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Die Erdbeertraube Isabella ist eine widerstandsfähige, aromatische Weinrebe für alle, die eigene Tafeltrauben im Garten oder auf dem Balkon ernten möchten, ohne Profi-Winzer sein zu müssen. Sie ist vor allem für Hobbygärtner interessant, die eine eher unkomplizierte, robuste Sorte mit charakteristischem Erdbeerduft und dunklen Beeren suchen. Gleichzeitig sollten Sie bereit sein, der Pflanze einen passenden Standort, ein Rankgerüst und etwas regelmäßige Pflege zu bieten, damit sie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Diese Sorte ist keine Hochleistungssorte für den gewerblichen Weinbau, sondern eine vielseitige Rebe für den privaten Hausgarten. Sie eignet sich besonders für alle, die:
- einen dekorativen Kletterer mit Nutzwert (Früchte) suchen,
- auf das typische „Erdbeeraroma“ der Beeren Wert legen,
- einen sonnigen Platz an Pergola, Spalier oder Wand begrünen möchten,
- gern naschen, aber keine riesigen Erntemengen erwarten,
- eine vergleichsweise robuste, anpassungsfähige Sorte bevorzugen.
Wer hingegen eine völlig pflegefreie Pflanze ohne Schnitt, ohne Rankhilfe und mit Ertrag auch im tiefen Schatten sucht, wird mit der Erdbeertraube Isabella nicht glücklich. Sie ist zwar robust, braucht aber dennoch Sonne, Platz und eine klare Führung.
Was Sie konkret kaufenMit der Erdbeertraube Isabella erwerben Sie bei Bakker eine Weinrebe, die sich vor allem als Tafeltraube zum Frischverzehr eignet, in warmen Lagen aber auch zur einfachen Saft- oder Geleeherstellung genutzt werden kann. Charakteristisch sind die meist blau bis schwarz gefärbten Beeren mit festem Fruchtfleisch und einem auffälligen, an Walderdbeeren erinnernden Duft. Diesen speziellen Geschmack schätzen viele Gartenbesitzer, die etwas anderes als die üblichen Supermarkt-Sorten anbauen möchten.
Der Hauptverwendungszweck dieser Sorte liegt klar im Hausgarten: Sie kann Pergolen, Laubengänge, Spaliere an Hauswänden oder Zäunen begrünen und liefert gleichzeitig essbare Früchte. Im Ziergarten unterscheidet sie sich von rein dekorativen Kletterpflanzen dadurch, dass ihr Ertrag und die Qualität der Beeren beachtet werden sollten: Standort, Schnitt und Pflege wirken sich direkt auf die Ernte aus.
Im E-Commerce-Sortiment von Bakker grenzt sich die Erdbeertraube Isabella von anderen Weinreben dadurch ab, dass sie:
- für viele Hobbygärtner als relativ robust und anpassungsfähig gilt,
- ein ausgeprägtes, eigenes Aroma bietet, das nicht jeder Tafeltraube entspricht,
- sowohl zur Begrünung als auch zur Fruchtnutzung dient,
- weniger für hochwertigen Wein, sondern vor allem für den Direktverzehr im Garten gedacht ist.
Bakker liefert die Pflanze in einer praxisgerechten Größe, die sich gut weiterkultivieren lässt. Je nach Staffelung und Saison können es junge, bereits verholzte Reben im Topf sein, die sich nach dem Einpflanzen zügig etablieren. Sie erhalten somit keine kurzlebige Saisonware, sondern einen mehrjährigen Kletterstrauch, der viele Jahre am selben Standort bleiben kann.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Erdbeertraube Isabella ist eine rankende Weinrebe mit langen, verholzenden Trieben. Sie bildet kräftige, biegsame Ranken, die sich an Drähten, Spalieren oder anderen Stützen entlangführen lassen. Ohne Schnitt kann sie einen dichten, leicht unübersichtlichen Wuchs entwickeln, mit regelmäßigem Rückschnitt bleibt sie strukturierter.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Im ausgewachsenen Zustand kann eine Isabella-Rebe – abhängig von Schnitt, Rankgerüst und Standort – mehrere Meter hoch und breit werden. Im Hausgarten sind 3–5 Meter Wuchshöhe an Pergolen oder Wänden realistisch. Seitliche Ausbreitung von ebenfalls mehreren Metern ist möglich, wenn sie nicht durch Schnitt begrenzt wird. Wer weniger Platz hat, sollte den Wuchs bewusst führen und begrenzen.
- Blattwerk: Typisch sind große, gelappte, grün gefärbte Blätter mit deutlicher Aderung, die im Sommer einen dichten Blattschirm bilden. Damit eignet sich die Rebe auch als natürlicher Schattenspender über Sitzplätzen oder Terrassen. Das Laub ist saisonal: Im Herbst verfärbt es sich je nach Witterung gelblich bis bräunlich und fällt anschließend ab.
- Blüte und hauptsächlicher Zierwert: Die Blüten sind eher unscheinbar, klein und grünlich. Der eigentliche Zier- und Nutzwert liegt in den Blättern als Schattenspender und natürlich in den reifenden Trauben. Die dunkel gefärbten Beeren in lockeren bis mitteldichten Trauben sind ein klarer Blickfang und regen zum Naschen an.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter guten Bedingungen wächst Isabella mittelstark bis kräftig. Bereits in den ersten Jahren nach der Pflanzung können längere Triebe entstehen, die Sie am Spalier einbinden. Eine verlässliche Ernte ist oft nach einigen Standjahren zu erwarten, wenn die Pflanze gut eingewurzelt ist. In sehr kühlen Regionen kann die Entwicklung etwas langsamer verlaufen.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Die Sorte gilt im Allgemeinen als recht frosthart. In vielen Regionen mit normalen Wintern kann sie ohne aufwendigen Winterschutz im Freiland stehen. In Gegenden mit sehr strengen oder wechselhaften Wintern ist ein leichter Schutz der Veredelungsstelle oder junger Pflanzen sinnvoll, zum Beispiel durch eine Laub- oder Mulchschicht. Spätfröste im Frühjahr können junge Austriebe beschädigen, was die Ernte des betreffenden Jahres mindert.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Ist die Erdbeertraube Isabella erst einmal gut eingewurzelt, kommt sie mit zeitweiliger Trockenheit meist besser zurecht als mit Staunässe. Ein dauerhaft nasser, schlecht drainierter Boden erhöht das Risiko von Wurzelschäden und Krankheiten. Gleichmäßig frische, gut durchlässige Böden sind ideal. Für Kübelpflanzen ist eine zuverlässige, aber nicht übermäßige Bewässerung wichtig, da das Substrat dort schneller austrocknet.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Am dauerhaftesten wächst Isabella im Freiland, an einem sonnigen Standort mit Rankhilfe. Eine Kultur im großen Kübel ist möglich, erfordert aber eine sorgfältige Wasser- und Nährstoffversorgung und ein ausreichend großes Gefäß. In Regionen mit harten Wintern empfiehlt sich bei Kübelhaltung ein frostgeschützter Standort oder ein guter Winterschutz für den Topf, um das Durchfrieren des Wurzelballens zu vermeiden.
Die Standortwahl entscheidet maßgeblich über Aroma, Ertrag und Gesundheit der Erdbeertraube Isabella. Ideal ist ein vollsonniger bis sehr heller Platz, möglichst mit vielen Sonnenstunden am Tag. Besonders gut eignen sich Süd- oder Südwestlagen, zum Beispiel an einer warmen Hauswand, die zusätzlich Wärme speichert.
Der Boden sollte:
- gut durchlässig und nie dauerhaft nass sein,
- mittelmäßig nährstoffreich, aber nicht extrem humos oder schwer,
- leicht erwärmbare Schichten aufweisen, etwa sandig-lehmige Böden.
Reine, schwere Lehmböden mit Neigung zur Verdichtung oder zu Staunässe sind kritisch. In solchen Fällen ist eine Bodenverbesserung mit Sand, Kies oder strukturstabilem Material ratsam, oder die Pflanzung in ein leicht erhöhtes Beet.
Gegen normalen Wind ist Isabella relativ unempfindlich, jedoch sind sehr zugige, exponierte Lagen mit kalten Winden ungünstig. Dort können junge Triebe austrocknen oder im Frühjahr durch Kälte zurückgeschlagen werden. Ein leicht geschützter, sonniger Platz ist daher ideal.
Beim Pflanzabstand sollten Sie bedenken, dass die Rebe sich stark ausbreiten kann. Als grobe Orientierung gilt:
- zwischen zwei Reben an einem Spalier etwa 1,5–2 Meter Abstand,
- an Pergolen je nach gewünschter Begrünungsdichte und Führung mindestens 1–1,5 Meter zur nächsten Pflanze.
Auf Balkon oder Terrasse kann Isabella in einem ausreichend großen Kübel gezogen werden. Wichtig sind hier:
- ein sehr stabiles Rankgerüst oder ein Drahtspalier,
- genügend Platz nach oben und zur Seite,
- ein Standort, der nicht ständig starkem Wind ausgesetzt ist.
Häufige Fehler sind:
- Pflanzung in permanent nassen Boden ohne Drainage,
- zu schattiger Standort – die Rebe wächst dann, trägt aber wenig und weniger aromatisch,
- zu wenig Platz und fehlende Rankhilfe, wodurch die Triebe unkontrolliert wachsen,
- Kübel, die zu klein sind, sodass die Pflanze rasch austrocknet und unter Nährstoffmangel leidet.
1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt
Im Freiland bietet sich in vielen Regionen das Frühjahr an, sobald der Boden dauerhaft frostfrei ist. So hat die Erdbeertraube Isabella eine ganze Saison Zeit, um gut einzuwurzeln. In milderen Gegenden kann auch eine Pflanzung im Herbst sinnvoll sein, sofern der Boden noch warm ist und keine strengen Fröste unmittelbar bevorstehen. Kübelpflanzungen sind etwas flexibler möglich, sollten aber ebenfalls nicht in Phasen mit extremen Temperaturen erfolgen.
2. Vorbereitung von Boden oder Gefäß
Im Garten heben Sie ein Pflanzloch aus, das in etwa doppelt so breit und etwas tiefer als der Topfballen ist. Verdichtete Böden werden gelockert und mit durchlässigem Material (z. B. grobem Sand oder Splitt in moderaten Mengen) verbessert. Stauwasser im Pflanzloch sollte unbedingt vermieden werden; bei Bedarf kann am Boden eine Drainageschicht aus grobem Material eingebracht werden.
Für die Kübelkultur wählen Sie einen stabilen, frostfesten Topf mit Wasserabzug. Eine Schicht aus Blähton oder ähnlichem Material am Boden verbessert die Drainage. Verwenden Sie eine hochwertige, strukturstabile Kübel- oder Gartenerde, gerne mit etwas mineralischer Komponente für bessere Durchlässigkeit. Reine, sehr torfreiche Blumenerden ohne Struktur neigen zur Setzung und sind langfristig ungünstig.
3. Einpflanzen
Stellen Sie die Rebe vor dem Pflanzen kurz in einen Eimer mit Wasser, bis der Wurzelballen gut durchfeuchtet ist. Setzen Sie die Pflanze dann so in das Pflanzloch oder den Topf, dass die Oberkante des Ballens etwa auf Bodenniveau liegt. Die Veredelungsstelle (falls vorhanden) sollte leicht über der Erdoberfläche bleiben.
Füllen Sie das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde auf, treten Sie den Boden vorsichtig an, damit keine Hohlräume bleiben. Direkt neben der Pflanze sollte sich bereits die Rankhilfe oder ein Stützpfahl befinden, um die Triebe von Anfang an in die gewünschte Richtung zu führen.
4. Angießen nach der Pflanzung
Gießen Sie gründlich an, sodass der Boden sich um die Wurzeln legt. In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig, aber Staunässe sollte strikt vermieden werden. Im Kübel ist es sinnvoll, überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer zu entfernen, sobald sichergestellt ist, dass der Ballen gut durchfeuchtet ist.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
Kontrollieren Sie regelmäßig:
- ob der Boden zu nass oder zu trocken ist,
- ob sich neuer Austrieb zeigt,
- ob die Triebe sicher an der Rankhilfe befestigt sind.
Ein leichter Wachstumsstopp nach dem Umpflanzen ist normal, solange die Rebe anschließend neue Blätter bildet. Zeigt die Pflanze anhaltend schlaffe Blätter, Verfärbungen oder kein Wachstum, sollte der Standort und die Wasserversorgung überprüft werden.
Pflege und Entwicklung im JahresverlaufFrühling
Im Frühjahr treibt die Erdbeertraube Isabella neu aus. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um abgestorbene oder stark beschädigte Triebe zu entfernen. Je nach Erziehungsform (zum Beispiel Spalier oder Pergola) erfolgt ein Formschnitt, bei dem Sie die Haupttriebe belassen und Seitentriebe gezielt kürzen. Gleichzeitig kann eine erste moderate Düngung mit einem geeigneten, eher zurückhaltend dosierten Volldünger oder organischem Dünger erfolgen. Überdüngung fördert zwar Laubwachstum, kann aber zulasten der Fruchtqualität gehen.
Sommer
Im Sommer stehen Wachstum und Fruchtbildung im Vordergrund. Wichtig ist:
- regelmäßiges Anbinden der neuen Triebe,
- gegebenenfalls Auslichten zu dicht stehender Triebe, um Luft und Licht an die Beeren zu lassen,
- kontrolliertes Gießen, vor allem im Kübel und bei längeren Trockenphasen.
Bei ausreichender Sonne entwickeln die Beeren ihr typisches Aroma. In sehr regenreichen Sommern kann die Schale empfindlicher reagieren, und Pilzkrankheiten finden leichter Angriffsflächen. Frühe Beobachtung und rechtzeitige Reaktion sind hier wichtig.
Herbst
Im Herbst reifen die Beeren aus. Erntezeitpunkt und Aroma hängen stark von Witterung und Standort ab. Pflücken Sie nur voll ausgereifte Früchte, da sie nach der Ernte kaum nachreifen. Das Laub beginnt sich zu verfärben und später abzufallen. Ein starker Rückschnitt direkt nach der Ernte ist bei vielen Hobbygärtnern üblich, sollte sich aber an der gewählten Erziehungsform orientieren. Zu radikale Eingriffe unmittelbar vor dem Winter können in sehr rauen Lagen die Frostempfindlichkeit erhöhen; hier ist etwas Vorsicht ratsam.
Winter
Im Winter ruht die Pflanze. Laublose Triebe sind normal. In dieser Zeit können in vielen Regionen strukturierende Schnittarbeiten erfolgen, um die Grundform der Rebe zu erhalten. In Gegenden mit sehr strengen Wintern ist es jedoch sinnvoll, empfindliche Partien nicht zu stark zu öffnen. Kübelpflanzen sollten so aufgestellt sein, dass der Wurzelbereich nicht vollständig durchfriert. Eine isolierende Unterlage und ein Schutz um den Topf sind hilfreich.
Tatsächlicher Pflegeaufwand
Die Erdbeertraube Isabella ist keine anspruchslose „Pflanze zum Vergessen“, aber sie verlangt auch kein tägliches Eingreifen. Wer bereit ist, ein- bis zweimal im Jahr gezielt zu schneiden, bei Trockenheit zu gießen und den Standort zu beobachten, wird sie gut führen können. Für Personen ohne jede Erfahrung im Rebschnitt kann es sinnvoll sein, sich vorab mit grundlegenden Schnittprinzipien vertraut zu machen. Unbeschnittene Reben wachsen zwar, bringen aber oft unregelmäßige Ernten und neigen zu dichter Belaubung.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen
- Schlaffe Blätter bei Hitze: Kann auf Wassermangel im Wurzelbereich hindeuten. Im Kübel morgens oder abends durchdringend gießen, nicht nur oberflächlich.
- Gelbe Blätter mit grünen Adern: In kalkreichen oder verdichteten Böden kann dies auf Nährstoffaufnahmeprobleme hindeuten. Eine Bodenverbesserung oder ein angepasster Dünger kann helfen.
- Fleckige Blätter oder Beläge: Können auf Pilzbefall hindeuten. Frühzeitiges Entfernen betroffener Blätter und eine luftige Erziehung verringern den Druck.
- Schwacher Wuchs über mehrere Jahre: Kann ein Zeichen für einen ungeeigneten Standort (zu schattig, zu nass) oder für dauerhafte Nährstoffprobleme sein.
Im Garten
Im Garten eignet sich die Erdbeertraube Isabella hervorragend, um:
- eine Pergola oder einen Laubengang zu begrünen,
- eine sonnige Hauswand mit Leben zu füllen,
- einen Sitzplatz mit sommerlichem Schatten zu versehen,
- einen Zaun oder eine stabile Rankhilfe entlang der Grundstücksgrenze zu nutzen.
Sie vereint Zier- und Nutzwert, was sie vor allem in Familiengärten attraktiv macht – Kinder entdecken gern die reifenden Beeren.
Terrasse oder Balkon
Auf Terrasse oder Balkon kommt Isabella vor allem in größeren Kübeln zum Einsatz. Hier ist sie ein attraktiver Blickfang, der mit etwas Geduld auch im Topf Erträge liefern kann. Besonders sinnvoll ist sie auf sonnigen, eher geschützten Flächen, auf denen ein Spalier oder ein Rankgitter an der Wand montiert werden kann. In sehr kleinen oder dauerhaft stark windigen Balkonsituationen stößt sie allerdings an Grenzen, da die Triebe Raum und Halt benötigen.
Im Beet
Im klassischen Stauden- oder Gemüsegartenbeet kann die Rebe an der Rückseite als vertikales Element dienen, sofern dort eine Rankhilfe steht. Wichtig ist, dass sie kleinere Pflanzen nicht zu stark beschattet, wenn diese viel Sonne benötigen. In Mischpflanzungen sollte man ihre langfristige Wuchskraft berücksichtigen und rechtzeitig lenken.
Hecke oder Solitärpflanze
Als eigentliche Hecke ist eine Weinrebe nur bedingt geeignet, da sie auf eine Struktur angewiesen ist. Sie kann jedoch entlang einer Drahtkonstruktion oder eines Zauns als fruchttragende „Grünwand“ wirken. Als Solitär an einer Pergola oder als markante Kletterpflanze über einem Gartenbogen macht sie sich sehr gut, wenn der Standort passt.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen
Bewährt sind Kombinationen mit Pflanzen, die:
- halbsonnigere Plätze unterhalb der Rebe tolerieren,
- mit zeitweiser Beschattung durch das Laub zurechtkommen,
- nicht stark mit ihr um Wasser und Nährstoffe konkurrieren.
Denkbar sind bodennahe Stauden, die im Frühjahr austreiben und frühe Farbakzente setzen, bevor die Rebe voll belaubt ist. Kräuter oder niedrige Blütenstauden können die Basis begrünen, sofern sie den Wurzelbereich der Rebe nicht beeinträchtigen. Sehr starkwüchsige Kletterpflanzen sind hingegen keine gute Kombination, da sie mit Isabella um Licht und Platz konkurrieren würden.
Wann diese Pflanze nicht empfehlenswert ist
Nicht ideal ist die Erdbeertraube Isabella für:
- sehr dunkle Innenhöfe ohne direkte Sonne,
- Standorte mit dauerhaft nassem Boden, etwa direkt neben schlecht drainierten Teichen oder in Senken,
- Gärtner, die keinerlei Rankhilfe installieren wollen,
- Personen, die eine rein pflegefreie, kleinbleibende Pflanze suchen.
Auch wer einen exakt berechenbaren Reifezeitpunkt und standardisierte Fruchtqualität wie aus dem Erwerbsanbau erwartet, sollte wissen, dass Witterung und Mikroklima im Hobbygarten für natürliche Schwankungen sorgen.
Wichtige Hinweise und GrenzenPlausible Krankheiten oder Schädlinge
Wie andere Weinreben kann auch Isabella anfällig für bestimmte Pilzkrankheiten sein, insbesondere bei feuchtwarmer Witterung und dichter Belaubung. Dazu zählen beispielsweise Blattflecken oder Beläge auf Blättern und Beeren, die auf klassischen Rebenpilz zurückgehen können. Auch Schädlinge wie Blattläuse oder Raupen können gelegentlich auftreten, vor allem an jungen Trieben.
Bedingungen, die Probleme begünstigen
- schlechte Luftzirkulation durch zu dichte Bepflanzung,
- dauerhafte Blattnässe, etwa durch Spritzwasser und fehlenden Wind,
- extrem nasse Böden mit Staunässe im Wurzelbereich,
- Überdüngung mit sehr stickstoffbetonten Düngern, die üppiges, aber weiches Laub fördert.
Realistische Präventionsmaßnahmen
- luftige Erziehung am Spalier, keine zu dichte Laubwand,
- Gießen vorzugsweise bodennah, nicht über das Laub,
- verwelkte oder stark befallene Pflanzenteile frühzeitig entfernen und entsorgen,
- maßvolle Düngung, keine übertriebenen Stickstoffgaben,
- Auswahl eines sonnigen, eher trockenen Standorts.
Bei leichtem Befall reicht oft schon ein besserer Schnitt und eine veränderte Wassergabe, um die Pflanze zu stabilisieren. Starker, wiederkehrender Befall deutet jedoch meist auf ungeeignete Rahmenbedingungen hin.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist
Die Erdbeertraube Isabella ist keine gute Wahl, wenn Sie:
- gar keinen Zugang zu einem sonnigen Außenbereich haben,
- keine Möglichkeit sehen, ein stabiles Rankgerüst zu stellen,
- eine immergrüne, niedrig bleibende Pflanze wünschen,
- absolut keine Zeit oder Lust auf gelegentlichen Schnitt und Kontrolle haben.
In solchen Fällen sind andere, kompaktere Obst- oder Zierpflanzen oft besser geeignet, um Enttäuschungen und unnötigen Pflegeaufwand zu vermeiden.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufenBakker bietet Ihnen die Erdbeertraube Isabella als sorgfältig ausgewählte Gartenpflanze, die für den Versand vorbereitet ist. Der Onlinekauf hat mehrere praktische Vorteile:
- Sie erhalten eine gezielt ausgewählte Sorte mit bekanntem Charakter,
- die Pflanze wird so verpackt, dass sie den Transport gut übersteht,
- Sie können in Ruhe die Standortbedingungen bei sich zu Hause prüfen, bevor Sie pflanzen,
- Sie sparen sich den Transport größerer Kübel oder Reben im eigenen Auto.
Bakker versteht sich nicht nur als Lieferant, sondern als Online-Gärtnerei, die Hobbygärtner bei der passenden Auswahl unterstützt. Die Beschreibungen helfen Ihnen, die Anforderungen der Erdbeertraube Isabella realistisch einzuschätzen und typische Fehler bereits im Vorfeld zu vermeiden. So können Sie entscheiden, ob diese Rebe zu Ihrem Garten, Ihrer Terrasse und Ihrem Zeitbudget passt.
Wenn Sie einen sonnigen Platz, Lust auf eigenes Obst und Bereitschaft zu etwas regelmäßiger Pflege mitbringen, ist die Erdbeertraube Isabella eine lohnende Ergänzung für Ihr grünes Zuhause. Mit einem durchdachten Standort, einer guten Pflanzung und angepasster Pflege entwickeln sich im Laufe der Jahre vitale Pflanzen, die Sie mit schattigem Laubdach und aromatischen Trauben belohnen."|
Erdbeertraube Isabella Vitis vinifera Isabella
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Immergrüne Waldrebe 'Apple Blossom'
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Chinesischer Wachsstrauch Hartlage Wine
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Das Produkt muss neu und in der Originalverpackung sein
Beschreibung
Erdbeertraube Isabella – robuste Tafeltraube mit besonderem Aroma
Die Erdbeertraube Isabella ist eine widerstandsfähige, aromatische Weinrebe für alle, die eigene Tafeltrauben im Garten oder auf dem Balkon ernten möchten, ohne Profi-Winzer sein zu müssen. Sie ist vor allem für Hobbygärtner interessant, die eine eher unkomplizierte, robuste Sorte mit charakteristischem Erdbeerduft und dunklen Beeren suchen. Gleichzeitig sollten Sie bereit sein, der Pflanze einen passenden Standort, ein Rankgerüst und etwas regelmäßige Pflege zu bieten, damit sie ihr volles Potenzial entfalten kann.
Diese Sorte ist keine Hochleistungssorte für den gewerblichen Weinbau, sondern eine vielseitige Rebe für den privaten Hausgarten. Sie eignet sich besonders für alle, die:
- einen dekorativen Kletterer mit Nutzwert (Früchte) suchen,
- auf das typische „Erdbeeraroma“ der Beeren Wert legen,
- einen sonnigen Platz an Pergola, Spalier oder Wand begrünen möchten,
- gern naschen, aber keine riesigen Erntemengen erwarten,
- eine vergleichsweise robuste, anpassungsfähige Sorte bevorzugen.
Wer hingegen eine völlig pflegefreie Pflanze ohne Schnitt, ohne Rankhilfe und mit Ertrag auch im tiefen Schatten sucht, wird mit der Erdbeertraube Isabella nicht glücklich. Sie ist zwar robust, braucht aber dennoch Sonne, Platz und eine klare Führung.
Was Sie konkret kaufen
Mit der Erdbeertraube Isabella erwerben Sie bei Bakker eine Weinrebe, die sich vor allem als Tafeltraube zum Frischverzehr eignet, in warmen Lagen aber auch zur einfachen Saft- oder Geleeherstellung genutzt werden kann. Charakteristisch sind die meist blau bis schwarz gefärbten Beeren mit festem Fruchtfleisch und einem auffälligen, an Walderdbeeren erinnernden Duft. Diesen speziellen Geschmack schätzen viele Gartenbesitzer, die etwas anderes als die üblichen Supermarkt-Sorten anbauen möchten.
Der Hauptverwendungszweck dieser Sorte liegt klar im Hausgarten: Sie kann Pergolen, Laubengänge, Spaliere an Hauswänden oder Zäunen begrünen und liefert gleichzeitig essbare Früchte. Im Ziergarten unterscheidet sie sich von rein dekorativen Kletterpflanzen dadurch, dass ihr Ertrag und die Qualität der Beeren beachtet werden sollten: Standort, Schnitt und Pflege wirken sich direkt auf die Ernte aus.
Im E-Commerce-Sortiment von Bakker grenzt sich die Erdbeertraube Isabella von anderen Weinreben dadurch ab, dass sie:
- für viele Hobbygärtner als relativ robust und anpassungsfähig gilt,
- ein ausgeprägtes, eigenes Aroma bietet, das nicht jeder Tafeltraube entspricht,
- sowohl zur Begrünung als auch zur Fruchtnutzung dient,
- weniger für hochwertigen Wein, sondern vor allem für den Direktverzehr im Garten gedacht ist.
Bakker liefert die Pflanze in einer praxisgerechten Größe, die sich gut weiterkultivieren lässt. Je nach Staffelung und Saison können es junge, bereits verholzte Reben im Topf sein, die sich nach dem Einpflanzen zügig etablieren. Sie erhalten somit keine kurzlebige Saisonware, sondern einen mehrjährigen Kletterstrauch, der viele Jahre am selben Standort bleiben kann.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Erdbeertraube Isabella ist eine rankende Weinrebe mit langen, verholzenden Trieben. Sie bildet kräftige, biegsame Ranken, die sich an Drähten, Spalieren oder anderen Stützen entlangführen lassen. Ohne Schnitt kann sie einen dichten, leicht unübersichtlichen Wuchs entwickeln, mit regelmäßigem Rückschnitt bleibt sie strukturierter.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Im ausgewachsenen Zustand kann eine Isabella-Rebe – abhängig von Schnitt, Rankgerüst und Standort – mehrere Meter hoch und breit werden. Im Hausgarten sind 3–5 Meter Wuchshöhe an Pergolen oder Wänden realistisch. Seitliche Ausbreitung von ebenfalls mehreren Metern ist möglich, wenn sie nicht durch Schnitt begrenzt wird. Wer weniger Platz hat, sollte den Wuchs bewusst führen und begrenzen.
- Blattwerk: Typisch sind große, gelappte, grün gefärbte Blätter mit deutlicher Aderung, die im Sommer einen dichten Blattschirm bilden. Damit eignet sich die Rebe auch als natürlicher Schattenspender über Sitzplätzen oder Terrassen. Das Laub ist saisonal: Im Herbst verfärbt es sich je nach Witterung gelblich bis bräunlich und fällt anschließend ab.
- Blüte und hauptsächlicher Zierwert: Die Blüten sind eher unscheinbar, klein und grünlich. Der eigentliche Zier- und Nutzwert liegt in den Blättern als Schattenspender und natürlich in den reifenden Trauben. Die dunkel gefärbten Beeren in lockeren bis mitteldichten Trauben sind ein klarer Blickfang und regen zum Naschen an.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter guten Bedingungen wächst Isabella mittelstark bis kräftig. Bereits in den ersten Jahren nach der Pflanzung können längere Triebe entstehen, die Sie am Spalier einbinden. Eine verlässliche Ernte ist oft nach einigen Standjahren zu erwarten, wenn die Pflanze gut eingewurzelt ist. In sehr kühlen Regionen kann die Entwicklung etwas langsamer verlaufen.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Die Sorte gilt im Allgemeinen als recht frosthart. In vielen Regionen mit normalen Wintern kann sie ohne aufwendigen Winterschutz im Freiland stehen. In Gegenden mit sehr strengen oder wechselhaften Wintern ist ein leichter Schutz der Veredelungsstelle oder junger Pflanzen sinnvoll, zum Beispiel durch eine Laub- oder Mulchschicht. Spätfröste im Frühjahr können junge Austriebe beschädigen, was die Ernte des betreffenden Jahres mindert.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Ist die Erdbeertraube Isabella erst einmal gut eingewurzelt, kommt sie mit zeitweiliger Trockenheit meist besser zurecht als mit Staunässe. Ein dauerhaft nasser, schlecht drainierter Boden erhöht das Risiko von Wurzelschäden und Krankheiten. Gleichmäßig frische, gut durchlässige Böden sind ideal. Für Kübelpflanzen ist eine zuverlässige, aber nicht übermäßige Bewässerung wichtig, da das Substrat dort schneller austrocknet.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Am dauerhaftesten wächst Isabella im Freiland, an einem sonnigen Standort mit Rankhilfe. Eine Kultur im großen Kübel ist möglich, erfordert aber eine sorgfältige Wasser- und Nährstoffversorgung und ein ausreichend großes Gefäß. In Regionen mit harten Wintern empfiehlt sich bei Kübelhaltung ein frostgeschützter Standort oder ein guter Winterschutz für den Topf, um das Durchfrieren des Wurzelballens zu vermeiden.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Die Standortwahl entscheidet maßgeblich über Aroma, Ertrag und Gesundheit der Erdbeertraube Isabella. Ideal ist ein vollsonniger bis sehr heller Platz, möglichst mit vielen Sonnenstunden am Tag. Besonders gut eignen sich Süd- oder Südwestlagen, zum Beispiel an einer warmen Hauswand, die zusätzlich Wärme speichert.
Der Boden sollte:
- gut durchlässig und nie dauerhaft nass sein,
- mittelmäßig nährstoffreich, aber nicht extrem humos oder schwer,
- leicht erwärmbare Schichten aufweisen, etwa sandig-lehmige Böden.
Reine, schwere Lehmböden mit Neigung zur Verdichtung oder zu Staunässe sind kritisch. In solchen Fällen ist eine Bodenverbesserung mit Sand, Kies oder strukturstabilem Material ratsam, oder die Pflanzung in ein leicht erhöhtes Beet.
Gegen normalen Wind ist Isabella relativ unempfindlich, jedoch sind sehr zugige, exponierte Lagen mit kalten Winden ungünstig. Dort können junge Triebe austrocknen oder im Frühjahr durch Kälte zurückgeschlagen werden. Ein leicht geschützter, sonniger Platz ist daher ideal.
Beim Pflanzabstand sollten Sie bedenken, dass die Rebe sich stark ausbreiten kann. Als grobe Orientierung gilt:
- zwischen zwei Reben an einem Spalier etwa 1,5–2 Meter Abstand,
- an Pergolen je nach gewünschter Begrünungsdichte und Führung mindestens 1–1,5 Meter zur nächsten Pflanze.
Auf Balkon oder Terrasse kann Isabella in einem ausreichend großen Kübel gezogen werden. Wichtig sind hier:
- ein sehr stabiles Rankgerüst oder ein Drahtspalier,
- genügend Platz nach oben und zur Seite,
- ein Standort, der nicht ständig starkem Wind ausgesetzt ist.
Häufige Fehler sind:
- Pflanzung in permanent nassen Boden ohne Drainage,
- zu schattiger Standort – die Rebe wächst dann, trägt aber wenig und weniger aromatisch,
- zu wenig Platz und fehlende Rankhilfe, wodurch die Triebe unkontrolliert wachsen,
- Kübel, die zu klein sind, sodass die Pflanze rasch austrocknet und unter Nährstoffmangel leidet.
Pflanzung Schritt für Schritt
1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt
Im Freiland bietet sich in vielen Regionen das Frühjahr an, sobald der Boden dauerhaft frostfrei ist. So hat die Erdbeertraube Isabella eine ganze Saison Zeit, um gut einzuwurzeln. In milderen Gegenden kann auch eine Pflanzung im Herbst sinnvoll sein, sofern der Boden noch warm ist und keine strengen Fröste unmittelbar bevorstehen. Kübelpflanzungen sind etwas flexibler möglich, sollten aber ebenfalls nicht in Phasen mit extremen Temperaturen erfolgen.
2. Vorbereitung von Boden oder Gefäß
Im Garten heben Sie ein Pflanzloch aus, das in etwa doppelt so breit und etwas tiefer als der Topfballen ist. Verdichtete Böden werden gelockert und mit durchlässigem Material (z. B. grobem Sand oder Splitt in moderaten Mengen) verbessert. Stauwasser im Pflanzloch sollte unbedingt vermieden werden; bei Bedarf kann am Boden eine Drainageschicht aus grobem Material eingebracht werden.
Für die Kübelkultur wählen Sie einen stabilen, frostfesten Topf mit Wasserabzug. Eine Schicht aus Blähton oder ähnlichem Material am Boden verbessert die Drainage. Verwenden Sie eine hochwertige, strukturstabile Kübel- oder Gartenerde, gerne mit etwas mineralischer Komponente für bessere Durchlässigkeit. Reine, sehr torfreiche Blumenerden ohne Struktur neigen zur Setzung und sind langfristig ungünstig.
3. Einpflanzen
Stellen Sie die Rebe vor dem Pflanzen kurz in einen Eimer mit Wasser, bis der Wurzelballen gut durchfeuchtet ist. Setzen Sie die Pflanze dann so in das Pflanzloch oder den Topf, dass die Oberkante des Ballens etwa auf Bodenniveau liegt. Die Veredelungsstelle (falls vorhanden) sollte leicht über der Erdoberfläche bleiben.
Füllen Sie das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde auf, treten Sie den Boden vorsichtig an, damit keine Hohlräume bleiben. Direkt neben der Pflanze sollte sich bereits die Rankhilfe oder ein Stützpfahl befinden, um die Triebe von Anfang an in die gewünschte Richtung zu führen.
4. Angießen nach der Pflanzung
Gießen Sie gründlich an, sodass der Boden sich um die Wurzeln legt. In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig, aber Staunässe sollte strikt vermieden werden. Im Kübel ist es sinnvoll, überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer zu entfernen, sobald sichergestellt ist, dass der Ballen gut durchfeuchtet ist.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
Kontrollieren Sie regelmäßig:
- ob der Boden zu nass oder zu trocken ist,
- ob sich neuer Austrieb zeigt,
- ob die Triebe sicher an der Rankhilfe befestigt sind.
Ein leichter Wachstumsstopp nach dem Umpflanzen ist normal, solange die Rebe anschließend neue Blätter bildet. Zeigt die Pflanze anhaltend schlaffe Blätter, Verfärbungen oder kein Wachstum, sollte der Standort und die Wasserversorgung überprüft werden.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling
Im Frühjahr treibt die Erdbeertraube Isabella neu aus. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um abgestorbene oder stark beschädigte Triebe zu entfernen. Je nach Erziehungsform (zum Beispiel Spalier oder Pergola) erfolgt ein Formschnitt, bei dem Sie die Haupttriebe belassen und Seitentriebe gezielt kürzen. Gleichzeitig kann eine erste moderate Düngung mit einem geeigneten, eher zurückhaltend dosierten Volldünger oder organischem Dünger erfolgen. Überdüngung fördert zwar Laubwachstum, kann aber zulasten der Fruchtqualität gehen.
Sommer
Im Sommer stehen Wachstum und Fruchtbildung im Vordergrund. Wichtig ist:
- regelmäßiges Anbinden der neuen Triebe,
- gegebenenfalls Auslichten zu dicht stehender Triebe, um Luft und Licht an die Beeren zu lassen,
- kontrolliertes Gießen, vor allem im Kübel und bei längeren Trockenphasen.
Bei ausreichender Sonne entwickeln die Beeren ihr typisches Aroma. In sehr regenreichen Sommern kann die Schale empfindlicher reagieren, und Pilzkrankheiten finden leichter Angriffsflächen. Frühe Beobachtung und rechtzeitige Reaktion sind hier wichtig.
Herbst
Im Herbst reifen die Beeren aus. Erntezeitpunkt und Aroma hängen stark von Witterung und Standort ab. Pflücken Sie nur voll ausgereifte Früchte, da sie nach der Ernte kaum nachreifen. Das Laub beginnt sich zu verfärben und später abzufallen. Ein starker Rückschnitt direkt nach der Ernte ist bei vielen Hobbygärtnern üblich, sollte sich aber an der gewählten Erziehungsform orientieren. Zu radikale Eingriffe unmittelbar vor dem Winter können in sehr rauen Lagen die Frostempfindlichkeit erhöhen; hier ist etwas Vorsicht ratsam.
Winter
Im Winter ruht die Pflanze. Laublose Triebe sind normal. In dieser Zeit können in vielen Regionen strukturierende Schnittarbeiten erfolgen, um die Grundform der Rebe zu erhalten. In Gegenden mit sehr strengen Wintern ist es jedoch sinnvoll, empfindliche Partien nicht zu stark zu öffnen. Kübelpflanzen sollten so aufgestellt sein, dass der Wurzelbereich nicht vollständig durchfriert. Eine isolierende Unterlage und ein Schutz um den Topf sind hilfreich.
Tatsächlicher Pflegeaufwand
Die Erdbeertraube Isabella ist keine anspruchslose „Pflanze zum Vergessen“, aber sie verlangt auch kein tägliches Eingreifen. Wer bereit ist, ein- bis zweimal im Jahr gezielt zu schneiden, bei Trockenheit zu gießen und den Standort zu beobachten, wird sie gut führen können. Für Personen ohne jede Erfahrung im Rebschnitt kann es sinnvoll sein, sich vorab mit grundlegenden Schnittprinzipien vertraut zu machen. Unbeschnittene Reben wachsen zwar, bringen aber oft unregelmäßige Ernten und neigen zu dichter Belaubung.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen
- Schlaffe Blätter bei Hitze: Kann auf Wassermangel im Wurzelbereich hindeuten. Im Kübel morgens oder abends durchdringend gießen, nicht nur oberflächlich.
- Gelbe Blätter mit grünen Adern: In kalkreichen oder verdichteten Böden kann dies auf Nährstoffaufnahmeprobleme hindeuten. Eine Bodenverbesserung oder ein angepasster Dünger kann helfen.
- Fleckige Blätter oder Beläge: Können auf Pilzbefall hindeuten. Frühzeitiges Entfernen betroffener Blätter und eine luftige Erziehung verringern den Druck.
- Schwacher Wuchs über mehrere Jahre: Kann ein Zeichen für einen ungeeigneten Standort (zu schattig, zu nass) oder für dauerhafte Nährstoffprobleme sein.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten
Im Garten eignet sich die Erdbeertraube Isabella hervorragend, um:
- eine Pergola oder einen Laubengang zu begrünen,
- eine sonnige Hauswand mit Leben zu füllen,
- einen Sitzplatz mit sommerlichem Schatten zu versehen,
- einen Zaun oder eine stabile Rankhilfe entlang der Grundstücksgrenze zu nutzen.
Sie vereint Zier- und Nutzwert, was sie vor allem in Familiengärten attraktiv macht – Kinder entdecken gern die reifenden Beeren.
Terrasse oder Balkon
Auf Terrasse oder Balkon kommt Isabella vor allem in größeren Kübeln zum Einsatz. Hier ist sie ein attraktiver Blickfang, der mit etwas Geduld auch im Topf Erträge liefern kann. Besonders sinnvoll ist sie auf sonnigen, eher geschützten Flächen, auf denen ein Spalier oder ein Rankgitter an der Wand montiert werden kann. In sehr kleinen oder dauerhaft stark windigen Balkonsituationen stößt sie allerdings an Grenzen, da die Triebe Raum und Halt benötigen.
Im Beet
Im klassischen Stauden- oder Gemüsegartenbeet kann die Rebe an der Rückseite als vertikales Element dienen, sofern dort eine Rankhilfe steht. Wichtig ist, dass sie kleinere Pflanzen nicht zu stark beschattet, wenn diese viel Sonne benötigen. In Mischpflanzungen sollte man ihre langfristige Wuchskraft berücksichtigen und rechtzeitig lenken.
Hecke oder Solitärpflanze
Als eigentliche Hecke ist eine Weinrebe nur bedingt geeignet, da sie auf eine Struktur angewiesen ist. Sie kann jedoch entlang einer Drahtkonstruktion oder eines Zauns als fruchttragende „Grünwand“ wirken. Als Solitär an einer Pergola oder als markante Kletterpflanze über einem Gartenbogen macht sie sich sehr gut, wenn der Standort passt.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen
Bewährt sind Kombinationen mit Pflanzen, die:
- halbsonnigere Plätze unterhalb der Rebe tolerieren,
- mit zeitweiser Beschattung durch das Laub zurechtkommen,
- nicht stark mit ihr um Wasser und Nährstoffe konkurrieren.
Denkbar sind bodennahe Stauden, die im Frühjahr austreiben und frühe Farbakzente setzen, bevor die Rebe voll belaubt ist. Kräuter oder niedrige Blütenstauden können die Basis begrünen, sofern sie den Wurzelbereich der Rebe nicht beeinträchtigen. Sehr starkwüchsige Kletterpflanzen sind hingegen keine gute Kombination, da sie mit Isabella um Licht und Platz konkurrieren würden.
Wann diese Pflanze nicht empfehlenswert ist
Nicht ideal ist die Erdbeertraube Isabella für:
- sehr dunkle Innenhöfe ohne direkte Sonne,
- Standorte mit dauerhaft nassem Boden, etwa direkt neben schlecht drainierten Teichen oder in Senken,
- Gärtner, die keinerlei Rankhilfe installieren wollen,
- Personen, die eine rein pflegefreie, kleinbleibende Pflanze suchen.
Auch wer einen exakt berechenbaren Reifezeitpunkt und standardisierte Fruchtqualität wie aus dem Erwerbsanbau erwartet, sollte wissen, dass Witterung und Mikroklima im Hobbygarten für natürliche Schwankungen sorgen.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Plausible Krankheiten oder Schädlinge
Wie andere Weinreben kann auch Isabella anfällig für bestimmte Pilzkrankheiten sein, insbesondere bei feuchtwarmer Witterung und dichter Belaubung. Dazu zählen beispielsweise Blattflecken oder Beläge auf Blättern und Beeren, die auf klassischen Rebenpilz zurückgehen können. Auch Schädlinge wie Blattläuse oder Raupen können gelegentlich auftreten, vor allem an jungen Trieben.
Bedingungen, die Probleme begünstigen
- schlechte Luftzirkulation durch zu dichte Bepflanzung,
- dauerhafte Blattnässe, etwa durch Spritzwasser und fehlenden Wind,
- extrem nasse Böden mit Staunässe im Wurzelbereich,
- Überdüngung mit sehr stickstoffbetonten Düngern, die üppiges, aber weiches Laub fördert.
Realistische Präventionsmaßnahmen
- luftige Erziehung am Spalier, keine zu dichte Laubwand,
- Gießen vorzugsweise bodennah, nicht über das Laub,
- verwelkte oder stark befallene Pflanzenteile frühzeitig entfernen und entsorgen,
- maßvolle Düngung, keine übertriebenen Stickstoffgaben,
- Auswahl eines sonnigen, eher trockenen Standorts.
Bei leichtem Befall reicht oft schon ein besserer Schnitt und eine veränderte Wassergabe, um die Pflanze zu stabilisieren. Starker, wiederkehrender Befall deutet jedoch meist auf ungeeignete Rahmenbedingungen hin.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist
Die Erdbeertraube Isabella ist keine gute Wahl, wenn Sie:
- gar keinen Zugang zu einem sonnigen Außenbereich haben,
- keine Möglichkeit sehen, ein stabiles Rankgerüst zu stellen,
- eine immergrüne, niedrig bleibende Pflanze wünschen,
- absolut keine Zeit oder Lust auf gelegentlichen Schnitt und Kontrolle haben.
In solchen Fällen sind andere, kompaktere Obst- oder Zierpflanzen oft besser geeignet, um Enttäuschungen und unnötigen Pflegeaufwand zu vermeiden.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Bakker bietet Ihnen die Erdbeertraube Isabella als sorgfältig ausgewählte Gartenpflanze, die für den Versand vorbereitet ist. Der Onlinekauf hat mehrere praktische Vorteile:
- Sie erhalten eine gezielt ausgewählte Sorte mit bekanntem Charakter,
- die Pflanze wird so verpackt, dass sie den Transport gut übersteht,
- Sie können in Ruhe die Standortbedingungen bei sich zu Hause prüfen, bevor Sie pflanzen,
- Sie sparen sich den Transport größerer Kübel oder Reben im eigenen Auto.
Bakker versteht sich nicht nur als Lieferant, sondern als Online-Gärtnerei, die Hobbygärtner bei der passenden Auswahl unterstützt. Die Beschreibungen helfen Ihnen, die Anforderungen der Erdbeertraube Isabella realistisch einzuschätzen und typische Fehler bereits im Vorfeld zu vermeiden. So können Sie entscheiden, ob diese Rebe zu Ihrem Garten, Ihrer Terrasse und Ihrem Zeitbudget passt.
Wenn Sie einen sonnigen Platz, Lust auf eigenes Obst und Bereitschaft zu etwas regelmäßiger Pflege mitbringen, ist die Erdbeertraube Isabella eine lohnende Ergänzung für Ihr grünes Zuhause. Mit einem durchdachten Standort, einer guten Pflanzung und angepasster Pflege entwickeln sich im Laufe der Jahre vitale Pflanzen, die Sie mit schattigem Laubdach und aromatischen Trauben belohnen."|
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