







Seine sternförmigen Blüten wirken wie mit weißem Filz überzogen: Das Alpen-Edelweiß (Leontopodium alpinum) trägt keine echten Blütenblätter, sondern samtig behaarte Hochblätter, die Wasser speichern und die Pflanze vor intensiver Bergsonne schützen. Diese kompakte Staude wird nur etwa 15 cm hoch, blüht weiß von Juni bis August und eignet sich ideal für Steingärten, Trockenmauern und Töpfe. Anders als viele Alpenpflanzen ist diese Sorte erstaunlich pflegeleicht und bis -22 °C winterhart.
Warum Leontopodium alpinum kargen Boden liebtDiese Pflanze stammt aus mageren Kalkschotterhängen und braucht genau das Gegenteil von fettem Gartenboden. Pflanzen Sie das Alpen-Edelweiß in durchlässige, kalkhaltige Erde mit reichlich Sand oder Kies, sonst faulen die Wurzeln bei Staunässe. Als eine der beliebtesten Stauden für den Steingarten belohnt sie kargen Standort mit dichtem Filz und kräftigen Sternen.
- Sofortiger Bergcharme im Beet, ganz ohne alpine Höhenlage
- Einfach zu pflanzen: einsetzen, andrücken, angießen
- Braucht kaum Pflege und keine Düngung
- Perfekt für Topf, Balkonkasten oder Trockenmauer
- Bleibt niedrig und passt in jede kleine Ecke
Ein häufiger Fehler: zu viel Gießen und Düngen. Das schwächt den typischen weißen Filz und macht die Pflanze wuchernd statt kompakt. Verwenden Sie sie sparsam gegossen, dann entwickelt das Alpen-Edelweiß über die Jahre immer dichtere Horste. In rauen deutschen Lagen übersteht sie den Frost problemlos, in nassen Wintern hilft eine Kiesschicht.
Ein Klassiker unter den Sträuchern und Stauden für sonnige SteinbeeteVolle Sonne ist Pflicht: Im Schatten bleicht der Filz aus und die Blüten öffnen sich kaum. Kombiniert mit niedrigen Sedum- oder Thymianpolstern entsteht ein authentisches Alpen-Ambiente. Unter den Sträuchern und Stauden für Steingärten bleibt das silbrig-weiße Edelweiß der unverwechselbare Star.
Alpen-Edelweiss - Der Bergklassiker fürs Beet
Leontopodium alpinum
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Alpen-Edelweiß: das legendäre Sternchen der Berge für Ihren Garten
Seine sternförmigen Blüten wirken wie mit weißem Filz überzogen: Das Alpen-Edelweiß (Leontopodium alpinum) trägt keine echten Blütenblätter, sondern samtig behaarte Hochblätter, die Wasser speichern und die Pflanze vor intensiver Bergsonne schützen. Diese kompakte Staude wird nur etwa 15 cm hoch, blüht weiß von Juni bis August und eignet sich ideal für Steingärten, Trockenmauern und Töpfe. Anders als viele Alpenpflanzen ist diese Sorte erstaunlich pflegeleicht und bis -22 °C winterhart.
Warum Leontopodium alpinum kargen Boden liebt
Diese Pflanze stammt aus mageren Kalkschotterhängen und braucht genau das Gegenteil von fettem Gartenboden. Pflanzen Sie das Alpen-Edelweiß in durchlässige, kalkhaltige Erde mit reichlich Sand oder Kies, sonst faulen die Wurzeln bei Staunässe. Als eine der beliebtesten Stauden für den Steingarten belohnt sie kargen Standort mit dichtem Filz und kräftigen Sternen.
- Sofortiger Bergcharme im Beet, ganz ohne alpine Höhenlage
- Einfach zu pflanzen: einsetzen, andrücken, angießen
- Braucht kaum Pflege und keine Düngung
- Perfekt für Topf, Balkonkasten oder Trockenmauer
- Bleibt niedrig und passt in jede kleine Ecke
Alpen-Edelweiß als winterharter Dauerbrenner
Ein häufiger Fehler: zu viel Gießen und Düngen. Das schwächt den typischen weißen Filz und macht die Pflanze wuchernd statt kompakt. Verwenden Sie sie sparsam gegossen, dann entwickelt das Alpen-Edelweiß über die Jahre immer dichtere Horste. In rauen deutschen Lagen übersteht sie den Frost problemlos, in nassen Wintern hilft eine Kiesschicht.
Ein Klassiker unter den Sträuchern und Stauden für sonnige Steinbeete
Volle Sonne ist Pflicht: Im Schatten bleicht der Filz aus und die Blüten öffnen sich kaum. Kombiniert mit niedrigen Sedum- oder Thymianpolstern entsteht ein authentisches Alpen-Ambiente. Unter den Sträuchern und Stauden für Steingärten bleibt das silbrig-weiße Edelweiß der unverwechselbare Star.









Alpen-Edelweiss
Gärtner-FAQ

Wie pflanze ich das Alpen-Edelweiß richtig ein?
Wie sieht das Alpen-Edelweiß im Beet aus?
Ist die Pflege wirklich so einfach?
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