Ein Schutzanzug im Garten ist kein Luxus, sondern eine praktische Sicherheitsmaßnahme – vor allem, wenn Sie regelmäßig mit Dornen, scharfkantigen Pflanzenresten, Pflanzenschutzmitteln oder groben Gartenarbeiten zu tun haben. Dieses Produkt richtet sich an Hobbygärtner und passionierte Pflanzenfreunde, die ihre Haut, Kleidung und Gesundheit zuverlässig schützen möchten, ohne auf Bewegungsfreiheit zu verzichten. Statt unpassender Alltagskleidung bietet ein gut gewählter Schutzanzug einen klaren Nutzen: Er reduziert Verletzungen, hält Schmutz fern und schafft Sicherheit bei anspruchsvollen Arbeiten im Beet, im Gewächshaus oder rund um Hecken und Bäume.
Besonders sinnvoll ist ein Schutzanzug, wenn Sie empfindliche Haut haben, häufiger mit Stachel- und Dornpflanzen arbeiten oder Ihre Beete intensiv pflegen. Er hilft, Kratzer, allergische Reaktionen auf Pflanzensäfte oder unangenehme Reizungen zu vermeiden. So können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: das erfolgreiche Pflanzen, Pflegen und Ernten in Ihrem Garten.
Was Sie konkret kaufenMit diesem Schutzanzug erhalten Sie ein funktionales Kleidungsstück speziell für die Arbeit im Garten und rund ums Grün. Er ist so konzipiert, dass er den gesamten Körper möglichst großflächig abdeckt und gleichzeitig ausreichend Bewegungsfreiheit lässt. Im Unterschied zu normaler Freizeitkleidung ist der Stoff robuster und auf typische Belastungen beim Gärtnern abgestimmt: Kontakt mit Erde, Feuchtigkeit, Pflanzenresten und gelegentlichem Spritzwasser von Pflegemitteln.
Der Hauptverwendungszweck liegt im Schutz der Haut und der privaten Kleidung bei Tätigkeiten wie:
- Rückschnitt von Rosen, Hecken und Sträuchern
- Umgraben und Vorbereiten neuer Beete
- Arbeiten mit Kompost, Laub und Holzschnitt
- Aufbringen von geeigneten Pflanzenstärkungsmitteln oder Dünger
- Pflege im Gewächshaus mit hohem Pflanzenkontakt
Im E?Commerce-Sortiment von Bakker grenzt sich dieser Schutzanzug klar von klassischen Gartenhandschuhen, einfachen Schürzen oder Alltagsjacken ab. Er ist als vollwertige Schicht gedacht, die möglichst viele Körperpartien schützt. Während Handschuhe vor allem die Hände absichern, ergänzt der Schutzanzug diesen Schutz um Arme, Beine und Oberkörper und hilft so, die Gesamtbelastung auf die Haut deutlich zu reduzieren.
Bakker als Online-Gärtnerei konzentriert sich normalerweise auf Pflanzen und gartennahe Produkte. Dieser Schutzanzug passt genau in dieses Umfeld: Er unterstützt alle, die neue Pflanzen setzen, bestehende Bestände pflegen oder empfindliche Kulturen im Garten betreuen und dabei sicher und komfortabel arbeiten möchten.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Anders als eine Pflanze hat der Schutzanzug natürlich keine Wuchsform, aber sein Schnitt ist auf gärtnerische Tätigkeiten abgestimmt. Meist handelt es sich um einen einteiligen Overall oder eine Kombination aus Jacke und Hose, die möglichst viel Fläche abdeckt. Die Form ist eher gerade gehalten, damit Sie sich bücken, strecken und knien können, ohne dass der Stoff stark spannt oder verrutscht.
- Durchschnittliche „Größe“ in der Nutzung: Statt einer Pflanzenhöhe geht es hier um die Passform. Der Schutzanzug ist in der Regel in gängigen Konfektionsgrößen erhältlich. Für die Arbeit im Garten ist eine etwas großzügigere Wahl oft sinnvoll, damit Sie darunter eine dünne Schicht Kleidung tragen können. Besonders wichtig ist, dass Ärmel und Hosenbeine lang genug sind, um die Haut zu bedecken, aber nicht so weit, dass Sie an Ästen oder Geräten hängen bleiben.
- Material und „Blattwerk“: Anstelle von Blättern sorgt der Stoff für den eigentlichen Schutz. Häufig wird ein robustes, aber relativ leichtes Gewebe verwendet. Es sollte beständig gegenüber Abrieb durch Erde und Pflanzenreste sein. Je nach Ausführung kann das Material leicht wasserabweisend sein, um Spritzwasser und feuchte Erde kurzzeitig abzuhalten. Für sehr nasse Bedingungen ist ein Schutzanzug nur bedingt geeignet; hier wäre eher zusätzliche Regenkleidung sinnvoll.
- Hauptsächlicher Zierwert: Der Fokus liegt klar auf Funktion, nicht auf dekorativem Erscheinungsbild. Dennoch ist es hilfreich, wenn der Schutzanzug eine gut sichtbare Farbe hat, damit Sie im Gartenbereich schnell erkannt werden und abgelegte Teile leicht wiederfinden. Reflektierende Elemente können bei Arbeiten in der Dämmerung hilfreich sein, sind aber nicht zwingend vorhanden.
- „Wachstumsgeschwindigkeit“ – Eingewöhnung: Während Pflanzen Zeit zum Wachsen brauchen, ist der Schutzanzug sofort einsatzbereit. Dennoch gibt es eine Art Eingewöhnungszeit für den Nutzer: Es dauert meist ein oder zwei Einsätze, bis Sie sich an das zusätzliche Kleidungsstück gewöhnt haben und genau wissen, wie eng oder locker Sie es tragen möchten.
- „Winterhärte“ und Verhalten bei Kälte: Der Schutzanzug selbst ist nicht frostempfindlich, aber seine Tauglichkeit hängt von der Materialstärke ab. Dünnere Modelle schützen vor Schmutz und leichten mechanischen Reizen, bieten jedoch nur begrenzte Wärmeisolierung. An kalten Tagen sollten Sie eine warme Basisschicht darunter tragen. Für intensiven Wintereinsatz ist der Schutzanzug eher als äußere Schmutzschicht zu verstehen und ersetzt keine warme Winterjacke.
- Toleranz gegenüber Feuchtigkeit: Viele Schutzanzüge tolerieren leichte Nässe, z.?B. beim Arbeiten auf leicht feuchten Böden oder wenn die Pflanzen noch taufeucht sind. Dauerhafter Regen oder starker Wasserkontakt führt jedoch meist dazu, dass der Stoff durchfeuchtet. Für längere Einsätze im strömenden Regen ist er weniger geeignet und sollte gegebenenfalls mit Regenkleidung kombiniert werden.
- Nutzung im „Freiland“ oder „Topf“: Der Schutzanzug ist für den Einsatz im Freien ebenso geeignet wie für Arbeiten im Gewächshaus, auf dem Balkon oder in Innenräumen mit Pflanzen. Bei starker Sonneneinstrahlung kann das Material sich aufheizen; dann ist ein Modell mit möglichst guter Luftzirkulation von Vorteil. In geschlossenen Räumen wie einem Gewächshaus ist eine nicht zu schwere, atmungsaktive Variante angenehmer, da es dort schnell warm werden kann.
Während Pflanzen einen festen Standort brauchen, begleitet Sie der Schutzanzug zu jedem Einsatzort. Dennoch gibt es einige Rahmenbedingungen, unter denen er seine Stärken besonders gut ausspielt.
Empfohlene Einsatzumgebung: Ideal ist jede Situation, in der die Gefahr von Kratzern, Schürfwunden oder starkem Verschmutzen hoch ist – etwa bei der Pflege von Rosenrabatten, dem Schneiden von Hecken mit dichtem Geäst oder beim Arbeiten mit Holz- und Strauchschnitt. Auch bei stark allergieauslösenden Pflanzenbeständen kann er helfen, den Hautkontakt zu minimieren.
„Bodentyp“ und Arbeitsfläche: Auf harten Untergründen wie Kieswegen, Steinplatten oder verdichtetem Boden schützt der Anzug Ihre Knie und Beine vor Abschürfungen beim Knien oder Hocken. Auf weichen Böden mit viel Feuchtigkeit hält er Erde und Spritzwasser besser von der Kleidung fern. Staunässe im eigentlichen Sinne betrifft den Schutzanzug nicht, aber sehr nasse Böden können dazu führen, dass das Material schneller verschmutzt und häufiger gereinigt werden muss.
Empfindlichkeit gegenüber Wind: Bei windigem Wetter bietet der Schutzanzug einen leichten Windschutz, ersetzt aber keine spezielle Windjacke. Lockere, sehr weite Schnitte können im Wind stärker flattern und dabei stören. Deshalb ist eine eher körpernah, aber nicht einengend sitzende Passform sinnvoll.
„Pflanzabstand“ – Abstand zu Gefahrenquellen: Achten Sie darauf, dass Ärmel und Hosenbeine nicht in rotierende oder schneidende Werkzeuge geraten können. Halten Sie beim Bedienen von Heckenscheren, Freischneidern oder Rasenmähern stets ausreichend Abstand mit losem Stoff. Der Schutzanzug reduziert zwar Kratz- und Schmutzrisiken, ist aber nicht als Schnittschutzkleidung konzipiert.
Balkon- oder Terrassensituation: Auf Balkonen und Terrassen, wo der Platz begrenzt ist, verhindert der Schutzanzug, dass Erde und Pflanzenreste auf die Alltagskleidung gelangen. Gerade bei Pflanzkübeln, Hochbeeten oder Kästen in Sitznähe ist es angenehm, wenn Sie nach dem Umtopfen den Anzug ablegen und die Umgebung weitgehend sauber bleibt.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Zu enge Größe wählen, sodass Bewegungen eingeschränkt sind oder Nähte bei knienden Tätigkeiten spannen.
- Den Schutzanzug als Ersatz für professionelle Schnitt- oder Chemikalienschutzkleidung verwenden, obwohl er dafür nicht gedacht ist.
- Ihn bei sehr starkem Dauerregen ohne zusätzliche Regenbekleidung tragen und dann einen vollständigen Nässeschutz erwarten.
- Verschmutzten Anzug lange unzureichend trocknen zu lassen, was zu unangenehmen Gerüchen oder Materialermüdung führen kann.
Der Schutzanzug selbst wird nicht gepflanzt, er begleitet Sie jedoch bei jedem Pflanzvorgang. So setzen Sie ihn sinnvoll ein, damit Ihre Pflanzaktionen erfolgreicher und angenehmer werden.
1. Geeigneter „Pflanzzeitpunkt“ – der richtige Moment für den Einsatz: Tragen Sie den Schutzanzug immer dann, wenn Sie neue Pflanzen setzen, Gehölze umpflanzen oder intensiv im Beet arbeiten. Besonders sinnvoll ist er im Frühjahr und Herbst, wenn viele Pflanzarbeiten anstehen und der Boden oft feucht ist. In dieser Zeit sind auch viele Pflanzen mit Dornen oder dichten Zweigen zu schneiden, was das Risiko für Kratzer erhöht.
2. Vorbereitung: Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, ziehen Sie den Schutzanzug über Ihre normale Kleidung. Entfernen Sie zuvor scharfe oder spitze Gegenstände aus den Taschen Ihrer Alltagskleidung, damit der Stoff des Anzugs nicht von innen beschädigt wird. Schließen Sie alle Reißverschlüsse oder Knöpfe, damit keine offene Stelle an Armen oder Beinen bleibt.
3. „Einpflanzen“ – der Einsatz bei der Pflanzarbeit: Beim Ausheben der Pflanzlöcher, Einsetzen der Wurzelballen und Auffüllen mit Substrat hält der Schutzanzug Erde, Spritzwasser und kleine Steine von Ihrer Kleidung fern. Beim Arbeiten in dichten Sträuchern können Äste über den Stoff streifen, ohne die Haut direkt zu treffen. So können Sie auch unbequeme Positionen einnehmen, ohne sich um Schmutz oder leichte Kratzer zu sorgen.
4. „Angießen“ nach der Pflanzung: Beim Gießen neu gesetzter Pflanzen entstehen häufig Spritzer, vor allem bei stark trockenen Böden oder wenn Gießkannen aus geringer Höhe entleert werden. Der Schutzanzug sorgt dafür, dass Wasser und Schlamm überwiegend auf dem Stoff landen und nicht auf Ihrer Alltagskleidung. Bei großflächigem Angießen sollten Sie bedenken, dass der Stoff mit der Zeit durchfeuchten kann.
5. Beobachtung in den ersten Wochen: Nach intensiven Pflanzaktionen lohnt es sich, den Schutzanzug genauer zu betrachten. Achten Sie auf Abnutzungsstellen an Knien, Ellenbogen oder im Bereich der Taschen. Diese Zonen sind beim Arbeiten besonders belastet. Leichte Verschmutzungen können nach dem Trocknen abgebürstet oder gemäß Pflegeanleitung gewaschen werden. So bleibt der Schutz lang erhalten, und Sie können künftige Pflanzungen wieder in gutem Zustand angehen.
Pflege und Entwicklung im JahresverlaufWie Ihre Pflanzen braucht auch der Schutzanzug eine gewisse Pflege, damit er lange funktional bleibt. Der Aufwand ist überschaubar, aber regelmäßige Aufmerksamkeit zahlt sich aus.
Frühling: Zu Beginn der Gartensaison ist der Schutzanzug oft besonders gefragt. Bevor Sie ihn das erste Mal im Jahr tragen, prüfen Sie Nähte, Reißverschlüsse und eventuelle Klettverschlüsse. Kleine Schäden lassen sich jetzt leichter beheben. Entfernen Sie Staub und Verschmutzungen vom Winterlager. Bewährt hat sich eine trockene Lagerung an einem gut belüfteten Ort, damit der Stoff nicht muffig riecht.
Sommer: In den warmen Monaten spielt die Atmungsaktivität eine große Rolle. Wenn Sie an heißen Tagen im Schutzanzug arbeiten, planen Sie regelmäßig kurze Pausen im Schatten ein und trinken ausreichend Wasser. Nach Einsätzen mit starkem Schwitzen sollte der Anzug vollständig trocknen können, am besten auf einem Bügel an einem luftigen Ort. So vermeiden Sie unangenehme Gerüche und erhalten die Materialqualität.
Herbst: Im Herbst sind Rückschnittarbeiten häufig. Hier leistet der Schutzanzug bei Dornengehölzen, verwelkten Stauden und herabfallendem Laub gute Dienste. Nach intensiven Einsätzen mit viel Kontakt zu feuchten Pflanzenteilen ist eine schonende Reinigung empfehlenswert. Beachten Sie die Pflegehinweise des Herstellers, um das Material nicht unnötig zu strapazieren. Starke Verschmutzungen von Erde lassen sich oft nach dem Antrocknen leichter ausbürsten.
Winter: In der kalten Jahreszeit wird der Schutzanzug eher bei einzelnen Arbeiten genutzt, etwa beim Schneiden von Gehölzen an frostfreien Tagen oder beim Kontrollieren überwinternder Pflanzen. Tragen Sie darunter wetterangepasste Kleidung, da der Schutzanzug allein meist nicht ausreichend wärmt. Nach dem letzten Einsatz der Saison reinigen und trocknen Sie ihn gründlich und lagern ihn anschließend trocken und dunkel, etwa in einem Schrank oder an einer geschützten Garderobe.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der zeitliche Aufwand ist moderat. Typisch sind gelegentliches Ausschütteln nach der Arbeit, punktuelles Reinigen von Flecken und eine vollständige Wäsche, wenn der Anzug stärker verschmutzt ist. Sofern Sie die Hinweise zur maximalen Waschtemperatur beachten, bleibt die Form meist gut erhalten. Auf aggressive Bleichmittel oder sehr heißes Trocknen sollten Sie eher verzichten, um das Material nicht vorzeitig altern zu lassen.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Ausdünnende oder scheuernde Stoffstellen an Knien und Ellenbogen: Einsatz von Knieschonern darunter oder Ergänzung durch kleine Flicken, sofern vorgesehen.
- Hakende Reißverschlüsse: Sanft reinigen, eventuell mit einem geeigneten Gleitmittel für Reißverschlüsse behandeln.
- Dauerhaft unangenehmer Geruch: Gründliche Wäsche nach Herstellerangabe, vollständiges Trocknen an der Luft, nicht in geschlossenen Behältern feucht lagern.
Der Schutzanzug ist ein vielseitiger Helfer rund um Ihre Pflanzen. Entscheidend ist, dass Sie ihn in den richtigen Situationen nutzen und realistisch einschätzen, was er leisten kann und was nicht.
Im Garten: Bei klassischen Gartenarbeiten – Beetvorbereitung, Unkrautentfernung, Pflanzung und Rückschnitt – schützt der Anzug vor Schmutz und leichten Verletzungen. Besonders hilfreich ist er in dicht bewachsenen Bereichen oder bei Arbeiten am Boden, etwa beim Ausbringen von Mulch oder Kompost.
Auf Terrasse oder Balkon: Auch in kleineren Pflanzbereichen bietet der Schutzanzug Vorteile. Beim Umtopfen von Kübelpflanzen oder Reinigen von Blumenkästen bleiben Ihre Alltagskleider sauber. Gerade auf begrenztem Raum lässt sich verschüttete Erde schwerer entfernen; hier ist es angenehmer, nur den Anzug nach der Arbeit auszuziehen und die Umgebung weitgehend sauber zu halten.
Im Beet: In Gemüsegärten oder Staudenbeeten sind Bodenkontakt und Bücken an der Tagesordnung. Der Schutzanzug erlaubt es Ihnen, auch längere Zeit in kniender Haltung zu verbringen, ohne dass die Alltagskleidung leidet. Gleichzeitig schirmt er Beine und Unterarme von Pflanzenresten, Stoppeln oder rauen Stängeln ab.
Hecke oder Solitärpflanzen: Beim Schneiden von Hecken oder dem Formen einzelner, größerer Pflanzen kann es zu intensivem Kontakt mit Zweigen, trockenen Trieben und Dornen kommen. Der Schutzanzug reduziert das Risiko von Kratzern deutlich. Er ersetzt jedoch keine spezielle Schnittschutzhose, wenn Sie mit Kettensägen oder ähnlichen Geräten arbeiten.
Sinnvolle Kombinationen:
- Mit robusten Gartenhandschuhen, um Hände und Unterarme vollständig zu schützen.
- Mit festem Schuhwerk, das vor spitzen Steinen, Wurzeln oder Werkzeugen auf dem Boden schützt.
- Mit einem leichten Hut oder einer Kappe bei starker Sonneneinstrahlung, da der Schutzanzug in der Regel den Kopf nicht abdeckt.
- Mit einer Schutzbrille bei Arbeiten, bei denen Pflanzenteile oder kleine Partikel ins Gesicht fliegen können.
In diesem Zusammenhang ist der Schutzanzug ein zentraler Teil jeder durchdachten Ausrüstung für Gärtner, die sicher und zielgerichtet arbeiten möchten.
Situationen, in denen dieser Schutzanzug nicht empfehlenswert ist:
- Bei Arbeiten mit Motorsägen, bei denen zertifizierte Schnittschutzkleidung vorgeschrieben oder dringend angeraten ist.
- Beim Umgang mit stark ätzenden oder giftigen Chemikalien, für die spezielle Chemikalienschutzanzüge erforderlich wären.
- Bei sehr hohen Temperaturen, wenn zusätzliche Kleidung das Überhitzungsrisiko erhöhen würde. Hier sollten Sie Ihre Arbeit auf kühlere Tageszeiten verlegen.
Damit Sie lange Freude an Ihrem Schutzanzug haben und ihn realistisch einschätzen, ist es wichtig, seine Grenzen zu kennen.
Plausible „Krankheiten“ und „Schädlinge“ des Materials: Wie jede Textilie kann der Schutzanzug unter starker und dauerhafter Beanspruchung leiden. Häufige Problemzonen sind:
- Aufgeriebene Stellen durch häufiges Knien oder Reiben an rauen Oberflächen.
- Kleine Risse durch Kontakt mit sehr scharfen Kanten oder Dornen.
- Verfärbungen durch intensive Erde, Gras oder Pflanzensäfte.
In seltenen Fällen kann es auch zu Reizungen kommen, wenn die Trägerin oder der Träger auf bestimmte Materialbestandteile empfindlich reagiert. Wer zu Allergien neigt, sollte die Materialangaben prüfen und den Anzug zunächst bei kürzeren Einsätzen testen.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Ständig feuchte Lagerung, etwa in einem geschlossenen Behälter mit Restfeuchte, die zu Geruchsbildung oder rascherem Materialabbau führen kann.
- Nutzung als Allzweck-Arbeitskleidung auch bei sehr schweren Bau- oder Metallarbeiten, für die der Stoff nicht ausgelegt ist.
- Regelmäßige Überschreitung der empfohlenen Waschtemperaturen oder Einsatz scharfer chemischer Reinigungsmittel.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Nach jeder Nutzung ausschütteln und an der Luft trocknen lassen.
- Starke Verschmutzungen zeitnah entfernen, bevor sie tief in das Gewebe eindringen.
- Den Schutzanzug bei Nichtgebrauch trocken und lichtgeschützt aufbewahren.
- Bei beginnenden Beschädigungen frühzeitig handeln, bevor kleine Risse größer werden.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Sie ausschließlich leichte Arbeiten an Zimmerpflanzen durchführen oder nur gelegentlich eine Blume in ein Gefäß setzen, ist ein vollwertiger Schutzanzug möglicherweise mehr, als Sie wirklich brauchen. Auch wer vor allem nach optisch besonders modischer Gartenkleidung sucht, wird hier nicht im Mittelpunkt angesprochen – der Schwerpunkt liegt klar auf Funktionalität. Wenn Ihre Gartenarbeiten sich überwiegend auf das vorsichtige Gießen und Umstellen kleiner Topfpflanzen beschränken, genügt meist eine einfache Schürze oder alte Freizeitkleidung.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufenAuch wenn es sich hier nicht um eine klassische Pflanze handelt, passt der Schutzanzug hervorragend in das Angebot von Bakker. Wer hochwertige Pflanzen kauft, möchte diese sachgerecht setzen, pflegen und im Laufe der Jahre gesund entwickeln. Dazu gehören regelmäßige Eingriffe im Bestand, Rückschnitte und Bodenarbeiten – und genau dabei unterstützt der Schutzanzug als praktische Ergänzung.
Praktische Vorteile des Onlinekaufs: Im Online-Shop von Bakker können Sie in Ruhe prüfen, welche Größe für Sie voraussichtlich am besten geeignet ist, und den Schutzanzug direkt zusammen mit Ihren gewünschten Pflanzen bestellen. So erhalten Sie alles in einer Lieferung und sind zum Pflanztermin gut ausgerüstet. Die Produktbeschreibung hilft Ihnen, realistisch einzuschätzen, welchen Schutz Sie erwarten können, und bewahrt Sie vor unnötigen Fehlkäufen.
Beratung und Begleitung: Bakker stellt nicht nur das Produkt zur Verfügung, sondern unterstützt Sie mit gärtnerischer Erfahrung. Die Hinweise hier helfen Ihnen, den Schutzanzug sinnvoll in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren: vom richtigen Anziehen über den Einsatz bei Pflanzarbeiten bis hin zur Pflege nach der Saison. So können Sie Ihre Gartenprojekte mit mehr Sicherheit und Komfort umsetzen.
Klare Kauforientierung: Wenn Sie regelmäßig im Garten, auf dem Balkon oder im Gewächshaus arbeiten, Dornen- und Strauchschnitt nicht scheuen und Ihre Haut zuverlässig schützen möchten, ist dieser Schutzanzug eine sinnvolle und durchdachte Ergänzung Ihrer Gartenausstattung. Er erleichtert anspruchsvolle Arbeiten, hält Ihre Alltagskleidung sauber und reduziert das Risiko kleiner Verletzungen. Bestellen Sie den Schutzanzug bequem bei Bakker, planen Sie Ihre nächsten Pflanzaktionen – und konzentrieren Sie sich mit einem guten Gefühl auf das, was Ihnen wirklich wichtig ist: gesunde, gut gepflegte Pflanzen in Ihrem grünen Bereich.
"|Schutzanzug
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Horstbambus 'Asian Wonder'
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Normaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Siehe mehr >
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Bambushecke
2 reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Normaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Siehe mehr >
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Gartenbambus
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Normaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Siehe mehr >
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Bambus (nicht wuchernd)
1 reviewAuf LagerNormaler Preis 7,78 €Verkaufspreis 7,78 € Normaler PreisGrundpreis / pro19,45 €Normaler Preis 7,78 €Verkaufspreis 7,78 € Normaler PreisGrundpreis / pro19,45 €Siehe mehr >
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Tulpen-Magnolie
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 10,45 €Verkaufspreis 10,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Normaler Preis 10,45 €Verkaufspreis 10,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Siehe mehr >
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Pfeifenstrauch 'Virginal'
1 reviewAuf LagerNormaler Preis 6,95 €Verkaufspreis 6,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro6,95 €Normaler Preis 6,95 €Verkaufspreis 6,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro6,95 €Siehe mehr >
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Staudenbeet Mischung (x50) ca. 6 m²
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 60,95 €Verkaufspreis 60,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro60,95 €Normaler Preis 60,95 €Verkaufspreis 60,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro60,95 €Siehe mehr >
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Kletterndes Geißblatt American Beauty
5 reviewsAuf LagerNormaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Normaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Siehe mehr >
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Kletterhortensie
2 reviewsAuf LagerNormaler Preis 6,61 €Verkaufspreis 6,61 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Normaler Preis 6,61 €Verkaufspreis 6,61 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Siehe mehr >
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Glanzmispel 'Red Robin' (x3)
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 16,95 €Verkaufspreis 16,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro16,95 €Normaler Preis 16,95 €Verkaufspreis 16,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro16,95 €Siehe mehr >
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Kletterrose ‘Pierre de Ronsard®’
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,95 €Verkaufspreis 9,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,95 €Normaler Preis 9,95 €Verkaufspreis 9,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,95 €Siehe mehr >
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Lupinen Russel Mischung (x5)
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,95 €Verkaufspreis 8,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,95 €Normaler Preis 8,95 €Verkaufspreis 8,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,95 €Siehe mehr >
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Winterjasmin
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Normaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Siehe mehr >
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Kletterrose Indigoletta
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,45 €Verkaufspreis 9,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Normaler Preis 9,45 €Verkaufspreis 9,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Siehe mehr >
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Dieses Produkt kann innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden
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Das Produkt muss neu und in der Originalverpackung sein
Beschreibung
Schutzanzug
Ein Schutzanzug im Garten ist kein Luxus, sondern eine praktische Sicherheitsmaßnahme – vor allem, wenn Sie regelmäßig mit Dornen, scharfkantigen Pflanzenresten, Pflanzenschutzmitteln oder groben Gartenarbeiten zu tun haben. Dieses Produkt richtet sich an Hobbygärtner und passionierte Pflanzenfreunde, die ihre Haut, Kleidung und Gesundheit zuverlässig schützen möchten, ohne auf Bewegungsfreiheit zu verzichten. Statt unpassender Alltagskleidung bietet ein gut gewählter Schutzanzug einen klaren Nutzen: Er reduziert Verletzungen, hält Schmutz fern und schafft Sicherheit bei anspruchsvollen Arbeiten im Beet, im Gewächshaus oder rund um Hecken und Bäume.
Besonders sinnvoll ist ein Schutzanzug, wenn Sie empfindliche Haut haben, häufiger mit Stachel- und Dornpflanzen arbeiten oder Ihre Beete intensiv pflegen. Er hilft, Kratzer, allergische Reaktionen auf Pflanzensäfte oder unangenehme Reizungen zu vermeiden. So können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: das erfolgreiche Pflanzen, Pflegen und Ernten in Ihrem Garten.
Was Sie konkret kaufen
Mit diesem Schutzanzug erhalten Sie ein funktionales Kleidungsstück speziell für die Arbeit im Garten und rund ums Grün. Er ist so konzipiert, dass er den gesamten Körper möglichst großflächig abdeckt und gleichzeitig ausreichend Bewegungsfreiheit lässt. Im Unterschied zu normaler Freizeitkleidung ist der Stoff robuster und auf typische Belastungen beim Gärtnern abgestimmt: Kontakt mit Erde, Feuchtigkeit, Pflanzenresten und gelegentlichem Spritzwasser von Pflegemitteln.
Der Hauptverwendungszweck liegt im Schutz der Haut und der privaten Kleidung bei Tätigkeiten wie:
- Rückschnitt von Rosen, Hecken und Sträuchern
- Umgraben und Vorbereiten neuer Beete
- Arbeiten mit Kompost, Laub und Holzschnitt
- Aufbringen von geeigneten Pflanzenstärkungsmitteln oder Dünger
- Pflege im Gewächshaus mit hohem Pflanzenkontakt
Im E?Commerce-Sortiment von Bakker grenzt sich dieser Schutzanzug klar von klassischen Gartenhandschuhen, einfachen Schürzen oder Alltagsjacken ab. Er ist als vollwertige Schicht gedacht, die möglichst viele Körperpartien schützt. Während Handschuhe vor allem die Hände absichern, ergänzt der Schutzanzug diesen Schutz um Arme, Beine und Oberkörper und hilft so, die Gesamtbelastung auf die Haut deutlich zu reduzieren.
Bakker als Online-Gärtnerei konzentriert sich normalerweise auf Pflanzen und gartennahe Produkte. Dieser Schutzanzug passt genau in dieses Umfeld: Er unterstützt alle, die neue Pflanzen setzen, bestehende Bestände pflegen oder empfindliche Kulturen im Garten betreuen und dabei sicher und komfortabel arbeiten möchten.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Anders als eine Pflanze hat der Schutzanzug natürlich keine Wuchsform, aber sein Schnitt ist auf gärtnerische Tätigkeiten abgestimmt. Meist handelt es sich um einen einteiligen Overall oder eine Kombination aus Jacke und Hose, die möglichst viel Fläche abdeckt. Die Form ist eher gerade gehalten, damit Sie sich bücken, strecken und knien können, ohne dass der Stoff stark spannt oder verrutscht.
- Durchschnittliche „Größe“ in der Nutzung: Statt einer Pflanzenhöhe geht es hier um die Passform. Der Schutzanzug ist in der Regel in gängigen Konfektionsgrößen erhältlich. Für die Arbeit im Garten ist eine etwas großzügigere Wahl oft sinnvoll, damit Sie darunter eine dünne Schicht Kleidung tragen können. Besonders wichtig ist, dass Ärmel und Hosenbeine lang genug sind, um die Haut zu bedecken, aber nicht so weit, dass Sie an Ästen oder Geräten hängen bleiben.
- Material und „Blattwerk“: Anstelle von Blättern sorgt der Stoff für den eigentlichen Schutz. Häufig wird ein robustes, aber relativ leichtes Gewebe verwendet. Es sollte beständig gegenüber Abrieb durch Erde und Pflanzenreste sein. Je nach Ausführung kann das Material leicht wasserabweisend sein, um Spritzwasser und feuchte Erde kurzzeitig abzuhalten. Für sehr nasse Bedingungen ist ein Schutzanzug nur bedingt geeignet; hier wäre eher zusätzliche Regenkleidung sinnvoll.
- Hauptsächlicher Zierwert: Der Fokus liegt klar auf Funktion, nicht auf dekorativem Erscheinungsbild. Dennoch ist es hilfreich, wenn der Schutzanzug eine gut sichtbare Farbe hat, damit Sie im Gartenbereich schnell erkannt werden und abgelegte Teile leicht wiederfinden. Reflektierende Elemente können bei Arbeiten in der Dämmerung hilfreich sein, sind aber nicht zwingend vorhanden.
- „Wachstumsgeschwindigkeit“ – Eingewöhnung: Während Pflanzen Zeit zum Wachsen brauchen, ist der Schutzanzug sofort einsatzbereit. Dennoch gibt es eine Art Eingewöhnungszeit für den Nutzer: Es dauert meist ein oder zwei Einsätze, bis Sie sich an das zusätzliche Kleidungsstück gewöhnt haben und genau wissen, wie eng oder locker Sie es tragen möchten.
- „Winterhärte“ und Verhalten bei Kälte: Der Schutzanzug selbst ist nicht frostempfindlich, aber seine Tauglichkeit hängt von der Materialstärke ab. Dünnere Modelle schützen vor Schmutz und leichten mechanischen Reizen, bieten jedoch nur begrenzte Wärmeisolierung. An kalten Tagen sollten Sie eine warme Basisschicht darunter tragen. Für intensiven Wintereinsatz ist der Schutzanzug eher als äußere Schmutzschicht zu verstehen und ersetzt keine warme Winterjacke.
- Toleranz gegenüber Feuchtigkeit: Viele Schutzanzüge tolerieren leichte Nässe, z.?B. beim Arbeiten auf leicht feuchten Böden oder wenn die Pflanzen noch taufeucht sind. Dauerhafter Regen oder starker Wasserkontakt führt jedoch meist dazu, dass der Stoff durchfeuchtet. Für längere Einsätze im strömenden Regen ist er weniger geeignet und sollte gegebenenfalls mit Regenkleidung kombiniert werden.
- Nutzung im „Freiland“ oder „Topf“: Der Schutzanzug ist für den Einsatz im Freien ebenso geeignet wie für Arbeiten im Gewächshaus, auf dem Balkon oder in Innenräumen mit Pflanzen. Bei starker Sonneneinstrahlung kann das Material sich aufheizen; dann ist ein Modell mit möglichst guter Luftzirkulation von Vorteil. In geschlossenen Räumen wie einem Gewächshaus ist eine nicht zu schwere, atmungsaktive Variante angenehmer, da es dort schnell warm werden kann.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Während Pflanzen einen festen Standort brauchen, begleitet Sie der Schutzanzug zu jedem Einsatzort. Dennoch gibt es einige Rahmenbedingungen, unter denen er seine Stärken besonders gut ausspielt.
Empfohlene Einsatzumgebung: Ideal ist jede Situation, in der die Gefahr von Kratzern, Schürfwunden oder starkem Verschmutzen hoch ist – etwa bei der Pflege von Rosenrabatten, dem Schneiden von Hecken mit dichtem Geäst oder beim Arbeiten mit Holz- und Strauchschnitt. Auch bei stark allergieauslösenden Pflanzenbeständen kann er helfen, den Hautkontakt zu minimieren.
„Bodentyp“ und Arbeitsfläche: Auf harten Untergründen wie Kieswegen, Steinplatten oder verdichtetem Boden schützt der Anzug Ihre Knie und Beine vor Abschürfungen beim Knien oder Hocken. Auf weichen Böden mit viel Feuchtigkeit hält er Erde und Spritzwasser besser von der Kleidung fern. Staunässe im eigentlichen Sinne betrifft den Schutzanzug nicht, aber sehr nasse Böden können dazu führen, dass das Material schneller verschmutzt und häufiger gereinigt werden muss.
Empfindlichkeit gegenüber Wind: Bei windigem Wetter bietet der Schutzanzug einen leichten Windschutz, ersetzt aber keine spezielle Windjacke. Lockere, sehr weite Schnitte können im Wind stärker flattern und dabei stören. Deshalb ist eine eher körpernah, aber nicht einengend sitzende Passform sinnvoll.
„Pflanzabstand“ – Abstand zu Gefahrenquellen: Achten Sie darauf, dass Ärmel und Hosenbeine nicht in rotierende oder schneidende Werkzeuge geraten können. Halten Sie beim Bedienen von Heckenscheren, Freischneidern oder Rasenmähern stets ausreichend Abstand mit losem Stoff. Der Schutzanzug reduziert zwar Kratz- und Schmutzrisiken, ist aber nicht als Schnittschutzkleidung konzipiert.
Balkon- oder Terrassensituation: Auf Balkonen und Terrassen, wo der Platz begrenzt ist, verhindert der Schutzanzug, dass Erde und Pflanzenreste auf die Alltagskleidung gelangen. Gerade bei Pflanzkübeln, Hochbeeten oder Kästen in Sitznähe ist es angenehm, wenn Sie nach dem Umtopfen den Anzug ablegen und die Umgebung weitgehend sauber bleibt.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Zu enge Größe wählen, sodass Bewegungen eingeschränkt sind oder Nähte bei knienden Tätigkeiten spannen.
- Den Schutzanzug als Ersatz für professionelle Schnitt- oder Chemikalienschutzkleidung verwenden, obwohl er dafür nicht gedacht ist.
- Ihn bei sehr starkem Dauerregen ohne zusätzliche Regenbekleidung tragen und dann einen vollständigen Nässeschutz erwarten.
- Verschmutzten Anzug lange unzureichend trocknen zu lassen, was zu unangenehmen Gerüchen oder Materialermüdung führen kann.
Pflanzung Schritt für Schritt
Der Schutzanzug selbst wird nicht gepflanzt, er begleitet Sie jedoch bei jedem Pflanzvorgang. So setzen Sie ihn sinnvoll ein, damit Ihre Pflanzaktionen erfolgreicher und angenehmer werden.
1. Geeigneter „Pflanzzeitpunkt“ – der richtige Moment für den Einsatz: Tragen Sie den Schutzanzug immer dann, wenn Sie neue Pflanzen setzen, Gehölze umpflanzen oder intensiv im Beet arbeiten. Besonders sinnvoll ist er im Frühjahr und Herbst, wenn viele Pflanzarbeiten anstehen und der Boden oft feucht ist. In dieser Zeit sind auch viele Pflanzen mit Dornen oder dichten Zweigen zu schneiden, was das Risiko für Kratzer erhöht.
2. Vorbereitung: Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, ziehen Sie den Schutzanzug über Ihre normale Kleidung. Entfernen Sie zuvor scharfe oder spitze Gegenstände aus den Taschen Ihrer Alltagskleidung, damit der Stoff des Anzugs nicht von innen beschädigt wird. Schließen Sie alle Reißverschlüsse oder Knöpfe, damit keine offene Stelle an Armen oder Beinen bleibt.
3. „Einpflanzen“ – der Einsatz bei der Pflanzarbeit: Beim Ausheben der Pflanzlöcher, Einsetzen der Wurzelballen und Auffüllen mit Substrat hält der Schutzanzug Erde, Spritzwasser und kleine Steine von Ihrer Kleidung fern. Beim Arbeiten in dichten Sträuchern können Äste über den Stoff streifen, ohne die Haut direkt zu treffen. So können Sie auch unbequeme Positionen einnehmen, ohne sich um Schmutz oder leichte Kratzer zu sorgen.
4. „Angießen“ nach der Pflanzung: Beim Gießen neu gesetzter Pflanzen entstehen häufig Spritzer, vor allem bei stark trockenen Böden oder wenn Gießkannen aus geringer Höhe entleert werden. Der Schutzanzug sorgt dafür, dass Wasser und Schlamm überwiegend auf dem Stoff landen und nicht auf Ihrer Alltagskleidung. Bei großflächigem Angießen sollten Sie bedenken, dass der Stoff mit der Zeit durchfeuchten kann.
5. Beobachtung in den ersten Wochen: Nach intensiven Pflanzaktionen lohnt es sich, den Schutzanzug genauer zu betrachten. Achten Sie auf Abnutzungsstellen an Knien, Ellenbogen oder im Bereich der Taschen. Diese Zonen sind beim Arbeiten besonders belastet. Leichte Verschmutzungen können nach dem Trocknen abgebürstet oder gemäß Pflegeanleitung gewaschen werden. So bleibt der Schutz lang erhalten, und Sie können künftige Pflanzungen wieder in gutem Zustand angehen.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Wie Ihre Pflanzen braucht auch der Schutzanzug eine gewisse Pflege, damit er lange funktional bleibt. Der Aufwand ist überschaubar, aber regelmäßige Aufmerksamkeit zahlt sich aus.
Frühling: Zu Beginn der Gartensaison ist der Schutzanzug oft besonders gefragt. Bevor Sie ihn das erste Mal im Jahr tragen, prüfen Sie Nähte, Reißverschlüsse und eventuelle Klettverschlüsse. Kleine Schäden lassen sich jetzt leichter beheben. Entfernen Sie Staub und Verschmutzungen vom Winterlager. Bewährt hat sich eine trockene Lagerung an einem gut belüfteten Ort, damit der Stoff nicht muffig riecht.
Sommer: In den warmen Monaten spielt die Atmungsaktivität eine große Rolle. Wenn Sie an heißen Tagen im Schutzanzug arbeiten, planen Sie regelmäßig kurze Pausen im Schatten ein und trinken ausreichend Wasser. Nach Einsätzen mit starkem Schwitzen sollte der Anzug vollständig trocknen können, am besten auf einem Bügel an einem luftigen Ort. So vermeiden Sie unangenehme Gerüche und erhalten die Materialqualität.
Herbst: Im Herbst sind Rückschnittarbeiten häufig. Hier leistet der Schutzanzug bei Dornengehölzen, verwelkten Stauden und herabfallendem Laub gute Dienste. Nach intensiven Einsätzen mit viel Kontakt zu feuchten Pflanzenteilen ist eine schonende Reinigung empfehlenswert. Beachten Sie die Pflegehinweise des Herstellers, um das Material nicht unnötig zu strapazieren. Starke Verschmutzungen von Erde lassen sich oft nach dem Antrocknen leichter ausbürsten.
Winter: In der kalten Jahreszeit wird der Schutzanzug eher bei einzelnen Arbeiten genutzt, etwa beim Schneiden von Gehölzen an frostfreien Tagen oder beim Kontrollieren überwinternder Pflanzen. Tragen Sie darunter wetterangepasste Kleidung, da der Schutzanzug allein meist nicht ausreichend wärmt. Nach dem letzten Einsatz der Saison reinigen und trocknen Sie ihn gründlich und lagern ihn anschließend trocken und dunkel, etwa in einem Schrank oder an einer geschützten Garderobe.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der zeitliche Aufwand ist moderat. Typisch sind gelegentliches Ausschütteln nach der Arbeit, punktuelles Reinigen von Flecken und eine vollständige Wäsche, wenn der Anzug stärker verschmutzt ist. Sofern Sie die Hinweise zur maximalen Waschtemperatur beachten, bleibt die Form meist gut erhalten. Auf aggressive Bleichmittel oder sehr heißes Trocknen sollten Sie eher verzichten, um das Material nicht vorzeitig altern zu lassen.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Ausdünnende oder scheuernde Stoffstellen an Knien und Ellenbogen: Einsatz von Knieschonern darunter oder Ergänzung durch kleine Flicken, sofern vorgesehen.
- Hakende Reißverschlüsse: Sanft reinigen, eventuell mit einem geeigneten Gleitmittel für Reißverschlüsse behandeln.
- Dauerhaft unangenehmer Geruch: Gründliche Wäsche nach Herstellerangabe, vollständiges Trocknen an der Luft, nicht in geschlossenen Behältern feucht lagern.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Der Schutzanzug ist ein vielseitiger Helfer rund um Ihre Pflanzen. Entscheidend ist, dass Sie ihn in den richtigen Situationen nutzen und realistisch einschätzen, was er leisten kann und was nicht.
Im Garten: Bei klassischen Gartenarbeiten – Beetvorbereitung, Unkrautentfernung, Pflanzung und Rückschnitt – schützt der Anzug vor Schmutz und leichten Verletzungen. Besonders hilfreich ist er in dicht bewachsenen Bereichen oder bei Arbeiten am Boden, etwa beim Ausbringen von Mulch oder Kompost.
Auf Terrasse oder Balkon: Auch in kleineren Pflanzbereichen bietet der Schutzanzug Vorteile. Beim Umtopfen von Kübelpflanzen oder Reinigen von Blumenkästen bleiben Ihre Alltagskleider sauber. Gerade auf begrenztem Raum lässt sich verschüttete Erde schwerer entfernen; hier ist es angenehmer, nur den Anzug nach der Arbeit auszuziehen und die Umgebung weitgehend sauber zu halten.
Im Beet: In Gemüsegärten oder Staudenbeeten sind Bodenkontakt und Bücken an der Tagesordnung. Der Schutzanzug erlaubt es Ihnen, auch längere Zeit in kniender Haltung zu verbringen, ohne dass die Alltagskleidung leidet. Gleichzeitig schirmt er Beine und Unterarme von Pflanzenresten, Stoppeln oder rauen Stängeln ab.
Hecke oder Solitärpflanzen: Beim Schneiden von Hecken oder dem Formen einzelner, größerer Pflanzen kann es zu intensivem Kontakt mit Zweigen, trockenen Trieben und Dornen kommen. Der Schutzanzug reduziert das Risiko von Kratzern deutlich. Er ersetzt jedoch keine spezielle Schnittschutzhose, wenn Sie mit Kettensägen oder ähnlichen Geräten arbeiten.
Sinnvolle Kombinationen:
- Mit robusten Gartenhandschuhen, um Hände und Unterarme vollständig zu schützen.
- Mit festem Schuhwerk, das vor spitzen Steinen, Wurzeln oder Werkzeugen auf dem Boden schützt.
- Mit einem leichten Hut oder einer Kappe bei starker Sonneneinstrahlung, da der Schutzanzug in der Regel den Kopf nicht abdeckt.
- Mit einer Schutzbrille bei Arbeiten, bei denen Pflanzenteile oder kleine Partikel ins Gesicht fliegen können.
In diesem Zusammenhang ist der Schutzanzug ein zentraler Teil jeder durchdachten Ausrüstung für Gärtner, die sicher und zielgerichtet arbeiten möchten.
Situationen, in denen dieser Schutzanzug nicht empfehlenswert ist:
- Bei Arbeiten mit Motorsägen, bei denen zertifizierte Schnittschutzkleidung vorgeschrieben oder dringend angeraten ist.
- Beim Umgang mit stark ätzenden oder giftigen Chemikalien, für die spezielle Chemikalienschutzanzüge erforderlich wären.
- Bei sehr hohen Temperaturen, wenn zusätzliche Kleidung das Überhitzungsrisiko erhöhen würde. Hier sollten Sie Ihre Arbeit auf kühlere Tageszeiten verlegen.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Damit Sie lange Freude an Ihrem Schutzanzug haben und ihn realistisch einschätzen, ist es wichtig, seine Grenzen zu kennen.
Plausible „Krankheiten“ und „Schädlinge“ des Materials: Wie jede Textilie kann der Schutzanzug unter starker und dauerhafter Beanspruchung leiden. Häufige Problemzonen sind:
- Aufgeriebene Stellen durch häufiges Knien oder Reiben an rauen Oberflächen.
- Kleine Risse durch Kontakt mit sehr scharfen Kanten oder Dornen.
- Verfärbungen durch intensive Erde, Gras oder Pflanzensäfte.
In seltenen Fällen kann es auch zu Reizungen kommen, wenn die Trägerin oder der Träger auf bestimmte Materialbestandteile empfindlich reagiert. Wer zu Allergien neigt, sollte die Materialangaben prüfen und den Anzug zunächst bei kürzeren Einsätzen testen.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Ständig feuchte Lagerung, etwa in einem geschlossenen Behälter mit Restfeuchte, die zu Geruchsbildung oder rascherem Materialabbau führen kann.
- Nutzung als Allzweck-Arbeitskleidung auch bei sehr schweren Bau- oder Metallarbeiten, für die der Stoff nicht ausgelegt ist.
- Regelmäßige Überschreitung der empfohlenen Waschtemperaturen oder Einsatz scharfer chemischer Reinigungsmittel.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Nach jeder Nutzung ausschütteln und an der Luft trocknen lassen.
- Starke Verschmutzungen zeitnah entfernen, bevor sie tief in das Gewebe eindringen.
- Den Schutzanzug bei Nichtgebrauch trocken und lichtgeschützt aufbewahren.
- Bei beginnenden Beschädigungen frühzeitig handeln, bevor kleine Risse größer werden.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Sie ausschließlich leichte Arbeiten an Zimmerpflanzen durchführen oder nur gelegentlich eine Blume in ein Gefäß setzen, ist ein vollwertiger Schutzanzug möglicherweise mehr, als Sie wirklich brauchen. Auch wer vor allem nach optisch besonders modischer Gartenkleidung sucht, wird hier nicht im Mittelpunkt angesprochen – der Schwerpunkt liegt klar auf Funktionalität. Wenn Ihre Gartenarbeiten sich überwiegend auf das vorsichtige Gießen und Umstellen kleiner Topfpflanzen beschränken, genügt meist eine einfache Schürze oder alte Freizeitkleidung.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Auch wenn es sich hier nicht um eine klassische Pflanze handelt, passt der Schutzanzug hervorragend in das Angebot von Bakker. Wer hochwertige Pflanzen kauft, möchte diese sachgerecht setzen, pflegen und im Laufe der Jahre gesund entwickeln. Dazu gehören regelmäßige Eingriffe im Bestand, Rückschnitte und Bodenarbeiten – und genau dabei unterstützt der Schutzanzug als praktische Ergänzung.
Praktische Vorteile des Onlinekaufs: Im Online-Shop von Bakker können Sie in Ruhe prüfen, welche Größe für Sie voraussichtlich am besten geeignet ist, und den Schutzanzug direkt zusammen mit Ihren gewünschten Pflanzen bestellen. So erhalten Sie alles in einer Lieferung und sind zum Pflanztermin gut ausgerüstet. Die Produktbeschreibung hilft Ihnen, realistisch einzuschätzen, welchen Schutz Sie erwarten können, und bewahrt Sie vor unnötigen Fehlkäufen.
Beratung und Begleitung: Bakker stellt nicht nur das Produkt zur Verfügung, sondern unterstützt Sie mit gärtnerischer Erfahrung. Die Hinweise hier helfen Ihnen, den Schutzanzug sinnvoll in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren: vom richtigen Anziehen über den Einsatz bei Pflanzarbeiten bis hin zur Pflege nach der Saison. So können Sie Ihre Gartenprojekte mit mehr Sicherheit und Komfort umsetzen.
Klare Kauforientierung: Wenn Sie regelmäßig im Garten, auf dem Balkon oder im Gewächshaus arbeiten, Dornen- und Strauchschnitt nicht scheuen und Ihre Haut zuverlässig schützen möchten, ist dieser Schutzanzug eine sinnvolle und durchdachte Ergänzung Ihrer Gartenausstattung. Er erleichtert anspruchsvolle Arbeiten, hält Ihre Alltagskleidung sauber und reduziert das Risiko kleiner Verletzungen. Bestellen Sie den Schutzanzug bequem bei Bakker, planen Sie Ihre nächsten Pflanzaktionen – und konzentrieren Sie sich mit einem guten Gefühl auf das, was Ihnen wirklich wichtig ist: gesunde, gut gepflegte Pflanzen in Ihrem grünen Bereich.
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