Eine Schutzbrille ist im Garten keine Nebensache, sondern ein zentrales Sicherheitswerkzeug. Beim Schneiden, Sägen, Zerkleinern, Bohren oder auch nur beim Entfernen trockener Pflanzenteile können kleinste Splitter, Erdklumpen oder Pflanzensäfte ins Auge gelangen. Mit einer passenden Schutzbrille reduzieren Sie dieses Risiko deutlich und können konzentriert arbeiten, ohne ständig an Ihre Augen denken zu müssen. Für Hobbygärtner, die regelmäßig mit Werkzeugen, Sträuchern, Dornen oder Substraten hantieren, gehört eine Schutzbrille zur Grundausstattung – ähnlich wie Handschuhe oder stabile Schuhe.
Diese Schutzbrille richtet sich an alle, die im Garten praktisch arbeiten und dabei ihre Augen zuverlässig schützen wollen: vom gelegentlichen Balkongärtner, der Blumenkästen säubert, bis zur ambitionierten Gärtnerin, die regelmäßig Bäume auslichtet oder Rasenkanten nachschneidet. Sie ist nüchtern auf das Wesentliche ausgelegt: klare Sicht, Schutz vor typischen Gartenpartikeln und angenehmer Tragekomfort während der Arbeit. So können Sie Ihre Gartenaufgaben erledigen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.
Was Sie konkret kaufenSie erwerben eine Schutzbrille, die speziell für praktische Arbeiten im Garten und rund ums Haus gedacht ist. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Augen vor:
- fliegenden Holzspänen beim Sägen oder Schneiden von Ästen,
- Erdbrocken und kleinen Steinchen beim Umgraben oder Arbeiten mit Geräten,
- Spritzern von Pflanzensäften oder Sprühnebel, etwa beim Rückschnitt oder beim Reinigen von Töpfen und Werkzeugen.
Im Sortiment einer Online-Gärtnerei wie Bakker grenzt sich diese Schutzbrille klar von dekorativen Artikeln oder typischer Gartentechnik ab: Es handelt sich nicht um ein Werkzeug zur Pflanzenbearbeitung, sondern um eine persönliche Schutzausrüstung, die Ihre Augen während aller Arbeiten im Umfeld von Pflanzen, Substraten und Gartengeräten begleitet. Sie ergänzt Gartenscheren, Sägen, Häcksler oder Rasentrimmer sinnvoll, indem sie die häufig übersehenen Risiken im Augenbereich abdeckt.
Die Schutzbrille ist transparent konzipiert, damit Sie Farben, Blattstrukturen und kleine Details der Pflanzen gut erkennen. Das ist wichtig, wenn Sie zum Beispiel kranke von gesunden Trieben unterscheiden, feine Wurzeln freilegen oder präzise Schnittführungen planen möchten. Gleichzeitig ist die Form so gewählt, dass sie sich eng an das Gesicht anlegt und das Auge nicht nur frontal, sondern auch seitlich vor umherfliegenden Partikeln abschirmt.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Eine Schutzbrille „wächst“ nicht wie eine Pflanze, aber ihre Form spielt im Gartenalltag eine große Rolle. Die hier beschriebene Ausführung ist eher kompakt und umlaufend, mit einer klaren Scheibe, die den Bereich um beide Augen gemeinsam abdeckt. Die Ränder schließen eng, aber nicht einengend an, sodass Zugluft und aufgewirbelter Staub schlechter an die Augen gelangen. Das Design ist funktional, ohne dekorative Elemente, die im Alltag stören oder Schmutz sammeln könnten.
- Durchschnittliche „Größe“ im getragenen Zustand: Die Brille ist so bemessen, dass sie das Gesichtsfeld eines durchschnittlichen Erwachsenen gut abdeckt, ohne übermäßig breit oder klobig zu wirken. Sie ist in der Regel für normale Kopfumfänge geeignet. Bei extrem schmalem oder sehr breitem Gesicht kann es sinnvoll sein, die Passform nach dem Aufsetzen kritisch zu prüfen, insbesondere im Nasen- und Schläfenbereich.
- „Blattwerk“ – die Sichtscheibe: Die transparente Scheibe ist das Herzstück der Schutzbrille. Sie soll eine möglichst klare Sicht auf Ihre Pflanzen bieten, damit Sie etwa Schädlinge, Verfärbungen oder vertrocknete Triebspitzen sicher erkennen können. In der Praxis bedeutet das: keine übertriebenen Tönungen, die Farbwahrnehmung verfälschen, und eine Oberfläche, die sich mit einem weichen Tuch gut reinigen lässt. Leichte Spiegelungen sind technisch nie ganz auszuschließen, sollten aber im normalen Gartenlicht nicht stark stören.
- „Blüte“ oder hauptsächlicher Zierwert: Der eigentliche „Zierwert“ dieser Schutzbrille ist die Funktion: Ihre Augen bleiben vor typischen Gartenrisiken geschützt, und Sie können sichtbare Reizungen, kleine Kratzer oder Reizungen durch Partikel besser vermeiden. Ein ästhetischer Bonus ist, dass die Form meist neutral und unauffällig wirkt – so können auch mehrere Personen im Haushalt dieselbe Brille nutzen, ohne dass sie auffallend individuell gestaltet wäre.
- „Wachstumsgeschwindigkeit“ – Anpassungsfähigkeit: Die Brille wächst nicht, aber sie soll sich flexibel Ihrem Arbeitsstil anpassen. Viele Nutzer merken bereits nach den ersten Einsätzen, wie sehr sich das Sicherheitsgefühl verbessert. Die Eingewöhnung ist in der Regel kurz: Nach einigen Minuten Arbeit mit Brille fühlt sich das Tragen meist selbstverständlich an, sofern Bügel und Sitz an Nase und Ohren nicht drücken.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Im Unterschied zu Pflanzen leidet eine Schutzbrille nicht unter Frost im biologischen Sinn. Allerdings können starke Temperaturschwankungen und sehr niedrige Temperaturen das Material auf Dauer spröde machen, vor allem wenn die Brille dauerhaft im ungeheizten Schuppen oder in direkter Wintersonne am Fenster liegt. Am besten bewahren Sie sie bei frostigen Wintern nicht dauerhaft an extrem kalten, feuchten Orten auf, sondern in einem trockenen, mäßig temperierten Raum.
- Toleranz gegenüber Feuchtigkeit: Feuchtigkeit durch Regen, Gießwasser oder Schweiß ist grundsätzlich unkritisch, sofern Sie die Schutzbrille nach der Arbeit trocknen. Längere Lagerung in nasser Umgebung kann zu Belägen, Schlieren oder Korrosion an Metallteilen (falls vorhanden) führen. Staunässe in einer verschlossenen, feuchten Box ist zu vermeiden, weil sich dort Schimmel oder unangenehme Gerüche bilden können.
- Verwendung im Freiland oder im „Topf“ (Innenbereich): Die Schutzbrille ist für Arbeiten im Freiland, im Gewächshaus, im Hochbeet und im Innenraum geeignet. Draußen schützt sie vor Wind, Staub und kleinen Partikeln; drinnen vor spritzender Erde, Pflanzsubstrat oder Düngerlösung beim Umtopfen. Sie ist nicht auf spezielle Geräte beschränkt, sondern begleitet Sie flexibel bei Handarbeiten, beim Umgang mit Akku- oder Elektrogeräten und bei Reinigungsarbeiten im Gartenbereich.
Auch wenn eine Schutzbrille keinen Standort im gärtnerischen Sinne hat, entscheidet der Ablageort über ihre Alltagstauglichkeit. Sie sollte dort aufbewahrt werden, wo Sie sie automatisch greifen, bevor Sie mit riskanteren Arbeiten beginnen.
Empfohlene „Lage“: Bewahren Sie die Schutzbrille griffbereit in der Nähe der wichtigsten Gartenwerkzeuge auf – zum Beispiel im Geräteschuppen, in der Garage oder am Balkonregal. Je näher sie an Gartenschere, Säge oder Rasentrimmer liegt, desto wahrscheinlicher setzen Sie sie konsequent auf.
„Bodentyp“ – Unterlage und Umgebung: Ein sauberer, trockener Platz ist wichtig. Legen Sie die Brille nicht dauerhaft auf groben, schmutzigen Oberflächen ab, da die Scheibe sonst verkratzen kann. Eine flache Holzablage, ein Regalboden oder eine kleine Kiste, ausgelegt mit einem weichen Tuch, sind geeignete „Substrate“.
Empfindlichkeit gegenüber Wind oder „Staunässe“: Wind wirkt sich nur indirekt aus: Wird die Brille ungeschützt im Freien gelagert, setzen sich Staub, Blätter und Feuchtigkeit ab, was die Sicht beeinträchtigt. Staunässe im eigentlichen Sinn sollten Sie vermeiden: Lagern Sie die Brille nicht in einer Pfütze, auf nasser Erde oder in dauerhaft feuchten Plastiktüten.
„Pflanzabstand“ – Abstand zu anderen Utensilien: Bewahren Sie die Brille nicht direkt zusammen mit scharfkantigen Werkzeugen auf, die die Scheibe zerkratzen können. Ein kleiner Abstand im Regal oder ein eigenes Fach verhindert unnötige Beschädigungen.
Balkon- oder Terrassensituation: Wenn Ihr Garten im Wesentlichen aus Balkonkästen oder Kübeln besteht, kann die Schutzbrille in einer Kiste oder Schublade in der Nähe der Pflanzgefäße liegen. Wichtig ist, dass Sie nicht zuerst lange suchen müssen. Wer nur selten im Garten arbeitet, neigt sonst dazu, auf die Brille zu verzichten.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Die Brille lose auf dem Boden oder zwischen Werkzeugen ablegen, sodass Kratzer auf der Scheibe entstehen.
- Sie dauerhaft draußen zu lassen, wo Sonne, Feuchtigkeit und Schmutz das Material schneller altern lassen.
- Sie so zu platzieren, dass sie bei den typischen Arbeiten nicht in Sichtweite ist – dann wird sie leicht vergessen.
Statt eines Pflanzvorgangs gibt es bei der Schutzbrille einen „Inbetriebnahme“-Ablauf, mit dem Sie die Nutzung im Gartenalltag sinnvoll verankern können.
Geeigneter „Pflanzzeitpunkt“: Die Schutzbrille kann jederzeit in Ihre Gartenausrüstung integriert werden. Sinnvoll ist es, dies zu Beginn der aktiven Gartensaison zu tun, wenn erste Schnitt- und Pflegearbeiten anstehen. So verknüpfen Sie die neuen Abläufe direkt mit den anfallenden Tätigkeiten.
Vorbereitung von „Boden“ oder Aufbewahrungsort: Wählen Sie ein sauberes, trockenes Fach oder eine Box, in der die Brille nicht zerkratzt. Entfernen Sie lose Erde, Späne oder alte Verpackungsreste. Wenn mehrere Personen im Haushalt gärtnern, können Sie den Platz sichtbar markieren, damit alle wissen, wo die Schutzbrille liegt.
„Einpflanzen“ – erste Anpassung an Ihr Gesicht:
- Nehmen Sie die Brille vorsichtig aus der Verpackung und entfernen Sie eventuelle Schutzfolien von der Scheibe.
- Setzen Sie sie auf und prüfen Sie den Sitz: Liegt sie sicher auf der Nase und eng am Gesicht, ohne zu drücken?
- Falls die Bügel verstellbar sind, passen Sie die Länge so an, dass die Brille nicht nach vorne rutscht, wenn Sie sich bücken.
- Achten Sie darauf, dass die Scheibe direkt vor den Augen sitzt und der Rand nicht unangenehm in die Wangen oder die Stirn drückt.
„Angießen“ – erste Nutzung bei Gartenarbeiten: Verwenden Sie die Schutzbrille gleich bei den nächsten typischen Arbeiten, bei denen Partikel oder Spritzer auftreten können: Rückschnitt, Sägen, Häckseln, Umtopfen oder Reinigen. So gewöhnen Sie sich sofort an das neue Gefühl beim Arbeiten.
Beobachtung in den ersten Wochen: Achten Sie darauf, ob sich unter der Brille schnell Feuchtigkeit sammelt oder ob Druckstellen an Nase oder Ohren entstehen. In solchen Fällen kann es helfen, die Tragedauer bei sehr schweißtreibenden Einsätzen kurz zu unterbrechen oder die Bügelposition leicht zu verändern. Falls die Brille häufig beschlägt, kann ein Tuchbereitliegen helfen, um die Scheibe regelmäßig zu reinigen.
Pflege und Entwicklung im JahresverlaufEine Schutzbrille begleitet Sie durch alle Jahreszeiten, von den ersten Rückschnitten im Spätwinter bis zur Aufräumarbeit im Herbst. Damit der Schutz dauerhaft erhalten bleibt, braucht auch sie regelmäßige Aufmerksamkeit.
Frühling: Im Frühling stehen Schnittarbeiten, Umtopfen und Bodenlockerung im Vordergrund. Nutzen Sie die Brille vor allem bei:
- Rückschnitt von Sträuchern und Stauden, bei dem Zweige zurückschnellen können,
- Entfernen trockener Pflanzenreste, die brechen und splittern,
- Umtopfen, bei dem Substrat krümelt und feiner Staub entsteht.
Reinigen Sie die Schutzbrille nach staubigen Einsätzen mit klarem Wasser und einem weichen Tuch, um Kratzer zu vermeiden. Aggressive Reinigungsmittel sind nicht empfehlenswert, da sie die Oberfläche angreifen könnten.
Sommer: Im Sommer ist das Arbeiten oft schweißtreibend. Die Schutzbrille kann schneller beschlagen oder feucht werden. Hilfreich sind kurze Pausen, in denen Sie die Scheibe kurz abtrocknen. Achten Sie darauf, dass beim Arbeiten in der prallen Sonne die Brille nicht drückt oder rutscht. Nach Kontakt mit Spritzwasser, Düngerlösung oder Pflanzensäften sollten Sie die Scheibe sorgfältig abwischen, um Schlieren und mögliche Verfärbungen zu verhindern.
Herbst: Im Herbst sind viele Aufräumarbeiten zu erledigen. Dabei fliegen trockene Blätter, kleine Holzstückchen oder Staub auf. Hier zeigt sich der Nutzen der Schutzbrille besonders. Nach häufigem Gebrauch im Herbst lohnt es sich, die Brille einmal gründlicher zu inspizieren: Gibt es deutlich sichtbare Kratzer, die Ihre Sicht im nächsten Jahr einschränken könnten? Sitzen Bügel und Rahmen noch stabil? So können Sie rechtzeitig entscheiden, ob die Brille für eine weitere Saison geeignet ist.
Winter: Im Winter sind die Einsätze oft seltener. Nutzen Sie die Zeit, um die Schutzbrille trocken und staubgeschützt zu lagern. Extreme Kälte oder ständige Feuchtigkeit im Schuppen sollten vermieden werden, damit das Material nicht vorschnell verschleißt. Wenn Sie in dieser Zeit gelegentlich im Gewächshaus oder beim Baumschnitt arbeiten, sollten Sie die Brille wie gewohnt einsetzen, sie aber nach der Arbeit nicht in nassem Zustand liegen lassen.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Aufwand bleibt überschaubar: regelmäßiges Reinigen, trockene Lagerung und ein kurzer Check auf sichtbare Schäden reichen. Sobald Ihnen auffällt, dass Kratzer die Sicht im Detail einschränken, ist es sinnvoll, über einen Ersatz nachzudenken – gerade bei feinen Arbeiten an Pflanzen, bei denen Sie auf jedes Detail achten müssen.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Beschlagene Scheiben: Tritt vor allem bei Temperaturunterschieden und hoher Luftfeuchtigkeit auf. Gegenmaßnahme: Kurz absetzen, trockentupfen und, wenn möglich, etwas Luftzirkulation zulassen.
- Druckstellen an Nase oder Ohren: Deuten darauf hin, dass die Brille nicht optimal sitzt. Prüfen Sie die Bügellänge oder die Position auf der Nase. Falls keine Anpassung möglich ist, kann ein anderes Modell sinnvoll sein.
- Risse oder tiefe Kratzer: Sobald die Sicht deutlich eingeschränkt ist oder das Material beschädigt aussieht, sollte die Brille aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet werden.
Im Garten: Die Schutzbrille ist immer dann sinnvoll, wenn Sie im Garten mit Kräften arbeiten, die Material lösen oder schleudern: beim Schneiden dickerer Äste, beim Einsatz von elektrischen Geräten, beim Zerkleinern von Holz oder auch beim Entfernen von stark verholzten, stacheligen Pflanzen. Sie schützt nicht nur vor sichtbaren Spänen, sondern auch vor kaum wahrnehmbaren Partikeln, die vom Wind verweht werden.
Auf Terrasse oder Balkon: Auch in kleineren Gartenbereichen kann der Schutz wichtig sein. Beim Reinigen von Pflanzkästen, Entfernen verkrusteter Erde oder beim Einsatz kleiner Schleifgeräte für Holz- oder Metallregale fliegen häufig Partikel auf Augenhöhe. Wer auf engem Raum arbeitet, unterschätzt den Rückprall von Körnchen und Staub leicht.
Im Beet: Beim Auflockern verdichteter Böden, beim Graben oder beim Einsetzen größerer Pflanzen lösen sich Erde, kleine Steinchen und Wurzeln. Besonders wenn Sie mit Spaten, Grabgabel oder mechanischen Geräten arbeiten, kann eine Schutzbrille verhindern, dass aufgewirbeltes Material ins Auge gelangt.
Hecke oder Solitärpflanze: Beim Formschnitt an Hecken, beim Auslichten alter Sträucher oder beim Zurückschneiden einzelner Solitärgehölze schnellen Zweige unvermittelt zurück. Dornen und harte Triebe können im schlimmsten Fall in Augenrichtung schlagen. Hier bewährt sich eine Schutzbrille besonders deutlich, weil sie empfindliche Bereiche zuverlässig abschirmt.
Sinnvolle Kombinationen: Am effektivsten ist die Schutzbrille im Zusammenspiel mit anderen Sicherheits- und Arbeitsutensilien. Dazu zählen:
- Handschuhe, um zusätzlich Hände und Unterarme vor Dornen oder scharfkantigen Pflanzenteilen zu schützen,
- robuste Schuhe für sicheren Stand bei grabenden oder sägenden Tätigkeiten,
- passende Kleidung, die Arme und Beine vor Kratzern und Spritzern schützt,
- geeignete Gartengeräte mit intakten Griffen und funktionierenden Sicherungen.
In diesem Sinne ist die Schutzbrille ein fester Bestandteil von durchdachter Ausrüstung für Gärtner, die nicht nur effizient, sondern auch sicher arbeiten möchten.
Situationen, in denen diese „Pflanze“ nicht empfehlenswert ist: Wenn Sie beruflich spezialisierten Augenschutz mit definierten Normen und Prüfzeichen benötigen, etwa im gewerblichen Bereich mit hohem Risiko durch Chemikalien oder extreme Partikelbelastung, kann diese Schutzbrille möglicherweise nicht ausreichen. Auch bei sehr speziellen Sehanforderungen oder bei der Notwendigkeit von Korrektionsgläsern sollten Sie prüfen, ob eine über- oder unterschwenkbare Variante oder eine individuell angefertigte Lösung sinnvoller ist.
Wichtige Hinweise und GrenzenPlausible „Krankheiten“ oder Schäden: Bei einer Schutzbrille entstehen im Laufe der Nutzung vor allem mechanische Schäden:
- Kratzer auf der Scheibe durch unsachgemäße Reinigung oder Aufbewahrung,
- Haarrisse oder Spannungsbrüche im Material durch starke Belastung oder Alterung,
- ausgeleierte oder gebrochene Bügel nach häufigem Auf- und Absetzen.
Solche Schäden sind nicht nur optisch störend, sondern können im Ernstfall die Schutzwirkung beeinträchtigen. Eine stark verkratzte oder rissige Scheibe lenkt ab, erschwert das Erkennen feiner Pflanzendetails und kann unter Stoßbelastung eher brechen.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Lagerung zusammen mit scharfkantigen Werkzeugen oder Schrauben,
- Reinigung mit groben Tüchern, Papier oder scheuernden Mitteln,
- lange Aufbewahrung in feuchten, stark verschmutzten Umgebungen,
- häufige Nutzung bei sehr starker Hitze oder Kälte ohne ausreichende Pausen.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Die Brille nach jedem Einsatz kurz mit Wasser abspülen und sanft trockenreiben.
- Sie in einer weichen Hülle, einem Etui oder an einem eigenen Haken lagern.
- Regelmäßig einen Blick auf den Zustand werfen und bei deutlich eingeschränkter Sicht eine Erneuerung einplanen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Sie im Garten ausschließlich sehr leichte, vorsichtige Arbeiten ohne Werkzeug verrichten, etwa gelegentliches Abzupfen einzelner Blätter oder reines Beobachten, ist eine Schutzbrille im Alltag möglicherweise nicht notwendig. Ebenfalls weniger geeignet ist sie, wenn Sie aus medizinischen Gründen nur speziell angepasste Sehhilfen tragen können, die sich mit einer einfachen Schutzbrille nicht kombinieren lassen. In solchen Fällen sind Lösungen sinnvoller, die direkt an Ihre Sehbedürfnisse angepasst sind.
Warum diese „Pflanze“ bei Bakker kaufenBeim Onlinekauf einer Schutzbrille über eine spezialisierte Gärtnerei wie Bakker profitieren Sie davon, dass das Produkt auf typische Gartensituationen ausgelegt ist. Sie erhalten keinen beliebigen Industrieartikel, sondern ein Stück Schutzausrüstung, das auf die praktischen Anforderungen von Balkon, Terrasse, Beet und Freilandarbeit abgestimmt ist. Die Bestellung lässt sich bequem zusammen mit Saatgut, Pflanzen oder Werkzeugen erledigen, sodass Ihre Gartensaison mit einer vollständigen Grundausstattung starten kann.
Bakker stellt neben Pflanzen auch praktische Hilfsmittel bereit, mit denen Sie diese Pflanzen sicher pflegen und erhalten können. Eine Schutzbrille gehört dazu, wenn Sie regelmäßig schneiden, sägen oder mit Substraten arbeiten. Durch die Lieferung direkt nach Hause sparen Sie sich das Suchen im Baumarkt und können den Artikel in Ruhe prüfen. Passt ihn die Brille gut und erfüllt sie Ihre Erwartungen, nutzen Sie sie im gesamten Gartenjahr; stellt sich heraus, dass Sie andere Anforderungen haben, wissen Sie konkret, worauf Sie bei einem nächsten Modell achten müssen.
Mit der Entscheidung für eine Schutzbrille aus einem gartenorientierten Sortiment erleichtern Sie sich viele Pflegearbeiten an Ihren Pflanzen. Sie können näher an Sträucher herantreten, mutiger trockene Teile entfernen und bei beengten Platzverhältnissen arbeiten, ohne ständig um Ihre Augen zu fürchten. So entsteht mehr Sicherheit bei gleichbleibender Freude am Gärtnern – eine praxisnahe Grundlage für langfristig gesunde Pflanzen und für einen Garten, den Sie mit einem guten Gefühl pflegen.
"|Schutzbrille
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Horstbambus 'Asian Wonder'
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Normaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Siehe mehr >
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Bambushecke
2 reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Normaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Siehe mehr >
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Gartenbambus
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Normaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Siehe mehr >
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Bambus (nicht wuchernd)
1 reviewAuf LagerNormaler Preis 7,78 €Verkaufspreis 7,78 € Normaler PreisGrundpreis / pro19,45 €Normaler Preis 7,78 €Verkaufspreis 7,78 € Normaler PreisGrundpreis / pro19,45 €Siehe mehr >
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Tulpen-Magnolie
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 10,45 €Verkaufspreis 10,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Normaler Preis 10,45 €Verkaufspreis 10,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Siehe mehr >
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Pfeifenstrauch 'Virginal'
1 reviewAuf LagerNormaler Preis 6,95 €Verkaufspreis 6,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro6,95 €Normaler Preis 6,95 €Verkaufspreis 6,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro6,95 €Siehe mehr >
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Staudenbeet Mischung (x50) ca. 6 m²
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 60,95 €Verkaufspreis 60,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro60,95 €Normaler Preis 60,95 €Verkaufspreis 60,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro60,95 €Siehe mehr >
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Kletterndes Geißblatt American Beauty
5 reviewsAuf LagerNormaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Normaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Siehe mehr >
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Kletterhortensie
2 reviewsAuf LagerNormaler Preis 6,61 €Verkaufspreis 6,61 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Normaler Preis 6,61 €Verkaufspreis 6,61 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Siehe mehr >
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Glanzmispel 'Red Robin' (x3)
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 16,95 €Verkaufspreis 16,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro16,95 €Normaler Preis 16,95 €Verkaufspreis 16,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro16,95 €Siehe mehr >
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Kletterrose ‘Pierre de Ronsard®’
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,95 €Verkaufspreis 9,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,95 €Normaler Preis 9,95 €Verkaufspreis 9,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,95 €Siehe mehr >
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Lupinen Russel Mischung (x5)
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,95 €Verkaufspreis 8,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,95 €Normaler Preis 8,95 €Verkaufspreis 8,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,95 €Siehe mehr >
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Winterjasmin
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Normaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Siehe mehr >
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Kletterrose Indigoletta
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,45 €Verkaufspreis 9,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Normaler Preis 9,45 €Verkaufspreis 9,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro9,45 €Siehe mehr >
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Beschreibung
Schutzbrille
Eine Schutzbrille ist im Garten keine Nebensache, sondern ein zentrales Sicherheitswerkzeug. Beim Schneiden, Sägen, Zerkleinern, Bohren oder auch nur beim Entfernen trockener Pflanzenteile können kleinste Splitter, Erdklumpen oder Pflanzensäfte ins Auge gelangen. Mit einer passenden Schutzbrille reduzieren Sie dieses Risiko deutlich und können konzentriert arbeiten, ohne ständig an Ihre Augen denken zu müssen. Für Hobbygärtner, die regelmäßig mit Werkzeugen, Sträuchern, Dornen oder Substraten hantieren, gehört eine Schutzbrille zur Grundausstattung – ähnlich wie Handschuhe oder stabile Schuhe.
Diese Schutzbrille richtet sich an alle, die im Garten praktisch arbeiten und dabei ihre Augen zuverlässig schützen wollen: vom gelegentlichen Balkongärtner, der Blumenkästen säubert, bis zur ambitionierten Gärtnerin, die regelmäßig Bäume auslichtet oder Rasenkanten nachschneidet. Sie ist nüchtern auf das Wesentliche ausgelegt: klare Sicht, Schutz vor typischen Gartenpartikeln und angenehmer Tragekomfort während der Arbeit. So können Sie Ihre Gartenaufgaben erledigen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.
Was Sie konkret kaufen
Sie erwerben eine Schutzbrille, die speziell für praktische Arbeiten im Garten und rund ums Haus gedacht ist. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Augen vor:
- fliegenden Holzspänen beim Sägen oder Schneiden von Ästen,
- Erdbrocken und kleinen Steinchen beim Umgraben oder Arbeiten mit Geräten,
- Spritzern von Pflanzensäften oder Sprühnebel, etwa beim Rückschnitt oder beim Reinigen von Töpfen und Werkzeugen.
Im Sortiment einer Online-Gärtnerei wie Bakker grenzt sich diese Schutzbrille klar von dekorativen Artikeln oder typischer Gartentechnik ab: Es handelt sich nicht um ein Werkzeug zur Pflanzenbearbeitung, sondern um eine persönliche Schutzausrüstung, die Ihre Augen während aller Arbeiten im Umfeld von Pflanzen, Substraten und Gartengeräten begleitet. Sie ergänzt Gartenscheren, Sägen, Häcksler oder Rasentrimmer sinnvoll, indem sie die häufig übersehenen Risiken im Augenbereich abdeckt.
Die Schutzbrille ist transparent konzipiert, damit Sie Farben, Blattstrukturen und kleine Details der Pflanzen gut erkennen. Das ist wichtig, wenn Sie zum Beispiel kranke von gesunden Trieben unterscheiden, feine Wurzeln freilegen oder präzise Schnittführungen planen möchten. Gleichzeitig ist die Form so gewählt, dass sie sich eng an das Gesicht anlegt und das Auge nicht nur frontal, sondern auch seitlich vor umherfliegenden Partikeln abschirmt.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Eine Schutzbrille „wächst“ nicht wie eine Pflanze, aber ihre Form spielt im Gartenalltag eine große Rolle. Die hier beschriebene Ausführung ist eher kompakt und umlaufend, mit einer klaren Scheibe, die den Bereich um beide Augen gemeinsam abdeckt. Die Ränder schließen eng, aber nicht einengend an, sodass Zugluft und aufgewirbelter Staub schlechter an die Augen gelangen. Das Design ist funktional, ohne dekorative Elemente, die im Alltag stören oder Schmutz sammeln könnten.
- Durchschnittliche „Größe“ im getragenen Zustand: Die Brille ist so bemessen, dass sie das Gesichtsfeld eines durchschnittlichen Erwachsenen gut abdeckt, ohne übermäßig breit oder klobig zu wirken. Sie ist in der Regel für normale Kopfumfänge geeignet. Bei extrem schmalem oder sehr breitem Gesicht kann es sinnvoll sein, die Passform nach dem Aufsetzen kritisch zu prüfen, insbesondere im Nasen- und Schläfenbereich.
- „Blattwerk“ – die Sichtscheibe: Die transparente Scheibe ist das Herzstück der Schutzbrille. Sie soll eine möglichst klare Sicht auf Ihre Pflanzen bieten, damit Sie etwa Schädlinge, Verfärbungen oder vertrocknete Triebspitzen sicher erkennen können. In der Praxis bedeutet das: keine übertriebenen Tönungen, die Farbwahrnehmung verfälschen, und eine Oberfläche, die sich mit einem weichen Tuch gut reinigen lässt. Leichte Spiegelungen sind technisch nie ganz auszuschließen, sollten aber im normalen Gartenlicht nicht stark stören.
- „Blüte“ oder hauptsächlicher Zierwert: Der eigentliche „Zierwert“ dieser Schutzbrille ist die Funktion: Ihre Augen bleiben vor typischen Gartenrisiken geschützt, und Sie können sichtbare Reizungen, kleine Kratzer oder Reizungen durch Partikel besser vermeiden. Ein ästhetischer Bonus ist, dass die Form meist neutral und unauffällig wirkt – so können auch mehrere Personen im Haushalt dieselbe Brille nutzen, ohne dass sie auffallend individuell gestaltet wäre.
- „Wachstumsgeschwindigkeit“ – Anpassungsfähigkeit: Die Brille wächst nicht, aber sie soll sich flexibel Ihrem Arbeitsstil anpassen. Viele Nutzer merken bereits nach den ersten Einsätzen, wie sehr sich das Sicherheitsgefühl verbessert. Die Eingewöhnung ist in der Regel kurz: Nach einigen Minuten Arbeit mit Brille fühlt sich das Tragen meist selbstverständlich an, sofern Bügel und Sitz an Nase und Ohren nicht drücken.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Im Unterschied zu Pflanzen leidet eine Schutzbrille nicht unter Frost im biologischen Sinn. Allerdings können starke Temperaturschwankungen und sehr niedrige Temperaturen das Material auf Dauer spröde machen, vor allem wenn die Brille dauerhaft im ungeheizten Schuppen oder in direkter Wintersonne am Fenster liegt. Am besten bewahren Sie sie bei frostigen Wintern nicht dauerhaft an extrem kalten, feuchten Orten auf, sondern in einem trockenen, mäßig temperierten Raum.
- Toleranz gegenüber Feuchtigkeit: Feuchtigkeit durch Regen, Gießwasser oder Schweiß ist grundsätzlich unkritisch, sofern Sie die Schutzbrille nach der Arbeit trocknen. Längere Lagerung in nasser Umgebung kann zu Belägen, Schlieren oder Korrosion an Metallteilen (falls vorhanden) führen. Staunässe in einer verschlossenen, feuchten Box ist zu vermeiden, weil sich dort Schimmel oder unangenehme Gerüche bilden können.
- Verwendung im Freiland oder im „Topf“ (Innenbereich): Die Schutzbrille ist für Arbeiten im Freiland, im Gewächshaus, im Hochbeet und im Innenraum geeignet. Draußen schützt sie vor Wind, Staub und kleinen Partikeln; drinnen vor spritzender Erde, Pflanzsubstrat oder Düngerlösung beim Umtopfen. Sie ist nicht auf spezielle Geräte beschränkt, sondern begleitet Sie flexibel bei Handarbeiten, beim Umgang mit Akku- oder Elektrogeräten und bei Reinigungsarbeiten im Gartenbereich.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Auch wenn eine Schutzbrille keinen Standort im gärtnerischen Sinne hat, entscheidet der Ablageort über ihre Alltagstauglichkeit. Sie sollte dort aufbewahrt werden, wo Sie sie automatisch greifen, bevor Sie mit riskanteren Arbeiten beginnen.
Empfohlene „Lage“: Bewahren Sie die Schutzbrille griffbereit in der Nähe der wichtigsten Gartenwerkzeuge auf – zum Beispiel im Geräteschuppen, in der Garage oder am Balkonregal. Je näher sie an Gartenschere, Säge oder Rasentrimmer liegt, desto wahrscheinlicher setzen Sie sie konsequent auf.
„Bodentyp“ – Unterlage und Umgebung: Ein sauberer, trockener Platz ist wichtig. Legen Sie die Brille nicht dauerhaft auf groben, schmutzigen Oberflächen ab, da die Scheibe sonst verkratzen kann. Eine flache Holzablage, ein Regalboden oder eine kleine Kiste, ausgelegt mit einem weichen Tuch, sind geeignete „Substrate“.
Empfindlichkeit gegenüber Wind oder „Staunässe“: Wind wirkt sich nur indirekt aus: Wird die Brille ungeschützt im Freien gelagert, setzen sich Staub, Blätter und Feuchtigkeit ab, was die Sicht beeinträchtigt. Staunässe im eigentlichen Sinn sollten Sie vermeiden: Lagern Sie die Brille nicht in einer Pfütze, auf nasser Erde oder in dauerhaft feuchten Plastiktüten.
„Pflanzabstand“ – Abstand zu anderen Utensilien: Bewahren Sie die Brille nicht direkt zusammen mit scharfkantigen Werkzeugen auf, die die Scheibe zerkratzen können. Ein kleiner Abstand im Regal oder ein eigenes Fach verhindert unnötige Beschädigungen.
Balkon- oder Terrassensituation: Wenn Ihr Garten im Wesentlichen aus Balkonkästen oder Kübeln besteht, kann die Schutzbrille in einer Kiste oder Schublade in der Nähe der Pflanzgefäße liegen. Wichtig ist, dass Sie nicht zuerst lange suchen müssen. Wer nur selten im Garten arbeitet, neigt sonst dazu, auf die Brille zu verzichten.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Die Brille lose auf dem Boden oder zwischen Werkzeugen ablegen, sodass Kratzer auf der Scheibe entstehen.
- Sie dauerhaft draußen zu lassen, wo Sonne, Feuchtigkeit und Schmutz das Material schneller altern lassen.
- Sie so zu platzieren, dass sie bei den typischen Arbeiten nicht in Sichtweite ist – dann wird sie leicht vergessen.
Pflanzung Schritt für Schritt
Statt eines Pflanzvorgangs gibt es bei der Schutzbrille einen „Inbetriebnahme“-Ablauf, mit dem Sie die Nutzung im Gartenalltag sinnvoll verankern können.
Geeigneter „Pflanzzeitpunkt“: Die Schutzbrille kann jederzeit in Ihre Gartenausrüstung integriert werden. Sinnvoll ist es, dies zu Beginn der aktiven Gartensaison zu tun, wenn erste Schnitt- und Pflegearbeiten anstehen. So verknüpfen Sie die neuen Abläufe direkt mit den anfallenden Tätigkeiten.
Vorbereitung von „Boden“ oder Aufbewahrungsort: Wählen Sie ein sauberes, trockenes Fach oder eine Box, in der die Brille nicht zerkratzt. Entfernen Sie lose Erde, Späne oder alte Verpackungsreste. Wenn mehrere Personen im Haushalt gärtnern, können Sie den Platz sichtbar markieren, damit alle wissen, wo die Schutzbrille liegt.
„Einpflanzen“ – erste Anpassung an Ihr Gesicht:
- Nehmen Sie die Brille vorsichtig aus der Verpackung und entfernen Sie eventuelle Schutzfolien von der Scheibe.
- Setzen Sie sie auf und prüfen Sie den Sitz: Liegt sie sicher auf der Nase und eng am Gesicht, ohne zu drücken?
- Falls die Bügel verstellbar sind, passen Sie die Länge so an, dass die Brille nicht nach vorne rutscht, wenn Sie sich bücken.
- Achten Sie darauf, dass die Scheibe direkt vor den Augen sitzt und der Rand nicht unangenehm in die Wangen oder die Stirn drückt.
„Angießen“ – erste Nutzung bei Gartenarbeiten: Verwenden Sie die Schutzbrille gleich bei den nächsten typischen Arbeiten, bei denen Partikel oder Spritzer auftreten können: Rückschnitt, Sägen, Häckseln, Umtopfen oder Reinigen. So gewöhnen Sie sich sofort an das neue Gefühl beim Arbeiten.
Beobachtung in den ersten Wochen: Achten Sie darauf, ob sich unter der Brille schnell Feuchtigkeit sammelt oder ob Druckstellen an Nase oder Ohren entstehen. In solchen Fällen kann es helfen, die Tragedauer bei sehr schweißtreibenden Einsätzen kurz zu unterbrechen oder die Bügelposition leicht zu verändern. Falls die Brille häufig beschlägt, kann ein Tuchbereitliegen helfen, um die Scheibe regelmäßig zu reinigen.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Eine Schutzbrille begleitet Sie durch alle Jahreszeiten, von den ersten Rückschnitten im Spätwinter bis zur Aufräumarbeit im Herbst. Damit der Schutz dauerhaft erhalten bleibt, braucht auch sie regelmäßige Aufmerksamkeit.
Frühling: Im Frühling stehen Schnittarbeiten, Umtopfen und Bodenlockerung im Vordergrund. Nutzen Sie die Brille vor allem bei:
- Rückschnitt von Sträuchern und Stauden, bei dem Zweige zurückschnellen können,
- Entfernen trockener Pflanzenreste, die brechen und splittern,
- Umtopfen, bei dem Substrat krümelt und feiner Staub entsteht.
Reinigen Sie die Schutzbrille nach staubigen Einsätzen mit klarem Wasser und einem weichen Tuch, um Kratzer zu vermeiden. Aggressive Reinigungsmittel sind nicht empfehlenswert, da sie die Oberfläche angreifen könnten.
Sommer: Im Sommer ist das Arbeiten oft schweißtreibend. Die Schutzbrille kann schneller beschlagen oder feucht werden. Hilfreich sind kurze Pausen, in denen Sie die Scheibe kurz abtrocknen. Achten Sie darauf, dass beim Arbeiten in der prallen Sonne die Brille nicht drückt oder rutscht. Nach Kontakt mit Spritzwasser, Düngerlösung oder Pflanzensäften sollten Sie die Scheibe sorgfältig abwischen, um Schlieren und mögliche Verfärbungen zu verhindern.
Herbst: Im Herbst sind viele Aufräumarbeiten zu erledigen. Dabei fliegen trockene Blätter, kleine Holzstückchen oder Staub auf. Hier zeigt sich der Nutzen der Schutzbrille besonders. Nach häufigem Gebrauch im Herbst lohnt es sich, die Brille einmal gründlicher zu inspizieren: Gibt es deutlich sichtbare Kratzer, die Ihre Sicht im nächsten Jahr einschränken könnten? Sitzen Bügel und Rahmen noch stabil? So können Sie rechtzeitig entscheiden, ob die Brille für eine weitere Saison geeignet ist.
Winter: Im Winter sind die Einsätze oft seltener. Nutzen Sie die Zeit, um die Schutzbrille trocken und staubgeschützt zu lagern. Extreme Kälte oder ständige Feuchtigkeit im Schuppen sollten vermieden werden, damit das Material nicht vorschnell verschleißt. Wenn Sie in dieser Zeit gelegentlich im Gewächshaus oder beim Baumschnitt arbeiten, sollten Sie die Brille wie gewohnt einsetzen, sie aber nach der Arbeit nicht in nassem Zustand liegen lassen.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Aufwand bleibt überschaubar: regelmäßiges Reinigen, trockene Lagerung und ein kurzer Check auf sichtbare Schäden reichen. Sobald Ihnen auffällt, dass Kratzer die Sicht im Detail einschränken, ist es sinnvoll, über einen Ersatz nachzudenken – gerade bei feinen Arbeiten an Pflanzen, bei denen Sie auf jedes Detail achten müssen.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Beschlagene Scheiben: Tritt vor allem bei Temperaturunterschieden und hoher Luftfeuchtigkeit auf. Gegenmaßnahme: Kurz absetzen, trockentupfen und, wenn möglich, etwas Luftzirkulation zulassen.
- Druckstellen an Nase oder Ohren: Deuten darauf hin, dass die Brille nicht optimal sitzt. Prüfen Sie die Bügellänge oder die Position auf der Nase. Falls keine Anpassung möglich ist, kann ein anderes Modell sinnvoll sein.
- Risse oder tiefe Kratzer: Sobald die Sicht deutlich eingeschränkt ist oder das Material beschädigt aussieht, sollte die Brille aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet werden.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten: Die Schutzbrille ist immer dann sinnvoll, wenn Sie im Garten mit Kräften arbeiten, die Material lösen oder schleudern: beim Schneiden dickerer Äste, beim Einsatz von elektrischen Geräten, beim Zerkleinern von Holz oder auch beim Entfernen von stark verholzten, stacheligen Pflanzen. Sie schützt nicht nur vor sichtbaren Spänen, sondern auch vor kaum wahrnehmbaren Partikeln, die vom Wind verweht werden.
Auf Terrasse oder Balkon: Auch in kleineren Gartenbereichen kann der Schutz wichtig sein. Beim Reinigen von Pflanzkästen, Entfernen verkrusteter Erde oder beim Einsatz kleiner Schleifgeräte für Holz- oder Metallregale fliegen häufig Partikel auf Augenhöhe. Wer auf engem Raum arbeitet, unterschätzt den Rückprall von Körnchen und Staub leicht.
Im Beet: Beim Auflockern verdichteter Böden, beim Graben oder beim Einsetzen größerer Pflanzen lösen sich Erde, kleine Steinchen und Wurzeln. Besonders wenn Sie mit Spaten, Grabgabel oder mechanischen Geräten arbeiten, kann eine Schutzbrille verhindern, dass aufgewirbeltes Material ins Auge gelangt.
Hecke oder Solitärpflanze: Beim Formschnitt an Hecken, beim Auslichten alter Sträucher oder beim Zurückschneiden einzelner Solitärgehölze schnellen Zweige unvermittelt zurück. Dornen und harte Triebe können im schlimmsten Fall in Augenrichtung schlagen. Hier bewährt sich eine Schutzbrille besonders deutlich, weil sie empfindliche Bereiche zuverlässig abschirmt.
Sinnvolle Kombinationen: Am effektivsten ist die Schutzbrille im Zusammenspiel mit anderen Sicherheits- und Arbeitsutensilien. Dazu zählen:
- Handschuhe, um zusätzlich Hände und Unterarme vor Dornen oder scharfkantigen Pflanzenteilen zu schützen,
- robuste Schuhe für sicheren Stand bei grabenden oder sägenden Tätigkeiten,
- passende Kleidung, die Arme und Beine vor Kratzern und Spritzern schützt,
- geeignete Gartengeräte mit intakten Griffen und funktionierenden Sicherungen.
In diesem Sinne ist die Schutzbrille ein fester Bestandteil von durchdachter Ausrüstung für Gärtner, die nicht nur effizient, sondern auch sicher arbeiten möchten.
Situationen, in denen diese „Pflanze“ nicht empfehlenswert ist: Wenn Sie beruflich spezialisierten Augenschutz mit definierten Normen und Prüfzeichen benötigen, etwa im gewerblichen Bereich mit hohem Risiko durch Chemikalien oder extreme Partikelbelastung, kann diese Schutzbrille möglicherweise nicht ausreichen. Auch bei sehr speziellen Sehanforderungen oder bei der Notwendigkeit von Korrektionsgläsern sollten Sie prüfen, ob eine über- oder unterschwenkbare Variante oder eine individuell angefertigte Lösung sinnvoller ist.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Plausible „Krankheiten“ oder Schäden: Bei einer Schutzbrille entstehen im Laufe der Nutzung vor allem mechanische Schäden:
- Kratzer auf der Scheibe durch unsachgemäße Reinigung oder Aufbewahrung,
- Haarrisse oder Spannungsbrüche im Material durch starke Belastung oder Alterung,
- ausgeleierte oder gebrochene Bügel nach häufigem Auf- und Absetzen.
Solche Schäden sind nicht nur optisch störend, sondern können im Ernstfall die Schutzwirkung beeinträchtigen. Eine stark verkratzte oder rissige Scheibe lenkt ab, erschwert das Erkennen feiner Pflanzendetails und kann unter Stoßbelastung eher brechen.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Lagerung zusammen mit scharfkantigen Werkzeugen oder Schrauben,
- Reinigung mit groben Tüchern, Papier oder scheuernden Mitteln,
- lange Aufbewahrung in feuchten, stark verschmutzten Umgebungen,
- häufige Nutzung bei sehr starker Hitze oder Kälte ohne ausreichende Pausen.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Die Brille nach jedem Einsatz kurz mit Wasser abspülen und sanft trockenreiben.
- Sie in einer weichen Hülle, einem Etui oder an einem eigenen Haken lagern.
- Regelmäßig einen Blick auf den Zustand werfen und bei deutlich eingeschränkter Sicht eine Erneuerung einplanen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Sie im Garten ausschließlich sehr leichte, vorsichtige Arbeiten ohne Werkzeug verrichten, etwa gelegentliches Abzupfen einzelner Blätter oder reines Beobachten, ist eine Schutzbrille im Alltag möglicherweise nicht notwendig. Ebenfalls weniger geeignet ist sie, wenn Sie aus medizinischen Gründen nur speziell angepasste Sehhilfen tragen können, die sich mit einer einfachen Schutzbrille nicht kombinieren lassen. In solchen Fällen sind Lösungen sinnvoller, die direkt an Ihre Sehbedürfnisse angepasst sind.
Warum diese „Pflanze“ bei Bakker kaufen
Beim Onlinekauf einer Schutzbrille über eine spezialisierte Gärtnerei wie Bakker profitieren Sie davon, dass das Produkt auf typische Gartensituationen ausgelegt ist. Sie erhalten keinen beliebigen Industrieartikel, sondern ein Stück Schutzausrüstung, das auf die praktischen Anforderungen von Balkon, Terrasse, Beet und Freilandarbeit abgestimmt ist. Die Bestellung lässt sich bequem zusammen mit Saatgut, Pflanzen oder Werkzeugen erledigen, sodass Ihre Gartensaison mit einer vollständigen Grundausstattung starten kann.
Bakker stellt neben Pflanzen auch praktische Hilfsmittel bereit, mit denen Sie diese Pflanzen sicher pflegen und erhalten können. Eine Schutzbrille gehört dazu, wenn Sie regelmäßig schneiden, sägen oder mit Substraten arbeiten. Durch die Lieferung direkt nach Hause sparen Sie sich das Suchen im Baumarkt und können den Artikel in Ruhe prüfen. Passt ihn die Brille gut und erfüllt sie Ihre Erwartungen, nutzen Sie sie im gesamten Gartenjahr; stellt sich heraus, dass Sie andere Anforderungen haben, wissen Sie konkret, worauf Sie bei einem nächsten Modell achten müssen.
Mit der Entscheidung für eine Schutzbrille aus einem gartenorientierten Sortiment erleichtern Sie sich viele Pflegearbeiten an Ihren Pflanzen. Sie können näher an Sträucher herantreten, mutiger trockene Teile entfernen und bei beengten Platzverhältnissen arbeiten, ohne ständig um Ihre Augen zu fürchten. So entsteht mehr Sicherheit bei gleichbleibender Freude am Gärtnern – eine praxisnahe Grundlage für langfristig gesunde Pflanzen und für einen Garten, den Sie mit einem guten Gefühl pflegen.
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