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Halbstrauchige Stockrose Parkrondell Die halbstrauchige Stockrose Parkrondell ist eine mehrjährige, standfeste Staude, die den typischen Charme klassischer Stockrosen mit einer deutlich besseren Dauerhaftigkeit verbindet. Sie eignet sich für Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer, die eine auffällige, aber dennoch gut zu handhabende Blütenpflanze für sonnige Beete, Bauerngärten oder repräsentative Vorgärten suchen. Durch ihren halbstrauchigen Charakter bleibt sie kompakter und stabiler als viele einjährige Stockrosen und ist damit ideal für alle, die üppige Blüten wünschen, ohne ständig stützen zu müssen.
Besonders geeignet ist diese Pflanze für Menschen, die:
- einen klassischen, leicht romantischen Gartenstil mögen, aber keinen extremen Pflegeaufwand wollen,
- eine mehrjährige Alternative zu einjährigen Stockrosen suchen,
- vertikale Akzente im Beet setzen möchten, ohne sehr hohe Gehölze zu pflanzen,
- ein robustes, winterhartes Ziergehölz-ähnliches Gewächs für den Gartenrand, den Zaunbereich oder den Hintergrund von Staudenrabatten benötigen.
Die Nutzenaussage ist nüchtern: Parkrondell liefert Ihnen über mehrere Jahre hinweg eine zuverlässige, auffällige Blüte in Staudenqualität, solange Standort und Pflegebedingungen stimmen. Sie erhalten damit kein pflegefreies „Setzen-und-vergessen“-Produkt, aber eine robuste Staude, die bei realistischer Pflege mit stabiler Entwicklung und dekorativem Wuchs überzeugt.
Was Sie konkret kaufen Mit der halbstrauchigen Stockrose Parkrondell kaufen Sie bei Bakker eine mehrjährige, staudige Stockrose, die im Aufbau an einen kleinen, krautig-holzigen Strauch erinnert. Die Triebe verholzen mit den Jahren teilweise an der Basis, bleiben aber insgesamt flexibel genug, um sich an die Wuchsbedingungen anzupassen. Sie erhalten in der Regel eine gut durchwurzelte Jungpflanze in Gärtnerqualität, die nach dem Einpflanzen zügig ein eigenes Wurzelsystem im Gartenboden aufbaut.
Der Hauptverwendungszweck dieser Pflanze liegt in der Zierwirkung: Parkrondell bringt über den Sommer hinweg zahlreiche Blütenstände hervor, die sich gut für:
- den Hintergrund von Staudenbeeten,
- klassische Bauerngärten,
- Blühstreifen entlang von Zäunen oder Mauern,
- kleine Blütenhecken mit saisonalem Charakter
eignen. Die Pflanze schließt optisch die Lücke zwischen typischer Stockrose und kleinbleibendem Blütenstrauch: deutlich höher und präsenter als viele Stauden, aber ohne den Platzbedarf eines Gehölzes.
Innerhalb eines E-Commerce-Sortiments unterscheidet sich die halbstrauchige Stockrose Parkrondell von klassischen, meist einjährigen Stockrosen sowie von rein krautigen Stauden dadurch, dass sie:
- eine längere Standzeit als typische einjährige Stockrosen bieten kann,
- in der Regel kompakter und standfester bleibt als sehr hoch aufgeschossene Sorten,
- als halbstrauchige Staude sowohl in gemischten Staudenpflanzungen als auch als halbhoher Blickfang eingesetzt werden kann.
Sie erhalten das Produkt bequem über Bakker, Ihre Online-Gärtnerei mit Spezialisierung auf sorgfältig ausgewählte Blühpflanzen. Bakker sorgt für einen transportfähigen, gesunden Zustand der Pflanzen und eine Verpackung, die auf den Versandweg abgestimmt ist, sodass Sie die Stockrose nach dem Auspacken direkt einpflanzen oder kurzfristig zwischenlagern können.
Wesentliche Eigenschaften -
Wuchsform und Erscheinungsbild: Parkrondell wächst halbstrauchig, das heißt, die Pflanze bildet eine mehrjährige, teilweise verholzende Basis, aus der jedes Jahr neue, blühfähige Triebe austreiben. Der Gesamteindruck ist aufrecht, buschig und leicht fächerförmig. Im Vergleich zu klassischen Stockrosen wirkt sie weniger säulenförmig, sondern eher wie ein kompakter, blütenreicher Busch.
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Durchschnittliche Höhe und Breite: Unter normalen Gartenbedingungen sollten Sie mit einer Endhöhe im Bereich von etwa 80–140 cm rechnen. Die genaue Höhe hängt von Bodenqualität, Sonneneinstrahlung und Pflege ab. In sehr nährstoffreichen, warmen Lagen kann sie eher im oberen Bereich dieses Rahmens liegen, in kühleren oder trockeneren Regionen eher im unteren Bereich. Die Breite liegt meist zwischen 50 und 70 cm, sodass ein einzelnes Exemplar deutlich Volumen im Beet bringt, ohne übermäßig auszuladen.
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Blattwerk: Das Laub erinnert an typische Stockrosen: großflächig, leicht gelappt, mit weicher bis leicht rauer Oberfläche. Die Blätter sitzen wechselständig an den Trieben und sorgen für eine dichte, grüne Kulisse, die auch außerhalb der Blütezeit attraktiv wirkt. Im unteren Bereich kann das Laub mit den Jahren etwas lichter werden; dort ist eine Kombination mit niedrigeren Stauden sinnvoll.
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Blüte und Zierwert: Der zentrale Zierwert der Parkrondell liegt in den hohen Blütenständen, die entlang der Triebe zahlreiche Einzelblüten tragen. Die Farbgebung ist abhängig von der jeweiligen Auslese innerhalb der Sorte Parkrondell; üblicherweise handelt es sich um harmonische, gartengeeignete Töne, die sich gut mit anderen Stauden kombinieren lassen. Rechnen Sie mit einer Hauptblüte im Sommer, oft von Mitte/Ende Juni bis in den Spätsommer hinein, je nach Witterung und Rückschnitt. Die Blüten machen die Pflanze zu einem typischen Vertreter der Blühende Gartenstauden, sind aber in ihrer Gestalt klar als Stockrosenblüten erkennbar.
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Wachstumsgeschwindigkeit: Die halbstrauchige Stockrose Parkrondell wächst im ersten Standjahr moderat bis zügig an und erreicht häufig schon nach einer Saison einen gut sichtbaren, blühfähigen Wuchs. In den Folgejahren nimmt die Masse der Triebe zu, und die Pflanze entwickelt sich zu einer stabilen, halbstrauchigen Staude. Unterdurchschnittlich frische oder sehr magere Böden können die Entwicklung verlangsamen; dann ist etwas Geduld notwendig.
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Winterhärte und Verhalten bei Frost: Parkrondell ist grundsätzlich winterhart für mitteleuropäische Gärten, sofern der Standort nicht extrem frostgefährdet oder staunass ist. Die oberirdischen Teile können im Winter teilweise oder vollständig zurückfrieren, treiben im Frühjahr aber aus der Basis wieder aus. In Regionen mit starken Frösten kann ein leichter Winterschutz aus Laub oder Reisig im Wurzelbereich sinnvoll sein, besonders im ersten Winter nach der Pflanzung.
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Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Die Pflanze bevorzugt frische, durchlässige Böden. Kurze Trockenphasen im Sommer übersteht sie meist ohne bleibenden Schaden, wenn der Boden tiefgründig ist. Längere Trockenheit führt allerdings zu reduzierter Blüte und kleineren Blütenständen. Staunässe ist deutlich problematischer als Trockenheit: Ein dauerhaft nasser, verdichteter Boden kann Wurzelfäule begünstigen und die Lebensdauer der Pflanze verkürzen.
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Kultur im Freiland oder im Topf: Der natürliche Einsatzbereich der halbstrauchigen Stockrose Parkrondell ist das Freiland. Sie entwickelt sich am stabilsten im Gartenboden. Eine Kultur im Topf oder Kübel ist prinzipiell möglich, erfordert aber ein ausreichend großes Gefäß mit gutem Wasserabzug und etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Bewässerung. Für sehr kleine Töpfe oder Balkonkästen ist sie nicht geeignet; hier würde der Wurzelraum zu stark eingeschränkt, und die Pflanze könnte verkümmern oder kippen.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis Für ein überzeugendes Ergebnis braucht Parkrondell einen klar definierten Standort. Die Pflanze ist nicht für schattige Ecken oder extremen Schatten geeignet. Ein sonniger Platz ist die Basis für eine reiche Blüte.
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Empfohlene Lage: Ideal ist ein vollsonniger Standort mit mindestens 5–6 Stunden direkter Sonne pro Tag. Leichter Halbschatten wird toleriert, kann aber zu weniger Blüten und etwas längerem, lockererem Wuchs führen.
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Bodentyp: Am besten wächst die halbstrauchige Stockrose Parkrondell in einem humosen, gut durchlässigen Gartenboden. Normale, nicht zu schwere Gartenerde ist in der Regel ausreichend. Sehr lehmige Böden sollten Sie durch Sand und Kompost lockern; sehr sandige Böden profitieren von Kompostzugaben, um Wasser besser zu halten.
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Empfindlichkeit gegenüber Wind: Die Triebe sind relativ stabil, doch sehr exponierte, windige Lagen können zu Schiefstand oder Bruch führen, insbesondere bei starker Blüte und Regen. In windoffenen Gärten ist ein halbgeschützter Platz vor einer Hecke, Mauer oder einem Zaun sinnvoll. Dort steht die Pflanze etwas geschützter, bekommt aber gleichzeitig genug Sonne.
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Staunässe: Dauerhafte Staunässe am Wurzelbereich ist zu vermeiden. Senken im Gelände, in denen Wasser nach Regen länger steht, eignen sich nur, wenn sie gut drainiert werden. Ein zu nasser Boden begünstigt Wurzel- und Stängelprobleme und verkürzt die Lebensdauer der Pflanze.
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Notwendiger Pflanzabstand: Rechnen Sie pro Pflanze mit einem Abstand von etwa 50–70 cm zur nächsten größeren Staude oder zum Nachbarn. So kann Parkrondell sich zu einem kompakten Halbstrauch entwickeln, ohne sich mit anderen Pflanzen stark zu bedrängen. Bei Reihenpflanzung entlang eines Zauns können Abstände um 60 cm eine geschlossene, aber nicht überfüllte Linie ergeben.
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Balkon- oder Terrassensituation: Auf Balkon oder Terrasse ist nur eine Kultur in größeren Kübeln sinnvoll. Der Standort sollte sonnig, aber nicht extrem windgepeitscht sein. An sehr hohen Balkonen mit starkem Winddruck kann die Pflanze trotz kompakterem Wuchs instabil werden. Dann empfiehlt sich ein geschützter Platz an der Wand oder eine leichte Fixierung am Geländer.
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Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Pflanzung in dauerhaften Halbschatten oder Schatten – dies führt zu schwachem Wuchs und wenig Blüten.
- Standorte mit regelmäßigem Staunasserde – erhöhtes Risiko von Fäulnis.
- Zu enger Pflanzabstand – schlechtere Durchlüftung, erhöhte Anfälligkeit für Pilzkrankheiten.
- Pflanzung in sehr kleinen Gefäßen – die Pflanze kann sich nicht ausreichend entwickeln und kippt leicht um.
Pflanzung Schritt für Schritt Eine sorgfältige Pflanzung ist entscheidend, damit sich die halbstrauchige Stockrose Parkrondell an ihrem neuen Standort gut etablieren kann.
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Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Optimal ist die Pflanzung im Frühjahr, sobald der Boden frostfrei ist, oder im frühen Herbst, damit die Pflanze vor dem Winter noch Wurzeln bilden kann. In sehr rauen Lagen ist das Frühjahr meist sicherer. Hitzeperioden im Hochsommer eignen sich weniger; wenn eine Pflanzung dann nötig ist, muss besonders sorgfältig gewässert werden.
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Vorbereitung des Bodens:
- Lockern Sie den Boden auf mindestens eine Spatentiefe.
- Entfernen Sie Wurzelunkräuter und größere Steine.
- Arbeiten Sie bei Bedarf reifen Kompost oder eine hochwertige Pflanzerde ein, besonders in sehr mageren Böden.
- In schweren Böden mischen Sie Sand oder feinen Splitt ein, um die Durchlässigkeit zu erhöhen.
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Vorbereitung des Gefäßes (bei Kübelhaltung):
- Wählen Sie einen Topf mit ausreichend Volumen und Wasserabzugslöchern.
- Bringen Sie am Boden eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies an.
- Nutzen Sie eine strukturstabile, gut durchlässige, aber wasserhaltende Kübelpflanzenerde.
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Einpflanzen:
- Stellen Sie den Wurzelballen der gelieferten Pflanze vor dem Einpflanzen kurz in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.
- Graben Sie ein Pflanzloch, das in etwa doppelt so breit und etwas tiefer als der Wurzelballen ist.
- Lösen Sie den Wurzelballen vorsichtig aus dem Topf und lockern Sie verfilzte Wurzeln leicht an.
- Setzen Sie die Pflanze so ein, dass die Oberkante des Ballens etwa auf Bodenniveau liegt, nicht tiefer.
- Füllen Sie das Loch mit der vorbereiteten Erde auf und drücken Sie sie leicht an, damit keine größeren Hohlräume bleiben.
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Angießen nach der Pflanzung:
- Gießen Sie gründlich, sodass der Boden im Wurzelbereich gut durchfeuchtet ist.
- In den ersten Tagen nach der Pflanzung sollte der Boden nicht austrocknen, aber auch nicht vernässen.
- Eine dünne Mulchschicht aus feinem Rindenmulch oder Kompost kann helfen, die Feuchtigkeit zu halten.
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Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Bodenfeuchte. Der Bereich sollte gleichmäßig frisch bleiben.
- Leichter Blattverlust kurz nach dem Pflanzen kann vorkommen; entscheidend ist, dass neue Triebe folgen.
- Achten Sie auf Anzeichen von Welke trotz feuchtem Boden – das kann auf zu nasse Bedingungen oder beschädigte Wurzeln hinweisen.
- Bei sehr windigen Standorten ist in den ersten Wochen ein leichter Stab als temporäre Stütze sinnvoll, bis die Pflanze fest eingewurzelt ist.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf Die halbstrauchige Stockrose Parkrondell ist kein Extrempflegefall, benötigt aber eine gewisse Grundpflege, damit sie ihr Potenzial als Blütenstaude voll ausschöpfen kann.
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Frühling:
- Entfernen Sie abgestorbene Triebe und altes Laub, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind.
- Kontrollieren Sie den Austrieb aus der Basis und achten Sie auf gleichmäßigen Wuchs.
- Eine moderate Düngergabe mit einem organischen oder organisch-mineralischen Langzeitdünger kann den Start unterstützen – nicht übertreiben, zu viel Stickstoff fördert weiches, anfälliges Wachstum.
- Lösen Sie verdichtete Mulchschichten leicht auf, damit Luft an den Boden gelangt.
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Sommer:
- Halten Sie den Boden gleichmäßig frisch, besonders in längeren Trockenphasen.
- Gießen Sie möglichst bodennah, nicht über das Laub, um Pilzkrankheiten nicht zu begünstigen.
- Entfernen Sie Verblühtes, wenn Sie eine gepflegtere Optik wünschen; ein kompletter Rückschnitt im Hochsommer ist in der Regel nicht nötig, kann aber bei starkem Befall durch Schädlinge oder Pilze sinnvoll sein.
- Bei Kübelpflanzen ist im Sommer regelmäßiges Gießen unerlässlich; kontrollieren Sie, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann.
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Herbst:
- Lassen Sie die Pflanze allmählich einziehen. Stutzen Sie nur stark abgeblühte oder umgeknickte Triebe zurück.
- Größere Rückschnitte können Sie wahlweise im späten Herbst oder im zeitigen Frühjahr vornehmen.
- Eine dünne Mulchschicht oder Laubabdeckung um die Basis herum schützt den Wurzelbereich in Regionen mit strengen Wintern.
- Düngergaben sind im Herbst nicht mehr nötig; sie würden den Austrieb weicher Triebe fördern, die frostempfindlich sind.
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Winter:
- In normalen Wintern reicht es häufig aus, den Wurzelbereich leicht zu mulchen.
- In rauen Lagen oder bei Kübelkultur sollten Sie den Topf zusätzlich gegen Durchfrieren schützen, z.B. durch einen isolierenden Untersetzer oder Vlies.
- Vertrocknete, stehen gelassene Stängel können als leichter Winterschutz dienen und werden erst im Frühjahr entfernt.
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Tatsächlicher Pflegeaufwand: Rechnen Sie mit einem mittleren Pflegeaufwand. Einmal gut eingewurzelt, benötigt Parkrondell keine tägliche Aufmerksamkeit, profitiert aber von:
- wöchentlicher Kontrolle in Trockenphasen,
- jährlichem Rückschnitt,
- maßvoller Düngung im Frühjahr.
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Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Hängende Blätter bei trockenem Boden: zügig, aber maßvoll wässern; langfristig Mulchen und Bodenverbesserung prüfen.
- Gelbliche Blätter und schwacher Wuchs auf sehr magerem Boden: im Frühjahr eine moderate Düngung vornehmen.
- Fleckiges, frühzeitig vergilbtes Laub bei gleichzeitig dichter Bepflanzung: Durchlüftung verbessern, ggf. befallene Blätter entfernen, Nässe am Blatt reduzieren.
- Schwacher Austrieb nach dem Winter: Geduld bis in den späten Frühling; falls dann noch kaum Austrieb sichtbar ist, Wurzeln prüfen und Staunässe als Ursache ausschließen.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen Die halbstrauchige Stockrose Parkrondell ist vielseitig, aber nicht beliebig einsetzbar. Ihre Stärken liegen überall dort, wo eine klar sichtbare, sommerliche Blütenpflanze mittlerer Höhe gefragt ist.
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Garten:
- Ideal in klassischen Rabatten entlang von Wegen oder an Hauswänden.
- Gut geeignet, um den Übergang zwischen niedrigeren Stauden und höheren Sträuchern zu gestalten.
- Als Blickfang in der Nähe von Sitzplätzen oder Terrassen, solange der Standort sonnig ist.
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Terrasse oder Balkon:
- Im ausreichend großen Kübel ein markanter Solitär in sonniger Lage.
- Gut kombinierbar mit niedrigen, trockenheitsverträglichen Begleitpflanzen im gleichen Topf, sofern das Volumen des Gefäßes stimmt.
- Nicht geeignet für beengte, dauerhaft zugige Balkone mit wenig Sonne.
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Beetgestaltung:
- Im Hintergrund gemischter Staudenbeete, um Höhe und Struktur zu geben.
- In lockeren Gruppen von 3–5 Pflanzen für eine geschlossene, aber bewegliche Blütenfront.
- Entlang von Gartenzäunen oder an Mauern, um die vertikale Fläche optisch zu durchbrechen.
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Hecke oder Solitärpflanze:
- Als sommerliche „Blütenhecke“ in Reihe gepflanzt, etwa mit 60–70 cm Abstand zwischen den Pflanzen.
- Als Solitär auf kleinerer Fläche, wo sie alleine wirken darf, z.B. vor einem dunkleren Hintergrund.
- Für eine dauerhafte, immergrüne Hecke ist sie nicht geeignet; sie bleibt saisonal und verliert im Winter ihr Laub.
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Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Mit niedrigen Stauden wie z.B. Polsterpflanzen oder kompakten Sommerstauden, die den Fuß der Pflanze kaschieren.
- Mit Gehölzen, die den Hintergrund bilden, z.B. lockeren Blütensträuchern, vor denen Parkrondell als mittlere Schicht steht.
- Mit anderen sonnenliebenden Stauden ähnlicher Standortansprüche, sodass Bewässerung und Pflege einheitlich erfolgen können.
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Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- Sehr schattige Gärten oder Nordseiten ohne direkte Sonne.
- Standorte mit dauerhaft nassem Boden, z.B. unmittelbar an entwässerungsschwachen Senken.
- Sehr kleine Balkone oder Mini-Kübel, in denen der Wurzelraum stark eingeschränkt ist.
- Gärten, in denen ausschließlich extrem pflegeleichte, fast wartungsfreie Bepflanzung gewünscht ist; Parkrondell braucht zumindest eine minimale Betreuung.
Wichtige Hinweise und Grenzen Wie alle Stockrosenartigen kann auch die halbstrauchige Stockrose Parkrondell bestimmten Krankheiten und Schädlingen begegnen. Ziel ist, diese Risiken realistisch einzuschätzen, um Enttäuschungen zu vermeiden.
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Plausible Krankheiten oder Schädlinge:
- Blattflecken oder Rostpilze sind bei Stockrosenverwandten möglich, besonders bei anhaltend feuchter Witterung und dichter Bepflanzung.
- Blattläuse können junge Triebe und Knospen befallen, vor allem in warmen, trockenen Phasen.
- Schnecken fressen in manchen Gärten gerne an jungen Blättern, insbesondere kurz nach der Pflanzung.
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Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Langanhaltende Blattnässe durch Beregnung von oben.
- Sehr eng stehende Bepflanzungen ohne ausreichende Luftzirkulation.
- Dauerhaft nasse Böden, die Wurzelschwäche verursachen und die Pflanze insgesamt anfälliger machen.
- Starke Stickstoffdüngung, die weiches Gewebe fördert, das anfälliger für Pilze und Schädlinge ist.
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Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Pflanzabstände einhalten, damit die Pflanze gut abtrocknen kann.
- Möglichst bodennah gießen und die Blätter trocken halten.
- Befallenes Laub frühzeitig entfernen und nicht auf dem Beet liegen lassen.
- Auf eine ausgewogene Nährstoffversorgung achten, statt stark einseitig zu düngen.
- Bei Schneckendruck frühzeitig handeln, z.B. durch mechanische Barrieren oder regelmäßiges Absammeln.
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Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
- Wenn Sie eine Pflanze suchen, die ohne jede Pflege in jedem Boden zuverlässig funktioniert.
- Wenn Ihr Garten überwiegend aus schweren, dauerhaft nassen Böden besteht und eine grundlegende Bodenverbesserung nicht vorgesehen ist.
- Wenn Sie im Sommer kaum Zeit oder Möglichkeit zum gelegentlichen Gießen haben, insbesondere bei Kübelkultur.
- Wenn Sie eine dauerhaft immergrüne Strukturpflanze erwarten; Parkrondell ist saisonal und zieht im Winter ein.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen Der Kauf der halbstrauchigen Stockrose Parkrondell bei Bakker verbindet die Vorteile einer Fachgärtnerei mit der Bequemlichkeit des Onlinehandels. Sie erhalten eine ausgewählte, gartenbewährte Sorte, die für private Gärten und anspruchsvolle Hobbygärtner entwickelt wurde.
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Praktische Vorteile des Onlinekaufs:
- Sie bestellen bequem von zu Hause aus und erhalten die Pflanzen zum passenden Pflanzzeitpunkt geliefert.
- Die Pflanzen werden transportsicher verpackt, sodass sie in einem pflanzfertigen Zustand ankommen.
- Sie können direkt mehrere Exemplare für eine harmonische Gruppenpflanzung kombinieren, ohne Transportaufwand.
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Beratung und Begleitung:
- Bakker stellt Ihnen zielgerichtete, praxisnahe Hinweise zur Verfügung, damit Sie die Besonderheiten von Parkrondell verstehen.
- Durch die klare Beschreibung der Standort- und Pflegeanforderungen können Sie bereits vor dem Kauf prüfen, ob die Pflanze zu Ihrem Garten passt.
- Damit sinkt das Risiko von Fehlkäufen, und Sie treffen eine fundierte, langfristig sinnvolle Entscheidung für Ihre Bepflanzung.
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Abschluss mit klarer Kauforientierung:
- Wenn Sie einen sonnigen Standort, einen normal durchlässigen Boden und die Bereitschaft zu überschaubarer Pflege mitbringen, ist die halbstrauchige Stockrose Parkrondell eine lohnende Ergänzung für Ihren Garten.
- Sie erhalten eine mehrjährige, zuverlässige Blütenstaude, die vertikale Struktur und sommerliche Fülle in Ihre Beete bringt.
- Nutzen Sie die Möglichkeit, Parkrondell direkt bei Bakker zu bestellen und gezielt in Ihr bestehendes Gartenkonzept zu integrieren – von Anfang an mit realistischen Erwartungen und klarer Perspektive auf mehrere Gartensaisons.
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