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Das Wollige Katzenpfötchen ist eine niedrige, polsterbildende Staude mit silbrig behaarten Blättern und kleinen, trocken wirkenden Blütenköpfchen, die an weiche Katzenpfoten erinnern. Es eignet sich besonders für Gartenbesitzerinnen und -besitzer, die einen natürlichen, eher zurückhaltenden, aber sehr stimmungsvollen Eindruck im Beet oder Steingarten schätzen. Wer Wert auf pflegeleichte, robuste und eher fein wirkende Blühpflanzen legt, die sich gut mit anderen Blühende Gartenstauden kombinieren lassen, findet hier eine passende Ergänzung.
Die Pflanze ist ideal, wenn Sie:
- flächig wachsende, niedrige Stauden für sonnige, eher trockene Bereiche suchen,
- Gärten im Natur-, Steppen- oder Steingartenstil anlegen oder ergänzen möchten,
- eine eher dezente, strukturgebende Art bevorzugen, statt große, dominante Blütenbüschel,
- Pflanzen mögen, die auch nach der Blüte als strukturstabile, trockene Blütenstände dekorativ bleiben,
- bereit sind, einen geeigneten Standort sorgfältig auszuwählen, um die Pflanze nicht zu überfordern.
Die Wirkung des Wolligen Katzenpfötchens entfaltet sich vor allem in Kombination mit anderen, nicht zu stark wachsenden Stauden. Es ist kein Hauptdarsteller, sondern eine feine Begleitpflanze. Wer sich diese Rolle bewusst macht, trifft eine fundierte Kaufentscheidung und vermeidet Enttäuschungen.
Was Sie konkret kaufenBei Bakker kaufen Sie ausgewählte, mehrjährige Staudenexemplare des Wolligen Katzenpfötchens, die sich nach dem Einpflanzen zu flachen, mattenartigen Horsten entwickeln. Die Pflanzen kommen je nach Angebot meist in einem Kulturtopf, der sich direkt in Beete, Steingärten oder geeignete Kübelpflanzungen integrieren lässt.
Hauptverwendungszweck dieser Art ist die flächige, aber niedrige Begrünung sonniger, relativ trockener Standorte. Sie wird oft eingesetzt:
- als lockerer Bodendecker im Steingarten,
- zwischen Trittsteinen oder Plattenwegen, wenn dort ausreichend durchlässiger Boden vorhanden ist,
- als feine Füllpflanze im Vordergrund von Staudenbeeten,
- in kiesigen oder sandigen Rabatten mit naturhaftem Charakter.
Im E-Commerce-Sortiment hebt sich das Wollige Katzenpfötchen von typischen, stark blühenden Stauden ab. Es überzeugt nicht durch große, leuchtende Blüten, sondern durch die Kombination aus:
- silbrig behaartem Laub,
- trocken-wirkenden, haltbaren Blütenköpfchen,
- sehr niedriger Wuchshöhe,
- relativ guter Trockenheitsverträglichkeit (bei passendem Boden).
Als Online-Gärtnerei achtet Bakker darauf, Pflanzen anzubieten, die bei korrekter Standortwahl verlässlich anwachsen. Dennoch ist das Wollige Katzenpfötchen keine „Allzweckpflanze“: Es braucht einen geeigneten, eher mageren und gut drainierten Platz. Wer dazu bereit ist, erhält eine dauerhafte, pflegeleichte Strukturpflanze.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Das Wollige Katzenpfötchen bildet niedrige, teppichartige Horste. Einzelne Stängel tragen an ihren Spitzen kleine, dicht stehende Blütenköpfchen. Die gesamte Pflanze wirkt fein strukturiert, eher bodennah und niemals wuchtig. Durch die Behaarung entsteht ein leicht graugrüner bis silbriger Gesamteindruck.
- Durchschnittliche Höhe: Im voll entwickelten Zustand bleibt die Art meist deutlich unter 20 cm, häufig sogar im Bereich von etwa 5–15 cm. In der Blütezeit können die Blütenstängel etwas höher ansteigen, ohne jedoch aus dem Gesamtbild eines niedrigen Polsters herauszufallen.
- Durchschnittliche Breite: Ein einzelner Horst kann sich im Laufe der Jahre vorsichtig ausbreiten. Je nach Standort und Pflege ist eine Breite von etwa 20–30 cm pro Pflanze realistisch. Bei guten Bedingungen kann die Pflanze durch kurze Ausläufer oder Selbstaussaat kleinere Gruppen bilden.
- Blattwerk: Die Blätter sind relativ klein, lanzettlich bis schmal, und deutlich wollig behaart. Diese Behaarung verleiht den Blättern ihre typische, leicht silbrige Optik und trägt dazu bei, dass die Pflanze trockene, sonnige Lagen besser toleriert. Das Laub liegt meist dicht am Boden an und bildet ein weiches, leicht gepolstertes Erscheinungsbild.
- Blüte und Zierwert: Das Wollige Katzenpfötchen blüht mit kleinen, knopfartigen Blütenköpfchen, die an Katzenpfoten oder getrocknete Knospen erinnern. Die Farbwirkung ist je nach Sorte dezent, häufig in hellen bis rötlich angehauchten Tönen. Wichtig: Die Blüten sind eher fein und kleinteilig – wer große, farbkräftige Blüten erwartet, wird nicht zufriedengestellt. Der besondere Zierwert liegt in der Kombination von Blatttextur und den dauerhaft wirkenden, trockenen Blütenköpfen, die auch nach der Hauptblütezeit dekorativ bleiben können.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Das Wollige Katzenpfötchen wächst eher langsam bis mäßig. Es ist keine Staude, die in ein bis zwei Jahren große Flächen überzieht. Vielmehr verdichtet es sich nach und nach. Diese moderate Geschwindigkeit ist vorteilhaft in gemischten Beeten, da Nachbarpflanzen nicht verdrängt werden. Gleichzeitig sollten Sie Geduld mitbringen, wenn Sie eine geschlossene Fläche anstreben.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Das Wollige Katzenpfötchen gilt in Mitteleuropa als überwiegend winterhart, solange der Boden durchlässig ist und sich im Winter keine langanhaltende Staunässe bildet. Kälte wird deutlich besser verkraftet, wenn die Wurzeln nicht dauerhaft nass stehen. In besonders rauen Lagen oder bei sehr strengen Wintern kann es sinnvoll sein, eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub in Erwägung zu ziehen, vor allem bei frisch gepflanzten Exemplaren.
- Toleranz gegenüber Trockenheit: Die wollige Behaarung deutet auf eine gewisse Anpassung an trockene, sonnige Standorte hin. Nach der Etablierung verträgt das Wollige Katzenpfötchen übliche Sommertrockenheit vergleichsweise gut, sofern der Boden locker und mineralisch ist. Längere, extreme Trockenperioden ohne jeden Niederschlag können jedoch auch für diese Art problematisch werden. Eine vorsichtige Zusatzbewässerung in Hitzeperioden ist sinnvoll – aber bitte ohne Staunässe.
- Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit: Dauerhaft nasse oder schwere, lehmige Böden sind für das Wollige Katzenpfötchen ungeeignet. Besonders kritisch sind Wintermonate, in denen sich Staunässe bildet. In solchen Situationen kann es zu Wurzel- oder Stängelfäule kommen. Daher ist ein durchlässiger Untergrund die wichtigste Voraussetzung für langfristigen Erfolg.
- Kultur im Freiland: Am besten gedeiht das Wollige Katzenpfötchen im Freiland in trockenen bis frischen, aber immer gut drainierten Beeten. Klassische Einsatzbereiche sind Steingärten, Trockenmauern, kiesige Rabatten und sonnige Hänge. In humosen, eher schweren Gartenerden ist es wichtig, den Boden vor der Pflanzung zu verbessern.
- Kultur im Topf: Eine Haltung im Topf oder Balkonkasten ist möglich, sofern das Substrat sehr durchlässig ist und überschüssiges Wasser frei ablaufen kann. Hier empfiehlt sich eine mineralisch geprägte Mischung mit hohem Anteil an Sand oder feinem Splitt. Üppige, dauerfeuchte Blumenerden ohne Zusatz von Drainagematerial sind weniger geeignet.
Die Standortwahl entscheidet maßgeblich darüber, ob das Wollige Katzenpfötchen dauerhaft zufriedenstellend wächst. Einige Punkte sollten Sie vor dem Kauf und vor der Pflanzung klar prüfen.
Licht und Lage: Die Pflanze bevorzugt einen vollsonnigen Standort. Halbschatten wird je nach Region und Bodenqualität teilweise toleriert, führt aber häufiger zu schwächerer Blütenbildung und lockerem Wuchs. Am stabilsten ist der Wuchs in sonnigen Lagen mit guter Luftzirkulation.
Bodentyp: Idealerweise ist der Boden:
- locker,
- mineralisch bis sandig,
- mäßig nährstoffreich bis eher mager,
- sehr gut wasserdurchlässig.
Schwere, verdichtete Lehmböden eignen sich nicht ohne vorherige Bodenverbesserung. In solchen Böden ist es sinnvoll, großzügig Sand, Splitt oder feinen Kies einzuarbeiten, um Staunässe zu verhindern.
Empfindlichkeit gegenüber Wind: Das Wollige Katzenpfötchen ist relativ niedrig und wird von Wind nur wenig körperlich beschädigt. In sehr zugigen, exponierten Lagen kann es jedoch zu stärkerem Austrocknen kommen. Das ist vor allem in Kübeln und Balkonkästen relevant, wo Wind die Verdunstung deutlich erhöht. Dann ist eine etwas häufigere, aber zurückhaltende Bewässerung ratsam.
Staunässe: Staunässe ist einer der häufigsten Gründe für das Scheitern dieser Pflanze. Vermeiden Sie:
- Mulden, in denen sich Regenwasser sammelt,
- Bereiche in der Nähe von Regenrinnen ohne Ablauf,
- komplett wasserdichte Kübel ohne Abflusslöcher.
Pflanzabstand: Für eine ausreichend luftige Entwicklung ist ein Abstand von etwa 20–25 cm zwischen den Pflanzen ein praktikabler Richtwert. In sehr mageren Böden können die Horste etwas langsamer wachsen, dann ist ein dichteres Setzen möglich, wenn Sie schneller eine geschlossene Fläche wünschen. Beachten Sie dabei, dass zu enges Pflanzen in feuchteren Regionen das Risiko von Pilzerkrankungen leicht erhöhen kann.
Balkon- oder Terrassensituation: Im Topf auf Balkon oder Terrasse ist das Wollige Katzenpfötchen vor allem dann sinnvoll, wenn Sie ein eher naturnahes, zurückhaltendes Gesamtbild schaffen möchten. Süd- und Westlagen sind geeignet, sofern das Substrat nicht austrocknet, aber immer gut drainiert bleibt. Nordbalkone oder dauerhaft schattige Ecken sind nicht empfehlenswert, da die Pflanze dort ihre typischen Eigenschaften kaum zeigen kann.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Pflanzung in schwere, nasse Gartenerde ohne Sand- oder Splittzugabe,
- Dauerbewässerung oder Bewässerung nach starren Zeitplänen ohne Kontrolle der Bodenfeuchte,
- Ansiedlung im dichten Schatten größerer Sträucher oder Hecken,
- zu hohe Düngergaben, die zu weichlichem, krankheitsanfälligem Wuchs führen können.
1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Bewährt hat sich die Pflanzung im Frühjahr, sobald der Boden frostfrei und leicht erwärmt ist. So hat die Pflanze eine ganze Saison Zeit, Wurzeln zu bilden. Eine Pflanzung im frühen Herbst ist ebenfalls möglich, wenn Ihr Standort nicht zu staunass und die Winter nicht extrem sind. Sehr späte Pflanzungen kurz vor Dauerfrost bergen ein höheres Risiko.
2. Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:
- Lockern Sie den geplanten Pflanzbereich spaten- oder grabenforkentief.
- Entfernen Sie Wurzeln von Unkräutern so gründlich wie möglich.
- Mischen Sie bei schweren Böden reichlich Sand, Splitt oder feinen Kies unter – als grobe Orientierung kann etwa ein Drittel mineralischer Anteil sinnvoll sein.
- Verzichten Sie auf frischen, stark stickstoffhaltigen Dünger direkt an der Pflanzstelle.
Für Kübel:
- Verwenden Sie einen Topf mit ausreichendem Wasserabzug.
- Legen Sie eine Drainageschicht aus Tonscherben oder grobem Kies an.
- Nutzen Sie ein strukturstabiles, eher mineralisches Substrat; Blumenerde kann mit Sand oder Splitt abgemagert werden.
3. Einpflanzen:
- Stellen Sie den Topf vor der Pflanzung kurz in Wasser, bis der Wurzelballen durchfeuchtet ist, ohne zu tropfen.
- Heben Sie Pflanzlöcher aus, die etwas größer sind als der Wurzelballen.
- Setzen Sie die Pflanze so tief, dass die Oberkante des Ballens auf Bodenniveau liegt – nicht tiefer.
- Füllen Sie die Hohlräume mit der vorbereiteten, durchlässigen Erde auf und drücken Sie diese vorsichtig aber fest an, um Luftlöcher zu vermeiden.
4. Angießen nach der Pflanzung: Gießen Sie direkt nach dem Einsetzen gründlich, aber ohne den Boden zu vernässen. Ziel ist eine gute Bodenschließung um den Wurzelballen. In den folgenden Tagen wird nur nach Bedarf gegossen: Prüfen Sie mit dem Finger die Feuchtigkeit im Boden. Die Oberfläche darf leicht abtrocknen, im Wurzelbereich sollte die Erde noch leicht feucht sein.
5. Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Pflanze stabil steht und nicht durch Wind gelockert wurde.
- Achten Sie auf erste neue Blättchen als Zeichen des Anwachsens.
- Reagieren Sie auf starkes Welken bei gleichzeitig feuchtem Boden eher mit leichter Belüftung des Bodens als mit weiterem Gießen.
- Entfernen Sie in der unmittelbaren Umgebung keimende Unkräuter frühzeitig, damit die junge Pflanze nicht bedrängt wird.
Frühling: Im Frühjahr beginnt das Wollige Katzenpfötchen wieder auszutreiben. Entfernen Sie vorsichtig abgestorbene oder stark verfilzte Pflanzenteile, ohne das Polster zu stark zu lichten. Eine leichte, eher zurückhaltende Startdüngung mit einem langsam wirkenden, nicht zu stickstoffbetonten Dünger kann sinnvoll sein, ist auf sehr nährstoffhaltigen Böden jedoch oft nicht nötig. Prüfen Sie im Frühjahr außerdem, ob Frost oder Winternässe Schäden verursacht haben, und entfernen Sie betroffene Partien.
Sommer: In der wärmeren Jahreszeit zeigt die Pflanze ihren vollen Zierwert. Die Bewässerung orientiert sich an der tatsächlichen Witterung und dem Bodentyp:
- In sandigen Böden oder Töpfen sind in längeren Trockenphasen gelegentliche Wassergaben sinnvoll.
- Zwischen den Gießvorgängen sollte die obere Bodenschicht antrocknen.
- Vermeiden Sie Gießwasser auf den Blättern in praller Sonne, um Stress zu reduzieren; gießen Sie möglichst bodennah.
Ein Rückschnitt während der Blüte ist meist nicht notwendig. Wer den eher trockenen Charakter der Blütenköpfchen mag, lässt sie stehen. Wünschen Sie ein etwas aufgeräumteres Bild, können Sie einzelne verblühte Stängel nach der Hauptblüte entfernen.
Herbst: Im Herbst bereitet sich das Wollige Katzenpfötchen auf die Ruhephase vor. Starke Pflegemaßnahmen sind jetzt nicht nötig. Vermeiden Sie späte, kräftige Düngergaben, die einen weichen Neuaustrieb anregen könnten. In Regionen mit sehr feuchten Herbsten lohnt sich eine Kontrolle der Bodenverhältnisse: Bei starker Vernässung kann eine leichte Bodenlockerung oder Entwässerung hilfreich sein.
Winter: Im Winter steht vor allem der Schutz vor Staunässe im Vordergrund. In Beeten mit gutem Wasserabzug reicht es meist aus, die Pflanze in Ruhe zu lassen. In Töpfen oder Kästen sollten Sie darauf achten, dass sich kein Wasser in Untersetzern sammelt. Bei strengem Frost kann eine schützende Lage aus Reisig um die Pflanzenbasis helfen, insbesondere im ersten Winter nach der Pflanzung.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Unter passenden Standortbedingungen ist der Pflegeaufwand insgesamt gering. Der Hauptaufwand liegt in:
- sorgfältiger Standortwahl und Bodenvorbereitung,
- angepasster Bewässerung in längeren Trockenperioden,
- gelegentlichem Entfernen abgestorbener Pflanzenteile.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Vergilbende, matschige Triebe: Häufig Hinweis auf zu nassen Boden. Prüfen Sie Drainage und Bewässerung, lockern Sie den Boden vorsichtig und reduzieren Sie das Gießen.
- Schwacher Wuchs, kaum Blüte: Möglicherweise zu schattiger Standort oder zu nährstoffreicher, feuchte Erde. Eine Standortverlagerung in sonnigere, trockenere Bereiche ist dann meist sinnvoller als starkes Düngen.
- Eintrocknende, braune Blätter ohne Fäulnis: Kann auf starke Trockenheit, insbesondere im Topf, hinweisen. Kontrollieren Sie den Wurzelballen und passen Sie die Bewässerung an, ohne den Boden dauerhaft nass zu halten.
Im Garten: Das Wollige Katzenpfötchen ist sehr gut geeignet für Steingärten, Trockenmauern, sonnige Böschungen und kiesige Vorgärten. Es fügt sich in naturnahe Gestaltungen ein, ohne dominant zu wirken. Wer eine zurückhaltende, aber abwechslungsreiche Pflanzung schätzt, kann mit mehreren Exemplaren kleine, wiederkehrende Akzente im Beet setzen.
Auf Terrasse oder Balkon: In größeren Gefäßen, Trögen oder Balkonkübeln lässt sich das Wollige Katzenpfötchen als Vordergrundpflanze nutzen. Dort passt es besonders gut zu niedrig bleibenden Gräsern oder anderen trockenheitsverträglichen Stauden. Wichtig ist, dass das Gefäß ausreichend tief ist und ein passendes, durchlässiges Substrat verwendet wird.
Im Beet: Im Staudenbeet sollte das Wollige Katzenpfötchen eher an den Rand oder in den Vordergrund gesetzt werden. Es eignet sich zur Auflockerung von Kanten, Wegsäumen und kleinen Freiflächen zwischen größeren Stauden. Seine feine Textur bietet einen ruhigen Übergang zwischen Boden und höherwachsenden Pflanzen.
Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Heckenpflanze ist das Wollige Katzenpfötchen ungeeignet. Ebenso ist es alleinstehend in der Mitte großer Flächen selten wirkungsvoll, da es sehr niedrig bleibt. Als kleiner „Solitär“ in einem Steingartenfeld oder zwischen Felsen kann es aber durchaus als feiner Blickfang dienen, vor allem in Gruppen oder kleinen Teppichen.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- niedrige, trockenheitsverträgliche Gräser, die leichte Bewegung und Höhe einbringen,
- andere polsterbildende Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben,
- frühjahrsblühende Zwiebelpflanzen, die durch das lockere Polster hindurch wachsen,
- halbhohe Stauden im Hintergrund, die mit ihren Blüten über dem Teppich „schweben“.
Wesentlich ist, dass Nachbarpflanzen nicht zu stark wuchern oder den Standort später verschatten. Eine ausgewogene Kombination sorgt dafür, dass das Wollige Katzenpfötchen langfristig sichtbar bleibt und nicht verdrängt wird.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- schattige, ständig feuchte Gärten,
- Schwerpunkt auf sehr große, auffällige Blüten,
- Gartensituationen mit regelmäßig überschwemmten Bereichen,
- sehr stark genutzte Trittflächen ohne ausreichenden Schutz, da die Polster mechanisch empfindlich sein können.
Mögliche Krankheiten oder Schädlinge: Das Wollige Katzenpfötchen ist bei passenden Standortbedingungen in der Regel robust. Typische Probleme entstehen weniger durch spezielle Schädlinge als durch ungeeignete Kulturbedingungen. Mögliche Herausforderungen können sein:
- Fäulnis oder Pilzbefall an der Basis bei dauerhafter Nässe,
- gelegentlicher Befall durch saugende Insekten an geschwächten Pflanzen,
- Moosbildung im Bestand, wenn der Standort zu feucht und zu dunkel ist.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- fehlende Drainage in schweren Böden,
- übermäßiges Gießen ohne Kontrolle der Bodenfeuchte,
- dichte Bepflanzung mit hochwüchsigen Nachbarn, die Schatten und Luftfeuchte erhöhen,
- zu hohe Düngergaben, die zu weichem, krankheitsanfälligem Wuchs führen.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Sorgfältige Auswahl eines hellen, sonnigen, trockenen bis frischen Standorts.
- Verbesserung schwerer Böden durch Sand, Splitt oder Kies.
- Verzicht auf dauerfeuchte Untersetzer im Topfbereich.
- Zurückhaltende Düngung und möglichst keine Spätdüngung im Herbst.
- Regelmäßige Kontrolle auf verdächtige Vergilbungen oder Fäulniserscheinungen, insbesondere nach nassen Perioden.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Ihr Garten überwiegend aus schweren Lehmböden besteht und Sie keine Möglichkeit oder Bereitschaft sehen, den Boden im Pflanzbereich zu verbessern, ist das Wollige Katzenpfötchen eher ungeeignet. Gleiches gilt, wenn Sie einen schattigen Innenhofgarten haben oder bevorzugt Pflanzen mit sehr intensiver, großflächiger Blütenwirkung suchen. In solchen Fällen sind andere Stauden meist die bessere Wahl und reduzieren das Risiko von Enttäuschungen und unnötigen Retouren.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufenBeim Onlinekauf von Stauden ist es wichtig, eine ehrliche, realistische Beschreibung zu erhalten, um passende Pflanzen für die eigene Situation auszuwählen. Bakker legt Wert darauf, dass Sie vor der Bestellung einschätzen können, ob das Wollige Katzenpfötchen wirklich zu Ihrem Gartenstil und Standort passt.
Wenn Sie sich für das Wollige Katzenpfötchen entscheiden, profitieren Sie von:
- sorgfältig kultivierten Pflanzen, die auf eine Weiterkultur in geeigneten Privatgärten und Kübeln vorbereitet sind,
- einer Auswahl an passenden Begleitpflanzen im Sortiment, mit denen sich harmonische Kombinationen gestalten lassen,
- klaren Hinweisen zu Standort, Pflanzung und Pflege, damit die Etablierung möglichst reibungslos verläuft.
Der Onlinekauf bei Bakker erleichtert die Planung Ihrer Pflanzung: Sie können in Ruhe prüfen, welche Bereiche Ihres Gartens sich für das Wollige Katzenpfötchen eignen, und die benötigte Stückzahl bedarfsgerecht auswählen. So vermeiden Sie Über- oder Unterbepflanzung und können gezielt Lücken füllen oder neue Bereiche gestalten.
Wenn Sie eine niedrige, silbrig wirkende Strukturpflanze für sonnige, eher trockene Beete, Steingärten oder Kübel suchen und bereit sind, einen gut drainierten Standort zu schaffen, ist das Wollige Katzenpfötchen eine durchdachte Wahl. Überprüfen Sie Ihre Standortbedingungen, planen Sie die Kombination mit passenden Partnerstauden – und bestellen Sie anschließend bei Bakker die benötigten Pflanzen, um Ihren Garten langfristig und stimmig zu ergänzen.
"|Wolliges Katzenpfötchen Antennaria dioica var. borealis
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Horstbambus 'Asian Wonder'
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Normaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Siehe mehr >
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Gartenbambus
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Normaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Siehe mehr >
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Tulpen-Magnolie
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Pfeifenstrauch 'Virginal'
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Staudenbeet Mischung (x50) ca. 6 m²
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Kletterndes Geißblatt American Beauty
5 reviewsAuf LagerNormaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Normaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Siehe mehr >
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Kletterhortensie
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Glanzmispel 'Red Robin' (x3)
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 16,95 €Verkaufspreis 16,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro16,95 €Normaler Preis 16,95 €Verkaufspreis 16,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro16,95 €Siehe mehr >
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Kletterrose ‘Pierre de Ronsard®’
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Lupinen Russel Mischung (x5)
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Winterjasmin
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Kletterrose Indigoletta
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Flieder ‘Charles Joly’
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Doppelter weißer Flieder
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Das Produkt muss neu und in der Originalverpackung sein
Beschreibung
Wolliges Katzenpfötchen – zarte Strukturpflanze für naturnahe Beete und Steingärten
Das Wollige Katzenpfötchen ist eine niedrige, polsterbildende Staude mit silbrig behaarten Blättern und kleinen, trocken wirkenden Blütenköpfchen, die an weiche Katzenpfoten erinnern. Es eignet sich besonders für Gartenbesitzerinnen und -besitzer, die einen natürlichen, eher zurückhaltenden, aber sehr stimmungsvollen Eindruck im Beet oder Steingarten schätzen. Wer Wert auf pflegeleichte, robuste und eher fein wirkende Blühpflanzen legt, die sich gut mit anderen Blühende Gartenstauden kombinieren lassen, findet hier eine passende Ergänzung.
Die Pflanze ist ideal, wenn Sie:
- flächig wachsende, niedrige Stauden für sonnige, eher trockene Bereiche suchen,
- Gärten im Natur-, Steppen- oder Steingartenstil anlegen oder ergänzen möchten,
- eine eher dezente, strukturgebende Art bevorzugen, statt große, dominante Blütenbüschel,
- Pflanzen mögen, die auch nach der Blüte als strukturstabile, trockene Blütenstände dekorativ bleiben,
- bereit sind, einen geeigneten Standort sorgfältig auszuwählen, um die Pflanze nicht zu überfordern.
Die Wirkung des Wolligen Katzenpfötchens entfaltet sich vor allem in Kombination mit anderen, nicht zu stark wachsenden Stauden. Es ist kein Hauptdarsteller, sondern eine feine Begleitpflanze. Wer sich diese Rolle bewusst macht, trifft eine fundierte Kaufentscheidung und vermeidet Enttäuschungen.
Was Sie konkret kaufen
Bei Bakker kaufen Sie ausgewählte, mehrjährige Staudenexemplare des Wolligen Katzenpfötchens, die sich nach dem Einpflanzen zu flachen, mattenartigen Horsten entwickeln. Die Pflanzen kommen je nach Angebot meist in einem Kulturtopf, der sich direkt in Beete, Steingärten oder geeignete Kübelpflanzungen integrieren lässt.
Hauptverwendungszweck dieser Art ist die flächige, aber niedrige Begrünung sonniger, relativ trockener Standorte. Sie wird oft eingesetzt:
- als lockerer Bodendecker im Steingarten,
- zwischen Trittsteinen oder Plattenwegen, wenn dort ausreichend durchlässiger Boden vorhanden ist,
- als feine Füllpflanze im Vordergrund von Staudenbeeten,
- in kiesigen oder sandigen Rabatten mit naturhaftem Charakter.
Im E-Commerce-Sortiment hebt sich das Wollige Katzenpfötchen von typischen, stark blühenden Stauden ab. Es überzeugt nicht durch große, leuchtende Blüten, sondern durch die Kombination aus:
- silbrig behaartem Laub,
- trocken-wirkenden, haltbaren Blütenköpfchen,
- sehr niedriger Wuchshöhe,
- relativ guter Trockenheitsverträglichkeit (bei passendem Boden).
Als Online-Gärtnerei achtet Bakker darauf, Pflanzen anzubieten, die bei korrekter Standortwahl verlässlich anwachsen. Dennoch ist das Wollige Katzenpfötchen keine „Allzweckpflanze“: Es braucht einen geeigneten, eher mageren und gut drainierten Platz. Wer dazu bereit ist, erhält eine dauerhafte, pflegeleichte Strukturpflanze.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Das Wollige Katzenpfötchen bildet niedrige, teppichartige Horste. Einzelne Stängel tragen an ihren Spitzen kleine, dicht stehende Blütenköpfchen. Die gesamte Pflanze wirkt fein strukturiert, eher bodennah und niemals wuchtig. Durch die Behaarung entsteht ein leicht graugrüner bis silbriger Gesamteindruck.
- Durchschnittliche Höhe: Im voll entwickelten Zustand bleibt die Art meist deutlich unter 20 cm, häufig sogar im Bereich von etwa 5–15 cm. In der Blütezeit können die Blütenstängel etwas höher ansteigen, ohne jedoch aus dem Gesamtbild eines niedrigen Polsters herauszufallen.
- Durchschnittliche Breite: Ein einzelner Horst kann sich im Laufe der Jahre vorsichtig ausbreiten. Je nach Standort und Pflege ist eine Breite von etwa 20–30 cm pro Pflanze realistisch. Bei guten Bedingungen kann die Pflanze durch kurze Ausläufer oder Selbstaussaat kleinere Gruppen bilden.
- Blattwerk: Die Blätter sind relativ klein, lanzettlich bis schmal, und deutlich wollig behaart. Diese Behaarung verleiht den Blättern ihre typische, leicht silbrige Optik und trägt dazu bei, dass die Pflanze trockene, sonnige Lagen besser toleriert. Das Laub liegt meist dicht am Boden an und bildet ein weiches, leicht gepolstertes Erscheinungsbild.
- Blüte und Zierwert: Das Wollige Katzenpfötchen blüht mit kleinen, knopfartigen Blütenköpfchen, die an Katzenpfoten oder getrocknete Knospen erinnern. Die Farbwirkung ist je nach Sorte dezent, häufig in hellen bis rötlich angehauchten Tönen. Wichtig: Die Blüten sind eher fein und kleinteilig – wer große, farbkräftige Blüten erwartet, wird nicht zufriedengestellt. Der besondere Zierwert liegt in der Kombination von Blatttextur und den dauerhaft wirkenden, trockenen Blütenköpfen, die auch nach der Hauptblütezeit dekorativ bleiben können.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Das Wollige Katzenpfötchen wächst eher langsam bis mäßig. Es ist keine Staude, die in ein bis zwei Jahren große Flächen überzieht. Vielmehr verdichtet es sich nach und nach. Diese moderate Geschwindigkeit ist vorteilhaft in gemischten Beeten, da Nachbarpflanzen nicht verdrängt werden. Gleichzeitig sollten Sie Geduld mitbringen, wenn Sie eine geschlossene Fläche anstreben.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Das Wollige Katzenpfötchen gilt in Mitteleuropa als überwiegend winterhart, solange der Boden durchlässig ist und sich im Winter keine langanhaltende Staunässe bildet. Kälte wird deutlich besser verkraftet, wenn die Wurzeln nicht dauerhaft nass stehen. In besonders rauen Lagen oder bei sehr strengen Wintern kann es sinnvoll sein, eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub in Erwägung zu ziehen, vor allem bei frisch gepflanzten Exemplaren.
- Toleranz gegenüber Trockenheit: Die wollige Behaarung deutet auf eine gewisse Anpassung an trockene, sonnige Standorte hin. Nach der Etablierung verträgt das Wollige Katzenpfötchen übliche Sommertrockenheit vergleichsweise gut, sofern der Boden locker und mineralisch ist. Längere, extreme Trockenperioden ohne jeden Niederschlag können jedoch auch für diese Art problematisch werden. Eine vorsichtige Zusatzbewässerung in Hitzeperioden ist sinnvoll – aber bitte ohne Staunässe.
- Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit: Dauerhaft nasse oder schwere, lehmige Böden sind für das Wollige Katzenpfötchen ungeeignet. Besonders kritisch sind Wintermonate, in denen sich Staunässe bildet. In solchen Situationen kann es zu Wurzel- oder Stängelfäule kommen. Daher ist ein durchlässiger Untergrund die wichtigste Voraussetzung für langfristigen Erfolg.
- Kultur im Freiland: Am besten gedeiht das Wollige Katzenpfötchen im Freiland in trockenen bis frischen, aber immer gut drainierten Beeten. Klassische Einsatzbereiche sind Steingärten, Trockenmauern, kiesige Rabatten und sonnige Hänge. In humosen, eher schweren Gartenerden ist es wichtig, den Boden vor der Pflanzung zu verbessern.
- Kultur im Topf: Eine Haltung im Topf oder Balkonkasten ist möglich, sofern das Substrat sehr durchlässig ist und überschüssiges Wasser frei ablaufen kann. Hier empfiehlt sich eine mineralisch geprägte Mischung mit hohem Anteil an Sand oder feinem Splitt. Üppige, dauerfeuchte Blumenerden ohne Zusatz von Drainagematerial sind weniger geeignet.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Die Standortwahl entscheidet maßgeblich darüber, ob das Wollige Katzenpfötchen dauerhaft zufriedenstellend wächst. Einige Punkte sollten Sie vor dem Kauf und vor der Pflanzung klar prüfen.
Licht und Lage: Die Pflanze bevorzugt einen vollsonnigen Standort. Halbschatten wird je nach Region und Bodenqualität teilweise toleriert, führt aber häufiger zu schwächerer Blütenbildung und lockerem Wuchs. Am stabilsten ist der Wuchs in sonnigen Lagen mit guter Luftzirkulation.
Bodentyp: Idealerweise ist der Boden:
- locker,
- mineralisch bis sandig,
- mäßig nährstoffreich bis eher mager,
- sehr gut wasserdurchlässig.
Schwere, verdichtete Lehmböden eignen sich nicht ohne vorherige Bodenverbesserung. In solchen Böden ist es sinnvoll, großzügig Sand, Splitt oder feinen Kies einzuarbeiten, um Staunässe zu verhindern.
Empfindlichkeit gegenüber Wind: Das Wollige Katzenpfötchen ist relativ niedrig und wird von Wind nur wenig körperlich beschädigt. In sehr zugigen, exponierten Lagen kann es jedoch zu stärkerem Austrocknen kommen. Das ist vor allem in Kübeln und Balkonkästen relevant, wo Wind die Verdunstung deutlich erhöht. Dann ist eine etwas häufigere, aber zurückhaltende Bewässerung ratsam.
Staunässe: Staunässe ist einer der häufigsten Gründe für das Scheitern dieser Pflanze. Vermeiden Sie:
- Mulden, in denen sich Regenwasser sammelt,
- Bereiche in der Nähe von Regenrinnen ohne Ablauf,
- komplett wasserdichte Kübel ohne Abflusslöcher.
Pflanzabstand: Für eine ausreichend luftige Entwicklung ist ein Abstand von etwa 20–25 cm zwischen den Pflanzen ein praktikabler Richtwert. In sehr mageren Böden können die Horste etwas langsamer wachsen, dann ist ein dichteres Setzen möglich, wenn Sie schneller eine geschlossene Fläche wünschen. Beachten Sie dabei, dass zu enges Pflanzen in feuchteren Regionen das Risiko von Pilzerkrankungen leicht erhöhen kann.
Balkon- oder Terrassensituation: Im Topf auf Balkon oder Terrasse ist das Wollige Katzenpfötchen vor allem dann sinnvoll, wenn Sie ein eher naturnahes, zurückhaltendes Gesamtbild schaffen möchten. Süd- und Westlagen sind geeignet, sofern das Substrat nicht austrocknet, aber immer gut drainiert bleibt. Nordbalkone oder dauerhaft schattige Ecken sind nicht empfehlenswert, da die Pflanze dort ihre typischen Eigenschaften kaum zeigen kann.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Pflanzung in schwere, nasse Gartenerde ohne Sand- oder Splittzugabe,
- Dauerbewässerung oder Bewässerung nach starren Zeitplänen ohne Kontrolle der Bodenfeuchte,
- Ansiedlung im dichten Schatten größerer Sträucher oder Hecken,
- zu hohe Düngergaben, die zu weichlichem, krankheitsanfälligem Wuchs führen können.
Pflanzung Schritt für Schritt
1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Bewährt hat sich die Pflanzung im Frühjahr, sobald der Boden frostfrei und leicht erwärmt ist. So hat die Pflanze eine ganze Saison Zeit, Wurzeln zu bilden. Eine Pflanzung im frühen Herbst ist ebenfalls möglich, wenn Ihr Standort nicht zu staunass und die Winter nicht extrem sind. Sehr späte Pflanzungen kurz vor Dauerfrost bergen ein höheres Risiko.
2. Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:
- Lockern Sie den geplanten Pflanzbereich spaten- oder grabenforkentief.
- Entfernen Sie Wurzeln von Unkräutern so gründlich wie möglich.
- Mischen Sie bei schweren Böden reichlich Sand, Splitt oder feinen Kies unter – als grobe Orientierung kann etwa ein Drittel mineralischer Anteil sinnvoll sein.
- Verzichten Sie auf frischen, stark stickstoffhaltigen Dünger direkt an der Pflanzstelle.
Für Kübel:
- Verwenden Sie einen Topf mit ausreichendem Wasserabzug.
- Legen Sie eine Drainageschicht aus Tonscherben oder grobem Kies an.
- Nutzen Sie ein strukturstabiles, eher mineralisches Substrat; Blumenerde kann mit Sand oder Splitt abgemagert werden.
3. Einpflanzen:
- Stellen Sie den Topf vor der Pflanzung kurz in Wasser, bis der Wurzelballen durchfeuchtet ist, ohne zu tropfen.
- Heben Sie Pflanzlöcher aus, die etwas größer sind als der Wurzelballen.
- Setzen Sie die Pflanze so tief, dass die Oberkante des Ballens auf Bodenniveau liegt – nicht tiefer.
- Füllen Sie die Hohlräume mit der vorbereiteten, durchlässigen Erde auf und drücken Sie diese vorsichtig aber fest an, um Luftlöcher zu vermeiden.
4. Angießen nach der Pflanzung: Gießen Sie direkt nach dem Einsetzen gründlich, aber ohne den Boden zu vernässen. Ziel ist eine gute Bodenschließung um den Wurzelballen. In den folgenden Tagen wird nur nach Bedarf gegossen: Prüfen Sie mit dem Finger die Feuchtigkeit im Boden. Die Oberfläche darf leicht abtrocknen, im Wurzelbereich sollte die Erde noch leicht feucht sein.
5. Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Pflanze stabil steht und nicht durch Wind gelockert wurde.
- Achten Sie auf erste neue Blättchen als Zeichen des Anwachsens.
- Reagieren Sie auf starkes Welken bei gleichzeitig feuchtem Boden eher mit leichter Belüftung des Bodens als mit weiterem Gießen.
- Entfernen Sie in der unmittelbaren Umgebung keimende Unkräuter frühzeitig, damit die junge Pflanze nicht bedrängt wird.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling: Im Frühjahr beginnt das Wollige Katzenpfötchen wieder auszutreiben. Entfernen Sie vorsichtig abgestorbene oder stark verfilzte Pflanzenteile, ohne das Polster zu stark zu lichten. Eine leichte, eher zurückhaltende Startdüngung mit einem langsam wirkenden, nicht zu stickstoffbetonten Dünger kann sinnvoll sein, ist auf sehr nährstoffhaltigen Böden jedoch oft nicht nötig. Prüfen Sie im Frühjahr außerdem, ob Frost oder Winternässe Schäden verursacht haben, und entfernen Sie betroffene Partien.
Sommer: In der wärmeren Jahreszeit zeigt die Pflanze ihren vollen Zierwert. Die Bewässerung orientiert sich an der tatsächlichen Witterung und dem Bodentyp:
- In sandigen Böden oder Töpfen sind in längeren Trockenphasen gelegentliche Wassergaben sinnvoll.
- Zwischen den Gießvorgängen sollte die obere Bodenschicht antrocknen.
- Vermeiden Sie Gießwasser auf den Blättern in praller Sonne, um Stress zu reduzieren; gießen Sie möglichst bodennah.
Ein Rückschnitt während der Blüte ist meist nicht notwendig. Wer den eher trockenen Charakter der Blütenköpfchen mag, lässt sie stehen. Wünschen Sie ein etwas aufgeräumteres Bild, können Sie einzelne verblühte Stängel nach der Hauptblüte entfernen.
Herbst: Im Herbst bereitet sich das Wollige Katzenpfötchen auf die Ruhephase vor. Starke Pflegemaßnahmen sind jetzt nicht nötig. Vermeiden Sie späte, kräftige Düngergaben, die einen weichen Neuaustrieb anregen könnten. In Regionen mit sehr feuchten Herbsten lohnt sich eine Kontrolle der Bodenverhältnisse: Bei starker Vernässung kann eine leichte Bodenlockerung oder Entwässerung hilfreich sein.
Winter: Im Winter steht vor allem der Schutz vor Staunässe im Vordergrund. In Beeten mit gutem Wasserabzug reicht es meist aus, die Pflanze in Ruhe zu lassen. In Töpfen oder Kästen sollten Sie darauf achten, dass sich kein Wasser in Untersetzern sammelt. Bei strengem Frost kann eine schützende Lage aus Reisig um die Pflanzenbasis helfen, insbesondere im ersten Winter nach der Pflanzung.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Unter passenden Standortbedingungen ist der Pflegeaufwand insgesamt gering. Der Hauptaufwand liegt in:
- sorgfältiger Standortwahl und Bodenvorbereitung,
- angepasster Bewässerung in längeren Trockenperioden,
- gelegentlichem Entfernen abgestorbener Pflanzenteile.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Vergilbende, matschige Triebe: Häufig Hinweis auf zu nassen Boden. Prüfen Sie Drainage und Bewässerung, lockern Sie den Boden vorsichtig und reduzieren Sie das Gießen.
- Schwacher Wuchs, kaum Blüte: Möglicherweise zu schattiger Standort oder zu nährstoffreicher, feuchte Erde. Eine Standortverlagerung in sonnigere, trockenere Bereiche ist dann meist sinnvoller als starkes Düngen.
- Eintrocknende, braune Blätter ohne Fäulnis: Kann auf starke Trockenheit, insbesondere im Topf, hinweisen. Kontrollieren Sie den Wurzelballen und passen Sie die Bewässerung an, ohne den Boden dauerhaft nass zu halten.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten: Das Wollige Katzenpfötchen ist sehr gut geeignet für Steingärten, Trockenmauern, sonnige Böschungen und kiesige Vorgärten. Es fügt sich in naturnahe Gestaltungen ein, ohne dominant zu wirken. Wer eine zurückhaltende, aber abwechslungsreiche Pflanzung schätzt, kann mit mehreren Exemplaren kleine, wiederkehrende Akzente im Beet setzen.
Auf Terrasse oder Balkon: In größeren Gefäßen, Trögen oder Balkonkübeln lässt sich das Wollige Katzenpfötchen als Vordergrundpflanze nutzen. Dort passt es besonders gut zu niedrig bleibenden Gräsern oder anderen trockenheitsverträglichen Stauden. Wichtig ist, dass das Gefäß ausreichend tief ist und ein passendes, durchlässiges Substrat verwendet wird.
Im Beet: Im Staudenbeet sollte das Wollige Katzenpfötchen eher an den Rand oder in den Vordergrund gesetzt werden. Es eignet sich zur Auflockerung von Kanten, Wegsäumen und kleinen Freiflächen zwischen größeren Stauden. Seine feine Textur bietet einen ruhigen Übergang zwischen Boden und höherwachsenden Pflanzen.
Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Heckenpflanze ist das Wollige Katzenpfötchen ungeeignet. Ebenso ist es alleinstehend in der Mitte großer Flächen selten wirkungsvoll, da es sehr niedrig bleibt. Als kleiner „Solitär“ in einem Steingartenfeld oder zwischen Felsen kann es aber durchaus als feiner Blickfang dienen, vor allem in Gruppen oder kleinen Teppichen.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- niedrige, trockenheitsverträgliche Gräser, die leichte Bewegung und Höhe einbringen,
- andere polsterbildende Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben,
- frühjahrsblühende Zwiebelpflanzen, die durch das lockere Polster hindurch wachsen,
- halbhohe Stauden im Hintergrund, die mit ihren Blüten über dem Teppich „schweben“.
Wesentlich ist, dass Nachbarpflanzen nicht zu stark wuchern oder den Standort später verschatten. Eine ausgewogene Kombination sorgt dafür, dass das Wollige Katzenpfötchen langfristig sichtbar bleibt und nicht verdrängt wird.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- schattige, ständig feuchte Gärten,
- Schwerpunkt auf sehr große, auffällige Blüten,
- Gartensituationen mit regelmäßig überschwemmten Bereichen,
- sehr stark genutzte Trittflächen ohne ausreichenden Schutz, da die Polster mechanisch empfindlich sein können.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Mögliche Krankheiten oder Schädlinge: Das Wollige Katzenpfötchen ist bei passenden Standortbedingungen in der Regel robust. Typische Probleme entstehen weniger durch spezielle Schädlinge als durch ungeeignete Kulturbedingungen. Mögliche Herausforderungen können sein:
- Fäulnis oder Pilzbefall an der Basis bei dauerhafter Nässe,
- gelegentlicher Befall durch saugende Insekten an geschwächten Pflanzen,
- Moosbildung im Bestand, wenn der Standort zu feucht und zu dunkel ist.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- fehlende Drainage in schweren Böden,
- übermäßiges Gießen ohne Kontrolle der Bodenfeuchte,
- dichte Bepflanzung mit hochwüchsigen Nachbarn, die Schatten und Luftfeuchte erhöhen,
- zu hohe Düngergaben, die zu weichem, krankheitsanfälligem Wuchs führen.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Sorgfältige Auswahl eines hellen, sonnigen, trockenen bis frischen Standorts.
- Verbesserung schwerer Böden durch Sand, Splitt oder Kies.
- Verzicht auf dauerfeuchte Untersetzer im Topfbereich.
- Zurückhaltende Düngung und möglichst keine Spätdüngung im Herbst.
- Regelmäßige Kontrolle auf verdächtige Vergilbungen oder Fäulniserscheinungen, insbesondere nach nassen Perioden.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Ihr Garten überwiegend aus schweren Lehmböden besteht und Sie keine Möglichkeit oder Bereitschaft sehen, den Boden im Pflanzbereich zu verbessern, ist das Wollige Katzenpfötchen eher ungeeignet. Gleiches gilt, wenn Sie einen schattigen Innenhofgarten haben oder bevorzugt Pflanzen mit sehr intensiver, großflächiger Blütenwirkung suchen. In solchen Fällen sind andere Stauden meist die bessere Wahl und reduzieren das Risiko von Enttäuschungen und unnötigen Retouren.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Beim Onlinekauf von Stauden ist es wichtig, eine ehrliche, realistische Beschreibung zu erhalten, um passende Pflanzen für die eigene Situation auszuwählen. Bakker legt Wert darauf, dass Sie vor der Bestellung einschätzen können, ob das Wollige Katzenpfötchen wirklich zu Ihrem Gartenstil und Standort passt.
Wenn Sie sich für das Wollige Katzenpfötchen entscheiden, profitieren Sie von:
- sorgfältig kultivierten Pflanzen, die auf eine Weiterkultur in geeigneten Privatgärten und Kübeln vorbereitet sind,
- einer Auswahl an passenden Begleitpflanzen im Sortiment, mit denen sich harmonische Kombinationen gestalten lassen,
- klaren Hinweisen zu Standort, Pflanzung und Pflege, damit die Etablierung möglichst reibungslos verläuft.
Der Onlinekauf bei Bakker erleichtert die Planung Ihrer Pflanzung: Sie können in Ruhe prüfen, welche Bereiche Ihres Gartens sich für das Wollige Katzenpfötchen eignen, und die benötigte Stückzahl bedarfsgerecht auswählen. So vermeiden Sie Über- oder Unterbepflanzung und können gezielt Lücken füllen oder neue Bereiche gestalten.
Wenn Sie eine niedrige, silbrig wirkende Strukturpflanze für sonnige, eher trockene Beete, Steingärten oder Kübel suchen und bereit sind, einen gut drainierten Standort zu schaffen, ist das Wollige Katzenpfötchen eine durchdachte Wahl. Überprüfen Sie Ihre Standortbedingungen, planen Sie die Kombination mit passenden Partnerstauden – und bestellen Sie anschließend bei Bakker die benötigten Pflanzen, um Ihren Garten langfristig und stimmig zu ergänzen.
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