Japanische Quitte Sargentii - Feuerrote Blüten im Winter Chaenomeles japonica Sargentii
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Japanische Quitte Sargentii: der Frühblüher, der schon im Februar leuchtet

Während der Garten noch schläft, öffnet die Japanische Quitte Sargentii (Chaenomeles japonica Sargentii) ihre feuerroten Blüten bereits im Februar auf noch kahlen Zweigen. Dieser kompakte Zierstrauch wird nur 100 bis 120 cm hoch, bleibt also angenehm klein und passt perfekt in kleine Gärten, an Hecken oder als Solitär im Beet. Sein größter Trumpf: essbare, gelb-rote Früchte im Herbst und eine bienenfreundliche Blüte im tiefsten Winter.

Warum die Chaenomeles japonica Sargentii so früh blüht

Diese Sorte gehört zu den frühesten Blühern unter den Zierquitten. Ihre leuchtend roten Blüten erscheinen von Februar bis April, oft noch vor dem Laubaustrieb, und liefern Bienen und Hummeln die erste wichtige Nahrung im Jahr. Als Teil der Chaenomeles - Zierquitte überzeugt sie durch ihren niedrigen, breit wachsenden Wuchs, der sie auch für niedrige Hecken ideal macht.

Robuste Japanische Quitte für jeden Standort

Die Japanische Quitte ist erstaunlich anspruchslos. Sie verträgt Frost bis -28°C (Zone 5a) und wächst zuverlässig in ganz Deutschland, ob in sonniger oder halbschattiger Lage.

  • Wächst auf fast jedem Boden: kalkhaltig, lehmig, steinig oder sauer
  • Übersteht deutsche Winter mühelos ohne Schutz
  • Trägt im Herbst essbare Früchte für Gelee und Marmelade

Wichtig für gesundes Wachstum: Der Boden sollte durchlässig sein, denn Staunässe mag diese Sorte nicht. Ein Standort mit guter Drainage sichert die üppige Blüte.

Ein Strauch, der mit den Jahren immer schöner wird

Anders als viele schnellwüchsige Sträucher entwickelt die Sargentii mit den Jahren einen dichten, malerischen Wuchs. Ein häufiger Fehler: zu früh schneiden. Warten Sie mit dem Rückschnitt bis direkt nach der Blüte, sonst entfernen Sie die Knospen fürs nächste Jahr. Pflanzen Sie sie am besten von September bis Dezember. Im Kübel macht sie auch auf Balkon und Terrasse eine gute Figur.

Japanische Quitte Sargentii - Feuerrote Blüten im Winter

Chaenomeles japonica Sargentii

Normaler Preis 11,95 €
Verkaufspreis 11,95 € Normaler Preis 11,95 €
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Spezifikationen
Blüte: Februar - April
Art des Bodens: Tonhaltiger Boden, Kalkhaltiger Boden, Saurer Boden, Drainierter Boden, Erde, Steinig
Art des Klimas: Mittelmeerregion, Gemäßigtes Klima
Bienenpflanze
Essbar
Pflanzzeit: September - Dezember
Riechend
Standort: Halber Schatten
Verwendung: Hecke, Isoliert, Beet
Wachstumshöhe: 1 - 1.20 m
Widerstandsfähigkeit: -28°C (zone 5a)
Beschreibung

Japanische Quitte Sargentii: der Frühblüher, der schon im Februar leuchtet

Während der Garten noch schläft, öffnet die Japanische Quitte Sargentii (Chaenomeles japonica Sargentii) ihre feuerroten Blüten bereits im Februar auf noch kahlen Zweigen. Dieser kompakte Zierstrauch wird nur 100 bis 120 cm hoch, bleibt also angenehm klein und passt perfekt in kleine Gärten, an Hecken oder als Solitär im Beet. Sein größter Trumpf: essbare, gelb-rote Früchte im Herbst und eine bienenfreundliche Blüte im tiefsten Winter.

Warum die Chaenomeles japonica Sargentii so früh blüht

Diese Sorte gehört zu den frühesten Blühern unter den Zierquitten. Ihre leuchtend roten Blüten erscheinen von Februar bis April, oft noch vor dem Laubaustrieb, und liefern Bienen und Hummeln die erste wichtige Nahrung im Jahr. Als Teil der Chaenomeles - Zierquitte überzeugt sie durch ihren niedrigen, breit wachsenden Wuchs, der sie auch für niedrige Hecken ideal macht.

Robuste Japanische Quitte für jeden Standort

Die Japanische Quitte ist erstaunlich anspruchslos. Sie verträgt Frost bis -28°C (Zone 5a) und wächst zuverlässig in ganz Deutschland, ob in sonniger oder halbschattiger Lage.

  • Wächst auf fast jedem Boden: kalkhaltig, lehmig, steinig oder sauer
  • Übersteht deutsche Winter mühelos ohne Schutz
  • Trägt im Herbst essbare Früchte für Gelee und Marmelade

Wichtig für gesundes Wachstum: Der Boden sollte durchlässig sein, denn Staunässe mag diese Sorte nicht. Ein Standort mit guter Drainage sichert die üppige Blüte.

Ein Strauch, der mit den Jahren immer schöner wird

Anders als viele schnellwüchsige Sträucher entwickelt die Sargentii mit den Jahren einen dichten, malerischen Wuchs. Ein häufiger Fehler: zu früh schneiden. Warten Sie mit dem Rückschnitt bis direkt nach der Blüte, sonst entfernen Sie die Knospen fürs nächste Jahr. Pflanzen Sie sie am besten von September bis Dezember. Im Kübel macht sie auch auf Balkon und Terrasse eine gute Figur.

Ref : 031750
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Gärtner-FAQ

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  • Ja, absolut. Sie hält Frost bis -28°C aus. In ganz Deutschland übersteht sie den Winter problemlos ohne Schutz.

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