Widerstandsfähigkeit.

Trockenheitstoleranz

Während Rote Bete ein gewisses Maß an Trockenheit tolerieren kann, zieht sie eine gleichmäßige Bewässerung vor, um gut zu gedeihen. Eine Mulchschicht kann helfen, die Feuchtigkeit im Boden zu halten, und Unkrautwettbewerb zu reduzieren. Regelmäßige Wassergaben führen zu einer idealen Wurzelentwicklung und vermeiden bitteren oder holzigen Wuchs.

Form und Wuchs

Rote Bete entwickelt je nach Sorte unterschiedliche Formen, von rund über zylindrisch bis hin zu länglich. Sie wächst kompakt und ist per se eine platzsparende Pflanze, was sie ideal für kleine Gartenbeete oder sogar Hochbeete macht. Bekannte Sorten variieren von der klassischen Roten Bete bis hin zu Gelben und Weißen Varianten, jede mit ihrem eigenen Geschmack und Nutzen.

Durchschnittliche Höhe und Breite

Die Pflanze erreicht in der Regel eine Höhe von etwa 30 bis 60 cm, während die Wurzel selbst bis zu 10 cm im Durchmesser messen kann. Bei dichtem Anpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 10 cm zwischen den Pflanzen eingehalten werden, um eine optimale Entwicklung sicherzustellen.

Pflegeleichtigkeit und -häufigkeit

Rote Bete ist pflegeleicht, benötigt jedoch gelegentliches Hacken und Unkrautjäten. Eine regelmäßige Überprüfung auf Schädlinge und Krankheiten sollte durchgeführt werden, besonders wenn es um Blattflecken geht. Es wird empfohlen, den Boden zwischen den Pflanzen locker zu halten, um die Wurzeln nicht zu stören.

Pflanztechnik

Die Aussaat kann direkt im Freiland erfolgen, sobald der Boden ausreichend erwärmt ist. Ein Abstand von 2-3 Wochen zwischen den einzelnen Aussaaten sichert eine lang anhaltende Ernte. Die Samen sollten etwa 2-3 cm tief eingepflanzt werden. Eine Fruchtfolge mit Leguminosen oder Kohlpflanzen sorgt für nährstoffreichen Boden.

Krankheitsresistenz

Rote Bete ist allgemein resistent gegen viele gängige Gemüsekulturenkrankheiten. Dank ihrer robusten Natur ist sie weniger anfällig für Schädlinge, wobei trotzdem auf Schnecken und Blattläuse geachtet werden sollte. Ein hybride Sorten bieten oftmals eine noch größere Widerstandskraft, machen die Rote Bete zu einem lohnenswerten Gemüse für jeden Garten.

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