Bergsegge
Carex montana
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Die Bergsegge: eine Pflanze, die der Landschaftsgestaltung eine natürliche und ästhetische Note verleiht.

Bakker stellt Ihnen die Bergsegge vor. Sie ist wissenschaftlich auch unter dem Namen Carex montana bekannt. Sie ist eine krautige Pflanze, die in den Bergregionen Europas beheimatet ist. Sie gehört zur Familie der Cyperaceae (Sauergrasgewächse). Diese Art ist häufig in den Alpen, den Pyrenäen und anderen Bergmassiven anzutreffen.

Die Besonderheiten der Bergsegge

Die Bergsegge zeichnet sich vor allem durch ihr Aussehen und ihre Anpassungsfähigkeit aus. Diese Sorte bildet dichte Büschel aus linearen grünen Blättern. Ihre steifen, dreieckigen Stängel sind mit kleinen, bräunlichen Blütenständen besetzt. Diese entspringen an der Spitze der Pflanze. Wenn sie ausgewachsen war, konnte sie eine Höhe von 20 cm mit einer Flügelspannweite von 30 cm erreichen.

Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal der Bergsegge ist ihre große Widerstandsfähigkeit gegenüber den schwierigen Bedingungen in alpinen Lebensräumen. Sie gedeiht auf steinigen, gut durchlässigen Böden. Ebenso hält sie Temperaturen von über -15 °C stand und kann auch große Höhenlagen bewältigen. Aufgrund dieser Anpassungsfähigkeit ist sie zu einer beliebten Pflanze für die Gestaltung von Berggärten und Steingärten geworden.

Art der Anpflanzung dieser Art

Die Anpflanzung der Bergsegge ist relativ einfach und kann von Gartenliebhabern durchgeführt werden. Um den Erfolg zu garantieren, empfehlen Ihnen die Bakker-Spezialisten, einen Standort in halbschattiger und sonniger Lage zu wählen. Idealerweise mit einem gut durchlässigen Boden. Vor der Pflanzung sollten Sie den Boden vorbereiten, indem Sie ihn auflockern und Unkraut entfernen.

Diese Sorte kann aus den Samen oder aus den Jungpflanzen gepflanzt werden. Wenn Sie sich für die Samen entscheiden, säen Sie diese oberflächlich auf den vorbereiteten Boden. Anschließend leicht andrücken und darauf achten, dass das Substrat bis zur Keimung feucht bleibt.

Für einen schnelleren Ansatz empfehlen wir Ihnen jedoch, den Kauf von Jungpflanzen vorzuziehen. Dazu graben Sie Löcher, die etwas größer als der Wurzelballen sind. Später sollten sie etwa 30 cm voneinander entfernt sein, um die Entwicklung zu fördern. Setzen Sie die Setzlinge in die Löcher und füllen Sie sie mit Blumenerde auf. Gießen Sie abschließend großzügig, um das Einwurzeln zu erleichtern.

Wie pflegt man die Bergsegge richtig?

Obwohl die Bergsegge (Carex montana) trockenheitsresistent ist, empfehlen Ihnen die Bakker-Experten, sie regelmäßig zu gießen. Wir empfehlen Ihnen, dies vor allem in heißen und trockenen Perioden zu tun. Achten Sie auch darauf, dass der Boden zwischen den Bewässerungen nicht völlig austrocknet.

Darüber hinaus kann Mulchen um die Pflanze herum helfen, den Boden feucht zu halten. Außerdem wird dadurch das Unkraut reduziert und die Wurzeln der Pflanze geschützt. Für eine effektive Mulchschicht ist die Verwendung von Kompost oder Rindenmulch ideal.

Um das Aussehen der Pflanze zu erhalten, können Sie nach der Blüte die verblühten Blütenstände abschneiden. Ebenso fördert der Rückschnitt das Nachwachsen neuer Blätter.

Außerdem benötigt diese Sorte nicht viel Dünger. Eine jährliche Gabe von Kompost oder organischem Dünger im Frühjahr ist in der Regel ausreichend.

Schließlich sollten Sie, wenn Sie in Regionen mit strengen Wintern leben, darauf achten, die jungen Pflanzen mit einer zusätzlichen Mulchschicht zu schützen. Das soll Frostschäden verhindern.

Wussten Sie schon?

Die Bergsegge bietet noch weitere positive Eigenschaften. Zunächst einmal spielt diese mehrjährige Pflanze eine wesentliche Rolle bei der Erhaltung des alpinen Ökosystems. Mit ihrem dichten Wurzelsystem schützt sie den Boden vor Erosion. Darüber hinaus bietet sie zahlreichen Insekten-, Vogel- und Kleinsäugerarten einen geeigneten Lebensraum. Dies trägt somit zur lokalen Biodiversität bei. Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Bedingungen wird diese Art außerdem in Projekten zur Wiederherstellung ökologisch sensibler Gebiete eingesetzt. Das Ziel ist es, empfindliche Ökosysteme wiederherzustellen und zu stabilisieren.

Bergsegge Carex montana

Bergsegge
Carex montana
Normaler Preis 5,45 €
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Spezifikationen
Grün
Wachstumshöhe 20 cm
Beschreibung

Die Bergsegge: eine Pflanze, die der Landschaftsgestaltung eine natürliche und ästhetische Note verleiht.

Bakker stellt Ihnen die Bergsegge vor. Sie ist wissenschaftlich auch unter dem Namen Carex montana bekannt. Sie ist eine krautige Pflanze, die in den Bergregionen Europas beheimatet ist. Sie gehört zur Familie der Cyperaceae (Sauergrasgewächse). Diese Art ist häufig in den Alpen, den Pyrenäen und anderen Bergmassiven anzutreffen.

Die Besonderheiten der Bergsegge

Die Bergsegge zeichnet sich vor allem durch ihr Aussehen und ihre Anpassungsfähigkeit aus. Diese Sorte bildet dichte Büschel aus linearen grünen Blättern. Ihre steifen, dreieckigen Stängel sind mit kleinen, bräunlichen Blütenständen besetzt. Diese entspringen an der Spitze der Pflanze. Wenn sie ausgewachsen war, konnte sie eine Höhe von 20 cm mit einer Flügelspannweite von 30 cm erreichen.

Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal der Bergsegge ist ihre große Widerstandsfähigkeit gegenüber den schwierigen Bedingungen in alpinen Lebensräumen. Sie gedeiht auf steinigen, gut durchlässigen Böden. Ebenso hält sie Temperaturen von über -15 °C stand und kann auch große Höhenlagen bewältigen. Aufgrund dieser Anpassungsfähigkeit ist sie zu einer beliebten Pflanze für die Gestaltung von Berggärten und Steingärten geworden.

Art der Anpflanzung dieser Art

Die Anpflanzung der Bergsegge ist relativ einfach und kann von Gartenliebhabern durchgeführt werden. Um den Erfolg zu garantieren, empfehlen Ihnen die Bakker-Spezialisten, einen Standort in halbschattiger und sonniger Lage zu wählen. Idealerweise mit einem gut durchlässigen Boden. Vor der Pflanzung sollten Sie den Boden vorbereiten, indem Sie ihn auflockern und Unkraut entfernen.

Diese Sorte kann aus den Samen oder aus den Jungpflanzen gepflanzt werden. Wenn Sie sich für die Samen entscheiden, säen Sie diese oberflächlich auf den vorbereiteten Boden. Anschließend leicht andrücken und darauf achten, dass das Substrat bis zur Keimung feucht bleibt.

Für einen schnelleren Ansatz empfehlen wir Ihnen jedoch, den Kauf von Jungpflanzen vorzuziehen. Dazu graben Sie Löcher, die etwas größer als der Wurzelballen sind. Später sollten sie etwa 30 cm voneinander entfernt sein, um die Entwicklung zu fördern. Setzen Sie die Setzlinge in die Löcher und füllen Sie sie mit Blumenerde auf. Gießen Sie abschließend großzügig, um das Einwurzeln zu erleichtern.

Wie pflegt man die Bergsegge richtig?

Obwohl die Bergsegge (Carex montana) trockenheitsresistent ist, empfehlen Ihnen die Bakker-Experten, sie regelmäßig zu gießen. Wir empfehlen Ihnen, dies vor allem in heißen und trockenen Perioden zu tun. Achten Sie auch darauf, dass der Boden zwischen den Bewässerungen nicht völlig austrocknet.

Darüber hinaus kann Mulchen um die Pflanze herum helfen, den Boden feucht zu halten. Außerdem wird dadurch das Unkraut reduziert und die Wurzeln der Pflanze geschützt. Für eine effektive Mulchschicht ist die Verwendung von Kompost oder Rindenmulch ideal.

Um das Aussehen der Pflanze zu erhalten, können Sie nach der Blüte die verblühten Blütenstände abschneiden. Ebenso fördert der Rückschnitt das Nachwachsen neuer Blätter.

Außerdem benötigt diese Sorte nicht viel Dünger. Eine jährliche Gabe von Kompost oder organischem Dünger im Frühjahr ist in der Regel ausreichend.

Schließlich sollten Sie, wenn Sie in Regionen mit strengen Wintern leben, darauf achten, die jungen Pflanzen mit einer zusätzlichen Mulchschicht zu schützen. Das soll Frostschäden verhindern.

Wussten Sie schon?

Die Bergsegge bietet noch weitere positive Eigenschaften. Zunächst einmal spielt diese mehrjährige Pflanze eine wesentliche Rolle bei der Erhaltung des alpinen Ökosystems. Mit ihrem dichten Wurzelsystem schützt sie den Boden vor Erosion. Darüber hinaus bietet sie zahlreichen Insekten-, Vogel- und Kleinsäugerarten einen geeigneten Lebensraum. Dies trägt somit zur lokalen Biodiversität bei. Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Bedingungen wird diese Art außerdem in Projekten zur Wiederherstellung ökologisch sensibler Gebiete eingesetzt. Das Ziel ist es, empfindliche Ökosysteme wiederherzustellen und zu stabilisieren.

Ref : 026722
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