KIWI - Chinesischer Strahlengriffel Herma Actinidia chinensis Herma®
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"KIWI - Chinesischer Strahlengriffel Herma

Die KIWI - Chinesischer Strahlengriffel Herma ist eine speziell ausgewählte, weibliche Kiwipflanze für Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, die in ihrem eigenen Garten oder auf der Terrasse kleine, aromatische Früchte ernten möchten, ohne eine Plantage anlegen zu müssen. Sie eignet sich besonders für Menschen, die einen geschützten, nicht zu trockenen Standort zur Verfügung haben und bereit sind, eine Rankhilfe zu installieren. Die Sorte ist für mitteleuropäische Bedingungen gezüchtet worden, benötigt aber dennoch einen Standort mit ausreichend Wärme, um zuverlässig Früchte auszubilden. Wer einen dekorativen, kletternden Fruchtstrauch sucht, der Laub, Blüte und Ertrag vereint und sich zugleich über eine strukturierte Begrünung von Wänden, Pergolen oder Spalieren freut, findet in dieser Pflanze eine vielseitig nutzbare Option.

Die Nutzenaussage ist klar und nüchtern: Diese Pflanze liefert – bei richtiger Pflege und einem passenden Befruchter in der Nähe – essbare Kiwis, bildet eine dichte, kletternde Laubwand und kann so Sichtschutz, Ernte und Zierwert miteinander verbinden. Sie ist keine unkomplizierte „Setzen-und-Vergessen“-Pflanze, sondern verlangt etwas Aufmerksamkeit beim Standort, bei der Pflanzung und bei der jährlichen Pflege. Für Einsteiger mit der Bereitschaft, sich kurz in die Besonderheiten des Kiwianbaus einzuarbeiten, ist sie jedoch gut beherrschbar und langfristig lohnend.

Was Sie konkret kaufen

Mit dieser Lieferung erhalten Sie eine lebende Pflanze des Chinesischen Strahlengriffels der Sorte Herma in gärtnerischer Qualität. Es handelt sich um eine weibliche Kiwipflanze, die an einer geeigneten Kletterhilfe eine beeindruckende Höhe und Breite entwickeln kann. Je nach Liefertermin trifft die Pflanze bei Ihnen im laubtragenden oder laublosen Zustand ein. Wurzelsystem und Triebe sind so vorbereitet, dass sie nach dem Einpflanzen zügig weiterwachsen können, sofern Standort und Pflege stimmen.

Der hauptsächliche Verwendungszweck ist der Anbau von essbaren Früchten. Zusätzlich wirkt der Strahlengriffel als Blatt- und Kletterzierpflanze: Die großen, herzförmigen Blätter schaffen eine geschlossene, grüne Fläche. Im Frühsommer erscheinen unauffällige, aber für die Fruchtbildung entscheidende Blüten. Die Sorte richtet sich an Käuferinnen und Käufer, die bewusst eine Nutzpflanze suchen, statt rein dekorative Klettergehölze zu bevorzugen.

Innerhalb eines E-Commerce-Sortiments grenzt sich der Chinesische Strahlengriffel Herma klar von klassischen Zierkletterern wie Clematis oder Efeu ab. Er verlangt eine etwas durchdachtere Platzierung, belohnt dafür aber mit Ernteerträgen, die bei geeigneten Bedingungen deutlich über dem liegen können, was Topf-Obst oder Zwergobst auf kleinem Raum leisten. Bakker als Online-Gärtnerei sorgt dafür, dass die Pflanzen transportsicher verpackt und fachgerecht vorbereitet bei Ihnen eintreffen, sodass Sie direkt mit der Pflanzung beginnen können.

Wesentliche Eigenschaften
  • Wuchsform und Erscheinungsbild: Der Chinesische Strahlengriffel Herma ist ein kräftig wachsendes, rankendes Klettergehölz. Die Triebe sind zunächst weich und biegsam und lassen sich gut an Spalier, Pergola, Rankgitter oder Drahtseilen führen. Mit den Jahren verholzen die Grundtriebe, sodass ein stabiles Gerüst entsteht, auf dem jedes Jahr neues Fruchtholz nachwächst.
  • Durchschnittliche Höhe und Breite: Im gut gewählten Freilandstandort kann die Pflanze mehrere Meter in die Höhe klettern, wenn ausreichend Rankmöglichkeiten vorhanden sind. Eine grobe Orientierung: Zwischen 3 und 5 m Höhe sowie 2 bis 3 m Breite sind im Laufe der Jahre realistisch, sofern die Pflanze nicht bewusst kleiner gehalten wird. Im Kübel fällt das Wachstum meist etwas kompakter aus, da das Wurzelvolumen begrenzt ist.
  • Blattwerk: Typisch sind die großen, herz- bis rundlichen Blätter, die im Sommer ein dichtes, schattenspendendes Laubdach bilden. Die Blattfarbe ist ein sattes Grün. Die Blattmasse trägt wesentlich zum optischen Eindruck bei: ein geschlossener, grüner Vorhang, der Zäune und Wände verkleiden kann. Gerade in der warmen Jahreszeit kann diese Laubwand für angenehme Verschattung sorgen.
  • Blüte und Zierwert: Die eigentliche Zierwirkung entsteht durch die Kombination aus reichem Laub und den späteren Früchten. Die Blüten erscheinen in der Regel im späten Frühjahr bis Frühsommer, sind weißlich und eher zurückhaltend. Sie ziehen bestäubende Insekten an und sind für die Fruchtbildung entscheidend. Bei erfolgreicher Bestäubung bilden sich im Laufe des Sommers zahlreiche, meist eher kleinere Früchte, die im Spätsommer oder Herbst ausreifen.
  • Wachstumsgeschwindigkeit: Unter günstigen Bedingungen wächst der Chinesische Strahlengriffel Herma vergleichsweise zügig. In den ersten Jahren nach der Pflanzung liegt der Schwerpunkt auf der Ausbildung eines stabilen Gerüsts, anschließend wird das jährliche Zuwachsverhalten deutlich. Bei ausreichender Wasserversorgung und Nährstoffversorgung ist ein kräftiger Längen- und Blattzuwachs pro Jahr gut möglich. In kühleren Lagen oder in sehr mageren Böden fällt das Wachstum entsprechend moderater aus.
  • Winterhärte und Verhalten bei Frost: Der Strahlengriffel gilt grundsätzlich als winterhart für viele Regionen Mitteleuropas, insbesondere bei ausgepflanzten Exemplaren im Garten. Ältere Pflanzen kommen mit gewöhnlichen Wintertemperaturen oft gut zurecht. Jüngere Pflanzen und Kübelkulturen sind empfindlicher: Hier können strenge Fröste zu Rindenschäden oder zurückfrierenden Trieben führen. Ein leichter Winterschutz am Wurzelbereich oder eine geschützte Aufstellung des Kübels ist daher sinnvoll.
  • Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Der Chinesische Strahlengriffel Herma mag einen gleichmäßig leicht feuchten Boden, ohne dauerhaft nasse Bedingungen. Längere Trockenphasen können zu Blattfall, reduziertem Fruchtansatz oder kleineren Früchten führen. Staunässe wiederum erhöht das Risiko von Wurzelproblemen. In heißen Sommern ist eine ergänzende Bewässerung empfehlenswert, im Frühjahr und Herbst reicht in vielen Regionen der natürliche Niederschlag aus, sofern der Boden Wasser ausreichend speichern kann.
  • Bekannte Grenzen: Extrem trockene, flachgründige und vollsonnige Standorte ohne Bewässerung sind für diese Pflanze ungünstig. Ebenso ungeeignet sind dauerhaft sumpfige Böden. Wer wenig Zeit für Bewässerung hat oder keinen Zugang zu Wasser in Pflanznähe, muss mit Einschränkungen beim Wachstum und Ertrag rechnen.
  • Kultur im Freiland: Im Gartenboden kann sich die Pflanze langfristig am besten entwickeln. Der Wurzelraum ist größer, das Feuchtigkeitsangebot ausgewogener, und die Rankhöhe lässt sich gut ausnutzen. Eine feste Rankhilfe, etwa ein Spalier vor einer warmen Hauswand, eine Pergola oder ein stabiles Drahtsystem, ist im Freiland unverzichtbar.
  • Kultur im Topf: Eine Kultur im großen Kübel ist möglich, vor allem auf Terrasse oder Balkon. Dabei ist ein durchlässiges, strukturstabiles Substrat wichtig, ebenso wie ein ausreichend großes Gefäß mit Wasserabzug. Das Wachstum bleibt tendenziell etwas kompakter, und die regelmäßige Versorgung mit Wasser und Nährstoffen ist entscheidend. Kübelpflanzen benötigen im Winter einen deutlich besseren Schutz als ausgepflanzte Exemplare.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis

Der Standort entscheidet wesentlich über den Erfolg mit dem Chinesischen Strahlengriffel Herma. Ideal ist eine warme, helle Lage mit viel Licht, jedoch möglichst ohne dauerhafte, gnadenlose Mittagshitze auf trockenen Böden. Eine windgeschützte Süd- oder Südwestwand eines Hauses, einer Garage oder eines Mauervorsprungs ist meist besonders geeignet. Die gespeicherte Wärme dieser Flächen unterstützt sowohl das Wachstum als auch die Reife der Früchte.

Beim Bodentyp bevorzugt diese Pflanze einen durchlässigen, humusreichen Gartenboden, der Feuchtigkeit hält, aber nicht vernässt. Schwere, verdichtete Lehmböden sollten vor der Pflanzung mit Sand und organischem Material verbessert werden, damit Wasser besser ablaufen kann. Reine Sandböden profitieren von reichlich Kompost, um die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe zu erhöhen.

Wind ist in moderatem Maß kein Problem, allerdings können sehr zugige, exponierte Lagen den Austrieb im Frühjahr und die Blüte belasten. Spätfrost in Verbindung mit Wind kann junge Triebe schädigen. Ein halboffener Standort mit gewissem Windschutz – etwa durch eine Mauer, Hecke oder Hauswand – ist daher von Vorteil.

Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Steht das Wasser regelmäßig im Wurzelbereich, kann es zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln kommen, was auf Dauer zu Absterben von Wurzelpartien führen kann. In Bereichen, in denen Regenwasser sich häufig sammelt, sollte entweder auf einen anderen Platz ausgewichen oder ein Hügelbeet beziehungsweise eine leichte Erhöhung geschaffen werden.

Der Pflanzabstand hängt von der geplanten Rankfläche ab. Als grobe Orientierung gilt: Für eine einzelne Pergola- oder Spalierpflanzung reichen in der Regel 1,5 bis 2 m Abstand zur nächsten größeren Kletterpflanze. Wer mehrere Strahlengriffel nebeneinander setzen möchte, sollte pro Pflanze rund 2 m einplanen, damit sich die Triebe gut entfalten und ausreichend Licht in alle Teile der Pflanze gelangt.

Auf Balkon oder Terrasse ist die Ausrichtung wichtig. Ein nach Süden oder Westen ausgerichteter Balkon bietet meist genug Licht und Wärme, allerdings muss hier sorgfältig gegossen werden, da Kübel schneller austrocknen. Ostbalkone können ebenfalls funktionieren, insbesondere wenn der Standort windgeschützt und die Tagesmitteltemperatur ausreichend ist. Nordbalkone sind in der Regel zu schattig, was zu schwachem Wachstum und geringem oder ausbleibendem Fruchtertrag führen kann.

Häufige Fehler sind: das Pflanzen in schwere, schlecht drainierte Böden ohne Strukturverbesserung, das Fehlen einer stabilen Rankhilfe, die Wahl eines zu schattigen Standortes und eine unregelmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren. Werden diese Punkte beachtet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Pflanze gut etabliert.

Pflanzung Schritt für Schritt

Der geeignete Pflanzzeitpunkt für den Chinesischen Strahlengriffel Herma liegt in frostfreien Phasen des Frühjahrs oder des Herbstes. Im Frühjahr kann die Pflanze die ganze Vegetationsperiode hindurch anwachsen, im Herbst nutzt sie die noch warme Erde zur Wurzelbildung und startet im Folgejahr kraftvoll durch. In Regionen mit sehr strengen Wintern bietet sich das Frühjahr etwas mehr an, um junge Pflanzen nicht sofort starken Frösten auszusetzen.

Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:

  • Im Freiland ein Pflanzloch ausheben, das mindestens doppelt so breit und etwas tiefer ist als der Wurzelballen.
  • Den Aushub mit reifem Kompost oder gut verrottetem organischem Material mischen, um die Bodenstruktur zu verbessern.
  • Schwere Böden mit Sand oder feinem Kies auflockern, damit überschüssiges Wasser besser ablaufen kann.
  • Im Topf ein großes Gefäß mit Bodenlöchern wählen und eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies einfüllen.
  • Eine hochwertige, strukturstabile Kübelpflanzenerde oder eine Mischung aus Gartenerde, Kompost und etwas Sand verwenden.

Einpflanzen:

  • Die Pflanze vor dem Einsetzen kurz mit dem Topf in Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. So ist der Wurzelballen gut durchfeuchtet.
  • Die Pflanze so einsetzen, dass die Oberkante des Wurzelballens etwa auf Bodenniveau liegt. Zu tiefes Pflanzen kann zu Problemen führen.
  • Das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde füllen und diese leicht andrücken, ohne die Wurzeln zu stark zu verdichten.
  • Bereits beim Pflanzen die Verbindung zur Rankhilfe herstellen: Einen Leittrieb vorsichtig an einem Stab oder einem Teil des Spaliers befestigen.

Angießen nach der Pflanzung:

Direkt nach dem Einpflanzen kräftig wässern, damit die Erde sich um die Wurzeln legt und Hohlräume verschwinden. In den folgenden Wochen sollte der Boden stets leicht feucht gehalten werden, ohne dauerhaft nass zu sein. Besonders in trockenen Frühjahren und bei Pflanzungen im Sommer ist regelmäßiges Nachgießen entscheidend.

Beobachtung in den ersten Wochen:

Nach der Pflanzung ist ein gewisser Anpassungsprozess normal. Ein vorübergehendes leichtes Hängen der Blätter kann auftreten, wenn die Verdunstung höher ist als die Wasseraufnahme der Wurzeln. In diesem Fall hilft oft ein vorübergehender leichter Schattierungsschutz und sorgfältiges Gießen. Neue Austriebe zeigen, dass die Pflanze sich etabliert. Bleibt das Wachstum längere Zeit aus, sollte der Wurzelbereich auf Staunässe oder extreme Trockenheit überprüft werden.

Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf

Frühling: Im Frühjahr beginnt der Austrieb. Jetzt ist es wichtig, die Pflanze nicht zu stark austrocknen zu lassen. Ein vorsichtiger Rückschnitt, falls nötig, sollte möglichst vor dem Austrieb erfolgen. Dabei können schwache, abgestorbene oder ungünstig wachsende Triebe entfernt werden. In dieser Phase ist auch ein Startdüngergabe sinnvoll, etwa in Form eines organischen Langzeitdüngers, um das Wachstum zu unterstützen.

Sommer: Im Sommer wächst der Chinesische Strahlengriffel Herma kräftig. Die Triebe müssen regelmäßig an der Rankhilfe befestigt und in die gewünschte Richtung gelenkt werden. In trockenen Perioden ist eine gleichmäßige Bewässerung entscheidend, vor allem in Kübeln. Auf Staunässe ist weiterhin zu achten. In dieser Zeit entwickeln sich auch die Früchte. Ein zu starker Rückschnitt im Sommer kann die Fruchtbildung beeinträchtigen, daher sollten nur störende oder zu dicht stehende Triebe leicht ausgelichtet werden.

Herbst: Gegen Ende des Sommers bis in den Herbst hinein reifen die Früchte aus, abhängig von Witterung und Standort. Die Erntezeit kann variieren; je wärmer und sonniger der Sommer, desto eher reifen die Früchte vollständig aus. Nach der Ernte steht die Pflanze allmählich auf Saisonende um. Die Blätter verfärben sich und fallen später ab. Starke Rückschnitte sind im Herbst nur mit Bedacht vorzunehmen, besser ist ein gezielter Schnitt im späten Winter oder sehr frühen Frühjahr, wenn die Pflanze ruht.

Winter: Im Winter befindet sich der Strahlengriffel in der Ruhephase. Im Freiland verliert die Pflanze in der Regel das Laub und zeigt nur noch das Gerüst der verholzten Triebe. Der Wurzelbereich kann insbesondere in rauen Lagen mit einer Schicht Laub oder Rindenmulch geschützt werden. Kübelpflanzen sollten frostfrei oder zumindest sehr geschützt stehen, etwa dicht an einer Hauswand und idealerweise auf Holzfüßen, damit der Topf nicht direkt auf eiskaltem Boden steht.

Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Aufwand ist moderat, aber kontinuierlich. Neben der Bewässerung und gelegentlicher Düngung ist vor allem das Leiten der Triebe an der Rankhilfe eine wiederkehrende Aufgabe. Ein jährlicher Schnitt, um ein gut belichtetes Fruchtholz zu erhalten, ist sinnvoll, auch wenn die genaue Schnitttechnik von den individuellen Gegebenheiten abhängt. Wer bereit ist, diese Grundaufgaben zu übernehmen, kommt in der Regel gut mit der Pflanze zurecht.

Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:

  • Hängende, schlaffe Blätter bei warmem Wetter: Oft ein Hinweis auf Wassermangel. Boden prüfen und gezielt wässern.
  • Gelbliche Blätter bei gleichzeitig sehr nassem Boden: Möglicher Hinweis auf Staunässe und Sauerstoffmangel an den Wurzeln. Drainage verbessern, seltener gießen.
  • Kaum Wachstum und kleine Blätter über mehrere Jahre: Eventuell Nährstoffmangel oder zu schattiger Standort. Eine vorsichtige Düngung und bei Topfkultur ein Substratwechsel können helfen.
  • Ausbleibende Fruchtbildung: Möglicherweise fehlt ein geeigneter männlicher Bestäuber im Umfeld, oder Spätfrost hat die Blüten beschädigt. In solchen Fällen kann die Ernte trotz gesunder Pflanze eingeschränkt sein.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen

Im Garten: Der Chinesische Strahlengriffel Herma eignet sich hervorragend für die Begrünung von Spalieren an warmen Hauswänden, Carports oder Mauern. Auch Pergolen über Sitzplätzen lassen sich mit dieser Pflanze begrünen, wodurch im Sommer ein natürlicher Schatten entsteht. In Kombination mit einem passenden Bestäuber in der Nähe kann gleichzeitig eine reiche Ernte erzielt werden.

Auf Terrasse oder Balkon: In einem ausreichend großen Kübel kann die Pflanze an Rankgittern oder senkrechten Seilsystemen entlangwachsen. So lassen sich beispielsweise Sitzplätze auf Terrassen beschatten oder Geländer begrünen. Wichtig ist hier, dass die Statik der Rankhilfe zum Gewicht der ausgewachsenen Pflanze passt und die Wasserzufuhr sichergestellt ist.

Im Beet: Als Teil eines Obst- oder Nutzgartens kann der Strahlengriffel auf einer eigenen Rankkonstruktion stehen, beispielsweise in der Nähe von Beerensträuchern oder Beeten mit saisonalem Gemüse. Durch die vertikale Nutzung des Raumes werden Bodenflächen effizient genutzt, ohne wertvolle Beetfläche dauerhaft zu blockieren.

Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Hecke ist der Strahlengriffel nur bedingt geeignet, da er eine feste Rankstruktur benötigt. In Kombination mit einem Zaun kann er jedoch eine blickdichte, grüne Wand bilden. Als Solitärpflanze an einem einzelnen, schön gestalteten Spalier oder Bogen kommt sowohl die Wuchsform als auch die Fruchtbildung besonders gut zur Geltung.

Sinnvolle Pflanzenkombinationen:

  • Mit anderen wärmeliebenden Obstgehölzen wie Pfirsich oder Tafeltrauben, sofern die Platzverhältnisse und Rankmöglichkeiten es erlauben.
  • Mit flachwachsenden Stauden oder Kräutern im Wurzelbereich, die den Boden beschatten, ohne der Kiwipflanze Licht zu nehmen.
  • Mit frühblühenden Ziersträuchern oder Stauden, die Farbe in den Garten bringen, bevor der Strahlengriffel voll belaubt ist.

Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:

  • Sehr kleine Balkone ohne Möglichkeit, eine stabile Rankhilfe zu montieren oder ein ausreichend großes Gefäß zu stellen.
  • Gärten mit dauerhaft sehr nassen, schweren Böden, in denen auch andere Gehölze regelmäßig unter Staunässe leiden.
  • Schattige Innenhöfe oder Nordlagen, in denen kaum direkte Sonne ankommt. Hier ist die Fruchtbildung meist stark eingeschränkt.
  • Für Personen, die keinerlei regelmäßige Pflegearbeit übernehmen möchten und eine völlig pflegefreie Lösung erwarten.
Wichtige Hinweise und Grenzen

Auch wenn der Chinesische Strahlengriffel Herma im Allgemeinen als robust gilt, können unter ungünstigen Bedingungen Krankheiten und Schädlinge auftreten. Zu den möglichen Problemen gehören pilzliche Blattfleckenkrankheiten, die insbesondere bei dauerfeuchter Witterung und dichter Bepflanzung begünstigt werden. In solchen Fällen zeigen sich Flecken oder Verfärbungen auf den Blättern, die vorzeitig abfallen können.

Wurzelprobleme treten vor allem im Zusammenhang mit Staunässe auf. Wenn Wurzeln dauerhaft im nassen Milieu stehen, kann es zu Fäulnisprozessen kommen. Dadurch lässt sich ein plötzliches Nachlassen des Wachstums oder ein unerklärliches Vergilben des Laubes beobachten. Eine gute Drainage und sorgfältige Bewässerung sind daher die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen.

An Schädlingen kommen gelegentlich saugende Insekten vor, etwa Blattläuse oder ähnliche Arten. Diese treten häufiger an jungen, weichen Trieben auf, vor allem bei geschützten, warmen Standorten. Ein gesunder, nicht überdüngter Bestand und der Verzicht auf dauerhaft zu hohe Stickstoffgaben tragen dazu bei, die Anfälligkeit zu reduzieren. In vielen Gärten regulieren Nützlinge wie Marienkäfer oder Schlupfwespen kleinere Befälle von selbst.

Weitere Probleme können durch Spätfrost im Frühjahr entstehen. Wenn die Pflanze bereits ausgetrieben hat und dann starke Nachtfröste auftreten, können junge Triebe erfrieren. In solchen Jahren ist der Fruchtertrag häufig eingeschränkt. Ein temporärer Frostschutz, etwa in Form von Vlies, kann bei angekündigten Spätfrösten Abhilfe schaffen, insbesondere bei jüngeren Pflanzen.

Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:

  • Wenn kein Platz für eine stabile, dauerhafte Rankhilfe vorhanden ist.
  • Wenn Sie ausschließlich eine dekorative Kletterpflanze ohne essbaren Nutzen wünschen und keinerlei Pflegeaufwand akzeptieren möchten.
  • Wenn Sie in einer sehr rauen Klimaregion mit extrem tiefen Wintertemperaturen ohne ausreichenden Winterschutz gärtnern und keine Möglichkeit haben, die Pflanze zu schützen.
  • Wenn ein dauerhaft sehr trockener, heißer Standort ohne Bewässerungsmöglichkeit vorliegt, etwa an unzugänglichen Böschungen.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen

Beim Kauf des Chinesischen Strahlengriffels Herma über Bakker profitieren Sie von einer professionellen Auswahl und einer auf den Versand abgestimmten Kulturführung. Die Pflanzen werden so vorbereitet, dass sie den Transport gut überstehen und nach dem Einpflanzen zügig anwachsen können. Die Verpackung ist darauf ausgelegt, Wurzelballen und Triebe zu schützen, damit Sie eine vitale Pflanze in Empfang nehmen.

Der Onlinekauf bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, in Ruhe zu planen: Sie können bereits vor der Bestellung prüfen, ob Standort, Rankhilfe und Bodenbeschaffenheit bei Ihnen zu Hause passen. Die Produktbeschreibung unterstützt Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen und Fehlkäufe zu vermeiden. Wenn Sie sich bewusst für diese Nutzpflanze entscheiden, wissen Sie vorab, dass ein gewisser Pflegeaufwand und ein geeigneter Bestäuber im Umfeld notwendig sind, um langfristig in den Genuss eigener Kiwi zu kommen.

Mit der Bestellung bei Bakker erhalten Sie nicht nur eine Pflanze, sondern den Zugang zu einem Sortiment, das auf private Gärten und Terrassen zugeschnitten ist. Die Lieferung direkt nach Hause erleichtert die Umsetzung Ihrer Pflanzideen, ohne dass Sie schwere Töpfe oder Pflanzen selbst transportieren müssen. Wenn Sie eine leistungsfähige, kletternde Obstpflanze suchen, die dekorative Begrünung und Erntepotenzial kombiniert und bereit sind, ihr einen passenden Standort zu bieten, ist der Chinesische Strahlengriffel Herma eine durchdachte Wahl für Ihren Garten oder Ihre Terrasse.

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KIWI - Chinesischer Strahlengriffel Herma Actinidia chinensis Herma®

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KIWI - Chinesischer Strahlengriffel Herma

Die KIWI - Chinesischer Strahlengriffel Herma ist eine speziell ausgewählte, weibliche Kiwipflanze für Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, die in ihrem eigenen Garten oder auf der Terrasse kleine, aromatische Früchte ernten möchten, ohne eine Plantage anlegen zu müssen. Sie eignet sich besonders für Menschen, die einen geschützten, nicht zu trockenen Standort zur Verfügung haben und bereit sind, eine Rankhilfe zu installieren. Die Sorte ist für mitteleuropäische Bedingungen gezüchtet worden, benötigt aber dennoch einen Standort mit ausreichend Wärme, um zuverlässig Früchte auszubilden. Wer einen dekorativen, kletternden Fruchtstrauch sucht, der Laub, Blüte und Ertrag vereint und sich zugleich über eine strukturierte Begrünung von Wänden, Pergolen oder Spalieren freut, findet in dieser Pflanze eine vielseitig nutzbare Option.

Die Nutzenaussage ist klar und nüchtern: Diese Pflanze liefert – bei richtiger Pflege und einem passenden Befruchter in der Nähe – essbare Kiwis, bildet eine dichte, kletternde Laubwand und kann so Sichtschutz, Ernte und Zierwert miteinander verbinden. Sie ist keine unkomplizierte „Setzen-und-Vergessen“-Pflanze, sondern verlangt etwas Aufmerksamkeit beim Standort, bei der Pflanzung und bei der jährlichen Pflege. Für Einsteiger mit der Bereitschaft, sich kurz in die Besonderheiten des Kiwianbaus einzuarbeiten, ist sie jedoch gut beherrschbar und langfristig lohnend.

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Der hauptsächliche Verwendungszweck ist der Anbau von essbaren Früchten. Zusätzlich wirkt der Strahlengriffel als Blatt- und Kletterzierpflanze: Die großen, herzförmigen Blätter schaffen eine geschlossene, grüne Fläche. Im Frühsommer erscheinen unauffällige, aber für die Fruchtbildung entscheidende Blüten. Die Sorte richtet sich an Käuferinnen und Käufer, die bewusst eine Nutzpflanze suchen, statt rein dekorative Klettergehölze zu bevorzugen.

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Wesentliche Eigenschaften

  • Wuchsform und Erscheinungsbild: Der Chinesische Strahlengriffel Herma ist ein kräftig wachsendes, rankendes Klettergehölz. Die Triebe sind zunächst weich und biegsam und lassen sich gut an Spalier, Pergola, Rankgitter oder Drahtseilen führen. Mit den Jahren verholzen die Grundtriebe, sodass ein stabiles Gerüst entsteht, auf dem jedes Jahr neues Fruchtholz nachwächst.
  • Durchschnittliche Höhe und Breite: Im gut gewählten Freilandstandort kann die Pflanze mehrere Meter in die Höhe klettern, wenn ausreichend Rankmöglichkeiten vorhanden sind. Eine grobe Orientierung: Zwischen 3 und 5 m Höhe sowie 2 bis 3 m Breite sind im Laufe der Jahre realistisch, sofern die Pflanze nicht bewusst kleiner gehalten wird. Im Kübel fällt das Wachstum meist etwas kompakter aus, da das Wurzelvolumen begrenzt ist.
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  • Wachstumsgeschwindigkeit: Unter günstigen Bedingungen wächst der Chinesische Strahlengriffel Herma vergleichsweise zügig. In den ersten Jahren nach der Pflanzung liegt der Schwerpunkt auf der Ausbildung eines stabilen Gerüsts, anschließend wird das jährliche Zuwachsverhalten deutlich. Bei ausreichender Wasserversorgung und Nährstoffversorgung ist ein kräftiger Längen- und Blattzuwachs pro Jahr gut möglich. In kühleren Lagen oder in sehr mageren Böden fällt das Wachstum entsprechend moderater aus.
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  • Bekannte Grenzen: Extrem trockene, flachgründige und vollsonnige Standorte ohne Bewässerung sind für diese Pflanze ungünstig. Ebenso ungeeignet sind dauerhaft sumpfige Böden. Wer wenig Zeit für Bewässerung hat oder keinen Zugang zu Wasser in Pflanznähe, muss mit Einschränkungen beim Wachstum und Ertrag rechnen.
  • Kultur im Freiland: Im Gartenboden kann sich die Pflanze langfristig am besten entwickeln. Der Wurzelraum ist größer, das Feuchtigkeitsangebot ausgewogener, und die Rankhöhe lässt sich gut ausnutzen. Eine feste Rankhilfe, etwa ein Spalier vor einer warmen Hauswand, eine Pergola oder ein stabiles Drahtsystem, ist im Freiland unverzichtbar.
  • Kultur im Topf: Eine Kultur im großen Kübel ist möglich, vor allem auf Terrasse oder Balkon. Dabei ist ein durchlässiges, strukturstabiles Substrat wichtig, ebenso wie ein ausreichend großes Gefäß mit Wasserabzug. Das Wachstum bleibt tendenziell etwas kompakter, und die regelmäßige Versorgung mit Wasser und Nährstoffen ist entscheidend. Kübelpflanzen benötigen im Winter einen deutlich besseren Schutz als ausgepflanzte Exemplare.

Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis

Der Standort entscheidet wesentlich über den Erfolg mit dem Chinesischen Strahlengriffel Herma. Ideal ist eine warme, helle Lage mit viel Licht, jedoch möglichst ohne dauerhafte, gnadenlose Mittagshitze auf trockenen Böden. Eine windgeschützte Süd- oder Südwestwand eines Hauses, einer Garage oder eines Mauervorsprungs ist meist besonders geeignet. Die gespeicherte Wärme dieser Flächen unterstützt sowohl das Wachstum als auch die Reife der Früchte.

Beim Bodentyp bevorzugt diese Pflanze einen durchlässigen, humusreichen Gartenboden, der Feuchtigkeit hält, aber nicht vernässt. Schwere, verdichtete Lehmböden sollten vor der Pflanzung mit Sand und organischem Material verbessert werden, damit Wasser besser ablaufen kann. Reine Sandböden profitieren von reichlich Kompost, um die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe zu erhöhen.

Wind ist in moderatem Maß kein Problem, allerdings können sehr zugige, exponierte Lagen den Austrieb im Frühjahr und die Blüte belasten. Spätfrost in Verbindung mit Wind kann junge Triebe schädigen. Ein halboffener Standort mit gewissem Windschutz – etwa durch eine Mauer, Hecke oder Hauswand – ist daher von Vorteil.

Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Steht das Wasser regelmäßig im Wurzelbereich, kann es zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln kommen, was auf Dauer zu Absterben von Wurzelpartien führen kann. In Bereichen, in denen Regenwasser sich häufig sammelt, sollte entweder auf einen anderen Platz ausgewichen oder ein Hügelbeet beziehungsweise eine leichte Erhöhung geschaffen werden.

Der Pflanzabstand hängt von der geplanten Rankfläche ab. Als grobe Orientierung gilt: Für eine einzelne Pergola- oder Spalierpflanzung reichen in der Regel 1,5 bis 2 m Abstand zur nächsten größeren Kletterpflanze. Wer mehrere Strahlengriffel nebeneinander setzen möchte, sollte pro Pflanze rund 2 m einplanen, damit sich die Triebe gut entfalten und ausreichend Licht in alle Teile der Pflanze gelangt.

Auf Balkon oder Terrasse ist die Ausrichtung wichtig. Ein nach Süden oder Westen ausgerichteter Balkon bietet meist genug Licht und Wärme, allerdings muss hier sorgfältig gegossen werden, da Kübel schneller austrocknen. Ostbalkone können ebenfalls funktionieren, insbesondere wenn der Standort windgeschützt und die Tagesmitteltemperatur ausreichend ist. Nordbalkone sind in der Regel zu schattig, was zu schwachem Wachstum und geringem oder ausbleibendem Fruchtertrag führen kann.

Häufige Fehler sind: das Pflanzen in schwere, schlecht drainierte Böden ohne Strukturverbesserung, das Fehlen einer stabilen Rankhilfe, die Wahl eines zu schattigen Standortes und eine unregelmäßige Wasserversorgung in den ersten Standjahren. Werden diese Punkte beachtet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Pflanze gut etabliert.

Pflanzung Schritt für Schritt

Der geeignete Pflanzzeitpunkt für den Chinesischen Strahlengriffel Herma liegt in frostfreien Phasen des Frühjahrs oder des Herbstes. Im Frühjahr kann die Pflanze die ganze Vegetationsperiode hindurch anwachsen, im Herbst nutzt sie die noch warme Erde zur Wurzelbildung und startet im Folgejahr kraftvoll durch. In Regionen mit sehr strengen Wintern bietet sich das Frühjahr etwas mehr an, um junge Pflanzen nicht sofort starken Frösten auszusetzen.

Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:

  • Im Freiland ein Pflanzloch ausheben, das mindestens doppelt so breit und etwas tiefer ist als der Wurzelballen.
  • Den Aushub mit reifem Kompost oder gut verrottetem organischem Material mischen, um die Bodenstruktur zu verbessern.
  • Schwere Böden mit Sand oder feinem Kies auflockern, damit überschüssiges Wasser besser ablaufen kann.
  • Im Topf ein großes Gefäß mit Bodenlöchern wählen und eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies einfüllen.
  • Eine hochwertige, strukturstabile Kübelpflanzenerde oder eine Mischung aus Gartenerde, Kompost und etwas Sand verwenden.

Einpflanzen:

  • Die Pflanze vor dem Einsetzen kurz mit dem Topf in Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. So ist der Wurzelballen gut durchfeuchtet.
  • Die Pflanze so einsetzen, dass die Oberkante des Wurzelballens etwa auf Bodenniveau liegt. Zu tiefes Pflanzen kann zu Problemen führen.
  • Das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde füllen und diese leicht andrücken, ohne die Wurzeln zu stark zu verdichten.
  • Bereits beim Pflanzen die Verbindung zur Rankhilfe herstellen: Einen Leittrieb vorsichtig an einem Stab oder einem Teil des Spaliers befestigen.

Angießen nach der Pflanzung:

Direkt nach dem Einpflanzen kräftig wässern, damit die Erde sich um die Wurzeln legt und Hohlräume verschwinden. In den folgenden Wochen sollte der Boden stets leicht feucht gehalten werden, ohne dauerhaft nass zu sein. Besonders in trockenen Frühjahren und bei Pflanzungen im Sommer ist regelmäßiges Nachgießen entscheidend.

Beobachtung in den ersten Wochen:

Nach der Pflanzung ist ein gewisser Anpassungsprozess normal. Ein vorübergehendes leichtes Hängen der Blätter kann auftreten, wenn die Verdunstung höher ist als die Wasseraufnahme der Wurzeln. In diesem Fall hilft oft ein vorübergehender leichter Schattierungsschutz und sorgfältiges Gießen. Neue Austriebe zeigen, dass die Pflanze sich etabliert. Bleibt das Wachstum längere Zeit aus, sollte der Wurzelbereich auf Staunässe oder extreme Trockenheit überprüft werden.

Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf

Frühling: Im Frühjahr beginnt der Austrieb. Jetzt ist es wichtig, die Pflanze nicht zu stark austrocknen zu lassen. Ein vorsichtiger Rückschnitt, falls nötig, sollte möglichst vor dem Austrieb erfolgen. Dabei können schwache, abgestorbene oder ungünstig wachsende Triebe entfernt werden. In dieser Phase ist auch ein Startdüngergabe sinnvoll, etwa in Form eines organischen Langzeitdüngers, um das Wachstum zu unterstützen.

Sommer: Im Sommer wächst der Chinesische Strahlengriffel Herma kräftig. Die Triebe müssen regelmäßig an der Rankhilfe befestigt und in die gewünschte Richtung gelenkt werden. In trockenen Perioden ist eine gleichmäßige Bewässerung entscheidend, vor allem in Kübeln. Auf Staunässe ist weiterhin zu achten. In dieser Zeit entwickeln sich auch die Früchte. Ein zu starker Rückschnitt im Sommer kann die Fruchtbildung beeinträchtigen, daher sollten nur störende oder zu dicht stehende Triebe leicht ausgelichtet werden.

Herbst: Gegen Ende des Sommers bis in den Herbst hinein reifen die Früchte aus, abhängig von Witterung und Standort. Die Erntezeit kann variieren; je wärmer und sonniger der Sommer, desto eher reifen die Früchte vollständig aus. Nach der Ernte steht die Pflanze allmählich auf Saisonende um. Die Blätter verfärben sich und fallen später ab. Starke Rückschnitte sind im Herbst nur mit Bedacht vorzunehmen, besser ist ein gezielter Schnitt im späten Winter oder sehr frühen Frühjahr, wenn die Pflanze ruht.

Winter: Im Winter befindet sich der Strahlengriffel in der Ruhephase. Im Freiland verliert die Pflanze in der Regel das Laub und zeigt nur noch das Gerüst der verholzten Triebe. Der Wurzelbereich kann insbesondere in rauen Lagen mit einer Schicht Laub oder Rindenmulch geschützt werden. Kübelpflanzen sollten frostfrei oder zumindest sehr geschützt stehen, etwa dicht an einer Hauswand und idealerweise auf Holzfüßen, damit der Topf nicht direkt auf eiskaltem Boden steht.

Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Aufwand ist moderat, aber kontinuierlich. Neben der Bewässerung und gelegentlicher Düngung ist vor allem das Leiten der Triebe an der Rankhilfe eine wiederkehrende Aufgabe. Ein jährlicher Schnitt, um ein gut belichtetes Fruchtholz zu erhalten, ist sinnvoll, auch wenn die genaue Schnitttechnik von den individuellen Gegebenheiten abhängt. Wer bereit ist, diese Grundaufgaben zu übernehmen, kommt in der Regel gut mit der Pflanze zurecht.

Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:

  • Hängende, schlaffe Blätter bei warmem Wetter: Oft ein Hinweis auf Wassermangel. Boden prüfen und gezielt wässern.
  • Gelbliche Blätter bei gleichzeitig sehr nassem Boden: Möglicher Hinweis auf Staunässe und Sauerstoffmangel an den Wurzeln. Drainage verbessern, seltener gießen.
  • Kaum Wachstum und kleine Blätter über mehrere Jahre: Eventuell Nährstoffmangel oder zu schattiger Standort. Eine vorsichtige Düngung und bei Topfkultur ein Substratwechsel können helfen.
  • Ausbleibende Fruchtbildung: Möglicherweise fehlt ein geeigneter männlicher Bestäuber im Umfeld, oder Spätfrost hat die Blüten beschädigt. In solchen Fällen kann die Ernte trotz gesunder Pflanze eingeschränkt sein.

Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen

Im Garten: Der Chinesische Strahlengriffel Herma eignet sich hervorragend für die Begrünung von Spalieren an warmen Hauswänden, Carports oder Mauern. Auch Pergolen über Sitzplätzen lassen sich mit dieser Pflanze begrünen, wodurch im Sommer ein natürlicher Schatten entsteht. In Kombination mit einem passenden Bestäuber in der Nähe kann gleichzeitig eine reiche Ernte erzielt werden.

Auf Terrasse oder Balkon: In einem ausreichend großen Kübel kann die Pflanze an Rankgittern oder senkrechten Seilsystemen entlangwachsen. So lassen sich beispielsweise Sitzplätze auf Terrassen beschatten oder Geländer begrünen. Wichtig ist hier, dass die Statik der Rankhilfe zum Gewicht der ausgewachsenen Pflanze passt und die Wasserzufuhr sichergestellt ist.

Im Beet: Als Teil eines Obst- oder Nutzgartens kann der Strahlengriffel auf einer eigenen Rankkonstruktion stehen, beispielsweise in der Nähe von Beerensträuchern oder Beeten mit saisonalem Gemüse. Durch die vertikale Nutzung des Raumes werden Bodenflächen effizient genutzt, ohne wertvolle Beetfläche dauerhaft zu blockieren.

Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Hecke ist der Strahlengriffel nur bedingt geeignet, da er eine feste Rankstruktur benötigt. In Kombination mit einem Zaun kann er jedoch eine blickdichte, grüne Wand bilden. Als Solitärpflanze an einem einzelnen, schön gestalteten Spalier oder Bogen kommt sowohl die Wuchsform als auch die Fruchtbildung besonders gut zur Geltung.

Sinnvolle Pflanzenkombinationen:

  • Mit anderen wärmeliebenden Obstgehölzen wie Pfirsich oder Tafeltrauben, sofern die Platzverhältnisse und Rankmöglichkeiten es erlauben.
  • Mit flachwachsenden Stauden oder Kräutern im Wurzelbereich, die den Boden beschatten, ohne der Kiwipflanze Licht zu nehmen.
  • Mit frühblühenden Ziersträuchern oder Stauden, die Farbe in den Garten bringen, bevor der Strahlengriffel voll belaubt ist.

Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:

  • Sehr kleine Balkone ohne Möglichkeit, eine stabile Rankhilfe zu montieren oder ein ausreichend großes Gefäß zu stellen.
  • Gärten mit dauerhaft sehr nassen, schweren Böden, in denen auch andere Gehölze regelmäßig unter Staunässe leiden.
  • Schattige Innenhöfe oder Nordlagen, in denen kaum direkte Sonne ankommt. Hier ist die Fruchtbildung meist stark eingeschränkt.
  • Für Personen, die keinerlei regelmäßige Pflegearbeit übernehmen möchten und eine völlig pflegefreie Lösung erwarten.

Wichtige Hinweise und Grenzen

Auch wenn der Chinesische Strahlengriffel Herma im Allgemeinen als robust gilt, können unter ungünstigen Bedingungen Krankheiten und Schädlinge auftreten. Zu den möglichen Problemen gehören pilzliche Blattfleckenkrankheiten, die insbesondere bei dauerfeuchter Witterung und dichter Bepflanzung begünstigt werden. In solchen Fällen zeigen sich Flecken oder Verfärbungen auf den Blättern, die vorzeitig abfallen können.

Wurzelprobleme treten vor allem im Zusammenhang mit Staunässe auf. Wenn Wurzeln dauerhaft im nassen Milieu stehen, kann es zu Fäulnisprozessen kommen. Dadurch lässt sich ein plötzliches Nachlassen des Wachstums oder ein unerklärliches Vergilben des Laubes beobachten. Eine gute Drainage und sorgfältige Bewässerung sind daher die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen.

An Schädlingen kommen gelegentlich saugende Insekten vor, etwa Blattläuse oder ähnliche Arten. Diese treten häufiger an jungen, weichen Trieben auf, vor allem bei geschützten, warmen Standorten. Ein gesunder, nicht überdüngter Bestand und der Verzicht auf dauerhaft zu hohe Stickstoffgaben tragen dazu bei, die Anfälligkeit zu reduzieren. In vielen Gärten regulieren Nützlinge wie Marienkäfer oder Schlupfwespen kleinere Befälle von selbst.

Weitere Probleme können durch Spätfrost im Frühjahr entstehen. Wenn die Pflanze bereits ausgetrieben hat und dann starke Nachtfröste auftreten, können junge Triebe erfrieren. In solchen Jahren ist der Fruchtertrag häufig eingeschränkt. Ein temporärer Frostschutz, etwa in Form von Vlies, kann bei angekündigten Spätfrösten Abhilfe schaffen, insbesondere bei jüngeren Pflanzen.

Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:

  • Wenn kein Platz für eine stabile, dauerhafte Rankhilfe vorhanden ist.
  • Wenn Sie ausschließlich eine dekorative Kletterpflanze ohne essbaren Nutzen wünschen und keinerlei Pflegeaufwand akzeptieren möchten.
  • Wenn Sie in einer sehr rauen Klimaregion mit extrem tiefen Wintertemperaturen ohne ausreichenden Winterschutz gärtnern und keine Möglichkeit haben, die Pflanze zu schützen.
  • Wenn ein dauerhaft sehr trockener, heißer Standort ohne Bewässerungsmöglichkeit vorliegt, etwa an unzugänglichen Böschungen.

Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen

Beim Kauf des Chinesischen Strahlengriffels Herma über Bakker profitieren Sie von einer professionellen Auswahl und einer auf den Versand abgestimmten Kulturführung. Die Pflanzen werden so vorbereitet, dass sie den Transport gut überstehen und nach dem Einpflanzen zügig anwachsen können. Die Verpackung ist darauf ausgelegt, Wurzelballen und Triebe zu schützen, damit Sie eine vitale Pflanze in Empfang nehmen.

Der Onlinekauf bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, in Ruhe zu planen: Sie können bereits vor der Bestellung prüfen, ob Standort, Rankhilfe und Bodenbeschaffenheit bei Ihnen zu Hause passen. Die Produktbeschreibung unterstützt Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen und Fehlkäufe zu vermeiden. Wenn Sie sich bewusst für diese Nutzpflanze entscheiden, wissen Sie vorab, dass ein gewisser Pflegeaufwand und ein geeigneter Bestäuber im Umfeld notwendig sind, um langfristig in den Genuss eigener Kiwi zu kommen.

Mit der Bestellung bei Bakker erhalten Sie nicht nur eine Pflanze, sondern den Zugang zu einem Sortiment, das auf private Gärten und Terrassen zugeschnitten ist. Die Lieferung direkt nach Hause erleichtert die Umsetzung Ihrer Pflanzideen, ohne dass Sie schwere Töpfe oder Pflanzen selbst transportieren müssen. Wenn Sie eine leistungsfähige, kletternde Obstpflanze suchen, die dekorative Begrünung und Erntepotenzial kombiniert und bereit sind, ihr einen passenden Standort zu bieten, ist der Chinesische Strahlengriffel Herma eine durchdachte Wahl für Ihren Garten oder Ihre Terrasse.

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