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- Haselnuss Rotblättrige Zellernuss
Die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist ein dekorativer, fruchttragender Strauch für Hobbygärtner, die Ertrag und Zierwert verbinden möchten. Sie richtet sich an alle, die eine robuste, weitgehend pflegeleichte Haselnuss mit dunklem Laub suchen, die sowohl im Nutzgarten als auch in Zierpflanzungen gut wirkt. Durch ihre Kombination aus rötlichen Blättern und essbaren Nüssen eignet sie sich besonders für Hausgärten, Familiengärten und naturnahe Pflanzungen, in denen Obstgehölze bewusst in die Gestaltung integriert werden.
Die Pflanze ist vor allem dann interessant, wenn Sie:
- einen mehrjährigen, langlebigen Strauch mit gutem Fruchtertrag suchen,
- gern naschen und eigene Nüsse ernten möchten,
- gleichzeitig Wert auf ein dekoratives Blattwerk legen, das auch außerhalb der Erntezeit attraktiv bleibt,
- einen unkomplizierten, frostharten Strauch für Garten oder großes Gefäß benötigen.
Wer dagegen eine völlig kompakte Zwergpflanze oder eine streng formale Heckenpflanze sucht, sollte sich bewusst sein, dass die Rotblättrige Zellernuss eher einen natürlichen, ausladenden Wuchs zeigt. Sie ist optimal für Menschen, die ein wenig Platz zur Verfügung haben, solide Grundpflege leisten und über viele Jahre Freude an einem robusten Nussträger haben wollen.
Was Sie konkret kaufenMit der Haselnuss Rotblättrige Zellernuss erwerben Sie einen veredelten Haselnussstrauch mit auffällig dunklem Laub und essbaren Nüssen. Es handelt sich um ein mehrjähriges, laubabwerfendes Gehölz, das im Laufe der Jahre zu einem mittelgroßen Strauch heranwächst. Je nach gewählter Liefergröße erhalten Sie eine junge, gut durchwurzelte Pflanze, die nach dem Einpflanzen weiter an Höhe und Breite zunimmt.
Hauptverwendungszweck dieses Gehölzes ist die Kombination aus Zier- und Nutzwert. Die Pflanze bietet:
- zeitige Blüte im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr mit typischen Haselnuss-Kätzchen,
- attraktives, rötliches bis purpurfarbenes Laub während der Vegetationszeit,
- essbare Nüsse im Spätsommer bis Herbst, je nach Witterung und Standort.
Innerhalb eines E-Commerce-Sortiments von Obstgehölzen und Ziersträuchern ist die Rotblättrige Zellernuss eine Variante für Käufer, die nicht zwischen „Obst“ und „Zierstrauch“ wählen möchten, sondern beides in einer Pflanze vereinen wollen. Im Vergleich zu grünlaubigen Haselnusssorten punktet sie vor allem durch die Laubfarbe, die Beete, Rabatten und Gehölzgruppen optisch aufwertet.
Bei Bakker als Online-Gärtnerei erhalten Sie eine fachgerecht kultivierte Pflanze, die für den Versand vorbereitet und so verpackt ist, dass sie den Transport gut übersteht. Die Pflanze kommt wurzelnackt oder im Topf an (je nach Angebot), ist zum Auspflanzen vorbereitet und kann sich nach dem Einsetzen am endgültigen Standort zügig etablieren.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Rotblättrige Zellernuss bildet einen mehrtriebigen Strauch mit eher breitem, buschigem Wuchs. Sie verzweigt sich im unteren Bereich und bildet mit den Jahren eine stabile Grundstruktur. Die Triebe wachsen aufrecht bis leicht bogig überhängend. Insgesamt entsteht ein natürlicher, leicht ausladender Strauch, der sich gut in gemischte Gehölzpflanzungen einfügt.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Unter normalen Gartenbedingungen kann die Pflanze mittelfristig etwa 3 bis 4 Meter Höhe erreichen, teilweise auch etwas höher, wenn sie nicht geschnitten wird. Die Breite entwickelt sich ähnlich und kann im Laufe der Jahre etwa 3 Meter und mehr betragen. Bei regelmäßigem Auslichtungsschnitt lässt sich der Strauch in seiner Ausdehnung etwas begrenzen, ohne seine natürliche Form völlig zu verlieren.
- Blattwerk: Das Laub ist der optische Hauptreiz. Die Blätter sind haselnusstypisch rundlich bis breit-oval und besitzen eine leicht gezähnte Blattrandstruktur. Die Färbung reicht je nach Sorte, Standort und Witterung von rötlich-grün bis dunkel purpur. In der Regel zeigt die Pflanze in der Hauptwachstumszeit einen klaren Rotschimmer, der sich besonders im Sonnenlicht gut abzeichnet. Im Herbst kann es zu einer zusätzlichen Färbung kommen, die je nach Bedingungen von rötlich bis bräunlich reicht.
- Blüte und Zierwert: Die Blüte erfolgt meist sehr früh im Jahr, häufig, wenn der Garten noch winterlich wirkt. Männliche Blüten erscheinen als längliche Kätzchen, die im Spätwinter oder Vorfrühling gelblich hängen. Weibliche Blüten sind eher unscheinbar, aber für die spätere Nussbildung entscheidend. Der hauptsächliche Zierwert liegt im Zusammenspiel aus Kätzchen im zeitigen Jahr und dem dunklen Laub in der Vegetationszeit.
- Früchte: Die Pflanze bildet klassische Haselnüsse, meist in Gruppen an den Trieben des Vorjahres. Die Größe und Menge der Nüsse hängt stark vom Standort, der Pflege, der Schnittweise und der Bestäubung ab. Wo andere Haselnusssträucher in der Nähe stehen, ist die Befruchtung in der Regel besser, sodass mit einem zuverlässigeren Ertrag gerechnet werden kann.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Die Rotblättrige Zellernuss wächst in den ersten Jahren meist zügig und kann pro Jahr einige Dezimeter an Höhe und Breite zulegen. Im Alter verlangsamt sich das Wachstum etwas, die Pflanze bleibt jedoch vital und erneuert regelmäßig ihre Triebe. Der Strauch zählt eher zu den mittelstark bis stark wachsenden Gehölzen, ohne aber unkontrollierbar zu wuchern.
- Winterhärte und Frostverhalten: Diese Haselnuss gilt als gut winterhart und ist in den meisten Regionen mit mitteleuropäischem Klima zuverlässig mehrjährig. Ausgereifte Pflanzen vertragen übliche Winterfröste ohne besondere Abdeckung. Sehr junge Gehölze können in Lagen mit extremem Frost von einem leichten Winterschutz profitieren, besonders in windoffenen Situationen. Spätfröste können die früh erscheinenden Kätzchen oder junge Triebspitzen gelegentlich beeinträchtigen, in der Regel regeneriert sich der Strauch aber gut.
- Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Die Pflanze ist insgesamt robust. Ein bereits eingewurzelter Strauch verträgt zeitweilige Trockenphasen besser als viele andere Gartensträucher. Dauerhafte, starke Trockenheit ohne Bewässerung behindert allerdings das Wachstum und kann die Nussbildung verringern. Stauende Nässe im Wurzelbereich ist problematischer als kurzfristige Trockenheit: Sie kann zu Wurzelschäden führen und die Standfestigkeit beeinträchtigen. Ein dauerhaft staunasser Boden ist für diese Pflanze nicht geeignet.
- Kultur im Freiland und im Topf: Am wohlsten fühlt sich die Rotblättrige Zellernuss im Freiland, wo sie genügend Wurzelraum und Platz für ihre natürliche Ausdehnung hat. Eine Kultur im großen Kübel ist prinzipiell möglich, erfordert aber geeignete Gefäße mit ausreichendem Volumen und eine etwas intensivere Pflege. Im Topf sollten Sie mit regelmäßiger Bewässerung und angepasster Düngung rechnen und den Wurzelraum alle paar Jahre kontrollieren, um die Pflanze bei Bedarf umzutopfen oder zurückzuschneiden.
Für die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist ein Standort wichtig, der ihre Laubfarbe und den Fruchtertrag unterstützt. Ideal ist eine sonnige bis halbschattige Lage. Je mehr Sonne die Pflanze erhält, desto intensiver fallen Laubfärbung und Blüte in der Regel aus, solange der Boden nicht völlig austrocknet.
Beim Bodentyp zeigt sich die Pflanze relativ tolerant, solange der Boden durchlässig und nicht dauerhaft nass ist. Folgende Bedingungen sind günstig:
- humoser, nährstoffreicher Gartenboden,
- leicht lehmige Substrate mit guter Wasserhaltekraft,
- locker strukturierte Böden, die Staunässe vermeiden.
Sehr schwere, ständig nasse Böden sollten vor der Pflanzung verbessert werden, etwa durch Einbringung von strukturstabilem Material und organischer Substanz, damit die Wurzeln genügend Luft erhalten.
Gegenüber Wind ist die Rotblättrige Zellernuss im Allgemeinen robust. In sehr zugigen, exponierten Lagen können Winterwinde jedoch junge Triebe austrocknen oder die Kätzchen im Spätwinter schädigen. Ein Standort mit leichter Windabmilderung, zum Beispiel in Nähe einer Hecke oder Mauer, ist für windreiche Gegenden empfehlenswert.
Beim Pflanzabstand sollten Sie die spätere Größe berücksichtigen. Für Einzelpflanzungen im Garten sind – je nach gewünschter Form – etwa 2,5 bis 3 Meter Abstand zu anderen größeren Gehölzen sinnvoll, damit sich die Krone frei entwickeln kann und die Pflanze gut zu pflegen ist. In einer locker aufgebauten Gehölzgruppe kann der Abstand etwas variieren, sollte aber noch genügend Raum für Licht und Luft lassen.
Auf Balkon oder Terrasse ist die Kultur nur dann empfehlenswert, wenn ausreichend Platz für einen großen Kübel vorhanden ist. Der Standort sollte hell sein, idealerweise mit mehreren Stunden Sonne am Tag. Auf sehr kleinen Balkonen wirkt der Strauch mit der Zeit zu wuchtig. In engen Situationen ist eine andere, kompakter bleibende Obstart oft praktikabler.
Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt:
- Pflanzung in dauerhaft staunassen Boden ohne Drainage,
- zu enger Standort, an dem der Strauch später andere Pflanzen verdrängt,
- vollschattige Lage, in der Laubfarbe und Ertrag deutlich nachlassen,
- Topfkultur in zu kleinen Gefäßen mit unzureichender Wasserversorgung.
Ein geeigneter Pflanzzeitpunkt für die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist die frostfreie Zeit im Herbst bis zum frühen Frühjahr für wurzelnackte Ware und das gesamte frostfreie Jahr für Containerpflanzen. Viele Gärtner bevorzugen den Herbst oder das zeitige Frühjahr, weil der Strauch dann vor der Sommerhitze Wurzeln bilden kann.
1. Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:
- Lockern Sie den Boden im Pflanzbereich gründlich in einer Tiefe von etwa zwei Spatenstichen.
- Entfernen Sie Wurzelunkräuter, Steine und Verdichtungen.
- Arbeiten Sie bei Bedarf gut verrotteten Kompost oder einen geeigneten organischen Bodenverbesserer ein, um Nährstoffversorgung und Struktur zu verbessern.
- Bei sehr schweren Böden empfiehlt sich eine Drainageschicht aus grobem Material im unteren Bereich des Pflanzlochs oder eine leichte Aufhöhung der Pflanzstelle.
Für die Topfkultur wählen Sie ein großes, stabiles Gefäß mit Wasserabzugslöchern am Boden. Verwenden Sie eine hochwertige, strukturstabile Pflanzerde, die Wasser gut hält, aber keine Staunässe verursacht.
2. Pflanzloch anlegen:
- Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so breit und etwas tiefer sein als der Wurzelballen oder das Wurzelvolumen.
- Lockern Sie den Untergrund im Loch, damit die Wurzeln leicht in die Tiefe wachsen können.
3. Pflanze vorbereiten:
- Topfware wird vorsichtig aus dem Gefäß genommen, ohne den Wurzelballen übermäßig zu beschädigen. Stark kreisende Wurzeln können leicht aufgeraut oder etwas gelöst werden.
- Wurzelnackte Ware sollte vor der Pflanzung in Wasser gestellt werden, damit sich die Wurzeln vollsaugen können.
4. Einpflanzen:
- Setzen Sie die Rotblättrige Zellernuss so in das Pflanzloch, dass die Oberkante des Ballens etwa mit der umliegenden Erdoberfläche abschließt.
- Richten Sie die Pflanze auf, sodass sie gerade steht.
- Füllen Sie das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde auf, schütteln Sie die Pflanze leicht oder treten Sie die Erde behutsam an, um Hohlräume zu vermeiden.
- Formen Sie einen leichten Gießrand, damit Wasser beim Angießen nicht wegläuft.
5. Angießen nach der Pflanzung:
- Gießen Sie gründlich, damit sich der Boden um die Wurzeln legt und ein guter Kontakt entsteht.
- In den folgenden Wochen bei Trockenheit regelmäßig nachgießen, ohne den Boden dauerhaft zu vernässen.
6. Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie, ob die Pflanze fest im Boden sitzt und nicht vom Wind gelockert wird.
- Achten Sie auf welke Blätter oder Triebspitzen als Zeichen für Wassermangel.
- Ein moderater Rückschnitt einzelner beschädigter oder zu langer Triebe nach der Pflanzung kann helfen, das Verhältnis von Wurzeln zu Krone auszugleichen.
Frühling: Im Frühjahr beginnt die Rotblättrige Zellernuss auszutreiben. Zuvor hängen häufig bereits die Kätzchen an den Trieben. In dieser Phase ist ein gleichmäßig feuchter, aber nicht nasser Boden wichtig. Eine moderate Startdüngung mit einem organischen, eher ausgewogenen Dünger kann den Austrieb unterstützen, besonders bei mageren Böden. Ein erster Kontrollblick auf Wühlmausaktivität oder Rindenschäden ist ratsam, da Schäden in dieser Zeit stärker ins Gewicht fallen.
Sommer: Im Sommer wächst der Strauch weiter, bildet Laubmasse und legt die Grundlage für die Nussreife. Achten Sie bei längeren Trockenphasen auf ausreichende Bewässerung, vor allem bei jungen Pflanzen und bei Topfkultur. Staunässe ist weiterhin zu vermeiden. Eine leichte Mulchschicht aus organischem Material kann helfen, die Bodenfeuchte zu halten und Unkrautwuchs zu reduzieren. Größere Schnittmaßnahmen sollten im Sommer nur mit Bedacht erfolgen, um den Fruchtansatz nicht unnötig zu reduzieren.
Herbst: Im Spätsommer bis Herbst reifen die Nüsse heran und werden bei Ernteinteresse zeitnah eingesammelt, bevor sie vollständig zu Boden fallen oder von Tieren geholt werden. Nach der Ernte kann eine schonende Auslichtung erfolgen, bei der vor allem ältere, im Inneren liegende oder überkreuz wachsende Triebe entfernt werden. Dadurch bleibt der Strauch luftiger und lichtdurchfluteter, was Krankheiten vorbeugt und den Neuaustrieb fördert. Eine spätherbstliche Düngung ist in den meisten Hausgärten nicht zwingend nötig, kann aber bei erkennbar ausgelaugten Böden sinnvoll sein.
Winter: Im Winter steht der Strauch laublos da, ist jedoch weiterhin lebendig und bereitet die nächste Saison vor. In den meisten Lagen ist kein zusätzlicher Winterschutz erforderlich. Nur frisch gepflanzte Jungsträucher können in rauen Lagen von einer leichten Abdeckung des Wurzelbereichs mit Laub oder Reisig profitieren. Kontrollen auf Frostrisse an sehr exponierten Standorten sind möglich, aber ausgeprägte Schäden sind bei dieser Art eher selten.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Pflegeaufwand ist insgesamt moderat. Nach der Etablierung benötigt der Strauch vor allem:
- regelmäßige Kontrolle der Bodenfeuchte und bei Bedarf Bewässerung,
- gelegentliche Nährstoffzufuhr bei sehr magerem Boden,
- alle paar Jahre einen gezielten Auslichtungsschnitt zur Erhaltung der Vitalität.
Ein stark formgebender Schnitt ist in der Regel nicht notwendig und kann sogar den natürlichen Charakter und den Ertrag mindern. Wichtig ist, abgestorbene oder stark geschädigte Triebe zu entfernen, um Platz für jüngere Triebe zu schaffen.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Schlaffes, hängendes Laub in Trockenperioden: Hinweis auf Wassermangel. Abhilfe: durchdringendes Gießen und ggf. Mulchen.
- Gelbliche oder deutlich blassere Blätter in der Wachstumszeit: Kann auf Nährstoffmangel oder zu nassen Boden hindeuten. Abhilfe: angepasste Düngung und Verbesserung der Bodenstruktur bei Verdacht auf Staunässe.
- Rückgang der Nussmenge im Vergleich zu Vorjahren: Mögliche Ursachen sind Spätfrost, unzureichende Bestäubung, starke Trockenheit oder überalterte Triebe. Abhilfe: gezielte Auslichtung älterer Triebe, gute Wasserversorgung zur Blüh- und Fruchtzeit, wo möglich Bestäubung durch andere Haselnusssträucher in der Umgebung.
Im Garten: Die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist als Solitär im Rasen, am Rand einer Wiese oder im Übergang zwischen Zier- und Nutzgarten sehr wirkungsvoll. Dort kann sie ihre Form und ihre Blattfarbe voll ausspielen. In naturnahen Gärten unterstützt sie zusätzlich die Tierwelt, da die Nüsse eine Nahrungsquelle für verschiedene Wildtiere darstellen, sofern Sie nicht alles selbst ernten.
Auf Terrasse oder Balkon: In großen Kübeln kann der Strauch auf geräumigen Terrassen oder Dachgärten gesetzt werden. Achten Sie dabei auf ein ausreichend großes Gefäßvolumen und eine regelmäßige Pflege. Durch den rötlichen Blattschmuck wirkt die Pflanze in solchen Situationen sowohl als Sichtschutz als auch als Ziergehölz. Für sehr kleine Balkone ist sie weniger empfehlenswert, da sie mit der Zeit mehr Platz beansprucht, als dort üblicherweise zur Verfügung steht.
Im Beet: In gemischten Stauden- oder Sträucherbeeten fungiert die Rotblättrige Zellernuss als farbstarker Hintergrund oder Blickfang. Besonders gut wirkt sie in Kombination mit Pflanzen, deren Blätter oder Blüten einen Kontrast zur dunklen Laubfarbe bilden, beispielsweise mit helllaubigen Stauden, weißen oder gelben Blütenformen oder Gräsern mit hellem Schimmer.
Als Hecke oder in Gehölzgruppen: Eine lockere, fruchttragende Hecke ist möglich, wenn mehrere Pflanzen im Abstand von etwa 2 bis 3 Metern gesetzt werden. Dabei entsteht keine streng formelle, aber eine naturnah wirkende Abgrenzung, die sowohl Sichtschutz als auch Ertrag liefert. In Gehölzgruppen kann die Rotblättrige Zellernuss zusammen mit anderen Obst- und Ziersträuchern ein vielfältiges Bild erzeugen.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Frühlingsblühende Ziersträucher mit helleren Blüten, die den frühen Austrieb optisch ergänzen,
- Stauden mit hellem oder silbrigem Laub, die einen deutlichen Kontrast zum rötlichen Blattwerk bilden,
- Zwiebelpflanzen wie Krokusse oder Narzissen, die im Wurzelbereich für zeitigen Farbauftritt sorgen, bevor der Strauch voll austreibt.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- sehr kleine Stadtgärten ohne ausreichenden Platz nach oben und zur Seite,
- extrem nasse Standorte mit dauerhaft hohem Grundwasser,
- Formgärten, in denen streng geschnittene, immergrüne Hecken im Vordergrund stehen,
- Balkone mit geringem Traggewicht oder sehr begrenzter Stellfläche.
Wie jede Haselnuss kann auch die Rotblättrige Zellernuss von einigen typischen Krankheiten und Schädlingen betroffen sein. In einem gut gepflegten Garten bleiben solche Probleme meist im Rahmen, dennoch ist es sinnvoll, die möglichen Risiken zu kennen.
Plausible Krankheiten und Schädlinge:
- Blattflecken und Pilzerkrankungen, die sich durch dunkle Flecken oder frühzeitigen Blattfall äußern können, vor allem in sehr feuchten Sommern.
- Schädlinge wie Blattläuse, die sich an jungen Trieben und Blattunterseiten ansiedeln, besonders bei dichtem Austrieb.
- Fraß an Nüssen durch Insekten oder Wirbeltiere, wenn die Früchte zur Reifezeit nicht zeitnah geerntet werden.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- eng gepflanzte, schlecht durchlüftete Strauchgruppen, in denen Feuchtigkeit lange auf den Blättern steht,
- starke Überdüngung mit stickstoffbetonten Düngern, die weiches, anfälliges Laub fördert,
- dauerhaft nasser Boden, der die Wurzeln schwächt und die Pflanze anfälliger macht.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- ausreichender Pflanzabstand und regelmäßige Auslichtungsschnitte zur Verbesserung der Luftzirkulation,
- maßvolle, bedarfsgerechte Düngung statt häufiger hoher Gaben,
- Vermeidung von Staunässe durch angepasste Bodenbearbeitung und Wasserführung,
- frühzeitiges Entfernen auffällig stark befallener Pflanzenteile, um eine weitere Ausbreitung zu begrenzen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
- Wenn Sie eine sehr klein bleibende Obstart für Mini-Gärten oder winzige Innenhofbereiche suchen.
- Wenn Sie keine fallenden Früchte im Garten wünschen, zum Beispiel in stark frequentierten Bereichen, in denen Nüsse als störend empfunden werden.
- Wenn in Ihrem Garten dauerhaft Wasser im Wurzelbereich steht und eine Verbesserung der Bodenverhältnisse nicht möglich ist.
- Wenn eine immergrüne Heckenpflanze mit ganzjähriger Blickdichte gefragt ist.
Beim Kauf der Haselnuss Rotblättrige Zellernuss bei Bakker profitieren Sie von der Spezialisierung auf Pflanzenversand und von einer auf den Onlinekauf abgestimmten Abwicklung. Die Pflanzen werden so kultiviert und verpackt, dass sie die Reise zu Ihnen gut überstehen und nach dem Auspacken direkt eingepflanzt werden können.
Der Onlinekauf bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe zu prüfen, ob Standort, Platzangebot und gewünschte Nutzung zu diesem Strauch passen. Durch die klare Beschreibung können Sie realistisch einschätzen, welche Größe die Pflanze langfristig erreicht, wie der Pflegeaufwand aussieht und welche Standortbedingungen sinnvoll sind. So reduzieren Sie das Risiko eines Fehlkaufs und entscheiden sich bewusst für ein Gehölz, das viele Jahre an Ihrem Wunschstandort bestehen kann.
Bakker begleitet Sie von der Bestellung bis zur Pflanzung, indem Sie alle notwendigen Hinweise zur Handhabung der Pflanze nach der Lieferung erhalten. Durch eine frühzeitige Planung von Standort, Bodenverbesserung und Pflanzabstand können Sie dafür sorgen, dass sich die Rotblättrige Zellernuss nach dem Einsetzen rasch etabliert.
Wenn Sie einen robusten, zierend wirkenden Nussstrauch suchen, der attraktive, dunkle Blätter und essbare Nüsse miteinander verbindet und der im Hausgarten langfristig Freude bereiten soll, ist diese Pflanze eine überlegenswerte Wahl. Mit der Bestellung bei Bakker sichern Sie sich eine fachgerecht vorgezogene Haselnuss Rotblättrige Zellernuss, die die Grundlage für viele Jahre Ernte und Gartengestaltung legt.
"|Haselnuss Rotblättrige Zellernuss Corylus maxima Rote Zellernuss
Fruchtiger Herbstgenuss
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Beschreibung
Haselnuss Rotblättrige Zellernuss
Die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist ein dekorativer, fruchttragender Strauch für Hobbygärtner, die Ertrag und Zierwert verbinden möchten. Sie richtet sich an alle, die eine robuste, weitgehend pflegeleichte Haselnuss mit dunklem Laub suchen, die sowohl im Nutzgarten als auch in Zierpflanzungen gut wirkt. Durch ihre Kombination aus rötlichen Blättern und essbaren Nüssen eignet sie sich besonders für Hausgärten, Familiengärten und naturnahe Pflanzungen, in denen Obstgehölze bewusst in die Gestaltung integriert werden.
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Wer dagegen eine völlig kompakte Zwergpflanze oder eine streng formale Heckenpflanze sucht, sollte sich bewusst sein, dass die Rotblättrige Zellernuss eher einen natürlichen, ausladenden Wuchs zeigt. Sie ist optimal für Menschen, die ein wenig Platz zur Verfügung haben, solide Grundpflege leisten und über viele Jahre Freude an einem robusten Nussträger haben wollen.
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Mit der Haselnuss Rotblättrige Zellernuss erwerben Sie einen veredelten Haselnussstrauch mit auffällig dunklem Laub und essbaren Nüssen. Es handelt sich um ein mehrjähriges, laubabwerfendes Gehölz, das im Laufe der Jahre zu einem mittelgroßen Strauch heranwächst. Je nach gewählter Liefergröße erhalten Sie eine junge, gut durchwurzelte Pflanze, die nach dem Einpflanzen weiter an Höhe und Breite zunimmt.
Hauptverwendungszweck dieses Gehölzes ist die Kombination aus Zier- und Nutzwert. Die Pflanze bietet:
- zeitige Blüte im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr mit typischen Haselnuss-Kätzchen,
- attraktives, rötliches bis purpurfarbenes Laub während der Vegetationszeit,
- essbare Nüsse im Spätsommer bis Herbst, je nach Witterung und Standort.
Innerhalb eines E-Commerce-Sortiments von Obstgehölzen und Ziersträuchern ist die Rotblättrige Zellernuss eine Variante für Käufer, die nicht zwischen „Obst“ und „Zierstrauch“ wählen möchten, sondern beides in einer Pflanze vereinen wollen. Im Vergleich zu grünlaubigen Haselnusssorten punktet sie vor allem durch die Laubfarbe, die Beete, Rabatten und Gehölzgruppen optisch aufwertet.
Bei Bakker als Online-Gärtnerei erhalten Sie eine fachgerecht kultivierte Pflanze, die für den Versand vorbereitet und so verpackt ist, dass sie den Transport gut übersteht. Die Pflanze kommt wurzelnackt oder im Topf an (je nach Angebot), ist zum Auspflanzen vorbereitet und kann sich nach dem Einsetzen am endgültigen Standort zügig etablieren.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Rotblättrige Zellernuss bildet einen mehrtriebigen Strauch mit eher breitem, buschigem Wuchs. Sie verzweigt sich im unteren Bereich und bildet mit den Jahren eine stabile Grundstruktur. Die Triebe wachsen aufrecht bis leicht bogig überhängend. Insgesamt entsteht ein natürlicher, leicht ausladender Strauch, der sich gut in gemischte Gehölzpflanzungen einfügt.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Unter normalen Gartenbedingungen kann die Pflanze mittelfristig etwa 3 bis 4 Meter Höhe erreichen, teilweise auch etwas höher, wenn sie nicht geschnitten wird. Die Breite entwickelt sich ähnlich und kann im Laufe der Jahre etwa 3 Meter und mehr betragen. Bei regelmäßigem Auslichtungsschnitt lässt sich der Strauch in seiner Ausdehnung etwas begrenzen, ohne seine natürliche Form völlig zu verlieren.
- Blattwerk: Das Laub ist der optische Hauptreiz. Die Blätter sind haselnusstypisch rundlich bis breit-oval und besitzen eine leicht gezähnte Blattrandstruktur. Die Färbung reicht je nach Sorte, Standort und Witterung von rötlich-grün bis dunkel purpur. In der Regel zeigt die Pflanze in der Hauptwachstumszeit einen klaren Rotschimmer, der sich besonders im Sonnenlicht gut abzeichnet. Im Herbst kann es zu einer zusätzlichen Färbung kommen, die je nach Bedingungen von rötlich bis bräunlich reicht.
- Blüte und Zierwert: Die Blüte erfolgt meist sehr früh im Jahr, häufig, wenn der Garten noch winterlich wirkt. Männliche Blüten erscheinen als längliche Kätzchen, die im Spätwinter oder Vorfrühling gelblich hängen. Weibliche Blüten sind eher unscheinbar, aber für die spätere Nussbildung entscheidend. Der hauptsächliche Zierwert liegt im Zusammenspiel aus Kätzchen im zeitigen Jahr und dem dunklen Laub in der Vegetationszeit.
- Früchte: Die Pflanze bildet klassische Haselnüsse, meist in Gruppen an den Trieben des Vorjahres. Die Größe und Menge der Nüsse hängt stark vom Standort, der Pflege, der Schnittweise und der Bestäubung ab. Wo andere Haselnusssträucher in der Nähe stehen, ist die Befruchtung in der Regel besser, sodass mit einem zuverlässigeren Ertrag gerechnet werden kann.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Die Rotblättrige Zellernuss wächst in den ersten Jahren meist zügig und kann pro Jahr einige Dezimeter an Höhe und Breite zulegen. Im Alter verlangsamt sich das Wachstum etwas, die Pflanze bleibt jedoch vital und erneuert regelmäßig ihre Triebe. Der Strauch zählt eher zu den mittelstark bis stark wachsenden Gehölzen, ohne aber unkontrollierbar zu wuchern.
- Winterhärte und Frostverhalten: Diese Haselnuss gilt als gut winterhart und ist in den meisten Regionen mit mitteleuropäischem Klima zuverlässig mehrjährig. Ausgereifte Pflanzen vertragen übliche Winterfröste ohne besondere Abdeckung. Sehr junge Gehölze können in Lagen mit extremem Frost von einem leichten Winterschutz profitieren, besonders in windoffenen Situationen. Spätfröste können die früh erscheinenden Kätzchen oder junge Triebspitzen gelegentlich beeinträchtigen, in der Regel regeneriert sich der Strauch aber gut.
- Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Die Pflanze ist insgesamt robust. Ein bereits eingewurzelter Strauch verträgt zeitweilige Trockenphasen besser als viele andere Gartensträucher. Dauerhafte, starke Trockenheit ohne Bewässerung behindert allerdings das Wachstum und kann die Nussbildung verringern. Stauende Nässe im Wurzelbereich ist problematischer als kurzfristige Trockenheit: Sie kann zu Wurzelschäden führen und die Standfestigkeit beeinträchtigen. Ein dauerhaft staunasser Boden ist für diese Pflanze nicht geeignet.
- Kultur im Freiland und im Topf: Am wohlsten fühlt sich die Rotblättrige Zellernuss im Freiland, wo sie genügend Wurzelraum und Platz für ihre natürliche Ausdehnung hat. Eine Kultur im großen Kübel ist prinzipiell möglich, erfordert aber geeignete Gefäße mit ausreichendem Volumen und eine etwas intensivere Pflege. Im Topf sollten Sie mit regelmäßiger Bewässerung und angepasster Düngung rechnen und den Wurzelraum alle paar Jahre kontrollieren, um die Pflanze bei Bedarf umzutopfen oder zurückzuschneiden.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Für die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist ein Standort wichtig, der ihre Laubfarbe und den Fruchtertrag unterstützt. Ideal ist eine sonnige bis halbschattige Lage. Je mehr Sonne die Pflanze erhält, desto intensiver fallen Laubfärbung und Blüte in der Regel aus, solange der Boden nicht völlig austrocknet.
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Sehr schwere, ständig nasse Böden sollten vor der Pflanzung verbessert werden, etwa durch Einbringung von strukturstabilem Material und organischer Substanz, damit die Wurzeln genügend Luft erhalten.
Gegenüber Wind ist die Rotblättrige Zellernuss im Allgemeinen robust. In sehr zugigen, exponierten Lagen können Winterwinde jedoch junge Triebe austrocknen oder die Kätzchen im Spätwinter schädigen. Ein Standort mit leichter Windabmilderung, zum Beispiel in Nähe einer Hecke oder Mauer, ist für windreiche Gegenden empfehlenswert.
Beim Pflanzabstand sollten Sie die spätere Größe berücksichtigen. Für Einzelpflanzungen im Garten sind – je nach gewünschter Form – etwa 2,5 bis 3 Meter Abstand zu anderen größeren Gehölzen sinnvoll, damit sich die Krone frei entwickeln kann und die Pflanze gut zu pflegen ist. In einer locker aufgebauten Gehölzgruppe kann der Abstand etwas variieren, sollte aber noch genügend Raum für Licht und Luft lassen.
Auf Balkon oder Terrasse ist die Kultur nur dann empfehlenswert, wenn ausreichend Platz für einen großen Kübel vorhanden ist. Der Standort sollte hell sein, idealerweise mit mehreren Stunden Sonne am Tag. Auf sehr kleinen Balkonen wirkt der Strauch mit der Zeit zu wuchtig. In engen Situationen ist eine andere, kompakter bleibende Obstart oft praktikabler.
Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt:
- Pflanzung in dauerhaft staunassen Boden ohne Drainage,
- zu enger Standort, an dem der Strauch später andere Pflanzen verdrängt,
- vollschattige Lage, in der Laubfarbe und Ertrag deutlich nachlassen,
- Topfkultur in zu kleinen Gefäßen mit unzureichender Wasserversorgung.
Pflanzung Schritt für Schritt
Ein geeigneter Pflanzzeitpunkt für die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist die frostfreie Zeit im Herbst bis zum frühen Frühjahr für wurzelnackte Ware und das gesamte frostfreie Jahr für Containerpflanzen. Viele Gärtner bevorzugen den Herbst oder das zeitige Frühjahr, weil der Strauch dann vor der Sommerhitze Wurzeln bilden kann.
1. Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:
- Lockern Sie den Boden im Pflanzbereich gründlich in einer Tiefe von etwa zwei Spatenstichen.
- Entfernen Sie Wurzelunkräuter, Steine und Verdichtungen.
- Arbeiten Sie bei Bedarf gut verrotteten Kompost oder einen geeigneten organischen Bodenverbesserer ein, um Nährstoffversorgung und Struktur zu verbessern.
- Bei sehr schweren Böden empfiehlt sich eine Drainageschicht aus grobem Material im unteren Bereich des Pflanzlochs oder eine leichte Aufhöhung der Pflanzstelle.
Für die Topfkultur wählen Sie ein großes, stabiles Gefäß mit Wasserabzugslöchern am Boden. Verwenden Sie eine hochwertige, strukturstabile Pflanzerde, die Wasser gut hält, aber keine Staunässe verursacht.
2. Pflanzloch anlegen:
- Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so breit und etwas tiefer sein als der Wurzelballen oder das Wurzelvolumen.
- Lockern Sie den Untergrund im Loch, damit die Wurzeln leicht in die Tiefe wachsen können.
3. Pflanze vorbereiten:
- Topfware wird vorsichtig aus dem Gefäß genommen, ohne den Wurzelballen übermäßig zu beschädigen. Stark kreisende Wurzeln können leicht aufgeraut oder etwas gelöst werden.
- Wurzelnackte Ware sollte vor der Pflanzung in Wasser gestellt werden, damit sich die Wurzeln vollsaugen können.
4. Einpflanzen:
- Setzen Sie die Rotblättrige Zellernuss so in das Pflanzloch, dass die Oberkante des Ballens etwa mit der umliegenden Erdoberfläche abschließt.
- Richten Sie die Pflanze auf, sodass sie gerade steht.
- Füllen Sie das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde auf, schütteln Sie die Pflanze leicht oder treten Sie die Erde behutsam an, um Hohlräume zu vermeiden.
- Formen Sie einen leichten Gießrand, damit Wasser beim Angießen nicht wegläuft.
5. Angießen nach der Pflanzung:
- Gießen Sie gründlich, damit sich der Boden um die Wurzeln legt und ein guter Kontakt entsteht.
- In den folgenden Wochen bei Trockenheit regelmäßig nachgießen, ohne den Boden dauerhaft zu vernässen.
6. Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie, ob die Pflanze fest im Boden sitzt und nicht vom Wind gelockert wird.
- Achten Sie auf welke Blätter oder Triebspitzen als Zeichen für Wassermangel.
- Ein moderater Rückschnitt einzelner beschädigter oder zu langer Triebe nach der Pflanzung kann helfen, das Verhältnis von Wurzeln zu Krone auszugleichen.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling: Im Frühjahr beginnt die Rotblättrige Zellernuss auszutreiben. Zuvor hängen häufig bereits die Kätzchen an den Trieben. In dieser Phase ist ein gleichmäßig feuchter, aber nicht nasser Boden wichtig. Eine moderate Startdüngung mit einem organischen, eher ausgewogenen Dünger kann den Austrieb unterstützen, besonders bei mageren Böden. Ein erster Kontrollblick auf Wühlmausaktivität oder Rindenschäden ist ratsam, da Schäden in dieser Zeit stärker ins Gewicht fallen.
Sommer: Im Sommer wächst der Strauch weiter, bildet Laubmasse und legt die Grundlage für die Nussreife. Achten Sie bei längeren Trockenphasen auf ausreichende Bewässerung, vor allem bei jungen Pflanzen und bei Topfkultur. Staunässe ist weiterhin zu vermeiden. Eine leichte Mulchschicht aus organischem Material kann helfen, die Bodenfeuchte zu halten und Unkrautwuchs zu reduzieren. Größere Schnittmaßnahmen sollten im Sommer nur mit Bedacht erfolgen, um den Fruchtansatz nicht unnötig zu reduzieren.
Herbst: Im Spätsommer bis Herbst reifen die Nüsse heran und werden bei Ernteinteresse zeitnah eingesammelt, bevor sie vollständig zu Boden fallen oder von Tieren geholt werden. Nach der Ernte kann eine schonende Auslichtung erfolgen, bei der vor allem ältere, im Inneren liegende oder überkreuz wachsende Triebe entfernt werden. Dadurch bleibt der Strauch luftiger und lichtdurchfluteter, was Krankheiten vorbeugt und den Neuaustrieb fördert. Eine spätherbstliche Düngung ist in den meisten Hausgärten nicht zwingend nötig, kann aber bei erkennbar ausgelaugten Böden sinnvoll sein.
Winter: Im Winter steht der Strauch laublos da, ist jedoch weiterhin lebendig und bereitet die nächste Saison vor. In den meisten Lagen ist kein zusätzlicher Winterschutz erforderlich. Nur frisch gepflanzte Jungsträucher können in rauen Lagen von einer leichten Abdeckung des Wurzelbereichs mit Laub oder Reisig profitieren. Kontrollen auf Frostrisse an sehr exponierten Standorten sind möglich, aber ausgeprägte Schäden sind bei dieser Art eher selten.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Pflegeaufwand ist insgesamt moderat. Nach der Etablierung benötigt der Strauch vor allem:
- regelmäßige Kontrolle der Bodenfeuchte und bei Bedarf Bewässerung,
- gelegentliche Nährstoffzufuhr bei sehr magerem Boden,
- alle paar Jahre einen gezielten Auslichtungsschnitt zur Erhaltung der Vitalität.
Ein stark formgebender Schnitt ist in der Regel nicht notwendig und kann sogar den natürlichen Charakter und den Ertrag mindern. Wichtig ist, abgestorbene oder stark geschädigte Triebe zu entfernen, um Platz für jüngere Triebe zu schaffen.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Schlaffes, hängendes Laub in Trockenperioden: Hinweis auf Wassermangel. Abhilfe: durchdringendes Gießen und ggf. Mulchen.
- Gelbliche oder deutlich blassere Blätter in der Wachstumszeit: Kann auf Nährstoffmangel oder zu nassen Boden hindeuten. Abhilfe: angepasste Düngung und Verbesserung der Bodenstruktur bei Verdacht auf Staunässe.
- Rückgang der Nussmenge im Vergleich zu Vorjahren: Mögliche Ursachen sind Spätfrost, unzureichende Bestäubung, starke Trockenheit oder überalterte Triebe. Abhilfe: gezielte Auslichtung älterer Triebe, gute Wasserversorgung zur Blüh- und Fruchtzeit, wo möglich Bestäubung durch andere Haselnusssträucher in der Umgebung.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten: Die Haselnuss Rotblättrige Zellernuss ist als Solitär im Rasen, am Rand einer Wiese oder im Übergang zwischen Zier- und Nutzgarten sehr wirkungsvoll. Dort kann sie ihre Form und ihre Blattfarbe voll ausspielen. In naturnahen Gärten unterstützt sie zusätzlich die Tierwelt, da die Nüsse eine Nahrungsquelle für verschiedene Wildtiere darstellen, sofern Sie nicht alles selbst ernten.
Auf Terrasse oder Balkon: In großen Kübeln kann der Strauch auf geräumigen Terrassen oder Dachgärten gesetzt werden. Achten Sie dabei auf ein ausreichend großes Gefäßvolumen und eine regelmäßige Pflege. Durch den rötlichen Blattschmuck wirkt die Pflanze in solchen Situationen sowohl als Sichtschutz als auch als Ziergehölz. Für sehr kleine Balkone ist sie weniger empfehlenswert, da sie mit der Zeit mehr Platz beansprucht, als dort üblicherweise zur Verfügung steht.
Im Beet: In gemischten Stauden- oder Sträucherbeeten fungiert die Rotblättrige Zellernuss als farbstarker Hintergrund oder Blickfang. Besonders gut wirkt sie in Kombination mit Pflanzen, deren Blätter oder Blüten einen Kontrast zur dunklen Laubfarbe bilden, beispielsweise mit helllaubigen Stauden, weißen oder gelben Blütenformen oder Gräsern mit hellem Schimmer.
Als Hecke oder in Gehölzgruppen: Eine lockere, fruchttragende Hecke ist möglich, wenn mehrere Pflanzen im Abstand von etwa 2 bis 3 Metern gesetzt werden. Dabei entsteht keine streng formelle, aber eine naturnah wirkende Abgrenzung, die sowohl Sichtschutz als auch Ertrag liefert. In Gehölzgruppen kann die Rotblättrige Zellernuss zusammen mit anderen Obst- und Ziersträuchern ein vielfältiges Bild erzeugen.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Frühlingsblühende Ziersträucher mit helleren Blüten, die den frühen Austrieb optisch ergänzen,
- Stauden mit hellem oder silbrigem Laub, die einen deutlichen Kontrast zum rötlichen Blattwerk bilden,
- Zwiebelpflanzen wie Krokusse oder Narzissen, die im Wurzelbereich für zeitigen Farbauftritt sorgen, bevor der Strauch voll austreibt.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- sehr kleine Stadtgärten ohne ausreichenden Platz nach oben und zur Seite,
- extrem nasse Standorte mit dauerhaft hohem Grundwasser,
- Formgärten, in denen streng geschnittene, immergrüne Hecken im Vordergrund stehen,
- Balkone mit geringem Traggewicht oder sehr begrenzter Stellfläche.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Wie jede Haselnuss kann auch die Rotblättrige Zellernuss von einigen typischen Krankheiten und Schädlingen betroffen sein. In einem gut gepflegten Garten bleiben solche Probleme meist im Rahmen, dennoch ist es sinnvoll, die möglichen Risiken zu kennen.
Plausible Krankheiten und Schädlinge:
- Blattflecken und Pilzerkrankungen, die sich durch dunkle Flecken oder frühzeitigen Blattfall äußern können, vor allem in sehr feuchten Sommern.
- Schädlinge wie Blattläuse, die sich an jungen Trieben und Blattunterseiten ansiedeln, besonders bei dichtem Austrieb.
- Fraß an Nüssen durch Insekten oder Wirbeltiere, wenn die Früchte zur Reifezeit nicht zeitnah geerntet werden.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- eng gepflanzte, schlecht durchlüftete Strauchgruppen, in denen Feuchtigkeit lange auf den Blättern steht,
- starke Überdüngung mit stickstoffbetonten Düngern, die weiches, anfälliges Laub fördert,
- dauerhaft nasser Boden, der die Wurzeln schwächt und die Pflanze anfälliger macht.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- ausreichender Pflanzabstand und regelmäßige Auslichtungsschnitte zur Verbesserung der Luftzirkulation,
- maßvolle, bedarfsgerechte Düngung statt häufiger hoher Gaben,
- Vermeidung von Staunässe durch angepasste Bodenbearbeitung und Wasserführung,
- frühzeitiges Entfernen auffällig stark befallener Pflanzenteile, um eine weitere Ausbreitung zu begrenzen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
- Wenn Sie eine sehr klein bleibende Obstart für Mini-Gärten oder winzige Innenhofbereiche suchen.
- Wenn Sie keine fallenden Früchte im Garten wünschen, zum Beispiel in stark frequentierten Bereichen, in denen Nüsse als störend empfunden werden.
- Wenn in Ihrem Garten dauerhaft Wasser im Wurzelbereich steht und eine Verbesserung der Bodenverhältnisse nicht möglich ist.
- Wenn eine immergrüne Heckenpflanze mit ganzjähriger Blickdichte gefragt ist.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Beim Kauf der Haselnuss Rotblättrige Zellernuss bei Bakker profitieren Sie von der Spezialisierung auf Pflanzenversand und von einer auf den Onlinekauf abgestimmten Abwicklung. Die Pflanzen werden so kultiviert und verpackt, dass sie die Reise zu Ihnen gut überstehen und nach dem Auspacken direkt eingepflanzt werden können.
Der Onlinekauf bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe zu prüfen, ob Standort, Platzangebot und gewünschte Nutzung zu diesem Strauch passen. Durch die klare Beschreibung können Sie realistisch einschätzen, welche Größe die Pflanze langfristig erreicht, wie der Pflegeaufwand aussieht und welche Standortbedingungen sinnvoll sind. So reduzieren Sie das Risiko eines Fehlkaufs und entscheiden sich bewusst für ein Gehölz, das viele Jahre an Ihrem Wunschstandort bestehen kann.
Bakker begleitet Sie von der Bestellung bis zur Pflanzung, indem Sie alle notwendigen Hinweise zur Handhabung der Pflanze nach der Lieferung erhalten. Durch eine frühzeitige Planung von Standort, Bodenverbesserung und Pflanzabstand können Sie dafür sorgen, dass sich die Rotblättrige Zellernuss nach dem Einsetzen rasch etabliert.
Wenn Sie einen robusten, zierend wirkenden Nussstrauch suchen, der attraktive, dunkle Blätter und essbare Nüsse miteinander verbindet und der im Hausgarten langfristig Freude bereiten soll, ist diese Pflanze eine überlegenswerte Wahl. Mit der Bestellung bei Bakker sichern Sie sich eine fachgerecht vorgezogene Haselnuss Rotblättrige Zellernuss, die die Grundlage für viele Jahre Ernte und Gartengestaltung legt.
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