Purpurblütiges Leinkraut Peachy Linaria purpurea Peachy
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"Purpurblütiges Leinkraut Peachy

Purpurblütiges Leinkraut Peachy ist eine zierliche, reich blühende Staude für alle, die leuchtende, aber dennoch weiche Farben lieben und dabei keinen hohen Pflegeaufwand wollen. Die zahlreichen kleinen Blüten in Pfirsich- und Purpurtönen wirken verspielt, ohne kitschig zu sein, und sorgen den ganzen Sommer über für Farbe im Beet oder im Topf. Diese Pflanze eignet sich besonders für Kundinnen und Kunden, die einen lockeren, naturnahen Stil schätzen, Lücken im Beet füllen möchten oder Balkonkästen mit etwas Besonderem bepflanzen wollen. Sie ist ideal für Menschen, die Freude an Blütenfülle haben, aber weder Zeit noch Lust auf komplizierte Pflege.

Der Nutzen ist klar: Sie erhalten eine dekorative, vergleichsweise genügsame Blühpflanze, die vor allem in sonniger Lage zuverlässig Farbe ins Gartenbild bringt. Gleichzeitig bleibt sie kompakt genug, um nicht zu wuchern oder andere Pflanzen zu verdrängen. So lässt sie sich gut planen und gezielt einsetzen – ob als zarter Farbteppich im Vorgarten, Akzent im Staudenbeet oder als romantische Begleiterin in Töpfen auf Balkon und Terrasse.

Was Sie konkret kaufen

Mit Purpurblütiges Leinkraut Peachy erwerben Sie eine mehrjährige, eher kurzlebige Staude aus der Familie der Wegerichgewächse, die sich vor allem durch ihre filigranen Triebe und die Vielzahl kleiner Blüten auszeichnet. Die Blüten stehen in lockeren Trauben an schlanken Stielen und zeigen ein Farbspiel aus Pfirsich- bis Rosatönen mit purpurnen Nuancen. Im Ganzen entsteht ein leichter, fast schwebender Eindruck, der sich deutlich von massigen Beetstauden unterscheidet.

Der Hauptverwendungszweck liegt in der Auflockerung und farblichen Belebung sonniger Pflanzbereiche:

  • als verspielter Farbakzent im Staudenbeet
  • zur Bepflanzung von Balkonkästen und größeren Töpfen
  • für naturnahe Pflanzungen, Steingärten oder Kiesbeete
  • als Lückenfüller zwischen langsam wachsenden Stauden oder Rosen

Im E-Commerce-Sortiment von Bakker hebt sich Purpurblütiges Leinkraut Peachy vor allem durch seine luftige Leichtigkeit und die mehrfarbige Blüte ab. Es ist keine klassische Rabattenstaude mit großen Einzelblüten, sondern eher ein zarter „Schleier“, der zwischen anderen Pflanzen wirkt und ihnen einen weicheren Rahmen gibt. Im Vergleich zu einjährigen Sommerblumen punktet es mit einer grundsätzlich mehrjährigen Anlage, kann sich bei passenden Bedingungen auch versamen und so für mehrere Jahre Freude bereiten, ohne jedes Jahr neu gekauft werden zu müssen.

Sie erhalten von Bakker die Pflanzen als kräftige, durchwurzelte Exemplare in einer für den Versand geeigneten Topfgröße. Diese sind so vorbereitet, dass sie nach kurzer Anpassungszeit direkt ins Beet oder in ein geeignetes Gefäß gesetzt werden können. Als Online-Gärtnerei achtet Bakker auf eine schonende Verpackung, damit die empfindlichen Triebe und Knospen gut bei Ihnen ankommen und schnell weiterwachsen.

Wesentliche Eigenschaften
  • Wuchsform und Erscheinungsbild: Purpurblütiges Leinkraut Peachy bildet lockere, buschige Horste mit vielen feinen, aufrechten bis leicht überhängenden Blütentrieben. Die Pflanze wirkt zart und durchlässig, sodass sie andere Stauden nicht verdeckt, sondern eher umspielt. Mehrheitlich stehen die Blüten leicht über dem Laub und bilden eine farbige Wolke.
  • Durchschnittliche Höhe und Breite: Unter normalen Gartenbedingungen erreicht die Pflanze in der Blütezeit meist eine Höhe von etwa 25 bis 40 cm. Die Breite eines gut entwickelten Horstes liegt vorsichtig geschätzt bei 20 bis 30 cm. In sehr nährstoffreichen Böden und bei guter Wasserversorgung können einzelne Triebe etwas höher werden, bleiben aber insgesamt eher kompakt.
  • Blattwerk: Das Laub ist fein, schmal und linear, überwiegend mittel- bis graugrün. Die Blätter sitzen dicht an den Stängeln, ohne jedoch einen massiven Eindruck zu machen. Durch das zarte Laub wirkt die Pflanze selbst außerhalb der Blüte leicht und unaufdringlich. Das Blattwerk dient mehr als dezente Kulisse für die zahlreichen Blüten.
  • Blüten und Zierwert: Die Blüten sind relativ klein, dafür sehr zahlreich. Typisch sind Pfirsich- bis Rosatöne, die mit purpurnen Schattierungen und teilweise etwas helleren Bereichen kombiniert sein können. Dadurch entsteht ein lebendiges, aber harmonisches Farbspiel. Die Blütezeit reicht – je nach Standort und Witterung – meist vom späten Frühling bis weit in den Sommer hinein. Bei günstigen Bedingungen und rechtzeitigem Rückschnitt können sich Nachblüten einstellen.
  • Wachstumsgeschwindigkeit: Purpurblütiges Leinkraut Peachy wächst nach der Pflanzung zügig an. Es gehört nicht zu den extrem schnell wachsenden Stauden, erreicht aber innerhalb einer Saison problemlos seine Endhöhe und füllt den vorgesehenen Platz aus. Unter optimalen Bedingungen kann sich die Pflanze mit der Zeit durch Selbstversamung leicht ausbreiten.
  • Winterhärte: Das Leinkraut gilt als im mitteleuropäischen Klima grundsätzlich winterhart, sofern der Standort durchlässig und nicht zu nass ist. Bei sehr strengen Wintern, kahlfrostigen Perioden oder in rauen Lagen kann es jedoch zu Ausfällen kommen. In solchen Fällen ist ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Laub sinnvoll, vor allem bei Topfpflanzung.
  • Verhalten bei Frost: Das oberirdische Laub zieht im Spätherbst zurück oder wird durch Frost geschädigt. Die Pflanze überwintert in der Regel über die Wurzel. Junge Pflanzungen sind empfindlicher, weshalb im ersten Winter ein zusätzlicher Schutz ratsam ist, insbesondere in Regionen mit wechselnder Frost-Tau-Witterung.
  • Trockentoleranz: Purpurblütiges Leinkraut Peachy verträgt – einmal gut eingewachsen – eher trockene Phasen besser als anhaltende Nässe. Kurze Trockenperioden übersteht die Pflanze mit etwas Blüten- und Blattverlust, längere starke Trockenheit kann jedoch zu vermindertem Wuchs und reduzierter Blüte führen. Im Topf ist die Wasserversorgung kritischer, da das Substrat schneller austrocknet.
  • Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit: Staunässe ist der wichtigste Feind dieser Pflanze. In dauerhaft nassen Böden besteht ein erhöhtes Risiko für Wurzelfäule. Besonders problematisch sind schwere, lehmige Böden ohne Drainage. In solchen Fällen ist eine Bodenverbesserung oder eine Pflanzung in leicht erhöhten Beeten oder Töpfen sinnvoll.
  • Kultur im Freiland: Im Beet fühlt sich Purpurblütiges Leinkraut Peachy am wohlsten, wenn der Boden locker, gut durchlässig und eher mäßig nährstoffreich ist. Es eignet sich für sonnige Rabatten, Steingartenbereiche oder Kiesflächen und harmoniert gut mit anderen sonnenliebenden Stauden und Gräsern.
  • Kultur im Topf: Auch im Topf oder Balkonkasten ist die Kultur gut möglich, wenn ein drainagestarkes Substrat verwendet wird. Wichtig ist ein ausreichend großes Gefäß mit Wasserabzugslöchern. Die Pflanze bleibt im Topf meist etwas kompakter, verlangt dort aber aufmerksamere Bewässerung und gelegentliche Nährstoffgaben, da das Erdvolumen begrenzt ist.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis

Ein passender Standort ist entscheidend, damit Purpurblütiges Leinkraut Peachy sein volles Potenzial zeigt. Die Pflanze bevorzugt eine vollsonnige Lage, in der sie täglich mehrere Stunden direkte Sonne erhält. Halbschatten wird zwar kurzfristig toleriert, führt aber meistens zu lockerem Wuchs und geringerer Blühfreude.

Beim Bodentyp sind durchlässige, eher leichte bis mittelschwere Böden mit einem neutralen bis leicht sandigen Charakter von Vorteil. Stark verdichtete oder sehr schwere Lehmböden sollten vor der Pflanzung gründlich verbessert werden, zum Beispiel durch die Beimischung von Sand und humusreichem Material. Der Boden darf gern eher mäßig nährstoffreich sein; zu viel Stickstoff führt meist zu übermäßigem Blattwuchs auf Kosten der Blüten.

Gegen normalen Wind ist die Pflanze in der Regel ausreichend stabil. An sehr zugigen, exponierten Stellen können die feinen Triebe allerdings knicken, besonders wenn sie nach Regen noch feucht sind. In windoffenen Lagen kann ein leichter Windschutz durch benachbarte Stauden, niedrige Sträucher oder eine Mauer sinnvoll sein.

Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Senken, in denen sich Regenwasser sammelt, oder Bereiche direkt unter Dachabflüssen sind ungeeignet. Besser ist ein leicht erhöhtes Beet oder ein Platz mit natürlichem Gefälle, an dem überschüssiges Wasser ablaufen kann.

Der Pflanzabstand sollte so gewählt werden, dass sich die Horste berühren können, aber nicht zu dicht stehen. Für eine flächige Wirkung haben sich – je nach geplanter Optik – etwa 20 bis 25 cm Abstand zwischen den Pflanzen bewährt. So können sich die Horste locker schließen, ohne sich gegenseitig zu bedrängen.

Auf Balkon oder Terrasse eignet sich ein heller, möglichst vollsonniger Platz, etwa an einer Süd- oder Westseite. In sehr heißen, stark aufgeheizten Lagen (z. B. direkt vor einer Glasfront ohne Beschattung) kann es nötig sein, in den Mittagsstunden für etwas Schutz zu sorgen oder die Bewässerung anzupassen, damit der Topf nicht komplett austrocknet.

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:

  • zu schattige Standorte, die zu langem, instabilem Wuchs und schwacher Blüte führen
  • Pflanzung in schwere, nasse Böden ohne Drainage
  • übertriebene Düngergaben, speziell mit stickstoffbetonten Mitteln
  • zu enge Pflanzabstände, die die Durchlüftung verschlechtern und Krankheiten begünstigen können
  • Topfkultur ohne Abzugslöcher oder mit Untersetzern, in denen ständig Wasser steht
Pflanzung Schritt für Schritt

Der geeignete Pflanzzeitpunkt liegt – je nach Witterung – im Frühjahr, sobald der Boden frostfrei ist, oder im frühen Herbst, damit die Pflanzen vor dem Wintereinbruch ausreichend einwurzeln können. In sehr rauen Lagen ist die Frühjahrspflanzung oft sicherer, da junge Pflanzen der Winterkälte dann weniger ausgesetzt sind.

1. Boden oder Gefäß vorbereiten

  • Im Beet den Boden auflockern, Steine und Wurzelreste entfernen.
  • Bei schweren Böden Sand oder kiesiges Material einarbeiten, um die Durchlässigkeit zu verbessern.
  • Nur mäßig organisches Material einbringen, damit der Boden nicht zu nährstoffreich wird.
  • Für die Topfkultur ein gutes, strukturstabiles Substrat verwenden, ideal mit einem Anteil mineralischer Komponenten.
  • Im Topf eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies einfüllen und sicherstellen, dass Wasser ungehindert ablaufen kann.

2. Einpflanzen

  • Den Pflanzcontainer vorsichtig öffnen und die Pflanze behutsam entnehmen, ohne den Wurzelballen zu stark zu beschädigen.
  • Den Wurzelballen vor dem Einsetzen kurz in Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. So ist er gut durchfeuchtet.
  • Ein Pflanzloch ausheben, das etwas breiter als der Wurzelballen ist, aber nicht wesentlich tiefer.
  • Die Pflanze so setzen, dass die Oberkante des Wurzelballens etwa mit der umgebenden Erdoberfläche abschließt.
  • Seitlich Erde einfüllen und leicht andrücken, um Hohlräume zu vermeiden, ohne den Boden zu stark zu verdichten.

3. Angießen nach der Pflanzung

  • Die frisch gesetzten Pflanzen sorgfältig einschlämmen, also mit Wasser durchdringend angießen.
  • In den ersten Tagen darauf achten, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist.
  • Bei Pflanzung im Topf überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer entfernen.

4. Beobachtung in den ersten Wochen

In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist die Kontrolle von Feuchtigkeit und Witterung besonders wichtig. Bei starker Sonneneinstrahlung und Wind trocknet der Boden schnell aus, während längere Regenphasen das Risiko von Staunässe erhöhen können. Achten Sie auf:

  • erste Anzeichen neuen Wachstums – kleine frische Triebe gelten als gutes Zeichen für erfolgreiches Anwachsen
  • hängendes Laub, das meist auf Wasserstress hinweist (zu viel oder zu wenig)
  • Blattverfärbungen oder Flecken, die frühzeitig auf Standortprobleme oder Krankheiten hindeuten können

Eine zusätzliche Stütze ist normalerweise nicht notwendig. Nur an sehr windigen Plätzen kann es sinnvoll sein, besonders lange Triebe provisorisch zu schützen, bis die Pflanze stabil eingewurzelt ist.

Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf

Frühling

Im Frühjahr treibt Purpurblütiges Leinkraut Peachy mit frischem Laub aus der Basis aus. Jetzt ist ein leichter Rückschnitt abgestorbener oder vergreister Triebe sinnvoll, falls diese nicht bereits im Herbst entfernt wurden. Entfernen Sie vertrocknete Pflanzenreste, damit neue Triebe genügend Licht und Luft bekommen. Eine moderat dosierte, vorzugsweise organische Düngergabe kann den Start unterstützen, sollte aber sparsam erfolgen, um die Blütenbildung nicht zu beeinträchtigen.

Sommer

Im Sommer erreicht die Pflanze ihre Hauptblütezeit. Wichtig sind:

  • gleichmäßige, aber zurückhaltende Bewässerung, besonders im Topf
  • Entfernen verwelkter Blütenstände, um die Bildung neuer Knospen anzuregen
  • gegebenenfalls ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte, um eine Nachblüte zu fördern

Bei sehr hohen Temperaturen kann die Blütezeit etwas verkürzt sein. Dann hilft eine gute Wasserversorgung, ohne die Wurzeln im Wasser stehen zu lassen. Stressanzeichen im Sommer sind schlaffe Triebe, eingerollte Blätter oder plötzlich nachlassende Blühfreude. In diesen Fällen lohnt ein Blick auf Wasserhaushalt und Nährstoffversorgung.

Herbst

Im Herbst stellt Purpurblütiges Leinkraut Peachy die Blütenbildung zunehmend ein. Die Triebe können teilweise unansehnlich werden. Sie haben zwei Möglichkeiten:

  • Sie schneiden die Pflanze bodennah zurück, um ein aufgeräumtes Bild zu erhalten.
  • Sie lassen einen Teil der Samenstände stehen, wenn Sie eine gewisse Selbstaussaat wünschen und Insekten Nahrung bieten wollen, sofern diese sich an den Resten bedienen.

Eine späte, starke Düngung ist nicht ratsam, da sie weiches, frostempfindliches Wachstum fördert. Stattdessen kann eine dünne Mulchschicht aus feinem, reifem Kompost oder Laub den Wurzelbereich schützen, ohne zu nässen.

Winter

Im Winter ruht die Pflanze weitgehend. Im Beet genügt meist ein leichter Winterschutz durch Laub oder Reisig, vor allem im ersten Standjahr oder in sehr offenen Lagen. In Töpfen ist der Wurzelbereich deutlich stärker der Kälte ausgesetzt. Hier empfiehlt es sich:

  • den Topf auf eine isolierende Unterlage (Holz, Styropor) zu stellen
  • den Topf mit Vlies, Jute oder Noppenfolie zu umwickeln
  • bei sehr starkem Frost notfalls an einen geschützten Platz (z. B. direkt an eine Hauswand) zu rücken

Völlig austrocknen sollte der Wurzelballen im Winter nicht, gleichzeitig sind große Wassermengen bei Frost gefährlich. Gießen Sie an frostfreien Tagen sparsam, nur wenn das Substrat deutlich trocken ist.

Tatsächlicher Pflegeaufwand

Der Pflegeaufwand lässt sich insgesamt als gering bis moderat einschätzen. Wichtig sind die richtige Standortwahl, eine gute Startphase und anschließend eher gelegentliche Eingriffe: etwas gießen, verblühte Stiele entfernen, bei Bedarf leicht zurückschneiden und im Winter eventuell schützen. Für Gartenneulinge ist die Pflanze gut zu bewältigen, wenn die Hinweise zu Sonne und Drainage beachtet werden.

Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen

  • Schlaffe Triebe bei Hitze: meist Wassermangel im Topf oder sehr durchlässigen Böden – prüfen und moderat gießen.
  • Vergilbende Blätter von unten her: können auf zu nassen Boden oder zu schwere Erde hindeuten – Drainage verbessern, gießen anpassen.
  • Sehr wenig Blüten bei starkem Blattwuchs: Hinweis auf zu nährstoffreichen Boden oder zu viel Dünger – Düngung reduzieren, nach Möglichkeit etwas abmagern.
  • Ausfälle nach dem Winter: oft Kombination aus Staunässe und Frost – bei Neupflanzung Standort kritisch prüfen und Boden verbessern.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen

Im Garten

Purpurblütiges Leinkraut Peachy eignet sich hervorragend für sonnige Beete im Vorgarten, an Wegen oder in Rabatten, in denen eine lockere, leicht romantische Wirkung gefragt ist. Besonders gut kommt es zur Geltung, wenn es in kleinen Gruppen von drei bis fünf Pflanzen gesetzt wird, die dann zusammen eine farbige Wolke bilden, ohne flächig zu wirken.

Im Beet

Im Staudenbeet kann Purpurblütiges Leinkraut Peachy in den vorderen und mittleren Bereich gesetzt werden. Es passt gut zu strukturierten, eher ruhigen Blattstauden und zu filigranen Gräsern. Als Lückenfüller zwischen noch jungen Stauden sorgt es rasch für optische Fülle, ohne späteren, höher werdenden Pflanzen im Weg zu stehen.

Auf Terrasse oder Balkon

In Balkonkästen und Terrassenkübeln wirkt die Pflanze besonders, wenn sie mit anderen, nicht zu dominanten Arten kombiniert wird. Die schlanken Blütentriebe tanzen über dem Rand und geben Pflanzgefäßen einen leichten, heiteren Charakter. Sie eignet sich gut für Kundinnen und Kunden, die auch auf kleinem Raum gern eine etwas „luftigere“ Bepflanzung haben möchten, statt dichter, massiver Blütenpolster.

Als Hecke oder Solitär

Für Heckenpflanzungen ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy aufgrund seiner geringen Höhe und der lockeren Wuchsform nicht geeignet. Als Solitär im klassischen Sinn – also als einzelne, dominante Gestalt – wirkt es meist zu zart. Es kommt besser zur Geltung, wenn es in kleineren Gruppen oder Mischpflanzungen eingesetzt wird. Einzelpflanzen können jedoch punktuell Akzente setzen, etwa an Treppen, Wegen oder zwischen Trittsteinen in sonnigen Bereichen.

Sinnvolle Pflanzenkombinationen

Besonders harmonisch sind Kombinationen mit:

  • zierlichen Gräsern, die leichte Bewegungen im Wind aufnehmen
  • niedrigen, nicht zu starkwüchsigen Stauden mit blau-violetten, weißen oder gelben Blüten
  • kleineren Rosen, deren starre Struktur durch das lockere Leinkraut aufgebrochen wird
  • Kräutern wie Lavendel oder Thymian, die ähnliche Standortansprüche haben

Auf sehr stark wachsende, schattenwerfende Partner sollte verzichtet werden, da Purpurblütiges Leinkraut Peachy dann unterdrückt werden kann. Ideal sind Nachbarn, die den Boden nicht zu stark beschatten und keine übermäßige Konkurrenz um Wasser verursachen.

Wann diese Pflanze nicht empfehlenswert ist

Nicht die beste Wahl ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy in folgenden Situationen:

  • in dauerhaft nassen, schweren Böden ohne Möglichkeit der Drainage
  • in stark schattigen Gärten, Innenhöfen oder Nordlagen, in denen kaum Sonne vorhanden ist
  • wenn eine sehr robuste, trittfeste oder stark belastbare Pflanze gesucht wird (z. B. für stark genutzte Wegränder)
  • wenn ein absolut pflegefreier, sich selbst erhaltender Dauerbewuchs ohne Schnitt oder Kontrolle gewünscht ist
Wichtige Hinweise und Grenzen

Plausible Krankheiten und Schädlinge

Purpurblütiges Leinkraut Peachy gilt nicht als besonders anfällig, kann aber – wie die meisten Stauden – gelegentlich von Schädlingen oder Pilzkrankheiten befallen werden. Mögliche Probleme sind:

  • Blattläuse, vor allem an jungen Trieben im Frühjahr
  • gelegentlich Spinnmilben bei trockener, heißer Luft auf Balkon und Terrasse
  • pilzliche Blattfleckenkrankheiten bei dauerhaft feuchter Witterung und schlechter Durchlüftung
  • Wurzelfäule bei zu nassen Standorten

Bedingungen, die Probleme begünstigen

  • zu dichte Pflanzung ohne Luftzirkulation
  • ständig nasser Boden oder Topfsubstrat
  • hohe Luftfeuchtigkeit bei gleichzeitig wenig Sonne
  • starker Stress durch Unterversorgung mit Wasser, gefolgt von Überversorgung

Realistische Präventionsmaßnahmen

  • Standort so wählen, dass Sonne und Luftbewegung gewährleistet sind.
  • Gießverhalten anpassen: lieber durchdringend gießen und dann abtrocknen lassen, statt dauernd leicht zu wässern.
  • Pflanzenreste im Herbst nicht zu dick liegen lassen, um Pilzen den Nährboden zu entziehen.
  • Bei ersten Anzeichen von Läusen oder Milben früh reagieren, etwa durch Abspülen mit Wasserstrahl oder den Einsatz geeigneter, schonender Mittel nach Bedarf.

Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist

Wenn Sie eine extrem robuste, nahezu unzerstörbare Pflanze für stark beanspruchte Flächen suchen, ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy eher nicht passend. Ebenso wenig eignet es sich für Gärtner, die ausschließlich sehr strukturstarke, großblütige Zierpflanzen wollen, da sein Reiz gerade in der Feinheit und Leichtigkeit liegt. Wer schwer feuchte Böden hat und diese nicht verändern möchte, wird langfristig ebenfalls wenig Freude daran haben.

Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen

Beim Kauf von Purpurblütiges Leinkraut Peachy bei Bakker profitieren Sie von der Spezialisierung einer erfahrenen Online-Gärtnerei. Sie erhalten sorgfältig kultivierte Pflanzen, die auf den Versand vorbereitet sind und nach dem Auspacken mit wenigen Schritten ins Beet oder in den Topf gesetzt werden können. Die Logistik ist darauf ausgerichtet, die Pflanzen so zu verpacken, dass empfindliche Triebe und Knospen geschützt bleiben.

Ein weiterer Vorteil ist die planbare Auswahl: Sie können in Ruhe entscheiden, wie viele Pflanzen Sie für Ihr Beet, Ihren Balkon oder Ihre Terrasse benötigen, und diese direkt in der passenden Menge bestellen. Das erleichtert die Gestaltung von Gruppenpflanzungen, in denen Purpurblütiges Leinkraut Peachy seine Wirkung als leichter, farbiger Schleier besonders gut entfaltet.

Bakker begleitet Sie nicht nur beim Kauf, sondern auch indirekt bei der erfolgreichen Kultur, indem klare Hinweise zu Standort, Pflanzung und Pflege bereitgestellt werden. So können Sie einschätzen, ob diese Pflanze zu Ihrer Gartensituation passt, und vermeiden Fehlkäufe. Wenn Sie sich eine zarte, pfirsich-purpurfarbene Blütenwolke für sonnige Bereiche wünschen und bereit sind, grundlegende Standortanforderungen zu beachten, ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy eine durchdachte Wahl, die Sie bei Bakker bequem online bestellen können.

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Purpurblütiges Leinkraut Peachy Linaria purpurea Peachy

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Mehr als 75 Jahre Erfahrung

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Spezifikationen
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Purpurblütiges Leinkraut Peachy

Purpurblütiges Leinkraut Peachy ist eine zierliche, reich blühende Staude für alle, die leuchtende, aber dennoch weiche Farben lieben und dabei keinen hohen Pflegeaufwand wollen. Die zahlreichen kleinen Blüten in Pfirsich- und Purpurtönen wirken verspielt, ohne kitschig zu sein, und sorgen den ganzen Sommer über für Farbe im Beet oder im Topf. Diese Pflanze eignet sich besonders für Kundinnen und Kunden, die einen lockeren, naturnahen Stil schätzen, Lücken im Beet füllen möchten oder Balkonkästen mit etwas Besonderem bepflanzen wollen. Sie ist ideal für Menschen, die Freude an Blütenfülle haben, aber weder Zeit noch Lust auf komplizierte Pflege.

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Wesentliche Eigenschaften

  • Wuchsform und Erscheinungsbild: Purpurblütiges Leinkraut Peachy bildet lockere, buschige Horste mit vielen feinen, aufrechten bis leicht überhängenden Blütentrieben. Die Pflanze wirkt zart und durchlässig, sodass sie andere Stauden nicht verdeckt, sondern eher umspielt. Mehrheitlich stehen die Blüten leicht über dem Laub und bilden eine farbige Wolke.
  • Durchschnittliche Höhe und Breite: Unter normalen Gartenbedingungen erreicht die Pflanze in der Blütezeit meist eine Höhe von etwa 25 bis 40 cm. Die Breite eines gut entwickelten Horstes liegt vorsichtig geschätzt bei 20 bis 30 cm. In sehr nährstoffreichen Böden und bei guter Wasserversorgung können einzelne Triebe etwas höher werden, bleiben aber insgesamt eher kompakt.
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  • Blüten und Zierwert: Die Blüten sind relativ klein, dafür sehr zahlreich. Typisch sind Pfirsich- bis Rosatöne, die mit purpurnen Schattierungen und teilweise etwas helleren Bereichen kombiniert sein können. Dadurch entsteht ein lebendiges, aber harmonisches Farbspiel. Die Blütezeit reicht – je nach Standort und Witterung – meist vom späten Frühling bis weit in den Sommer hinein. Bei günstigen Bedingungen und rechtzeitigem Rückschnitt können sich Nachblüten einstellen.
  • Wachstumsgeschwindigkeit: Purpurblütiges Leinkraut Peachy wächst nach der Pflanzung zügig an. Es gehört nicht zu den extrem schnell wachsenden Stauden, erreicht aber innerhalb einer Saison problemlos seine Endhöhe und füllt den vorgesehenen Platz aus. Unter optimalen Bedingungen kann sich die Pflanze mit der Zeit durch Selbstversamung leicht ausbreiten.
  • Winterhärte: Das Leinkraut gilt als im mitteleuropäischen Klima grundsätzlich winterhart, sofern der Standort durchlässig und nicht zu nass ist. Bei sehr strengen Wintern, kahlfrostigen Perioden oder in rauen Lagen kann es jedoch zu Ausfällen kommen. In solchen Fällen ist ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Laub sinnvoll, vor allem bei Topfpflanzung.
  • Verhalten bei Frost: Das oberirdische Laub zieht im Spätherbst zurück oder wird durch Frost geschädigt. Die Pflanze überwintert in der Regel über die Wurzel. Junge Pflanzungen sind empfindlicher, weshalb im ersten Winter ein zusätzlicher Schutz ratsam ist, insbesondere in Regionen mit wechselnder Frost-Tau-Witterung.
  • Trockentoleranz: Purpurblütiges Leinkraut Peachy verträgt – einmal gut eingewachsen – eher trockene Phasen besser als anhaltende Nässe. Kurze Trockenperioden übersteht die Pflanze mit etwas Blüten- und Blattverlust, längere starke Trockenheit kann jedoch zu vermindertem Wuchs und reduzierter Blüte führen. Im Topf ist die Wasserversorgung kritischer, da das Substrat schneller austrocknet.
  • Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit: Staunässe ist der wichtigste Feind dieser Pflanze. In dauerhaft nassen Böden besteht ein erhöhtes Risiko für Wurzelfäule. Besonders problematisch sind schwere, lehmige Böden ohne Drainage. In solchen Fällen ist eine Bodenverbesserung oder eine Pflanzung in leicht erhöhten Beeten oder Töpfen sinnvoll.
  • Kultur im Freiland: Im Beet fühlt sich Purpurblütiges Leinkraut Peachy am wohlsten, wenn der Boden locker, gut durchlässig und eher mäßig nährstoffreich ist. Es eignet sich für sonnige Rabatten, Steingartenbereiche oder Kiesflächen und harmoniert gut mit anderen sonnenliebenden Stauden und Gräsern.
  • Kultur im Topf: Auch im Topf oder Balkonkasten ist die Kultur gut möglich, wenn ein drainagestarkes Substrat verwendet wird. Wichtig ist ein ausreichend großes Gefäß mit Wasserabzugslöchern. Die Pflanze bleibt im Topf meist etwas kompakter, verlangt dort aber aufmerksamere Bewässerung und gelegentliche Nährstoffgaben, da das Erdvolumen begrenzt ist.

Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis

Ein passender Standort ist entscheidend, damit Purpurblütiges Leinkraut Peachy sein volles Potenzial zeigt. Die Pflanze bevorzugt eine vollsonnige Lage, in der sie täglich mehrere Stunden direkte Sonne erhält. Halbschatten wird zwar kurzfristig toleriert, führt aber meistens zu lockerem Wuchs und geringerer Blühfreude.

Beim Bodentyp sind durchlässige, eher leichte bis mittelschwere Böden mit einem neutralen bis leicht sandigen Charakter von Vorteil. Stark verdichtete oder sehr schwere Lehmböden sollten vor der Pflanzung gründlich verbessert werden, zum Beispiel durch die Beimischung von Sand und humusreichem Material. Der Boden darf gern eher mäßig nährstoffreich sein; zu viel Stickstoff führt meist zu übermäßigem Blattwuchs auf Kosten der Blüten.

Gegen normalen Wind ist die Pflanze in der Regel ausreichend stabil. An sehr zugigen, exponierten Stellen können die feinen Triebe allerdings knicken, besonders wenn sie nach Regen noch feucht sind. In windoffenen Lagen kann ein leichter Windschutz durch benachbarte Stauden, niedrige Sträucher oder eine Mauer sinnvoll sein.

Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Senken, in denen sich Regenwasser sammelt, oder Bereiche direkt unter Dachabflüssen sind ungeeignet. Besser ist ein leicht erhöhtes Beet oder ein Platz mit natürlichem Gefälle, an dem überschüssiges Wasser ablaufen kann.

Der Pflanzabstand sollte so gewählt werden, dass sich die Horste berühren können, aber nicht zu dicht stehen. Für eine flächige Wirkung haben sich – je nach geplanter Optik – etwa 20 bis 25 cm Abstand zwischen den Pflanzen bewährt. So können sich die Horste locker schließen, ohne sich gegenseitig zu bedrängen.

Auf Balkon oder Terrasse eignet sich ein heller, möglichst vollsonniger Platz, etwa an einer Süd- oder Westseite. In sehr heißen, stark aufgeheizten Lagen (z. B. direkt vor einer Glasfront ohne Beschattung) kann es nötig sein, in den Mittagsstunden für etwas Schutz zu sorgen oder die Bewässerung anzupassen, damit der Topf nicht komplett austrocknet.

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:

  • zu schattige Standorte, die zu langem, instabilem Wuchs und schwacher Blüte führen
  • Pflanzung in schwere, nasse Böden ohne Drainage
  • übertriebene Düngergaben, speziell mit stickstoffbetonten Mitteln
  • zu enge Pflanzabstände, die die Durchlüftung verschlechtern und Krankheiten begünstigen können
  • Topfkultur ohne Abzugslöcher oder mit Untersetzern, in denen ständig Wasser steht

Pflanzung Schritt für Schritt

Der geeignete Pflanzzeitpunkt liegt – je nach Witterung – im Frühjahr, sobald der Boden frostfrei ist, oder im frühen Herbst, damit die Pflanzen vor dem Wintereinbruch ausreichend einwurzeln können. In sehr rauen Lagen ist die Frühjahrspflanzung oft sicherer, da junge Pflanzen der Winterkälte dann weniger ausgesetzt sind.

1. Boden oder Gefäß vorbereiten

  • Im Beet den Boden auflockern, Steine und Wurzelreste entfernen.
  • Bei schweren Böden Sand oder kiesiges Material einarbeiten, um die Durchlässigkeit zu verbessern.
  • Nur mäßig organisches Material einbringen, damit der Boden nicht zu nährstoffreich wird.
  • Für die Topfkultur ein gutes, strukturstabiles Substrat verwenden, ideal mit einem Anteil mineralischer Komponenten.
  • Im Topf eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies einfüllen und sicherstellen, dass Wasser ungehindert ablaufen kann.

2. Einpflanzen

  • Den Pflanzcontainer vorsichtig öffnen und die Pflanze behutsam entnehmen, ohne den Wurzelballen zu stark zu beschädigen.
  • Den Wurzelballen vor dem Einsetzen kurz in Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. So ist er gut durchfeuchtet.
  • Ein Pflanzloch ausheben, das etwas breiter als der Wurzelballen ist, aber nicht wesentlich tiefer.
  • Die Pflanze so setzen, dass die Oberkante des Wurzelballens etwa mit der umgebenden Erdoberfläche abschließt.
  • Seitlich Erde einfüllen und leicht andrücken, um Hohlräume zu vermeiden, ohne den Boden zu stark zu verdichten.

3. Angießen nach der Pflanzung

  • Die frisch gesetzten Pflanzen sorgfältig einschlämmen, also mit Wasser durchdringend angießen.
  • In den ersten Tagen darauf achten, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist.
  • Bei Pflanzung im Topf überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer entfernen.

4. Beobachtung in den ersten Wochen

In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist die Kontrolle von Feuchtigkeit und Witterung besonders wichtig. Bei starker Sonneneinstrahlung und Wind trocknet der Boden schnell aus, während längere Regenphasen das Risiko von Staunässe erhöhen können. Achten Sie auf:

  • erste Anzeichen neuen Wachstums – kleine frische Triebe gelten als gutes Zeichen für erfolgreiches Anwachsen
  • hängendes Laub, das meist auf Wasserstress hinweist (zu viel oder zu wenig)
  • Blattverfärbungen oder Flecken, die frühzeitig auf Standortprobleme oder Krankheiten hindeuten können

Eine zusätzliche Stütze ist normalerweise nicht notwendig. Nur an sehr windigen Plätzen kann es sinnvoll sein, besonders lange Triebe provisorisch zu schützen, bis die Pflanze stabil eingewurzelt ist.

Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf

Frühling

Im Frühjahr treibt Purpurblütiges Leinkraut Peachy mit frischem Laub aus der Basis aus. Jetzt ist ein leichter Rückschnitt abgestorbener oder vergreister Triebe sinnvoll, falls diese nicht bereits im Herbst entfernt wurden. Entfernen Sie vertrocknete Pflanzenreste, damit neue Triebe genügend Licht und Luft bekommen. Eine moderat dosierte, vorzugsweise organische Düngergabe kann den Start unterstützen, sollte aber sparsam erfolgen, um die Blütenbildung nicht zu beeinträchtigen.

Sommer

Im Sommer erreicht die Pflanze ihre Hauptblütezeit. Wichtig sind:

  • gleichmäßige, aber zurückhaltende Bewässerung, besonders im Topf
  • Entfernen verwelkter Blütenstände, um die Bildung neuer Knospen anzuregen
  • gegebenenfalls ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte, um eine Nachblüte zu fördern

Bei sehr hohen Temperaturen kann die Blütezeit etwas verkürzt sein. Dann hilft eine gute Wasserversorgung, ohne die Wurzeln im Wasser stehen zu lassen. Stressanzeichen im Sommer sind schlaffe Triebe, eingerollte Blätter oder plötzlich nachlassende Blühfreude. In diesen Fällen lohnt ein Blick auf Wasserhaushalt und Nährstoffversorgung.

Herbst

Im Herbst stellt Purpurblütiges Leinkraut Peachy die Blütenbildung zunehmend ein. Die Triebe können teilweise unansehnlich werden. Sie haben zwei Möglichkeiten:

  • Sie schneiden die Pflanze bodennah zurück, um ein aufgeräumtes Bild zu erhalten.
  • Sie lassen einen Teil der Samenstände stehen, wenn Sie eine gewisse Selbstaussaat wünschen und Insekten Nahrung bieten wollen, sofern diese sich an den Resten bedienen.

Eine späte, starke Düngung ist nicht ratsam, da sie weiches, frostempfindliches Wachstum fördert. Stattdessen kann eine dünne Mulchschicht aus feinem, reifem Kompost oder Laub den Wurzelbereich schützen, ohne zu nässen.

Winter

Im Winter ruht die Pflanze weitgehend. Im Beet genügt meist ein leichter Winterschutz durch Laub oder Reisig, vor allem im ersten Standjahr oder in sehr offenen Lagen. In Töpfen ist der Wurzelbereich deutlich stärker der Kälte ausgesetzt. Hier empfiehlt es sich:

  • den Topf auf eine isolierende Unterlage (Holz, Styropor) zu stellen
  • den Topf mit Vlies, Jute oder Noppenfolie zu umwickeln
  • bei sehr starkem Frost notfalls an einen geschützten Platz (z. B. direkt an eine Hauswand) zu rücken

Völlig austrocknen sollte der Wurzelballen im Winter nicht, gleichzeitig sind große Wassermengen bei Frost gefährlich. Gießen Sie an frostfreien Tagen sparsam, nur wenn das Substrat deutlich trocken ist.

Tatsächlicher Pflegeaufwand

Der Pflegeaufwand lässt sich insgesamt als gering bis moderat einschätzen. Wichtig sind die richtige Standortwahl, eine gute Startphase und anschließend eher gelegentliche Eingriffe: etwas gießen, verblühte Stiele entfernen, bei Bedarf leicht zurückschneiden und im Winter eventuell schützen. Für Gartenneulinge ist die Pflanze gut zu bewältigen, wenn die Hinweise zu Sonne und Drainage beachtet werden.

Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen

  • Schlaffe Triebe bei Hitze: meist Wassermangel im Topf oder sehr durchlässigen Böden – prüfen und moderat gießen.
  • Vergilbende Blätter von unten her: können auf zu nassen Boden oder zu schwere Erde hindeuten – Drainage verbessern, gießen anpassen.
  • Sehr wenig Blüten bei starkem Blattwuchs: Hinweis auf zu nährstoffreichen Boden oder zu viel Dünger – Düngung reduzieren, nach Möglichkeit etwas abmagern.
  • Ausfälle nach dem Winter: oft Kombination aus Staunässe und Frost – bei Neupflanzung Standort kritisch prüfen und Boden verbessern.

Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen

Im Garten

Purpurblütiges Leinkraut Peachy eignet sich hervorragend für sonnige Beete im Vorgarten, an Wegen oder in Rabatten, in denen eine lockere, leicht romantische Wirkung gefragt ist. Besonders gut kommt es zur Geltung, wenn es in kleinen Gruppen von drei bis fünf Pflanzen gesetzt wird, die dann zusammen eine farbige Wolke bilden, ohne flächig zu wirken.

Im Beet

Im Staudenbeet kann Purpurblütiges Leinkraut Peachy in den vorderen und mittleren Bereich gesetzt werden. Es passt gut zu strukturierten, eher ruhigen Blattstauden und zu filigranen Gräsern. Als Lückenfüller zwischen noch jungen Stauden sorgt es rasch für optische Fülle, ohne späteren, höher werdenden Pflanzen im Weg zu stehen.

Auf Terrasse oder Balkon

In Balkonkästen und Terrassenkübeln wirkt die Pflanze besonders, wenn sie mit anderen, nicht zu dominanten Arten kombiniert wird. Die schlanken Blütentriebe tanzen über dem Rand und geben Pflanzgefäßen einen leichten, heiteren Charakter. Sie eignet sich gut für Kundinnen und Kunden, die auch auf kleinem Raum gern eine etwas „luftigere“ Bepflanzung haben möchten, statt dichter, massiver Blütenpolster.

Als Hecke oder Solitär

Für Heckenpflanzungen ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy aufgrund seiner geringen Höhe und der lockeren Wuchsform nicht geeignet. Als Solitär im klassischen Sinn – also als einzelne, dominante Gestalt – wirkt es meist zu zart. Es kommt besser zur Geltung, wenn es in kleineren Gruppen oder Mischpflanzungen eingesetzt wird. Einzelpflanzen können jedoch punktuell Akzente setzen, etwa an Treppen, Wegen oder zwischen Trittsteinen in sonnigen Bereichen.

Sinnvolle Pflanzenkombinationen

Besonders harmonisch sind Kombinationen mit:

  • zierlichen Gräsern, die leichte Bewegungen im Wind aufnehmen
  • niedrigen, nicht zu starkwüchsigen Stauden mit blau-violetten, weißen oder gelben Blüten
  • kleineren Rosen, deren starre Struktur durch das lockere Leinkraut aufgebrochen wird
  • Kräutern wie Lavendel oder Thymian, die ähnliche Standortansprüche haben

Auf sehr stark wachsende, schattenwerfende Partner sollte verzichtet werden, da Purpurblütiges Leinkraut Peachy dann unterdrückt werden kann. Ideal sind Nachbarn, die den Boden nicht zu stark beschatten und keine übermäßige Konkurrenz um Wasser verursachen.

Wann diese Pflanze nicht empfehlenswert ist

Nicht die beste Wahl ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy in folgenden Situationen:

  • in dauerhaft nassen, schweren Böden ohne Möglichkeit der Drainage
  • in stark schattigen Gärten, Innenhöfen oder Nordlagen, in denen kaum Sonne vorhanden ist
  • wenn eine sehr robuste, trittfeste oder stark belastbare Pflanze gesucht wird (z. B. für stark genutzte Wegränder)
  • wenn ein absolut pflegefreier, sich selbst erhaltender Dauerbewuchs ohne Schnitt oder Kontrolle gewünscht ist

Wichtige Hinweise und Grenzen

Plausible Krankheiten und Schädlinge

Purpurblütiges Leinkraut Peachy gilt nicht als besonders anfällig, kann aber – wie die meisten Stauden – gelegentlich von Schädlingen oder Pilzkrankheiten befallen werden. Mögliche Probleme sind:

  • Blattläuse, vor allem an jungen Trieben im Frühjahr
  • gelegentlich Spinnmilben bei trockener, heißer Luft auf Balkon und Terrasse
  • pilzliche Blattfleckenkrankheiten bei dauerhaft feuchter Witterung und schlechter Durchlüftung
  • Wurzelfäule bei zu nassen Standorten

Bedingungen, die Probleme begünstigen

  • zu dichte Pflanzung ohne Luftzirkulation
  • ständig nasser Boden oder Topfsubstrat
  • hohe Luftfeuchtigkeit bei gleichzeitig wenig Sonne
  • starker Stress durch Unterversorgung mit Wasser, gefolgt von Überversorgung

Realistische Präventionsmaßnahmen

  • Standort so wählen, dass Sonne und Luftbewegung gewährleistet sind.
  • Gießverhalten anpassen: lieber durchdringend gießen und dann abtrocknen lassen, statt dauernd leicht zu wässern.
  • Pflanzenreste im Herbst nicht zu dick liegen lassen, um Pilzen den Nährboden zu entziehen.
  • Bei ersten Anzeichen von Läusen oder Milben früh reagieren, etwa durch Abspülen mit Wasserstrahl oder den Einsatz geeigneter, schonender Mittel nach Bedarf.

Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist

Wenn Sie eine extrem robuste, nahezu unzerstörbare Pflanze für stark beanspruchte Flächen suchen, ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy eher nicht passend. Ebenso wenig eignet es sich für Gärtner, die ausschließlich sehr strukturstarke, großblütige Zierpflanzen wollen, da sein Reiz gerade in der Feinheit und Leichtigkeit liegt. Wer schwer feuchte Böden hat und diese nicht verändern möchte, wird langfristig ebenfalls wenig Freude daran haben.

Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen

Beim Kauf von Purpurblütiges Leinkraut Peachy bei Bakker profitieren Sie von der Spezialisierung einer erfahrenen Online-Gärtnerei. Sie erhalten sorgfältig kultivierte Pflanzen, die auf den Versand vorbereitet sind und nach dem Auspacken mit wenigen Schritten ins Beet oder in den Topf gesetzt werden können. Die Logistik ist darauf ausgerichtet, die Pflanzen so zu verpacken, dass empfindliche Triebe und Knospen geschützt bleiben.

Ein weiterer Vorteil ist die planbare Auswahl: Sie können in Ruhe entscheiden, wie viele Pflanzen Sie für Ihr Beet, Ihren Balkon oder Ihre Terrasse benötigen, und diese direkt in der passenden Menge bestellen. Das erleichtert die Gestaltung von Gruppenpflanzungen, in denen Purpurblütiges Leinkraut Peachy seine Wirkung als leichter, farbiger Schleier besonders gut entfaltet.

Bakker begleitet Sie nicht nur beim Kauf, sondern auch indirekt bei der erfolgreichen Kultur, indem klare Hinweise zu Standort, Pflanzung und Pflege bereitgestellt werden. So können Sie einschätzen, ob diese Pflanze zu Ihrer Gartensituation passt, und vermeiden Fehlkäufe. Wenn Sie sich eine zarte, pfirsich-purpurfarbene Blütenwolke für sonnige Bereiche wünschen und bereit sind, grundlegende Standortanforderungen zu beachten, ist Purpurblütiges Leinkraut Peachy eine durchdachte Wahl, die Sie bei Bakker bequem online bestellen können.

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Ref : 032803
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