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Immergrün Grüner Teppich ist eine bodendeckende Pflanze für Gartenbesitzer, die kahle, schwierige Flächen dauerhaft und vergleichsweise pflegeleicht begrünen möchten. Sie eignet sich besonders für halbschattige bis schattige Bereiche, in denen Rasen schwer zu halten ist, zum Beispiel unter Gehölzen, an Böschungen oder entlang von Wegen. Wer Wert auf einen geschlossenen, sattgrünen Teppich legt, der das ganze Jahr über Struktur bietet und Unkraut stark unterdrückt, trifft mit dieser Sorte eine durchdachte Wahl.
Die Pflanze richtet sich an Hobbygärtner mit wenig Zeit, an ältere Gartenbesitzer, die nicht ständig jäten möchten, und an alle, die eine dauerhafte Begrünung anstelle von saisonalen Wechselbepflanzungen bevorzugen. Sie ist keine „Alleskönnerin“ für jeden Standort, aber auf den passenden Flächen ein sehr zuverlässiger Partner, sofern einige grundlegende Standort- und Pflegehinweise beachtet werden.
Was Sie konkret kaufenMit diesem Artikel erhalten Sie eine spezielle bodendeckende Form des bekannten Kleinstrauchs, die dafür gezüchtet oder ausgewählt wurde, einen dichten, niedrigen Teppich zu bilden. Der Wuchs ist eher flach und teppichartig, weniger aufrecht als bei üblichen Sorten. Ziel ist eine schnelle Flächenbegrünung ohne große Lücken, insbesondere an Stellen, an denen andere Pflanzen sich schwer tun.
Hauptverwendungszweck sind:
- flächige Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen
- Böschungen, die gegen Erosion geschützt werden sollen
- Schattenbereiche, in denen Rasen nicht zuverlässig wächst
- Einfassungen von Wegen und Sitzplätzen mit dauerhaft grünem Rand
Im Sortiment eines E?Commerce-Anbieters unterscheidet sich diese Sorte von klassischen Stauden dadurch, dass sie in erster Linie den Boden bedeckt und optisch eine zusammenhängende, grüne Fläche bildet, statt einzelne, auffällige Blütenstände in den Vordergrund zu stellen. Sie ist auch nicht so hoch und raumgreifend wie viele Halbsträucher oder Heckenpflanzen, sondern bleibt bewusst niedrig.
Bei Bakker erhalten Sie kräftige, gartenfertige Jungpflanzen, die auf eine rasche Anwachsphase ausgelegt sind. Unsere Online-Gärtnerei achtet auf eine Lieferung im pflanzbereiten Zustand, mit ausreichend durchwurzelten Töpfen, damit Sie die Pflanzen nach dem Auspacken ohne längere Zwischenlagerung direkt in den vorbereiteten Boden oder in ein geeignetes Gefäß setzen können.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild:
Immergrün Grüner Teppich wächst kriechend bis leicht polsterbildend. Die Triebe legen sich dicht über den Boden und verzweigen sich, sodass mit der Zeit ein zusammenhängender Teppich entsteht. Im Gegensatz zu höher aufrecht wachsenden Sorten bleibt diese Form bewusst niedrig und flach. Optisch wirkt die Fläche geschlossen, ordentlich und strukturgebend, ohne streng formell zu erscheinen.
- Durchschnittliche Höhe und Breite:
Im ausgereiften Zustand erreicht diese Sorte in der Regel eine Höhe von etwa 10 bis 15 cm. Bei sehr günstigen Bedingungen kann sie punktuell etwas höher wirken, bleibt aber insgesamt niedrig. Die Breite ist nicht an eine einzelne Pflanze gebunden, da sich die Triebe flächig ausbreiten. Rechnen Sie damit, dass eine gut eingewachsene Pflanze im Laufe mehrerer Jahre einen Bereich von circa 30 bis 40 cm Durchmesser erschließen kann. Für einen geschlossenen Teppich werden mehrere Pflanzen pro Quadratmeter genutzt, um Lücken in den ersten Jahren zu vermeiden.
- Blattwerk:
Das Laub ist der Hauptzierwert dieser Sorte: kleine bis mittelgroße, meist elliptische, eher ledrige Blätter, die auch im Winter grün bleiben. Die Blätter sitzen dicht an den Trieben und überdecken sich teilweise, was den Teppich-Effekt verstärkt. Die Farbe bewegt sich in einem satten Grün; je nach Lichtverhältnissen kann sie im Schatten etwas dunkler ausfallen, in helleren Bereichen leicht frischer wirken. Da das Laub ganzjährig erhalten bleibt, sorgt die Pflanze auch im Winter für Struktur, wenn viele Stauden eingezogen sind.
- Blüte oder hauptsächlicher Zierwert:
Bei dieser Sorte steht die flächige Begrünung klar im Vordergrund. Blüten können auftreten, sind aber meist weniger zahlreich und eher als zusätzlicher Bonus zu verstehen. Rechnen Sie eher mit einer dezenten, zurückhaltenden Blüte, die das Gesamtbild nicht dominiert. Wer eine Pflanze vor allem wegen auffälliger Blütenfarbe sucht, sollte eine andere Art wählen. Wer dagegen eine ruhige, dauerhafte Grünfläche bevorzugt, liegt hier richtig.
- Wachstumsgeschwindigkeit:
Die Wuchsgeschwindigkeit kann als moderat beschrieben werden. Bei guten Standortbedingungen schließt sich eine gepflanzte Fläche in den ersten zwei bis drei Jahren spürbar, ohne dass die Pflanze unkontrolliert wuchert. Diese Entwicklung ist gewollt: schnell genug, um sichtbare Erfolge zu liefern, aber nicht so aggressiv, dass sie regelmäßig stark zurückgenommen werden muss. In sehr kargen oder trockenen Böden verlangsamt sich das Wachstum deutlich, was beim Planen der Bepflanzung berücksichtigt werden sollte.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost:
Die Pflanze ist in Mitteleuropa in der Regel ausreichend winterhart, insbesondere bei normal durchlässigen Böden. Das Laub bleibt auch im Winter größtenteils erhalten. In strengen Frostphasen, vor allem bei kahler Witterung ohne Schneedecke, kann es zu leichten Blattschäden oder Verfärbungen kommen. Meist regeneriert sich der Teppich jedoch im Frühjahr von selbst. In sehr rauen Lagen kann ein leichter Abdeckungsschutz mit Reisig hilfreich sein, vor allem im ersten Winter nach der Pflanzung.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit:
Immergrün Grüner Teppich kommt mit kurzfristigen Trockenphasen besser zurecht als viele klassische Stauden, insbesondere im Halbschatten. Dennoch ist eine dauerhafte, extreme Trockenheit im Sommer nicht ideal, vor allem nicht in sehr durchlässigen Sandböden. Dann reduziert die Pflanze ihr Wachstum und einzelne Triebe können zurücktrocknen. Staunässe wird deutlich schlechter vertragen als mäßige Trockenheit. Ein Boden, der im Winter dauerhaft nass steht oder bei Regen längere Zeit Wasser staut, kann zu Wurzelschäden führen. Ein gut drainierter, humoser Boden ist daher klar im Vorteil.
- Kultur im Freiland oder im Topf:
Die Pflanze ist vorrangig für die Freilandkultur als Bodendecker gedacht. Sie lässt sich aber auch in größeren Gefäßen, Kübeln oder Balkonkästen einsetzen, beispielsweise als dauerhafte Unterpflanzung von Kübelgehölzen oder als Überhang an der Gefäßkante. Wichtig im Topf ist eine zuverlässige Drainage, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Gefäße sollten ausreichend groß sein, damit die Triebe sich flächig entwickeln und die Wurzeln genügend Substrat zur Verfügung haben. Kleinere Töpfe, die stark der Sonne ausgesetzt sind, trocknen schnell aus und erfordern dann intensivere Bewässerung.
Für einen dichten, gesunden Teppich ist die passende Lage entscheidend. Immergrün Grüner Teppich fühlt sich in halbschattigen bis schattigen Bereichen am wohlsten. Ein Standort unter locker belaubten Sträuchern oder Bäumen, an Nordseiten von Gebäuden oder entlang von Mauern ist in der Regel gut geeignet.
Volle, ungeschützte Südlage mit praller Mittagssonne ist nur dann empfehlenswert, wenn der Boden ausreichend feucht, aber dennoch gut drainiert ist. Sonst kann es zu Blattverbrennungen und Wachstumsstockungen kommen. Im dichten, dauerhaften Vollschatten – zum Beispiel unmittelbar an hohen Mauern ohne Lichteinfall – verlangsamt sich das Wachstum, der Teppich bleibt aber oft dennoch stabil, nur etwas lockerer.
Beim Bodentyp bevorzugt diese Pflanze einen humosen, gleichmäßig feuchten, aber durchlässigen Gartenboden. Leichte Lehmböden, die mit Kompost verbessert wurden, sind meist ideal. Sehr sandige Böden sollten vor der Pflanzung mit organischem Material angereichert werden, damit sie Wasser besser halten, ohne zu vernässen. Schwere, tonige Böden benötigen eine Strukturverbesserung, zum Beispiel durch Beimischung von grobem Sand oder Splitt, um Staunässe zu vermeiden.
Gegen Wind ist der Teppich vergleichsweise unempfindlich, solange der Boden nicht austrocknet. Problematischer ist dauerhafte Staunässe in Senken oder am Fuß von Hängen, wo sich Wasser sammelt. Dort ist der Einsatz nur sinnvoll, wenn Sie durch Drainage oder Bodenanhebung Abhilfe schaffen können.
Der Pflanzabstand hängt davon ab, wie schnell die Fläche komplett geschlossen sein soll. Als vorsichtige Empfehlung gelten:
- circa 6 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter für eine relativ rasche Flächenabdeckung
- etwas geringere Pflanzdichten, wenn Sie bereit sind, länger auf vollständigen Lückenschluss zu warten
Auf Balkon oder Terrasse kann die Sorte in größeren Kästen oder Schalen eingesetzt werden, idealerweise nicht in der heißesten Vollsonne, sondern mit etwas Schutz durch Überdachung oder benachbarte Bepflanzung. Stehende Hitze und trockener Wind können sonst zu Trockenstress führen.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Pflanzung in Staunässe: dauerhaft nasse Böden führen zu Wurzelproblemen.
- Überschätzung der Trockenheitstoleranz: komplette Vernachlässigung der Bewässerung im ersten Standjahr kann das Anwachsen erschweren.
- Zu große Abstände: wenn zu wenig Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt werden, bleibt die Fläche lange lückig und Unkraut hat es leichter.
- Pflanzung direkt an stark wuchernde Wurzeln: sehr konkurrenzstarke Gehölzwurzeln (z.B. älterer, flachwurzelnder Bäume) können die Etablierung verzögern.
Der beste Pflanzzeitpunkt liegt in der Regel im Frühjahr oder Herbst, wenn der Boden ausreichend feucht und noch oder schon wieder kühl ist. Im Frühjahr können sich die Pflanzen über die gesamte Wachstumsperiode hinweg etablieren; im Herbst profitieren sie von der noch warmen Erde und der geringeren Verdunstung. Sommerpflanzungen sind möglich, erfordern aber eine sorgfältigere Bewässerung.
1. Vorbereitung des Bodens
- Fläche gründlich von Wurzelunkräutern befreien. Besonders mehrjährige Unkräuter wie Quecke oder Giersch sollten so weit wie möglich entfernt werden, da sie später schwer aus dem Teppich zu entfernen sind.
- Boden lockern, idealerweise eine Spatentiefe tief, ohne große Kluten zurückzulassen.
- Je nach Bodentyp gut verrotteten Kompost einarbeiten, um Struktur und Nährstoffversorgung zu verbessern.
- In schweren Böden eine dünne Drainageschicht aus grobporigem Material vorsehen, zum Beispiel Splitt, besonders in Senken.
2. Vorbereitung des Gefäßes (für Topfkultur)
- Ein Gefäß mit Abflusslöchern wählen, um überschüssiges Wasser sicher abzuleiten.
- Eine dünne Schicht Blähton oder ähnliches Material auf den Boden geben.
- Ein strukturstabiles, humoses Substrat verwenden, zum Beispiel eine gute, torfreduzierte Blumenerde mit etwas Sand oder feinem Splitt gemischt.
3. Einpflanzen
- Pflanzenbehälter kurz wässern, sodass der Wurzelballen gut durchfeuchtet ist, sich aber noch nicht auflöst.
- Pflanzlöcher so ausheben, dass der Ballen bequem hineinpasst und rundherum etwas lockerer Boden bleibt.
- Die Pflanzen so setzen, dass der obere Rand des Wurzelballens mit der umgebenden Erdoberfläche abschließt oder höchstens minimal tiefer sitzt.
- Boden seitlich gut andrücken, damit keine größeren Hohlräume bleiben.
- Bei Pflanzung im Hangbereich die Pflanzen leicht versetzt setzen, damit der Teppich später besser gegen Erosion wirkt.
4. Angießen nach der Pflanzung
- Die frisch gepflanzte Fläche gründlich wässern, bis der Boden in der Wurzelzone durchfeuchtet ist.
- Darauf achten, dass die Oberfläche anschließend nicht in einer nassen Kruste trocknet. Leichtes Auflockern zwischen den Pflanzen ist bei Bedarf möglich.
- Wasseransammlungen vermeiden, insbesondere in Pflanzmulden.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
- In den ersten 4 bis 6 Wochen nach der Pflanzung den Feuchtigkeitszustand regelmäßig kontrollieren.
- Bei Trockenwetter lieber seltener, dafür gründlich wässern, statt täglich nur anzufeuchten.
- Frische Triebe und leichtes Längenzuwachstum sind ein gutes Zeichen; hängende oder welk wirkende Blätter deuten auf Wasserdefizit oder in seltenen Fällen auf Staunässe hin.
- Neu austreibende Unkräuter frühzeitig entfernen, bevor der Teppich geschlossen ist.
Frühling
Im Frühling beginnt die Pflanze wieder aktiver zu wachsen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um altes, eventuell geschädigtes Laub vorsichtig auszukämmen oder mit der Hand zu entfernen, ohne den Teppich stark zu stören. Eine leichte Düngung mit einem organisch betonten Langzeitdünger oder eine dünne Kompostgabe unterstützt den Neuaustrieb. Staunässe, die sich über den Winter gebildet hat, sollte beseitigt werden, etwa durch vorsichtige Bodenlockerung am Rand der Fläche.
Sommer
Im Sommer steht die Wasserversorgung im Vordergrund. An halbschattigen Standorten mit humosem Boden genügt meist der natürliche Niederschlag. Bei längeren Trockenphasen oder in stark drainierten Böden ist eine Zusatzbewässerung ratsam. Dabei gilt: lieber seltener, aber durchdringend wässern. Achten Sie darauf, dass Wasser nicht über längere Zeit auf dem Laub stehen bleibt, insbesondere in Gefäßen mit begrenztem Luftaustausch. Ein Rückschnitt ist im Sommer normalerweise nicht notwendig; bei stark überhängenden Trieben, die in Wege wachsen, können Sie diese vorsichtig einkürzen.
Herbst
Im Herbst beruhigt sich das Wachstum allmählich. Dies ist ein guter Zeitraum, um die Fläche zu kontrollieren: sind alle Bereiche gut geschlossen, oder zeigen sich Lücken, in denen gegebenenfalls nachgepflanzt werden sollte? Größere Lücken, zum Beispiel nach dem Entfernen von Wurzelunkräutern, lassen sich jetzt noch auffüllen, damit die Pflanzen im kommenden Jahr gleichmäßig wachsen. Eine späte, kräftige Stickstoffdüngung ist nicht sinnvoll, da sie empfindliches weiches Laub fördern könnte, das anfälliger für Frostschäden ist.
Winter
Im Winter ruht das Wachstum weitgehend. Das Laub bleibt größtenteils erhalten und schützt den Boden. In sehr niederschlagsreichen Wintern kann es hilfreich sein, die Entwässerung im Umfeld zu prüfen, um längere Vernässung zu vermeiden. In extrem kalten Phasen ohne Schneedecke sind partielle Blattschäden möglich; diese werden im Frühling meist durch neuen Austrieb überdeckt. Gefäße sollten, sofern möglich, an eine geschützte Stelle gerückt oder mit isolierendem Material ummantelt werden, um Durchfrieren des Ballens zu verhindern.
Tatsächlicher Pflegeaufwand
Der laufende Pflegeaufwand ist im Vergleich zu vielen anderen Gartenpflanzen gering. Ist die Pflanzung einmal eingewachsen und der Teppich geschlossen, reduziert sich der Jätaufwand deutlich. Gelegentliche Kontrolle, vor allem an den Rändern, reicht meist aus. Wässern ist im Freiland nur in längeren Trockenperioden nötig, im Gefäß etwas häufiger. Ein jährlicher, maßvoller Nährstoffnachschub genügt.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen
- Gelblich werdende Blätter: Kann auf Nährstoffmangel oder zeitweise Staunässe hindeuten. Prüfen Sie den Boden, lockern Sie ihn vorsichtig und ergänzen Sie bei Bedarf moderat Nährstoffe.
- Vertrocknete Triebspitzen: Häufig ein Zeichen von Trockenstress. Künftige Bewässerung anpassen, betroffene Triebe leicht zurückschneiden.
- Lückige Bereiche: Entstehen manchmal nach Frost oder durch mechanische Schäden. Kleine Ausläufer vorsichtig in die Lücken legen oder bei Bedarf nachpflanzen.
Im Garten
Im klassischen Haus- oder Wohngarten eignet sich diese Pflanze hervorragend, um schwierige Flächen dauerhaft zu begrünen: unter Gehölzen, entlang von Zäunen, zwischen größeren Strauchgruppen oder in schmalen Randstreifen, die sonst aufwendig gepflegt werden müssten. Die immergrüne Bedeckung sorgt das ganze Jahr für Ruhe und Ordnung im Gesamtbild.
Terrasse oder Balkon
In Kübeln oder Balkonkästen ist der Einsatz dort sinnvoll, wo eine dauerhafte, niedrige Unterpflanzung gewünscht ist, zum Beispiel unter langsam wachsenden Zwerggehölzen. Auch in größeren Schalen kann der Grüne Teppich als Randbepflanzung dienen, die andere Pflanzen umrahmt. Wichtig ist dabei, ausreichendes Topfvolumen und eine angepasste Bewässerung zu gewährleisten.
Im Beet
In Staudenbeeten lässt sich diese Sorte gut in den Vordergrund setzen, um einen ruhigen, grünen Abschluss zur Wegekante zu bilden. Sie kann auch als verbindendes Element zwischen höher wachsenden Stauden dienen. In sonnigeren Beeten sollte allerdings für ausreichend Bodenfeuchte gesorgt werden, etwa durch Mulchschichten oder eine nicht zu hohe Pflanzdichte benachbarter Starkzehrer.
Hecke oder Solitärpflanze
Als klassische Heckenpflanze ist Immergrün Grüner Teppich nicht geeignet, da es zu niedrig bleibt und keinen blickdichten Sichtschutz in Augenhöhe aufbaut. Auch als Solitär im Sinne eines Einzelgehölzes steht es nicht im Vordergrund. Der gestalterische Wert liegt klar in der flächigen Wirkung. Einzelpflanzungen eignen sich eher als Testflächen oder an kleinen Stellen, an denen nur ein begrenzter Bereich begrünt werden soll.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen
- Unterpflanzung von laubabwerfenden Sträuchern und kleineren Bäumen, etwa Ziersträuchern, um offene Bodenstellen zu schließen.
- Kombination mit höher wachsenden Schattenstauden (zum Beispiel Funkien oder Farnen), bei denen der Teppich den Boden um die Staude herum bedeckt.
- Randbepflanzung vor Gehölzstreifen oder Hecken, damit keine offene Erde zu sehen ist.
- Begleiter zu Zwiebelblumen im Halbschatten, die im Frühling austreiben und später vom grünen Teppich eingefasst werden.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist
- Flächen, die als intensiver Spielrasen genutzt werden sollen – hier hält der Teppich dem Trittbelastung nicht dauerhaft stand.
- Sehr sumpfige, dauerhaft nasse Bereiche, etwa direkt am Rand von Teichen ohne Drainage.
- Extrem sonnige, heiße Lagen mit sehr trockenem, magerem Boden, in denen selbst robuste Arten stark leiden.
- Begrenzte Flächen, auf denen regelmäßig tief umgegraben oder saisonal neu gepflanzt wird – der Teppich würde dort ständig gestört.
Wie jede Pflanze kann auch diese Sorte unter bestimmten Bedingungen von Krankheiten oder Schädlingen betroffen sein. Häufig stehen solche Probleme im Zusammenhang mit ungeeigneten Standortverhältnissen oder Pflegefehlern.
Plausible Krankheiten oder Schädlinge
- Wurzel- oder Stängelfäulen, begünstigt durch dauerhafte Staunässe.
- Laubverfärbungen oder Blattflecken in sehr feuchten, schlecht durchlüfteten Lagen.
- In seltenen Fällen Fraßschäden durch Schnecken oder andere Bodenbewohner, insbesondere an frischen Jungtrieben.
Bedingungen, die Probleme begünstigen
- Dauerfeuchte Böden ohne Abtrocknungspausen, insbesondere im Winter.
- Dichtes Laub ohne Luftzirkulation in Kombination mit regelmäßig nassen Blättern.
- Starker Konkurrenzdruck durch wuchernde Wurzelunkräuter, die die Pflanze schwächen.
Realistische Präventionsmaßnahmen
- Schon bei der Pflanzung auf gute Bodendurchlässigkeit achten und verdichtete Bereiche auflockern.
- Fläche nicht dauerhaft unter einer geschlossenen Mulchschicht verstecken, die die Belüftung beeinträchtigen könnte.
- Neue Pflanzungen in den ersten Jahren gelegentlich kontrollieren und bei ersten Anzeichen von Schwäche Bodenfeuchte und -struktur prüfen.
- Geschwächte Teilbereiche im Zweifel auslichten oder einzelne Pflanzen ersetzen, statt lange mit lückigen oder kranken Zonen zu leben.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist
- Wenn Sie eine hochwüchsige, deutlich sichtbare Blühpflanze suchen, die im Vordergrund der Gartengestaltung stehen soll.
- Wenn Ihr Garten überwiegend aus sehr trockenen, vollsonnigen Flächen besteht und Sie keine zusätzliche Bewässerung vorsehen möchten.
- Wenn Sie Flächen sehr flexibel halten und häufig umgestalten möchten – ein langlebiger Teppich passt dann nicht zu dieser Strategie.
- Wenn Hunde oder Kinder regelmäßig auf genau diesen Flächen toben und herumlaufen sollen. Die Pflanze verträgt gelegentlichen Tritt, aber keine dauerhafte Belastung wie ein belastbarer Rasen.
Wer Immergrün Grüner Teppich online bestellt, erwartet gesunde Ware, die nach dem Auspacken ohne Umwege in den Garten oder in Gefäße gesetzt werden kann. Bakker legt Wert darauf, dass die Pflanzen gut durchwurzelt und transportstabil sind, damit sie die Versandzeit sicher überstehen und im Garten zuverlässig anwachsen.
Der praktische Vorteil des Onlinekaufs liegt in der Möglichkeit, die benötigte Stückzahl genau zu planen und direkt liefern zu lassen, ohne schwere Kisten selbst transportieren zu müssen. Besonders bei Bodendeckern, die häufig in größeren Mengen zum Einsatz kommen, spart das Zeit und Wege.
Über die Produktbeschreibung hinaus unterstützt Bakker Sie mit praxisnahen Hinweisen zu Standortwahl, Pflanzung und Pflege. Dadurch können Sie schon vor dem Kauf prüfen, ob die Pflanze zu Ihren örtlichen Gegebenheiten und Ihren Pflegegewohnheiten passt. Das reduziert das Risiko von Fehlentscheidungen und späteren Enttäuschungen.
Wenn Sie eine zuverlässige, immergrüne Bodendecke für halbschattige bis schattige Bereiche suchen, die den Boden dauerhaft schützt, Unkraut stark reduziert und nur wenig laufende Pflege erfordert, ist dieser Grüne Teppich eine sehr überlegenswerte Option. Stimmen Ihre Standortbedingungen mit den beschriebenen Anforderungen überein, können Sie ihn bei Bakker gezielt und mit gutem Gefühl in der passenden Stückzahl auswählen und bestellen.
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Beschreibung
Immergrün Grüner Teppich
Immergrün Grüner Teppich ist eine bodendeckende Pflanze für Gartenbesitzer, die kahle, schwierige Flächen dauerhaft und vergleichsweise pflegeleicht begrünen möchten. Sie eignet sich besonders für halbschattige bis schattige Bereiche, in denen Rasen schwer zu halten ist, zum Beispiel unter Gehölzen, an Böschungen oder entlang von Wegen. Wer Wert auf einen geschlossenen, sattgrünen Teppich legt, der das ganze Jahr über Struktur bietet und Unkraut stark unterdrückt, trifft mit dieser Sorte eine durchdachte Wahl.
Die Pflanze richtet sich an Hobbygärtner mit wenig Zeit, an ältere Gartenbesitzer, die nicht ständig jäten möchten, und an alle, die eine dauerhafte Begrünung anstelle von saisonalen Wechselbepflanzungen bevorzugen. Sie ist keine „Alleskönnerin“ für jeden Standort, aber auf den passenden Flächen ein sehr zuverlässiger Partner, sofern einige grundlegende Standort- und Pflegehinweise beachtet werden.
Was Sie konkret kaufen
Mit diesem Artikel erhalten Sie eine spezielle bodendeckende Form des bekannten Kleinstrauchs, die dafür gezüchtet oder ausgewählt wurde, einen dichten, niedrigen Teppich zu bilden. Der Wuchs ist eher flach und teppichartig, weniger aufrecht als bei üblichen Sorten. Ziel ist eine schnelle Flächenbegrünung ohne große Lücken, insbesondere an Stellen, an denen andere Pflanzen sich schwer tun.
Hauptverwendungszweck sind:
- flächige Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen
- Böschungen, die gegen Erosion geschützt werden sollen
- Schattenbereiche, in denen Rasen nicht zuverlässig wächst
- Einfassungen von Wegen und Sitzplätzen mit dauerhaft grünem Rand
Im Sortiment eines E?Commerce-Anbieters unterscheidet sich diese Sorte von klassischen Stauden dadurch, dass sie in erster Linie den Boden bedeckt und optisch eine zusammenhängende, grüne Fläche bildet, statt einzelne, auffällige Blütenstände in den Vordergrund zu stellen. Sie ist auch nicht so hoch und raumgreifend wie viele Halbsträucher oder Heckenpflanzen, sondern bleibt bewusst niedrig.
Bei Bakker erhalten Sie kräftige, gartenfertige Jungpflanzen, die auf eine rasche Anwachsphase ausgelegt sind. Unsere Online-Gärtnerei achtet auf eine Lieferung im pflanzbereiten Zustand, mit ausreichend durchwurzelten Töpfen, damit Sie die Pflanzen nach dem Auspacken ohne längere Zwischenlagerung direkt in den vorbereiteten Boden oder in ein geeignetes Gefäß setzen können.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild:
Immergrün Grüner Teppich wächst kriechend bis leicht polsterbildend. Die Triebe legen sich dicht über den Boden und verzweigen sich, sodass mit der Zeit ein zusammenhängender Teppich entsteht. Im Gegensatz zu höher aufrecht wachsenden Sorten bleibt diese Form bewusst niedrig und flach. Optisch wirkt die Fläche geschlossen, ordentlich und strukturgebend, ohne streng formell zu erscheinen.
- Durchschnittliche Höhe und Breite:
Im ausgereiften Zustand erreicht diese Sorte in der Regel eine Höhe von etwa 10 bis 15 cm. Bei sehr günstigen Bedingungen kann sie punktuell etwas höher wirken, bleibt aber insgesamt niedrig. Die Breite ist nicht an eine einzelne Pflanze gebunden, da sich die Triebe flächig ausbreiten. Rechnen Sie damit, dass eine gut eingewachsene Pflanze im Laufe mehrerer Jahre einen Bereich von circa 30 bis 40 cm Durchmesser erschließen kann. Für einen geschlossenen Teppich werden mehrere Pflanzen pro Quadratmeter genutzt, um Lücken in den ersten Jahren zu vermeiden.
- Blattwerk:
Das Laub ist der Hauptzierwert dieser Sorte: kleine bis mittelgroße, meist elliptische, eher ledrige Blätter, die auch im Winter grün bleiben. Die Blätter sitzen dicht an den Trieben und überdecken sich teilweise, was den Teppich-Effekt verstärkt. Die Farbe bewegt sich in einem satten Grün; je nach Lichtverhältnissen kann sie im Schatten etwas dunkler ausfallen, in helleren Bereichen leicht frischer wirken. Da das Laub ganzjährig erhalten bleibt, sorgt die Pflanze auch im Winter für Struktur, wenn viele Stauden eingezogen sind.
- Blüte oder hauptsächlicher Zierwert:
Bei dieser Sorte steht die flächige Begrünung klar im Vordergrund. Blüten können auftreten, sind aber meist weniger zahlreich und eher als zusätzlicher Bonus zu verstehen. Rechnen Sie eher mit einer dezenten, zurückhaltenden Blüte, die das Gesamtbild nicht dominiert. Wer eine Pflanze vor allem wegen auffälliger Blütenfarbe sucht, sollte eine andere Art wählen. Wer dagegen eine ruhige, dauerhafte Grünfläche bevorzugt, liegt hier richtig.
- Wachstumsgeschwindigkeit:
Die Wuchsgeschwindigkeit kann als moderat beschrieben werden. Bei guten Standortbedingungen schließt sich eine gepflanzte Fläche in den ersten zwei bis drei Jahren spürbar, ohne dass die Pflanze unkontrolliert wuchert. Diese Entwicklung ist gewollt: schnell genug, um sichtbare Erfolge zu liefern, aber nicht so aggressiv, dass sie regelmäßig stark zurückgenommen werden muss. In sehr kargen oder trockenen Böden verlangsamt sich das Wachstum deutlich, was beim Planen der Bepflanzung berücksichtigt werden sollte.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost:
Die Pflanze ist in Mitteleuropa in der Regel ausreichend winterhart, insbesondere bei normal durchlässigen Böden. Das Laub bleibt auch im Winter größtenteils erhalten. In strengen Frostphasen, vor allem bei kahler Witterung ohne Schneedecke, kann es zu leichten Blattschäden oder Verfärbungen kommen. Meist regeneriert sich der Teppich jedoch im Frühjahr von selbst. In sehr rauen Lagen kann ein leichter Abdeckungsschutz mit Reisig hilfreich sein, vor allem im ersten Winter nach der Pflanzung.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit:
Immergrün Grüner Teppich kommt mit kurzfristigen Trockenphasen besser zurecht als viele klassische Stauden, insbesondere im Halbschatten. Dennoch ist eine dauerhafte, extreme Trockenheit im Sommer nicht ideal, vor allem nicht in sehr durchlässigen Sandböden. Dann reduziert die Pflanze ihr Wachstum und einzelne Triebe können zurücktrocknen. Staunässe wird deutlich schlechter vertragen als mäßige Trockenheit. Ein Boden, der im Winter dauerhaft nass steht oder bei Regen längere Zeit Wasser staut, kann zu Wurzelschäden führen. Ein gut drainierter, humoser Boden ist daher klar im Vorteil.
- Kultur im Freiland oder im Topf:
Die Pflanze ist vorrangig für die Freilandkultur als Bodendecker gedacht. Sie lässt sich aber auch in größeren Gefäßen, Kübeln oder Balkonkästen einsetzen, beispielsweise als dauerhafte Unterpflanzung von Kübelgehölzen oder als Überhang an der Gefäßkante. Wichtig im Topf ist eine zuverlässige Drainage, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Gefäße sollten ausreichend groß sein, damit die Triebe sich flächig entwickeln und die Wurzeln genügend Substrat zur Verfügung haben. Kleinere Töpfe, die stark der Sonne ausgesetzt sind, trocknen schnell aus und erfordern dann intensivere Bewässerung.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Für einen dichten, gesunden Teppich ist die passende Lage entscheidend. Immergrün Grüner Teppich fühlt sich in halbschattigen bis schattigen Bereichen am wohlsten. Ein Standort unter locker belaubten Sträuchern oder Bäumen, an Nordseiten von Gebäuden oder entlang von Mauern ist in der Regel gut geeignet.
Volle, ungeschützte Südlage mit praller Mittagssonne ist nur dann empfehlenswert, wenn der Boden ausreichend feucht, aber dennoch gut drainiert ist. Sonst kann es zu Blattverbrennungen und Wachstumsstockungen kommen. Im dichten, dauerhaften Vollschatten – zum Beispiel unmittelbar an hohen Mauern ohne Lichteinfall – verlangsamt sich das Wachstum, der Teppich bleibt aber oft dennoch stabil, nur etwas lockerer.
Beim Bodentyp bevorzugt diese Pflanze einen humosen, gleichmäßig feuchten, aber durchlässigen Gartenboden. Leichte Lehmböden, die mit Kompost verbessert wurden, sind meist ideal. Sehr sandige Böden sollten vor der Pflanzung mit organischem Material angereichert werden, damit sie Wasser besser halten, ohne zu vernässen. Schwere, tonige Böden benötigen eine Strukturverbesserung, zum Beispiel durch Beimischung von grobem Sand oder Splitt, um Staunässe zu vermeiden.
Gegen Wind ist der Teppich vergleichsweise unempfindlich, solange der Boden nicht austrocknet. Problematischer ist dauerhafte Staunässe in Senken oder am Fuß von Hängen, wo sich Wasser sammelt. Dort ist der Einsatz nur sinnvoll, wenn Sie durch Drainage oder Bodenanhebung Abhilfe schaffen können.
Der Pflanzabstand hängt davon ab, wie schnell die Fläche komplett geschlossen sein soll. Als vorsichtige Empfehlung gelten:
- circa 6 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter für eine relativ rasche Flächenabdeckung
- etwas geringere Pflanzdichten, wenn Sie bereit sind, länger auf vollständigen Lückenschluss zu warten
Auf Balkon oder Terrasse kann die Sorte in größeren Kästen oder Schalen eingesetzt werden, idealerweise nicht in der heißesten Vollsonne, sondern mit etwas Schutz durch Überdachung oder benachbarte Bepflanzung. Stehende Hitze und trockener Wind können sonst zu Trockenstress führen.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Pflanzung in Staunässe: dauerhaft nasse Böden führen zu Wurzelproblemen.
- Überschätzung der Trockenheitstoleranz: komplette Vernachlässigung der Bewässerung im ersten Standjahr kann das Anwachsen erschweren.
- Zu große Abstände: wenn zu wenig Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt werden, bleibt die Fläche lange lückig und Unkraut hat es leichter.
- Pflanzung direkt an stark wuchernde Wurzeln: sehr konkurrenzstarke Gehölzwurzeln (z.B. älterer, flachwurzelnder Bäume) können die Etablierung verzögern.
Pflanzung Schritt für Schritt
Der beste Pflanzzeitpunkt liegt in der Regel im Frühjahr oder Herbst, wenn der Boden ausreichend feucht und noch oder schon wieder kühl ist. Im Frühjahr können sich die Pflanzen über die gesamte Wachstumsperiode hinweg etablieren; im Herbst profitieren sie von der noch warmen Erde und der geringeren Verdunstung. Sommerpflanzungen sind möglich, erfordern aber eine sorgfältigere Bewässerung.
1. Vorbereitung des Bodens
- Fläche gründlich von Wurzelunkräutern befreien. Besonders mehrjährige Unkräuter wie Quecke oder Giersch sollten so weit wie möglich entfernt werden, da sie später schwer aus dem Teppich zu entfernen sind.
- Boden lockern, idealerweise eine Spatentiefe tief, ohne große Kluten zurückzulassen.
- Je nach Bodentyp gut verrotteten Kompost einarbeiten, um Struktur und Nährstoffversorgung zu verbessern.
- In schweren Böden eine dünne Drainageschicht aus grobporigem Material vorsehen, zum Beispiel Splitt, besonders in Senken.
2. Vorbereitung des Gefäßes (für Topfkultur)
- Ein Gefäß mit Abflusslöchern wählen, um überschüssiges Wasser sicher abzuleiten.
- Eine dünne Schicht Blähton oder ähnliches Material auf den Boden geben.
- Ein strukturstabiles, humoses Substrat verwenden, zum Beispiel eine gute, torfreduzierte Blumenerde mit etwas Sand oder feinem Splitt gemischt.
3. Einpflanzen
- Pflanzenbehälter kurz wässern, sodass der Wurzelballen gut durchfeuchtet ist, sich aber noch nicht auflöst.
- Pflanzlöcher so ausheben, dass der Ballen bequem hineinpasst und rundherum etwas lockerer Boden bleibt.
- Die Pflanzen so setzen, dass der obere Rand des Wurzelballens mit der umgebenden Erdoberfläche abschließt oder höchstens minimal tiefer sitzt.
- Boden seitlich gut andrücken, damit keine größeren Hohlräume bleiben.
- Bei Pflanzung im Hangbereich die Pflanzen leicht versetzt setzen, damit der Teppich später besser gegen Erosion wirkt.
4. Angießen nach der Pflanzung
- Die frisch gepflanzte Fläche gründlich wässern, bis der Boden in der Wurzelzone durchfeuchtet ist.
- Darauf achten, dass die Oberfläche anschließend nicht in einer nassen Kruste trocknet. Leichtes Auflockern zwischen den Pflanzen ist bei Bedarf möglich.
- Wasseransammlungen vermeiden, insbesondere in Pflanzmulden.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
- In den ersten 4 bis 6 Wochen nach der Pflanzung den Feuchtigkeitszustand regelmäßig kontrollieren.
- Bei Trockenwetter lieber seltener, dafür gründlich wässern, statt täglich nur anzufeuchten.
- Frische Triebe und leichtes Längenzuwachstum sind ein gutes Zeichen; hängende oder welk wirkende Blätter deuten auf Wasserdefizit oder in seltenen Fällen auf Staunässe hin.
- Neu austreibende Unkräuter frühzeitig entfernen, bevor der Teppich geschlossen ist.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling
Im Frühling beginnt die Pflanze wieder aktiver zu wachsen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um altes, eventuell geschädigtes Laub vorsichtig auszukämmen oder mit der Hand zu entfernen, ohne den Teppich stark zu stören. Eine leichte Düngung mit einem organisch betonten Langzeitdünger oder eine dünne Kompostgabe unterstützt den Neuaustrieb. Staunässe, die sich über den Winter gebildet hat, sollte beseitigt werden, etwa durch vorsichtige Bodenlockerung am Rand der Fläche.
Sommer
Im Sommer steht die Wasserversorgung im Vordergrund. An halbschattigen Standorten mit humosem Boden genügt meist der natürliche Niederschlag. Bei längeren Trockenphasen oder in stark drainierten Böden ist eine Zusatzbewässerung ratsam. Dabei gilt: lieber seltener, aber durchdringend wässern. Achten Sie darauf, dass Wasser nicht über längere Zeit auf dem Laub stehen bleibt, insbesondere in Gefäßen mit begrenztem Luftaustausch. Ein Rückschnitt ist im Sommer normalerweise nicht notwendig; bei stark überhängenden Trieben, die in Wege wachsen, können Sie diese vorsichtig einkürzen.
Herbst
Im Herbst beruhigt sich das Wachstum allmählich. Dies ist ein guter Zeitraum, um die Fläche zu kontrollieren: sind alle Bereiche gut geschlossen, oder zeigen sich Lücken, in denen gegebenenfalls nachgepflanzt werden sollte? Größere Lücken, zum Beispiel nach dem Entfernen von Wurzelunkräutern, lassen sich jetzt noch auffüllen, damit die Pflanzen im kommenden Jahr gleichmäßig wachsen. Eine späte, kräftige Stickstoffdüngung ist nicht sinnvoll, da sie empfindliches weiches Laub fördern könnte, das anfälliger für Frostschäden ist.
Winter
Im Winter ruht das Wachstum weitgehend. Das Laub bleibt größtenteils erhalten und schützt den Boden. In sehr niederschlagsreichen Wintern kann es hilfreich sein, die Entwässerung im Umfeld zu prüfen, um längere Vernässung zu vermeiden. In extrem kalten Phasen ohne Schneedecke sind partielle Blattschäden möglich; diese werden im Frühling meist durch neuen Austrieb überdeckt. Gefäße sollten, sofern möglich, an eine geschützte Stelle gerückt oder mit isolierendem Material ummantelt werden, um Durchfrieren des Ballens zu verhindern.
Tatsächlicher Pflegeaufwand
Der laufende Pflegeaufwand ist im Vergleich zu vielen anderen Gartenpflanzen gering. Ist die Pflanzung einmal eingewachsen und der Teppich geschlossen, reduziert sich der Jätaufwand deutlich. Gelegentliche Kontrolle, vor allem an den Rändern, reicht meist aus. Wässern ist im Freiland nur in längeren Trockenperioden nötig, im Gefäß etwas häufiger. Ein jährlicher, maßvoller Nährstoffnachschub genügt.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen
- Gelblich werdende Blätter: Kann auf Nährstoffmangel oder zeitweise Staunässe hindeuten. Prüfen Sie den Boden, lockern Sie ihn vorsichtig und ergänzen Sie bei Bedarf moderat Nährstoffe.
- Vertrocknete Triebspitzen: Häufig ein Zeichen von Trockenstress. Künftige Bewässerung anpassen, betroffene Triebe leicht zurückschneiden.
- Lückige Bereiche: Entstehen manchmal nach Frost oder durch mechanische Schäden. Kleine Ausläufer vorsichtig in die Lücken legen oder bei Bedarf nachpflanzen.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten
Im klassischen Haus- oder Wohngarten eignet sich diese Pflanze hervorragend, um schwierige Flächen dauerhaft zu begrünen: unter Gehölzen, entlang von Zäunen, zwischen größeren Strauchgruppen oder in schmalen Randstreifen, die sonst aufwendig gepflegt werden müssten. Die immergrüne Bedeckung sorgt das ganze Jahr für Ruhe und Ordnung im Gesamtbild.
Terrasse oder Balkon
In Kübeln oder Balkonkästen ist der Einsatz dort sinnvoll, wo eine dauerhafte, niedrige Unterpflanzung gewünscht ist, zum Beispiel unter langsam wachsenden Zwerggehölzen. Auch in größeren Schalen kann der Grüne Teppich als Randbepflanzung dienen, die andere Pflanzen umrahmt. Wichtig ist dabei, ausreichendes Topfvolumen und eine angepasste Bewässerung zu gewährleisten.
Im Beet
In Staudenbeeten lässt sich diese Sorte gut in den Vordergrund setzen, um einen ruhigen, grünen Abschluss zur Wegekante zu bilden. Sie kann auch als verbindendes Element zwischen höher wachsenden Stauden dienen. In sonnigeren Beeten sollte allerdings für ausreichend Bodenfeuchte gesorgt werden, etwa durch Mulchschichten oder eine nicht zu hohe Pflanzdichte benachbarter Starkzehrer.
Hecke oder Solitärpflanze
Als klassische Heckenpflanze ist Immergrün Grüner Teppich nicht geeignet, da es zu niedrig bleibt und keinen blickdichten Sichtschutz in Augenhöhe aufbaut. Auch als Solitär im Sinne eines Einzelgehölzes steht es nicht im Vordergrund. Der gestalterische Wert liegt klar in der flächigen Wirkung. Einzelpflanzungen eignen sich eher als Testflächen oder an kleinen Stellen, an denen nur ein begrenzter Bereich begrünt werden soll.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen
- Unterpflanzung von laubabwerfenden Sträuchern und kleineren Bäumen, etwa Ziersträuchern, um offene Bodenstellen zu schließen.
- Kombination mit höher wachsenden Schattenstauden (zum Beispiel Funkien oder Farnen), bei denen der Teppich den Boden um die Staude herum bedeckt.
- Randbepflanzung vor Gehölzstreifen oder Hecken, damit keine offene Erde zu sehen ist.
- Begleiter zu Zwiebelblumen im Halbschatten, die im Frühling austreiben und später vom grünen Teppich eingefasst werden.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist
- Flächen, die als intensiver Spielrasen genutzt werden sollen – hier hält der Teppich dem Trittbelastung nicht dauerhaft stand.
- Sehr sumpfige, dauerhaft nasse Bereiche, etwa direkt am Rand von Teichen ohne Drainage.
- Extrem sonnige, heiße Lagen mit sehr trockenem, magerem Boden, in denen selbst robuste Arten stark leiden.
- Begrenzte Flächen, auf denen regelmäßig tief umgegraben oder saisonal neu gepflanzt wird – der Teppich würde dort ständig gestört.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Wie jede Pflanze kann auch diese Sorte unter bestimmten Bedingungen von Krankheiten oder Schädlingen betroffen sein. Häufig stehen solche Probleme im Zusammenhang mit ungeeigneten Standortverhältnissen oder Pflegefehlern.
Plausible Krankheiten oder Schädlinge
- Wurzel- oder Stängelfäulen, begünstigt durch dauerhafte Staunässe.
- Laubverfärbungen oder Blattflecken in sehr feuchten, schlecht durchlüfteten Lagen.
- In seltenen Fällen Fraßschäden durch Schnecken oder andere Bodenbewohner, insbesondere an frischen Jungtrieben.
Bedingungen, die Probleme begünstigen
- Dauerfeuchte Böden ohne Abtrocknungspausen, insbesondere im Winter.
- Dichtes Laub ohne Luftzirkulation in Kombination mit regelmäßig nassen Blättern.
- Starker Konkurrenzdruck durch wuchernde Wurzelunkräuter, die die Pflanze schwächen.
Realistische Präventionsmaßnahmen
- Schon bei der Pflanzung auf gute Bodendurchlässigkeit achten und verdichtete Bereiche auflockern.
- Fläche nicht dauerhaft unter einer geschlossenen Mulchschicht verstecken, die die Belüftung beeinträchtigen könnte.
- Neue Pflanzungen in den ersten Jahren gelegentlich kontrollieren und bei ersten Anzeichen von Schwäche Bodenfeuchte und -struktur prüfen.
- Geschwächte Teilbereiche im Zweifel auslichten oder einzelne Pflanzen ersetzen, statt lange mit lückigen oder kranken Zonen zu leben.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist
- Wenn Sie eine hochwüchsige, deutlich sichtbare Blühpflanze suchen, die im Vordergrund der Gartengestaltung stehen soll.
- Wenn Ihr Garten überwiegend aus sehr trockenen, vollsonnigen Flächen besteht und Sie keine zusätzliche Bewässerung vorsehen möchten.
- Wenn Sie Flächen sehr flexibel halten und häufig umgestalten möchten – ein langlebiger Teppich passt dann nicht zu dieser Strategie.
- Wenn Hunde oder Kinder regelmäßig auf genau diesen Flächen toben und herumlaufen sollen. Die Pflanze verträgt gelegentlichen Tritt, aber keine dauerhafte Belastung wie ein belastbarer Rasen.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Wer Immergrün Grüner Teppich online bestellt, erwartet gesunde Ware, die nach dem Auspacken ohne Umwege in den Garten oder in Gefäße gesetzt werden kann. Bakker legt Wert darauf, dass die Pflanzen gut durchwurzelt und transportstabil sind, damit sie die Versandzeit sicher überstehen und im Garten zuverlässig anwachsen.
Der praktische Vorteil des Onlinekaufs liegt in der Möglichkeit, die benötigte Stückzahl genau zu planen und direkt liefern zu lassen, ohne schwere Kisten selbst transportieren zu müssen. Besonders bei Bodendeckern, die häufig in größeren Mengen zum Einsatz kommen, spart das Zeit und Wege.
Über die Produktbeschreibung hinaus unterstützt Bakker Sie mit praxisnahen Hinweisen zu Standortwahl, Pflanzung und Pflege. Dadurch können Sie schon vor dem Kauf prüfen, ob die Pflanze zu Ihren örtlichen Gegebenheiten und Ihren Pflegegewohnheiten passt. Das reduziert das Risiko von Fehlentscheidungen und späteren Enttäuschungen.
Wenn Sie eine zuverlässige, immergrüne Bodendecke für halbschattige bis schattige Bereiche suchen, die den Boden dauerhaft schützt, Unkraut stark reduziert und nur wenig laufende Pflege erfordert, ist dieser Grüne Teppich eine sehr überlegenswerte Option. Stimmen Ihre Standortbedingungen mit den beschriebenen Anforderungen überein, können Sie ihn bei Bakker gezielt und mit gutem Gefühl in der passenden Stückzahl auswählen und bestellen.
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