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Die Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche ist eine robuste, traditionelle Sorte mit dunkelroten bis fast schwarzen Früchten und festem, aromatischem Fruchtfleisch. Sie richtet sich an Hobbygärtner, die bewusst einen Obstbaum wählen, weil sie eigene, voll ausgereifte Früchte ernten möchten – nicht nur dekoratives Grün. Diese Sorte eignet sich besonders für Gartenbesitzer mit etwas Platz, die bereit sind, einen Baum über mehrere Jahre zu begleiten und dafür zuverlässig ertragreiche Früchte in hoher Qualität zu bekommen.
Wenn Sie einen langlebigen Kirschbaum suchen, der im Vollertrag ganze Schüsseln füllt, gut lager- und transportfähige Früchte liefert und dabei im Hausgarten überschaubar zu pflegen bleibt, ist diese Sorte eine durchdachte Wahl. Sie verlangt einen geeigneten Standort, regelmäßigen Rückschnitt und etwas Aufmerksamkeit, honoriert das aber mit reichen Ernten und einem klassischen Geschmack, wie man ihn von alten Kirschsorten kennt.
Was Sie konkret kaufenBei Bakker erhalten Sie einen jungen Obstbaum der Sorte Große Schwarze Knorpelkirsche, fachgerecht kultiviert und wurzelnackt oder im Container – je nach Saison und Angebot. Es handelt sich um eine Süßkirsche, also um eine Tafel- und Naschfrucht, nicht um eine Koch- oder Brennkirsche. Die Pflanze ist auf einer passenden Unterlage veredelt, damit sie im Hausgarten gut wächst, zeitig trägt und eine handhabbare Größe behält.
Hauptverwendungszweck dieser Sorte ist der Frischverzehr direkt vom Baum sowie die Verwendung in Kuchen, Desserts oder zum Einmachen. Das feste Fruchtfleisch platzt beim Hineinbeißen nicht sofort auf, sondern hat den typischen „Knorpelbiss“, den viele von älteren, bewährten Sorten kennen. Dadurch eignen sich die Früchte auch gut zum Entsteinen und für den Transport in Schüsseln oder Körben.
Im E?Commerce-Sortiment bei Bakker grenzt sich diese Sorte klar von kleinbleibenden Säulenformen oder zierorientierten Kirschen ab. Sie ist kein Balkonbäumchen und auch keine rein dekorative Zierkirsche, sondern ein echter Obstbaum mit Schwerpunkt auf Ertrag und Genuss. Wer vor allem Blütenfülle und eine kompakte Krone für kleine Gefäße sucht, sollte eine andere Sorte wählen. Wer hingegen bereit ist, einem Baum etwas Raum im Garten zu geben, erhält mit dieser Sorte eine solide, traditionelle Ertragskirsche.
Als Online-Gärtnerei achtet Bakker darauf, dass die Pflanzen in einem Stadium versendet werden, das das Anwachsen im Privatgarten erleichtert. Der Baum wird so vorbereitet, dass Sie ihn mit wenigen Schritten an seinem endgültigen Standort einpflanzen können.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Große Schwarze Knorpelkirsche bildet typischerweise einen mittelstarken, aufrechten bis breit ausladenden Baum mit deutlicher Stamm- und Kronenbildung. In den ersten Jahren wächst sie eher aufrecht, später breiten sich die Fruchtäste unter dem Gewicht der Erträge stärker aus. Die Krone ist gut formbar und lässt sich bei regelmäßigem Schnitt in eine stabile Rund- oder Pyramidenkrone bringen.
- Größe im ausgewachsenen Zustand: Je nach Unterlage, Boden und Schnitt erreicht ein ausgewachsener Baum im Garten in der Regel etwa 4 bis 6 Meter Höhe. Die Kronenbreite kann bei guter Entwicklung 3 bis 5 Meter betragen. Wo die Platzverhältnisse begrenzt sind, lässt sich der Baum durch gezielten Rückschnitt und eine schlankere Kronenform etwas kompakter halten, allerdings nicht auf Zwerggröße.
- Blattwerk: Die Blätter sind sommergrün, elliptisch, mittel- bis dunkelgrün und bilden eine dichte Belaubung. Das Laub sorgt ab dem Austrieb im Frühjahr bis in den Herbst hinein für einen geschlossenen Sichtschutz im Kronenbereich. Im Herbst färbt sich das Laub je nach Witterung gelblich bis bräunlich, bevor es abfällt.
- Blüte und Zierwert: Vor dem Blattaustrieb oder zeitgleich im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiße Blüten in Doldenbüscheln. Die Blütezeit liegt meist im April, abhängig von Region und Witterung. Der optische Zierwert ist deutlich sichtbar, im Fokus steht aber vor allem die Bestäubung und spätere Fruchtausbildung. Die Sorte gilt als Süßkirsche und benötigt zum sicheren Fruchtansatz in der Regel einen passenden Bestäuber in der Nähe; in vielen Siedlungen reicht bereits ein weiterer Kirschbaum im Umfeld.
- Früchte: Die Kirschen sind mittelgroß bis groß, dunkelrot bis fast schwarz ausfärbend, mit festem, saftigem Fruchtfleisch. Der Geschmack ist süß bis aromatisch, typischerweise mit ausgeprägtem Sortencharakter. Die Schale ist relativ robust, was die Früchte weniger empfindlich gegenüber Druck macht, allerdings können bei lang anhaltender Nässe und reifem Zustand Rissbildungen auftreten – eine typische Eigenschaft vieler Süßkirschen.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Die Sorte wächst mittelstark. Bei guten Bedingungen kann sie jährlich einen sichtbaren Zuwachs an Trieben und Kronenvolumen zeigen. In den ersten Standjahren steht der vegetative Wuchs im Vordergrund; mit zunehmendem Alter verlagert sich der Schwerpunkt auf Ertrag. Erste nennenswerte Ernten sind – je nach Unterlage und Pflanzalter – nach einigen Jahren zu erwarten.
- Winterhärte: Die Große Schwarze Knorpelkirsche ist in unseren Breiten im Freiland winterhart. Normale mitteleuropäische Winter übersteht sie im Garten in der Regel ohne zusätzlichen Schutz. Spätfröste zur Blütezeit können jedoch Blüten und junge Fruchtansätze schädigen. In kälteren Lagen sollte deshalb auf einen möglichst geschützten, aber sonnigen Standort geachtet werden.
- Verhalten bei Frost: Der verholzte Baumkörper ist frostresistent. Empfindlich sind vor allem Blüten und junge Triebe bei späten Kälteeinbrüchen. Stark schwankende Temperaturen können Rindenrisse begünstigen, weshalb ein luftiger, nicht extrem exponierter Standort vorteilhaft ist. Junge Bäume profitieren in sehr rauen Lagen von einem leichten Stammschutz in den ersten Wintern.
- Toleranz gegenüber Trockenheit: Ein gut eingewachsener Baum verträgt vorübergehende Trockenphasen besser als viele Sträucher, reagiert aber auf länger anhaltende Trockenheit mit kleineren Früchten und reduziertem Ertrag. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte besonders wichtig. Staunässe wird schlecht vertragen, da sie Wurzelfäulnis begünstigt.
- Toleranz gegenüber Feuchtigkeit: Gleichmäßige, aber nicht nasse Böden werden bevorzugt. Schwere, verdichtete oder dauerhaft nasse Standorte sind ungünstig, weil sie das Wurzelwachstum einschränken und die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen können. Bei feuchter Witterung während der Reife ist mit aufplatzenden Früchten zu rechnen – ein typisches Risiko bei regensensiblen Kirschsorten.
- Kultur im Freiland: Diese Sorte ist klar für die Pflanzung im Garten vorgesehen. Sie eignet sich ideal als Obstbaum im Rasen, im Obstgarten oder als Mittelpunkt eines großzügigen Beetes. Auf leichten Hanglagen mit gutem Wasserabzug gedeiht sie besonders zuverlässig.
- Kultur im Topf: Eine dauerhafte Kultur in einem kleinen Topf ist bei dieser Sorte nicht empfehlenswert. Für kurzfristige Zwischenlagerung kann ein großer Kübel genutzt werden, doch auf Dauer benötigt der Baum freie Wurzelausbildung im Boden, um sich stabil zu entwickeln und zufriedenstellende Erträge zu liefern.
Für die Große Schwarze Knorpelkirsche ist ein vollsonniger bis sonniger Standort entscheidend. Je mehr direkte Sonne, desto besser entwickeln sich Blüten, Fruchtansatz und Aroma. Halbschattige Lagen mindern die Qualität und Menge der Ernte deutlich und führen zu lockererem Wuchs.
Der Boden sollte gut durchlässig, locker und humos sein. Lehmige Böden sind geeignet, wenn sie nicht zur Staunässe neigen. Auf sehr schweren Böden empfiehlt sich das tiefe Auflockern und die Beimischung von grobem Sand oder Strukturmaterial, damit überschüssiges Wasser schneller abziehen kann. Sehr leichte, sandige Böden profitieren von Kompostgaben, um Wasser- und Nährstoffhaltevermögen zu verbessern.
Wind: Ein gewisser Luftaustausch ist erwünscht, damit das Laub nach Regen abtrocknen kann. Starke Dauerwinde können jedoch die Krone einseitig verformen, Äste beschädigen oder in der Vollreife Früchte vorzeitig abwerfen. Ein geschützter, aber nicht völlig windstiller Standort – zum Beispiel mit Hecken oder Gebäuden in einiger Entfernung – hat sich bewährt.
Staunässe ist einer der wichtigsten Faktoren, die es zu vermeiden gilt. Nasse Senken, Verdichtungen und stark wasserstauende Untergründe sind für diese Kirschsorte ungeeignet. In solchen Bereichen sollte entweder der Boden umfassend verbessert oder ein höher gelegenes Pflanzbeet angelegt werden.
Beim Pflanzabstand ist die mögliche Endgröße zu bedenken. Zu Gebäuden, anderen Bäumen oder Grundstücksgrenzen sollte in der Regel ein Abstand von mindestens 3 bis 4 Metern eingehalten werden, besser etwas mehr. So kann sich die Krone frei entwickeln, ohne später stark zurückgeschnitten werden zu müssen.
Für Balkon oder kleine Terrasse ist diese Sorte nur bedingt geeignet. Selbst in sehr großen Kübeln würde der Pflegeaufwand (Bewässerung, Nährstoffversorgung, Rückschnitt) deutlich steigen, während die Ernte hinter den Erwartungen zurückbleibt. Für begrenzte Flächen eignen sich schwach wachsende oder speziell gezogene Formen besser.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Pflanzung in Schattenlage oder hinter hohen Gebäuden, wodurch Blüte und Fruchtbildung leiden.
- Standorte mit staunassem Boden ohne vorherige Bodenverbesserung.
- Zuviel Nähe zu anderen Bäumen, so dass sich die Kronen bald gegenseitig bedrängen.
- Fehlender Blick auf die Grundstücksgrenzen: Ein groß werdender Kirschbaum kann später über Nachbargrundstücke ragen.
Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Ideal ist die Pflanzung in der laubfreien Zeit, also im Herbst nach dem Laubfall oder im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb. Herbstpflanzung ermöglicht ein besseres Anwachsen der Wurzeln bis zum Frühjahr. Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden prinzipiell auch in anderen Monaten gesetzt werden, müssen dann aber sorgfältiger gewässert werden.
Vorbereitung des Bodens: Lockern Sie die Pflanzstelle großzügig in Breite und Tiefe. Entfernen Sie Steine und Wurzelreste von Unkräutern. Auf schweren Böden ist die tiefe Auflockerung besonders wichtig. Mischen Sie bei Bedarf reifen Kompost oder gut abgelagerten Gartenhumus unter. Auf sehr armen Böden kann eine moderate Startdüngung mit einem organischen Obstbaumdünger sinnvoll sein, jedoch nicht in direktem Kontakt mit den Wurzeln.
Pflanzloch anlegen: Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so breit wie der Wurzelballen und etwas tiefer sein. Prüfen Sie vor dem Einsetzen des Baumes die Bodenstruktur am Grund: Ist der Untergrund verdichtet, lockern Sie ihn zusätzlich.
Baum einsetzen: Stellen Sie den Baum so in das Pflanzloch, dass die Veredelungsstelle (die kleine Verdickung oberhalb der Wurzeln) deutlich über der Bodenoberfläche bleibt. Die Oberkante des Ballens sollte etwa mit der umgebenden Erdoberfläche abschließen. Richten Sie den Baum gerade aus und füllen Sie das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde wieder auf, dabei die Erde vorsichtig andrücken, um Hohlräume zu vermeiden, ohne die Wurzeln stark zu quetschen.
Stützpfahl: Ein stabiler Pfahl, der auf der Hauptwindseite eingeschlagen und mit einem flexiblen Baumband befestigt wird, hilft jungen Bäumen, sicheren Halt zu finden. Er reduziert Bewegungen im Wurzelbereich und beugt Schiefwuchs vor.
Angießen: Nach der Pflanzung gründlich wässern, bis sich die Erde im Wurzelbereich gesetzt hat. Ein Gießrand aus Erde rund um den Stamm verhindert, dass Wasser seitlich abläuft. In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollte der Wurzelbereich nicht austrocknen, besonders nicht bei trockener Witterung.
Erste Wochen beobachten: Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Erde feucht, aber nicht nass ist. Achten Sie auf Neuaustriebe im Frühjahr; sie sind ein gutes Zeichen für erfolgreiches Anwachsen. Sollten einzelne Triebe zurücktrocknen, können diese bei Bedarf zurückgeschnitten werden. Prüfen Sie auch die Baumbefestigung am Pfahl und lockern Sie ein zu strammes Band rechtzeitig, damit es die Rinde nicht einschnürt.
Pflege und Entwicklung im JahresverlaufFrühling: Mit steigenden Temperaturen treibt der Baum aus und bildet Blütenknospen. In dieser Zeit ist eine ausgeglichene Wasserzufuhr wichtig, ohne den Boden zu durchnässen. Frostige Nächte während der Blüte können den Fruchtansatz beeinträchtigen. In gefährdeten Lagen kann ein leichter Vlies-Schutz in der Blütezeit helfen, allerdings ist dies bei größeren Bäumen nur bedingt praktikabel. Eine erste, zurückhaltende Düngung mit einem organischen Obstbaumdünger unterstützt den Austrieb.
Sommer: Die Früchte reifen heran und färben sich dunkel aus. Je nach Region liegen Reife und Ernte meist im Frühsommer bis Hochsommer. Achten Sie in dieser Phase auf gleichmäßige Bewässerung, besonders bei jungen Bäumen. Sehr trockene Perioden führen zu kleinen, weniger saftigen Früchten. Nach der Ernte ist ein Erhaltungsschnitt möglich, um die Krone auszulichten, ältere Äste zu entnehmen und junge Fruchttriebe zu fördern. Starke Rückschnitte sollten nach Möglichkeit nicht in der Vollhitze stattfinden.
Herbst: Nach Abschluss der Wachstumsphase bereitet sich der Baum auf den Winter vor. Das Laub verfärbt und fällt. Jetzt können Sie den Baumzustand begutachten, abgestorbene oder beschädigte Äste entfernen und den Bereich um den Stamm von Laub befreien, wenn dort Pilzbefall aufgetreten ist. Eine moderate Kompostgabe oder eine herbstliche Kaliumbetonung (z. B. über geeignete organische Dünger) kann die Winterhärte unterstützen, sollte aber nicht zu stickstoffbetont ausfallen.
Winter: In der laubfreien Zeit ruht der Baum. Dies ist ein guter Zeitpunkt für Form- und Auslichtungsschnitt, sofern die Temperaturen nicht stark unter dem Gefrierpunkt liegen. Entfernen Sie zu dicht stehende, nach innen wachsende oder sich kreuzende Triebe, um Licht in die Krone zu bringen. Ein klarer Kronenaufbau erleichtert später die Ernte und reduziert das Risiko von Astbrüchen bei hoher Fruchtlast.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Die Pflege einer Großen Schwarzen Knorpelkirsche erfordert eine gewisse Bereitschaft zu regelmäßigen Arbeiten: Schnitt in der laubfreien Zeit oder direkt nach der Ernte, Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten, gelegentliche Düngung und Bewässerung in Trockenphasen. Im Vergleich zu Beerensträuchern ist der Platzbedarf und der Pflegeaufwand höher, dafür liefert der Baum im Vollertrag deutlich größere Mengen an Früchten. Wer bereit ist, sich einmal im Jahr intensiv mit Schnitt und Baumkontrolle zu beschäftigen, kommt mit dem Pflegeaufwand gut zurecht.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Kleine oder wenige Früchte: Kann auf Trockenstress, Nährstoffmangel oder zu starke Beschattung zurückgehen. Abhilfe: auslichten, Bewässerung verbessern, Bodenpflege anpassen.
- Laubvergilbung: Mögliche Ursachen sind Nährstoffungleichgewicht oder zu nasse, schlecht durchlüftete Böden. Abhilfe: Bodenstruktur prüfen, Staunässe beseitigen, bei Bedarf moderat nachdüngen.
- Zurücktrocknende Triebspitzen: Kann auf Frostschäden, mechanische Verletzungen oder Krankheit hindeuten. Abhilfe: betroffene Triebe bis ins gesunde Holz zurückschneiden und den Baum weiter beobachten.
Im Garten: Die Große Schwarze Knorpelkirsche ist ideal als Obstbaum im Rasen, an der Grundstücksgrenze (mit genügend Abstand) oder als Zentrum eines Obstgartens. Sie fungiert langfristig als Schattenspender und Ertragsbaum zugleich. Unter dem Baum kann, je nach Kronenhöhe, eine niedrige Unterpflanzung mit schattenverträglichen Stauden oder Bodendeckern erfolgen, wenn genügend Abstand zum Stamm bleibt.
Terrasse oder Balkon: Für dauerhaft kleine Terrassen oder Balkone ist diese Sorte nicht ausgelegt. Eine vorübergehende Kultur in einem großen Kübel nahe der Terrasse ist denkbar, sollte aber als Zwischenlösung bis zur endgültigen Pflanzung in den Garten betrachtet werden.
Beet: In größeren Beeten oder am Rand von Gemüsegärten lässt sich der Baum integrieren, sofern Sie den Schattenwurf einplanen. Ein sonniger Standort mit genügend Abstand zu lichtliebenden Gemüsekulturen ist wichtig. Späterer Schatten kann sich positiv auf schattenverträgliche Unterpflanzungen auswirken, aber sonnenhungrige Pflanzen beeinträchtigen.
Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Hecke ist die Sorte ungeeignet, da sie ein deutliches Stammgerüst und eine Baumkrone ausbildet. Als Solitärpflanze hingegen ist sie sehr gut einsetzbar: Ein einzeln stehender Baum kommt optisch zur Geltung und lässt sich gut beernten. Wer mehrere Kirschbäume setzt, kann die Bestäubung verbessern und die Erntezeit etwas strecken, sollte dann aber ausreichend Raum für jede Krone einplanen.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Frühjahrsblüher wie Krokusse oder niedrige Zwiebelblumen im Wurzelbereich, die blühen, bevor der Baum voll belaubt ist.
- Flachwurzelnde, schattenverträgliche Stauden im äußeren Kronenbereich, die den Boden bedecken, ohne mit dem Baum stark um Wasser zu konkurrieren.
- Andere Obstgehölze in etwas Entfernung, um einen vielfältigen Hausgarten mit gestaffelter Ernte zu schaffen.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- Sehr kleine Gärten, in denen kein Abstand zu Gebäuden oder Nachbargrundstücken eingehalten werden kann.
- Standorte mit dauerhaft nassem, schlecht drainiertem Boden ohne Möglichkeit der Bodenverbesserung.
- Gärten, in denen ein regelmäßiger Schnitt und die Beobachtung des Baumes aus Zeitgründen nicht möglich sind.
- Reine Kübelkulturwünsche auf Balkon oder Dachterrasse ohne Zugang zu offenem Boden.
Wie viele Süßkirschsorten ist auch die Große Schwarze Knorpelkirsche nicht völlig frei von Krankheits- und Schädlingsrisiken. Ein gewisser Beobachtungsaufwand gehört dazu, um Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu begrenzen.
Plausible Krankheiten und Schädlinge:
- Monilia-Fruchtfäule: Pilzbefall an Früchten, begünstigt durch feucht-warme Witterung zur Reife. Befallene Früchte sollten entfernt werden, um weitere Ausbreitung zu vermeiden.
- Blattfleckenkrankheiten: Verschiedene Pilze können punktförmige Flecken, frühzeitigen Blattfall oder verkrustete Stellen verursachen, besonders bei dichter Krone und längerer Blattnässe.
- Blattläuse: Vor allem im Frühjahr können Triebspitzen von Blattläusen befallen werden. Leichter Befall ist bei vitalen Bäumen meist unproblematisch, kann aber beobachtet werden.
- Kirschfruchtfliegen: In Regionen mit starkem Auftreten können Larven im Fruchtfleisch auftreten. Saubere Obstbaumpflege, frühe Ernte und regionale Empfehlungen sind hier wichtig.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Dicht geschlossene, nicht ausgelichtete Krone, in der Blätter und Früchte nach Regen nur langsam abtrocknen.
- Staunässe im Wurzelbereich, die den Baum schwächt und seine Abwehrkraft mindert.
- Dauerhaft feuchte, schattige Lagen mit wenig Luftbewegung.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Regelmäßiger Auslichtungsschnitt, um Licht und Luft in die Krone zu bringen.
- Konsequentes Entfernen kranker Früchte und Triebe aus dem Baum und dem Umfeld.
- Auswahl eines gut geeigneten Standorts von Anfang an, um Stress zu minimieren.
- Ausgewogene Düngung, ohne den Baum durch übermäßige Stickstoffgaben zu einem weichen, anfälligen Wuchs zu drängen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Sie eine absolut pflegefreie Obstpflanze suchen, die bei beliebigen Bodenverhältnissen ohne Schnitt und ohne Beobachtung dauerhaft hohe Erträge liefert, ist diese Sorte nicht passend. Auch wenn Sie keinerlei Möglichkeit haben, den Baum dauerhaft im Boden zu pflanzen, sollten Sie auf eine schwach wachsende oder speziell für Kübel gezogene Alternative ausweichen.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufenWer einen Obstbaum pflanzt, trifft eine langfristige Entscheidung. Mit der Großen Schwarzen Knorpelkirsche erwerben Sie bei Bakker ein Produkt, das auf den praktischen Einsatz im Hausgarten ausgerichtet ist und bei richtiger Behandlung viele Jahre Früchte tragen kann. Der Versand erfolgt so, dass die Pflanze den Transport gut übersteht und bereit ist, an ihrem neuen Standort anzuwachsen.
Der Onlinekauf bei Bakker hat den Vorteil, dass Sie gezielt eine bewährte Sorte auswählen können, ohne auf das oft eingeschränkte Sortiment im lokalen Handel beschränkt zu sein. Sie erhalten eine klare Sortenbezeichnung und damit eine weitgehende Sicherheit, welche Eigenschaften – insbesondere Wuchsform, Fruchtfarbe und Verwendungszweck – Sie erwarten dürfen.
Darüber hinaus profitieren Sie davon, dass die Pflanze fachgerecht vorgezogen wurde. Das reduziert Ausfälle nach der Pflanzung und erleichtert den Start in Ihrem Garten. Die hier beschriebenen Hinweise zu Standortwahl, Pflanzung und Pflege können Sie Schritt für Schritt umsetzen und sich so auf eine realistische Entwicklung des Baumes einstellen.
Wenn Sie bereit sind, einem Obstbaum seinen Platz einzuräumen, die jährliche Pflege einzuplanen und eine traditionelle, dunkelfrüchtige Süßkirsche mit festem Fruchtfleisch zu kultivieren, ist die Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche bei Bakker eine fundierte Wahl. Sie bestellen bequem online, erhalten den Baum direkt nach Hause geliefert und können zeitnah mit der Pflanzung beginnen – für viele Jahre eigener Kirschernte im eigenen Garten.
"|Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche Prunus avium Große Schwarze Knorpelkirsche
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Horstbambus 'Asian Wonder'
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Normaler Preis 9,20 €Verkaufspreis 9,20 € Normaler PreisGrundpreis / pro12,45 €Siehe mehr >
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Bambushecke
2 reviewsAuf LagerNormaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Normaler Preis 8,45 €Verkaufspreis 8,45 € Normaler PreisGrundpreis / pro8,45 €Siehe mehr >
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Gartenbambus
No reviewsAuf LagerNormaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Normaler Preis 4,18 €Verkaufspreis 4,18 € Normaler PreisGrundpreis / pro10,45 €Siehe mehr >
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Bambus (nicht wuchernd)
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Tulpen-Magnolie
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Pfeifenstrauch 'Virginal'
1 reviewAuf LagerNormaler Preis 6,95 €Verkaufspreis 6,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro6,95 €Normaler Preis 6,95 €Verkaufspreis 6,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro6,95 €Siehe mehr >
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Staudenbeet Mischung (x50) ca. 6 m²
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Kletterndes Geißblatt American Beauty
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Kletterhortensie
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Glanzmispel 'Red Robin' (x3)
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Kletterrose ‘Pierre de Ronsard®’
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Lupinen Russel Mischung (x5)
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Winterjasmin
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Kletterrose Indigoletta
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Dieses Produkt kann innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden
Rücksendung per Post, auf Kosten des Kunden
Das Produkt muss neu und in der Originalverpackung sein
Beschreibung
Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche
Die Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche ist eine robuste, traditionelle Sorte mit dunkelroten bis fast schwarzen Früchten und festem, aromatischem Fruchtfleisch. Sie richtet sich an Hobbygärtner, die bewusst einen Obstbaum wählen, weil sie eigene, voll ausgereifte Früchte ernten möchten – nicht nur dekoratives Grün. Diese Sorte eignet sich besonders für Gartenbesitzer mit etwas Platz, die bereit sind, einen Baum über mehrere Jahre zu begleiten und dafür zuverlässig ertragreiche Früchte in hoher Qualität zu bekommen.
Wenn Sie einen langlebigen Kirschbaum suchen, der im Vollertrag ganze Schüsseln füllt, gut lager- und transportfähige Früchte liefert und dabei im Hausgarten überschaubar zu pflegen bleibt, ist diese Sorte eine durchdachte Wahl. Sie verlangt einen geeigneten Standort, regelmäßigen Rückschnitt und etwas Aufmerksamkeit, honoriert das aber mit reichen Ernten und einem klassischen Geschmack, wie man ihn von alten Kirschsorten kennt.
Was Sie konkret kaufen
Bei Bakker erhalten Sie einen jungen Obstbaum der Sorte Große Schwarze Knorpelkirsche, fachgerecht kultiviert und wurzelnackt oder im Container – je nach Saison und Angebot. Es handelt sich um eine Süßkirsche, also um eine Tafel- und Naschfrucht, nicht um eine Koch- oder Brennkirsche. Die Pflanze ist auf einer passenden Unterlage veredelt, damit sie im Hausgarten gut wächst, zeitig trägt und eine handhabbare Größe behält.
Hauptverwendungszweck dieser Sorte ist der Frischverzehr direkt vom Baum sowie die Verwendung in Kuchen, Desserts oder zum Einmachen. Das feste Fruchtfleisch platzt beim Hineinbeißen nicht sofort auf, sondern hat den typischen „Knorpelbiss“, den viele von älteren, bewährten Sorten kennen. Dadurch eignen sich die Früchte auch gut zum Entsteinen und für den Transport in Schüsseln oder Körben.
Im E?Commerce-Sortiment bei Bakker grenzt sich diese Sorte klar von kleinbleibenden Säulenformen oder zierorientierten Kirschen ab. Sie ist kein Balkonbäumchen und auch keine rein dekorative Zierkirsche, sondern ein echter Obstbaum mit Schwerpunkt auf Ertrag und Genuss. Wer vor allem Blütenfülle und eine kompakte Krone für kleine Gefäße sucht, sollte eine andere Sorte wählen. Wer hingegen bereit ist, einem Baum etwas Raum im Garten zu geben, erhält mit dieser Sorte eine solide, traditionelle Ertragskirsche.
Als Online-Gärtnerei achtet Bakker darauf, dass die Pflanzen in einem Stadium versendet werden, das das Anwachsen im Privatgarten erleichtert. Der Baum wird so vorbereitet, dass Sie ihn mit wenigen Schritten an seinem endgültigen Standort einpflanzen können.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Große Schwarze Knorpelkirsche bildet typischerweise einen mittelstarken, aufrechten bis breit ausladenden Baum mit deutlicher Stamm- und Kronenbildung. In den ersten Jahren wächst sie eher aufrecht, später breiten sich die Fruchtäste unter dem Gewicht der Erträge stärker aus. Die Krone ist gut formbar und lässt sich bei regelmäßigem Schnitt in eine stabile Rund- oder Pyramidenkrone bringen.
- Größe im ausgewachsenen Zustand: Je nach Unterlage, Boden und Schnitt erreicht ein ausgewachsener Baum im Garten in der Regel etwa 4 bis 6 Meter Höhe. Die Kronenbreite kann bei guter Entwicklung 3 bis 5 Meter betragen. Wo die Platzverhältnisse begrenzt sind, lässt sich der Baum durch gezielten Rückschnitt und eine schlankere Kronenform etwas kompakter halten, allerdings nicht auf Zwerggröße.
- Blattwerk: Die Blätter sind sommergrün, elliptisch, mittel- bis dunkelgrün und bilden eine dichte Belaubung. Das Laub sorgt ab dem Austrieb im Frühjahr bis in den Herbst hinein für einen geschlossenen Sichtschutz im Kronenbereich. Im Herbst färbt sich das Laub je nach Witterung gelblich bis bräunlich, bevor es abfällt.
- Blüte und Zierwert: Vor dem Blattaustrieb oder zeitgleich im Frühjahr erscheinen zahlreiche weiße Blüten in Doldenbüscheln. Die Blütezeit liegt meist im April, abhängig von Region und Witterung. Der optische Zierwert ist deutlich sichtbar, im Fokus steht aber vor allem die Bestäubung und spätere Fruchtausbildung. Die Sorte gilt als Süßkirsche und benötigt zum sicheren Fruchtansatz in der Regel einen passenden Bestäuber in der Nähe; in vielen Siedlungen reicht bereits ein weiterer Kirschbaum im Umfeld.
- Früchte: Die Kirschen sind mittelgroß bis groß, dunkelrot bis fast schwarz ausfärbend, mit festem, saftigem Fruchtfleisch. Der Geschmack ist süß bis aromatisch, typischerweise mit ausgeprägtem Sortencharakter. Die Schale ist relativ robust, was die Früchte weniger empfindlich gegenüber Druck macht, allerdings können bei lang anhaltender Nässe und reifem Zustand Rissbildungen auftreten – eine typische Eigenschaft vieler Süßkirschen.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Die Sorte wächst mittelstark. Bei guten Bedingungen kann sie jährlich einen sichtbaren Zuwachs an Trieben und Kronenvolumen zeigen. In den ersten Standjahren steht der vegetative Wuchs im Vordergrund; mit zunehmendem Alter verlagert sich der Schwerpunkt auf Ertrag. Erste nennenswerte Ernten sind – je nach Unterlage und Pflanzalter – nach einigen Jahren zu erwarten.
- Winterhärte: Die Große Schwarze Knorpelkirsche ist in unseren Breiten im Freiland winterhart. Normale mitteleuropäische Winter übersteht sie im Garten in der Regel ohne zusätzlichen Schutz. Spätfröste zur Blütezeit können jedoch Blüten und junge Fruchtansätze schädigen. In kälteren Lagen sollte deshalb auf einen möglichst geschützten, aber sonnigen Standort geachtet werden.
- Verhalten bei Frost: Der verholzte Baumkörper ist frostresistent. Empfindlich sind vor allem Blüten und junge Triebe bei späten Kälteeinbrüchen. Stark schwankende Temperaturen können Rindenrisse begünstigen, weshalb ein luftiger, nicht extrem exponierter Standort vorteilhaft ist. Junge Bäume profitieren in sehr rauen Lagen von einem leichten Stammschutz in den ersten Wintern.
- Toleranz gegenüber Trockenheit: Ein gut eingewachsener Baum verträgt vorübergehende Trockenphasen besser als viele Sträucher, reagiert aber auf länger anhaltende Trockenheit mit kleineren Früchten und reduziertem Ertrag. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte besonders wichtig. Staunässe wird schlecht vertragen, da sie Wurzelfäulnis begünstigt.
- Toleranz gegenüber Feuchtigkeit: Gleichmäßige, aber nicht nasse Böden werden bevorzugt. Schwere, verdichtete oder dauerhaft nasse Standorte sind ungünstig, weil sie das Wurzelwachstum einschränken und die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen können. Bei feuchter Witterung während der Reife ist mit aufplatzenden Früchten zu rechnen – ein typisches Risiko bei regensensiblen Kirschsorten.
- Kultur im Freiland: Diese Sorte ist klar für die Pflanzung im Garten vorgesehen. Sie eignet sich ideal als Obstbaum im Rasen, im Obstgarten oder als Mittelpunkt eines großzügigen Beetes. Auf leichten Hanglagen mit gutem Wasserabzug gedeiht sie besonders zuverlässig.
- Kultur im Topf: Eine dauerhafte Kultur in einem kleinen Topf ist bei dieser Sorte nicht empfehlenswert. Für kurzfristige Zwischenlagerung kann ein großer Kübel genutzt werden, doch auf Dauer benötigt der Baum freie Wurzelausbildung im Boden, um sich stabil zu entwickeln und zufriedenstellende Erträge zu liefern.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Für die Große Schwarze Knorpelkirsche ist ein vollsonniger bis sonniger Standort entscheidend. Je mehr direkte Sonne, desto besser entwickeln sich Blüten, Fruchtansatz und Aroma. Halbschattige Lagen mindern die Qualität und Menge der Ernte deutlich und führen zu lockererem Wuchs.
Der Boden sollte gut durchlässig, locker und humos sein. Lehmige Böden sind geeignet, wenn sie nicht zur Staunässe neigen. Auf sehr schweren Böden empfiehlt sich das tiefe Auflockern und die Beimischung von grobem Sand oder Strukturmaterial, damit überschüssiges Wasser schneller abziehen kann. Sehr leichte, sandige Böden profitieren von Kompostgaben, um Wasser- und Nährstoffhaltevermögen zu verbessern.
Wind: Ein gewisser Luftaustausch ist erwünscht, damit das Laub nach Regen abtrocknen kann. Starke Dauerwinde können jedoch die Krone einseitig verformen, Äste beschädigen oder in der Vollreife Früchte vorzeitig abwerfen. Ein geschützter, aber nicht völlig windstiller Standort – zum Beispiel mit Hecken oder Gebäuden in einiger Entfernung – hat sich bewährt.
Staunässe ist einer der wichtigsten Faktoren, die es zu vermeiden gilt. Nasse Senken, Verdichtungen und stark wasserstauende Untergründe sind für diese Kirschsorte ungeeignet. In solchen Bereichen sollte entweder der Boden umfassend verbessert oder ein höher gelegenes Pflanzbeet angelegt werden.
Beim Pflanzabstand ist die mögliche Endgröße zu bedenken. Zu Gebäuden, anderen Bäumen oder Grundstücksgrenzen sollte in der Regel ein Abstand von mindestens 3 bis 4 Metern eingehalten werden, besser etwas mehr. So kann sich die Krone frei entwickeln, ohne später stark zurückgeschnitten werden zu müssen.
Für Balkon oder kleine Terrasse ist diese Sorte nur bedingt geeignet. Selbst in sehr großen Kübeln würde der Pflegeaufwand (Bewässerung, Nährstoffversorgung, Rückschnitt) deutlich steigen, während die Ernte hinter den Erwartungen zurückbleibt. Für begrenzte Flächen eignen sich schwach wachsende oder speziell gezogene Formen besser.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Pflanzung in Schattenlage oder hinter hohen Gebäuden, wodurch Blüte und Fruchtbildung leiden.
- Standorte mit staunassem Boden ohne vorherige Bodenverbesserung.
- Zuviel Nähe zu anderen Bäumen, so dass sich die Kronen bald gegenseitig bedrängen.
- Fehlender Blick auf die Grundstücksgrenzen: Ein groß werdender Kirschbaum kann später über Nachbargrundstücke ragen.
Pflanzung Schritt für Schritt
Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Ideal ist die Pflanzung in der laubfreien Zeit, also im Herbst nach dem Laubfall oder im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb. Herbstpflanzung ermöglicht ein besseres Anwachsen der Wurzeln bis zum Frühjahr. Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden prinzipiell auch in anderen Monaten gesetzt werden, müssen dann aber sorgfältiger gewässert werden.
Vorbereitung des Bodens: Lockern Sie die Pflanzstelle großzügig in Breite und Tiefe. Entfernen Sie Steine und Wurzelreste von Unkräutern. Auf schweren Böden ist die tiefe Auflockerung besonders wichtig. Mischen Sie bei Bedarf reifen Kompost oder gut abgelagerten Gartenhumus unter. Auf sehr armen Böden kann eine moderate Startdüngung mit einem organischen Obstbaumdünger sinnvoll sein, jedoch nicht in direktem Kontakt mit den Wurzeln.
Pflanzloch anlegen: Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so breit wie der Wurzelballen und etwas tiefer sein. Prüfen Sie vor dem Einsetzen des Baumes die Bodenstruktur am Grund: Ist der Untergrund verdichtet, lockern Sie ihn zusätzlich.
Baum einsetzen: Stellen Sie den Baum so in das Pflanzloch, dass die Veredelungsstelle (die kleine Verdickung oberhalb der Wurzeln) deutlich über der Bodenoberfläche bleibt. Die Oberkante des Ballens sollte etwa mit der umgebenden Erdoberfläche abschließen. Richten Sie den Baum gerade aus und füllen Sie das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde wieder auf, dabei die Erde vorsichtig andrücken, um Hohlräume zu vermeiden, ohne die Wurzeln stark zu quetschen.
Stützpfahl: Ein stabiler Pfahl, der auf der Hauptwindseite eingeschlagen und mit einem flexiblen Baumband befestigt wird, hilft jungen Bäumen, sicheren Halt zu finden. Er reduziert Bewegungen im Wurzelbereich und beugt Schiefwuchs vor.
Angießen: Nach der Pflanzung gründlich wässern, bis sich die Erde im Wurzelbereich gesetzt hat. Ein Gießrand aus Erde rund um den Stamm verhindert, dass Wasser seitlich abläuft. In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollte der Wurzelbereich nicht austrocknen, besonders nicht bei trockener Witterung.
Erste Wochen beobachten: Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Erde feucht, aber nicht nass ist. Achten Sie auf Neuaustriebe im Frühjahr; sie sind ein gutes Zeichen für erfolgreiches Anwachsen. Sollten einzelne Triebe zurücktrocknen, können diese bei Bedarf zurückgeschnitten werden. Prüfen Sie auch die Baumbefestigung am Pfahl und lockern Sie ein zu strammes Band rechtzeitig, damit es die Rinde nicht einschnürt.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling: Mit steigenden Temperaturen treibt der Baum aus und bildet Blütenknospen. In dieser Zeit ist eine ausgeglichene Wasserzufuhr wichtig, ohne den Boden zu durchnässen. Frostige Nächte während der Blüte können den Fruchtansatz beeinträchtigen. In gefährdeten Lagen kann ein leichter Vlies-Schutz in der Blütezeit helfen, allerdings ist dies bei größeren Bäumen nur bedingt praktikabel. Eine erste, zurückhaltende Düngung mit einem organischen Obstbaumdünger unterstützt den Austrieb.
Sommer: Die Früchte reifen heran und färben sich dunkel aus. Je nach Region liegen Reife und Ernte meist im Frühsommer bis Hochsommer. Achten Sie in dieser Phase auf gleichmäßige Bewässerung, besonders bei jungen Bäumen. Sehr trockene Perioden führen zu kleinen, weniger saftigen Früchten. Nach der Ernte ist ein Erhaltungsschnitt möglich, um die Krone auszulichten, ältere Äste zu entnehmen und junge Fruchttriebe zu fördern. Starke Rückschnitte sollten nach Möglichkeit nicht in der Vollhitze stattfinden.
Herbst: Nach Abschluss der Wachstumsphase bereitet sich der Baum auf den Winter vor. Das Laub verfärbt und fällt. Jetzt können Sie den Baumzustand begutachten, abgestorbene oder beschädigte Äste entfernen und den Bereich um den Stamm von Laub befreien, wenn dort Pilzbefall aufgetreten ist. Eine moderate Kompostgabe oder eine herbstliche Kaliumbetonung (z. B. über geeignete organische Dünger) kann die Winterhärte unterstützen, sollte aber nicht zu stickstoffbetont ausfallen.
Winter: In der laubfreien Zeit ruht der Baum. Dies ist ein guter Zeitpunkt für Form- und Auslichtungsschnitt, sofern die Temperaturen nicht stark unter dem Gefrierpunkt liegen. Entfernen Sie zu dicht stehende, nach innen wachsende oder sich kreuzende Triebe, um Licht in die Krone zu bringen. Ein klarer Kronenaufbau erleichtert später die Ernte und reduziert das Risiko von Astbrüchen bei hoher Fruchtlast.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Die Pflege einer Großen Schwarzen Knorpelkirsche erfordert eine gewisse Bereitschaft zu regelmäßigen Arbeiten: Schnitt in der laubfreien Zeit oder direkt nach der Ernte, Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten, gelegentliche Düngung und Bewässerung in Trockenphasen. Im Vergleich zu Beerensträuchern ist der Platzbedarf und der Pflegeaufwand höher, dafür liefert der Baum im Vollertrag deutlich größere Mengen an Früchten. Wer bereit ist, sich einmal im Jahr intensiv mit Schnitt und Baumkontrolle zu beschäftigen, kommt mit dem Pflegeaufwand gut zurecht.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Kleine oder wenige Früchte: Kann auf Trockenstress, Nährstoffmangel oder zu starke Beschattung zurückgehen. Abhilfe: auslichten, Bewässerung verbessern, Bodenpflege anpassen.
- Laubvergilbung: Mögliche Ursachen sind Nährstoffungleichgewicht oder zu nasse, schlecht durchlüftete Böden. Abhilfe: Bodenstruktur prüfen, Staunässe beseitigen, bei Bedarf moderat nachdüngen.
- Zurücktrocknende Triebspitzen: Kann auf Frostschäden, mechanische Verletzungen oder Krankheit hindeuten. Abhilfe: betroffene Triebe bis ins gesunde Holz zurückschneiden und den Baum weiter beobachten.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten: Die Große Schwarze Knorpelkirsche ist ideal als Obstbaum im Rasen, an der Grundstücksgrenze (mit genügend Abstand) oder als Zentrum eines Obstgartens. Sie fungiert langfristig als Schattenspender und Ertragsbaum zugleich. Unter dem Baum kann, je nach Kronenhöhe, eine niedrige Unterpflanzung mit schattenverträglichen Stauden oder Bodendeckern erfolgen, wenn genügend Abstand zum Stamm bleibt.
Terrasse oder Balkon: Für dauerhaft kleine Terrassen oder Balkone ist diese Sorte nicht ausgelegt. Eine vorübergehende Kultur in einem großen Kübel nahe der Terrasse ist denkbar, sollte aber als Zwischenlösung bis zur endgültigen Pflanzung in den Garten betrachtet werden.
Beet: In größeren Beeten oder am Rand von Gemüsegärten lässt sich der Baum integrieren, sofern Sie den Schattenwurf einplanen. Ein sonniger Standort mit genügend Abstand zu lichtliebenden Gemüsekulturen ist wichtig. Späterer Schatten kann sich positiv auf schattenverträgliche Unterpflanzungen auswirken, aber sonnenhungrige Pflanzen beeinträchtigen.
Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Hecke ist die Sorte ungeeignet, da sie ein deutliches Stammgerüst und eine Baumkrone ausbildet. Als Solitärpflanze hingegen ist sie sehr gut einsetzbar: Ein einzeln stehender Baum kommt optisch zur Geltung und lässt sich gut beernten. Wer mehrere Kirschbäume setzt, kann die Bestäubung verbessern und die Erntezeit etwas strecken, sollte dann aber ausreichend Raum für jede Krone einplanen.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Frühjahrsblüher wie Krokusse oder niedrige Zwiebelblumen im Wurzelbereich, die blühen, bevor der Baum voll belaubt ist.
- Flachwurzelnde, schattenverträgliche Stauden im äußeren Kronenbereich, die den Boden bedecken, ohne mit dem Baum stark um Wasser zu konkurrieren.
- Andere Obstgehölze in etwas Entfernung, um einen vielfältigen Hausgarten mit gestaffelter Ernte zu schaffen.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- Sehr kleine Gärten, in denen kein Abstand zu Gebäuden oder Nachbargrundstücken eingehalten werden kann.
- Standorte mit dauerhaft nassem, schlecht drainiertem Boden ohne Möglichkeit der Bodenverbesserung.
- Gärten, in denen ein regelmäßiger Schnitt und die Beobachtung des Baumes aus Zeitgründen nicht möglich sind.
- Reine Kübelkulturwünsche auf Balkon oder Dachterrasse ohne Zugang zu offenem Boden.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Wie viele Süßkirschsorten ist auch die Große Schwarze Knorpelkirsche nicht völlig frei von Krankheits- und Schädlingsrisiken. Ein gewisser Beobachtungsaufwand gehört dazu, um Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu begrenzen.
Plausible Krankheiten und Schädlinge:
- Monilia-Fruchtfäule: Pilzbefall an Früchten, begünstigt durch feucht-warme Witterung zur Reife. Befallene Früchte sollten entfernt werden, um weitere Ausbreitung zu vermeiden.
- Blattfleckenkrankheiten: Verschiedene Pilze können punktförmige Flecken, frühzeitigen Blattfall oder verkrustete Stellen verursachen, besonders bei dichter Krone und längerer Blattnässe.
- Blattläuse: Vor allem im Frühjahr können Triebspitzen von Blattläusen befallen werden. Leichter Befall ist bei vitalen Bäumen meist unproblematisch, kann aber beobachtet werden.
- Kirschfruchtfliegen: In Regionen mit starkem Auftreten können Larven im Fruchtfleisch auftreten. Saubere Obstbaumpflege, frühe Ernte und regionale Empfehlungen sind hier wichtig.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Dicht geschlossene, nicht ausgelichtete Krone, in der Blätter und Früchte nach Regen nur langsam abtrocknen.
- Staunässe im Wurzelbereich, die den Baum schwächt und seine Abwehrkraft mindert.
- Dauerhaft feuchte, schattige Lagen mit wenig Luftbewegung.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Regelmäßiger Auslichtungsschnitt, um Licht und Luft in die Krone zu bringen.
- Konsequentes Entfernen kranker Früchte und Triebe aus dem Baum und dem Umfeld.
- Auswahl eines gut geeigneten Standorts von Anfang an, um Stress zu minimieren.
- Ausgewogene Düngung, ohne den Baum durch übermäßige Stickstoffgaben zu einem weichen, anfälligen Wuchs zu drängen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist: Wenn Sie eine absolut pflegefreie Obstpflanze suchen, die bei beliebigen Bodenverhältnissen ohne Schnitt und ohne Beobachtung dauerhaft hohe Erträge liefert, ist diese Sorte nicht passend. Auch wenn Sie keinerlei Möglichkeit haben, den Baum dauerhaft im Boden zu pflanzen, sollten Sie auf eine schwach wachsende oder speziell für Kübel gezogene Alternative ausweichen.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
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Der Onlinekauf bei Bakker hat den Vorteil, dass Sie gezielt eine bewährte Sorte auswählen können, ohne auf das oft eingeschränkte Sortiment im lokalen Handel beschränkt zu sein. Sie erhalten eine klare Sortenbezeichnung und damit eine weitgehende Sicherheit, welche Eigenschaften – insbesondere Wuchsform, Fruchtfarbe und Verwendungszweck – Sie erwarten dürfen.
Darüber hinaus profitieren Sie davon, dass die Pflanze fachgerecht vorgezogen wurde. Das reduziert Ausfälle nach der Pflanzung und erleichtert den Start in Ihrem Garten. Die hier beschriebenen Hinweise zu Standortwahl, Pflanzung und Pflege können Sie Schritt für Schritt umsetzen und sich so auf eine realistische Entwicklung des Baumes einstellen.
Wenn Sie bereit sind, einem Obstbaum seinen Platz einzuräumen, die jährliche Pflege einzuplanen und eine traditionelle, dunkelfrüchtige Süßkirsche mit festem Fruchtfleisch zu kultivieren, ist die Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche bei Bakker eine fundierte Wahl. Sie bestellen bequem online, erhalten den Baum direkt nach Hause geliefert und können zeitnah mit der Pflanzung beginnen – für viele Jahre eigener Kirschernte im eigenen Garten.
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