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Calamintha suaveolens - Wohlriechende Bergminze

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Wohlriechende Bergminze: Ihr Neues Gartenhighlight

Die Wohlriechende Bergminze fasziniert Gärtner und Naturliebhaber mit ihrem angenehmen Duft und ihrer Vielseitigkeit. Ob als Zierpflanze im Garten oder als aromatische Zutat in der Küche, die Bergminze bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Sie zieht Bienen und Schmetterlinge in ihren Bann und bereichert jeden Garten mit ihrem charmanten Erscheinungsbild. Lernen Sie die Geheimnisse der optimalen Pflege und Verwendung dieser faszinierenden Pflanze kennen.

Beschreibung der Art

Die Wohlriechende Bergminze gehört zur Familie der Lippenblütler und zeichnet sich durch ihr buschiges Wachstum und die zierlichen, lilafarbenen Blüten aus. Ihre Blätter verströmen einen minzigen Duft, der nicht nur wohltuend für die Sinne ist, sondern auch nützliche Insekten anlockt. Ursprünglich wächst sie Calamintha in kalkhaltigen und sonnigen Gegenden.

Hauptverwendung

Die Bergminze ist vielseitig einsetzbar: Neben ihrer dekorativen Rolle in Beeten und auf Terrassen, findet sie auch in der Küche Verwendung. Sie verleiht Gerichten eine frische Note und eignet sich hervorragend für Tee und Desserts. In der Aromatherapie wird ihr ätherisches Öl für Entspannung und Wohlbefinden genutzt.

Frostbeständigkeit

Resistent gegen Temperaturen bis -10 °C, ist die Bergminze eine ideal winterharte Pflanze. In kälteren Klimazonen ist jedoch eine Mulchdecke ratsam, um die Pflanze vor strengen Frösten zu schützen und optimale Überwinterungsbedingungen zu schaffen.

Trockenheitstoleranz

Diese Pflanze ist nahezu perfekt für trockene Standorte geeignet. Was sie braucht, ist ein gut durchlässiger Boden, um Staunässe zu vermeiden. Bei Neupflanzungen sollte man gelegentlich gießen, um ein gesundes Anwachsen zu gewährleisten. Erwägen Sie, bei längeren Trockenperioden zusätzlich zu wässern.

Form und Wuchs

Mit ihrem kompakten, buschigen Wuchs und den aufrechten Stängeln, ergänzt durch die ineinander greifenden Blätter, präsentiert sich die Bergminze in einer harmonischen Form. Die Blüten verleihen der Pflanze ab Sommer einen farbenfrohen Akzent.

Durchschnittliche Höhe und Breite

Die Wohlriechende Bergminze erreicht im Schnitt eine Höhe von bis zu 50 cm und entfaltet sich in der Breite bis zu etwa 30 cm. Diese Maße machen sie besonders geeignet für Kräuterspiralen oder den Vordergrund von Staudenbeeten.

Pflegeleichtigkeit und -häufigkeit

Diese Pflanze ist bekannt für ihre Anspruchslosigkeit. Schneiden Sie sie nach der Blüte zurück, um ein buschiges Wachstum zu fördern und Platz für neue Blüten zu schaffen. Entfernen Sie regelmäßig abgestorbene Blätter, um die Pflanze gesund zu halten.

Pflanztechnik

Pflanzen Sie die Bergminze im Frühjahr, nachdem der letzte Frost verschwunden ist, an einem sonnigen Standort. Der Boden sollte gut vorbereitet sein und reich an organischem Material, wie Kompost für beste Wachstumsbedingungen. Halten Sie einen Pflanzabstand von etwa 30 cm ein.

Krankheitsresistenz

Die Bergminze zeigt sich robust gegenüber den meisten Krankheiten und Schädlingen. Bei einem gelegentlichen Befall von Blattläusen empfiehlt sich der Einsatz von biologischen Kontrollmethoden, wie Seifenlösungen oder dem Einsatz von Nützlingen.

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