Schlangenkopf ‘Alba’ - Späte Blüte, echter Hingucker Chelone obliqua
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Schlangenkopf ‘Alba’ (Chelone obliqua): die Staude, die blüht, wenn andere aufgeben

Wenn im Spätsommer viele Beete langsam müde wirken, legt der Schlangenkopf ‘Alba’ erst richtig los. Diese Chelone obliqua ‘Alba’ öffnet von August bis Oktober zarte, hell schimmernde Blüten in der Form eines geöffneten Schlangenmauls – daher der Name. Sie wird rund 90 cm hoch, liebt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden im Halbschatten und ist die perfekte Lösung für Ecken, die anderen Stauden zu nass sind. Als robuste, bienenfreundliche Spätblüherin bringt sie Struktur und Leben in den herbstlichen Garten.

Warum der Schlangenkopf ‘Alba’ Ihr feuchtes Beet rettet

Viele Stauden mögen keine dauerhaft feuchten Füße – diese schon. Chelone obliqua stammt ursprünglich aus feuchten Uferzonen und Sumpfwiesen, deshalb gedeiht sie genau dort, wo Rittersporn oder Salbei kapitulieren. Setzen Sie sie an den Teichrand, in eine schattige Senke oder unter Gehölze mit frischem Boden. Ein häufiger Fehler: zu trockener, sonniger Standort. Dann bleiben die Blätter klein und die Blüte kümmert. Mit gleichmäßiger Feuchtigkeit wird sie dagegen jedes Jahr kräftiger.

  • Blüht spät und lange, wenn der Rest des Beets verblüht
  • Fühlt sich in feuchten, halbschattigen Ecken pudelwohl
  • Winterhart bis -22 °C, kommt jedes Jahr zuverlässig wieder
  • Zieht Bienen und Hummeln magisch an
  • Braucht kaum Pflege, sobald sie eingewurzelt ist
Chelone obliqua ‘Alba’ im Vergleich zur reinen Art

Während die klassische Chelone obliqua kräftig rosa-violett blüht, wirkt die Sorte ‘Alba’ deutlich heller und leuchtet im schattigen Beet fast wie eine Laterne. Diese helle Note macht dunkle Gartenecken optisch weiter und lässt sich wunderbar mit Astilben, Funkien und Farnen kombinieren. Anders als viele Spätblüher verträgt sie auch schwerere Lehmböden problemlos.

So pflanzen und pflegen Sie diese pflegeleichten Stauden

Pflanzen Sie im Frühjahr (März bis Mai) oder Herbst (September/Oktober) in humosen, frischen Boden. Die Wuchsstärke ist moderat, sie breitet sich also langsam per Ausläufer aus, ohne zu wuchern. Im ersten Jahr regelmäßig gießen, danach nur bei Trockenheit. Ein Rückschnitt im Frühjahr genügt. In der Kategorie Sträucher und Stauden ist sie eine der zuverlässigsten Herbstblüherinnen und bereichert jedes Beet mit dauerhafter Substanz.

Schlangenkopf ‘Alba’ - Späte Blüte, echter Hingucker

Chelone obliqua

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Spezifikationen
Blüte: August - Oktober
Art des Bodens: Feuchter Boden, Reichhaltiger Boden, Frischer Boden
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bienenpflanze
Pflanzzeit: März - Mai, September - Oktober
Standort: Halber Schatten
Wachstumsgeschwindigkeit: Mäßig
Wachstumshöhe: 90 cm
Widerstandsfähigkeit: -22°C (zone 6a)
Beschreibung

Schlangenkopf ‘Alba’ (Chelone obliqua): die Staude, die blüht, wenn andere aufgeben

Wenn im Spätsommer viele Beete langsam müde wirken, legt der Schlangenkopf ‘Alba’ erst richtig los. Diese Chelone obliqua ‘Alba’ öffnet von August bis Oktober zarte, hell schimmernde Blüten in der Form eines geöffneten Schlangenmauls – daher der Name. Sie wird rund 90 cm hoch, liebt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden im Halbschatten und ist die perfekte Lösung für Ecken, die anderen Stauden zu nass sind. Als robuste, bienenfreundliche Spätblüherin bringt sie Struktur und Leben in den herbstlichen Garten.

Warum der Schlangenkopf ‘Alba’ Ihr feuchtes Beet rettet

Viele Stauden mögen keine dauerhaft feuchten Füße – diese schon. Chelone obliqua stammt ursprünglich aus feuchten Uferzonen und Sumpfwiesen, deshalb gedeiht sie genau dort, wo Rittersporn oder Salbei kapitulieren. Setzen Sie sie an den Teichrand, in eine schattige Senke oder unter Gehölze mit frischem Boden. Ein häufiger Fehler: zu trockener, sonniger Standort. Dann bleiben die Blätter klein und die Blüte kümmert. Mit gleichmäßiger Feuchtigkeit wird sie dagegen jedes Jahr kräftiger.

  • Blüht spät und lange, wenn der Rest des Beets verblüht
  • Fühlt sich in feuchten, halbschattigen Ecken pudelwohl
  • Winterhart bis -22 °C, kommt jedes Jahr zuverlässig wieder
  • Zieht Bienen und Hummeln magisch an
  • Braucht kaum Pflege, sobald sie eingewurzelt ist

Chelone obliqua ‘Alba’ im Vergleich zur reinen Art

Während die klassische Chelone obliqua kräftig rosa-violett blüht, wirkt die Sorte ‘Alba’ deutlich heller und leuchtet im schattigen Beet fast wie eine Laterne. Diese helle Note macht dunkle Gartenecken optisch weiter und lässt sich wunderbar mit Astilben, Funkien und Farnen kombinieren. Anders als viele Spätblüher verträgt sie auch schwerere Lehmböden problemlos.

So pflanzen und pflegen Sie diese pflegeleichten Stauden

Pflanzen Sie im Frühjahr (März bis Mai) oder Herbst (September/Oktober) in humosen, frischen Boden. Die Wuchsstärke ist moderat, sie breitet sich also langsam per Ausläufer aus, ohne zu wuchern. Im ersten Jahr regelmäßig gießen, danach nur bei Trockenheit. Ein Rückschnitt im Frühjahr genügt. In der Kategorie Sträucher und Stauden ist sie eine der zuverlässigsten Herbstblüherinnen und bereichert jedes Beet mit dauerhafter Substanz.

Ref : 024656
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Gärtner-FAQ

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  • Ja, er ist bis -22 °C winterhart. Er übersteht kalte deutsche Winter problemlos. Jedes Frühjahr treibt er zuverlässig neu aus.

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