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Die Süßkirsche Stella ist ein moderner, selbstfruchtbarer Kirschbaum, der speziell für Haus- und Hobbygärtner gezüchtet wurde. Sie eignet sich für alle, die aromatische Süßkirschen aus dem eigenen Garten ernten möchten, ohne eine große Obstwiese anlegen zu müssen. Mit ihrer mittleren Wuchsstärke, den dunkelroten Früchten und dem vergleichsweise regelmäßigen Ertrag ist diese Sorte eine gute Wahl für Familiengärten, naturnahe Gärten und kleine Obstbereiche.
Die Zielgruppe sind Gartenbesitzer mit sonnigem Platz, die bereit sind, etwas Zeit in Schnitt und Pflege zu investieren und dafür leckere, frisch geerntete Früchte erhalten möchten. Auch für ambitionierte Einsteiger ist Stella geeignet, sofern ein geeigneter Standort vorhanden ist und die nötigen Pflegeschritte beachtet werden. Wer nur einen sehr kleinen Balkon ohne tiefes Gefäß oder überhaupt keinen sonnigen Platz hat, sollte dagegen eher Abstand nehmen.
Die Nutzenaussage ist nüchtern: Die Süßkirsche Stella liefert bei guter Pflege saftige, süße Früchte, benötigt aber ausreichend Raum, ein standortgerechtes Pflanzloch, regelmäßigen Schnitt und Schutz vor Vögeln und gegebenenfalls vor Pilzkrankheiten. Sie ist kein „pflegefreier“ Baum, sondern eine robuste, aber anspruchsvolle Obstpflanze, die sich langfristig auszahlt, wenn Sie sich ein wenig mit ihr beschäftigen.
Was Sie konkret kaufenBei Bakker erwerben Sie mit der Süßkirsche Stella einen veredelten Obstbaum in Gärtnerqualität. Die Pflanze wird auf einer gängigen Unterlage kultiviert, die für den Hausgarten geeignet ist und einen mittelstarken Wuchs ermöglicht. Sie erhalten also keinen Säulenbaum, sondern einen klassischen, gut formbaren Baum, der sich zur Erziehung als Buschbaum, Halbstamm oder in kleineren Gärten auch als Spindel eignet, je nach Schnittführung und Unterlage.
Der Hauptverwendungszweck ist die regelmäßige Ernte aromatischer Süßkirschen direkt im eigenen Garten. Die Früchte eignen sich je nach Reifegrad zum Frischverzehr, zum Backen, für einfache Desserts oder zum Haltbarmachen (Einfrieren, Einkochen, je nach persönlicher Vorliebe). Stella ist bekannt dafür, dass sie selbstfruchtbar ist. Das bedeutet: Sie braucht nicht zwingend einen zweiten Kirschbaum zur Bestäubung, um Früchte anzusetzen. Ein zweiter Baum in der Nähe kann die Erntemenge aber weiter steigern.
Innerhalb eines E-Commerce-Sortiments unterscheidet sich die Süßkirsche Stella klar von:
- säulenförmigen Kirschsorten, die für sehr enge Räume gedacht sind,
- reinen Zierkirschen, die vor allem wegen ihrer Blüte, aber nicht wegen essbarer Früchte gepflanzt werden,
- stark wachsenden alten Sorten, die viel Platz, hohe Leitern und intensive Pflege erfordern.
Bakker liefert Ihnen einen jungen, gut durchwurzelten Baum, der nach dem Einpflanzen im Garten oder in einem ausreichend großen Gefäß weiterwächst. Die genaue Größe bei Lieferung kann je nach Jahrgang und Kultur leicht variieren, bewegt sich aber typischerweise im Bereich eines jung veredelten Baums, der sich im ersten Standjahr problemlos etablieren lässt. Als Online-Gärtnerei achtet Bakker darauf, dass die Pflanze transportsicher verpackt ist und den Versand so unbeschadet wie möglich übersteht.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Süßkirsche Stella wächst mittelstark, bildet eine eher breit aufstrebende bis rundliche Krone und lässt sich bei regelmäßigem Schnitt gut in Form halten. Die Triebe verholzen zuverlässig, und mit zunehmendem Alter entsteht ein dichter, aber gut strukturierbarer Obstbaum. Ohne Schnitt neigt sie dazu, in die Höhe zu wachsen und im Kroneninneren zu verkahlen.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Im ausgewachsenen Zustand kann Stella – abhängig von Unterlage, Boden und Schnitt – etwa 3 bis 4 Meter hoch werden, in guten Lagen auch etwas darüber. Die Kronenbreite liegt meist im Bereich von etwa 2,5 bis 3 Metern, wenn der Baum frei stehen darf. In kleinen Gärten lässt sich die Höhe durch konsequenten Schnitt und geeignete Erziehungsform begrenzen, wobei ein Mindestmaß an Raum dennoch erforderlich ist.
- Blattwerk: Die Blätter sind für Süßkirschen typisch: mittelgroß bis groß, oval bis länglich, mit leicht gesägtem Blattrand und kräftigem Grün. Im Sommer bildet das dichte Blattwerk einen angenehmen Schatten, im Herbst verfärben sich die Blätter – je nach Witterung – in gelbliche bis leicht rötliche Töne, bevor sie abfallen. Da es sich um einen Obstbaum handelt, steht die Blattpracht nicht im Vordergrund, sie ist aber ein wichtiger Indikator für Gesundheit und Nährstoffversorgung.
- Blüte und Zierwert: Im Frühjahr, meist im April (je nach Region etwas früher oder später), öffnet Stella zahlreiche weiße Blüten in Dolden. Für einige Wochen ist der Baum ein attraktiver Blickfang und eine gute Bienenweide. Der hauptsächliche Wert liegt jedoch in der darauffolgenden Fruchtbildung. Die Blüten sind relativ spät im Vergleich zu manchen sehr frühen Sorten, was in manchen Lagen hilft, Spätfröste etwas besser zu überstehen, aber keinen vollständigen Schutz garantiert.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Die Süßkirsche Stella wächst zügig, aber nicht extrem stark. In den ersten Jahren kann ein jährlicher Zuwachs von mehreren Dutzend Zentimetern vorkommen, besonders in guten Böden und bei ausreichender Wasserversorgung. Der Ertragsbeginn ist im Vergleich zu alten Hochstammsorten relativ früh, realistisch ist mit ersten nennenswerten Ernten nach wenigen Jahren Standzeit zu rechnen, abhängig von Pflanzgröße und Pflege.
- Winterhärte und Frostverhalten: Stella gilt als winterhart und ist für mitteleuropäische Gartenlagen im Freiland im Allgemeinen geeignet. In sehr rauen Lagen mit starkem Spätfrostrisiko können Blüten oder junge Fruchtansätze jedoch geschädigt werden. Der Baum selbst übersteht übliche Wintertemperaturen im Garten in der Regel problemlos, solange keine extrem staunassen Bedingungen herrschen oder das Wurzelwerk im Topf durchfriert.
- Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Die Süßkirsche Stella bevorzugt einen gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden. Kurzfristige Trockenphasen im Sommer werden nach der Etablierung besser toleriert als ständige Staunässe. Längere Trockenheit senkt allerdings Ertrag und Fruchtgröße. Sehr nasse, schlecht drainierte Böden erhöhen das Risiko von Wurzelproblemen und sollten gemieden oder durch Bodenverbesserung optimiert werden.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Die Kultur im Freiland ist klar zu bevorzugen, da der Baum dort sein Wurzelwerk frei entwickeln kann. Eine Haltung im großen Kübel auf Terrasse oder großem Balkon ist möglich, erfordert aber ein sehr voluminöses Gefäß, regelmäßige Bewässerung und gelegentlichen Substratwechsel. In zu kleinen Töpfen bleibt der Baum deutlich im Wuchs eingeschränkt, trocknet schnell aus und ist winterempfindlicher. Für dauerhaft sehr kleine Töpfe ist Stella nicht gedacht.
Für eine zufriedenstellende Ernte braucht die Süßkirsche Stella einen sehr sonnigen bis vollsonnigen Standort. Halbschatten reduziert Blüten- und Fruchtansatz deutlich und kann zu geringerer Süße führen. Ein Platz mit mindestens mehreren Stunden direkter Sonne pro Tag, idealerweise vom späten Vormittag bis zum Nachmittag, ist empfehlenswert.
Beim Bodentyp bevorzugt Stella einen nährstoffreichen, humosen, gut durchlässigen Gartenboden. Lehmig-sandige Böden sind oft geeignet, wenn sie nicht zu Verdichtung neigen. Sehr schwere, tonige Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand, Kompost oder strukturstabiler Pflanzerde aufgelockert werden. Sehr leichte, sandige Böden profitieren von reichlichen organischen Zuschlägen, um Wasser und Nährstoffe besser zu halten.
Gegenüber starkem Wind ist die Krone einer Süßkirsche anfällig: Heftige Böen können Triebe abbrechen oder in der Fruchtzeit Früchte abwerfen. Ein Standplatz, der etwas windgeschützt liegt, aber dennoch gut durchlüftet ist, ist günstig. Völlig geschützte, stickige Ecken fördern dagegen Pilzkrankheiten.
Staunässe verträgt Stella schlecht. Der Wurzelraum darf nicht dauerhaft im Wasser stehen. In gefährdeten Lagen (z.B. Senken) ist eine Pflanzung auf einem leicht erhöhten Hügelbeet oder die Verbesserung der Drainage ratsam.
Der notwendige Pflanzabstand zu anderen Gehölzen liegt im Garten meist bei etwa 3 bis 4 Metern zu größeren Bäumen, damit sich die Krone gut entwickeln kann und ausreichend Licht erhält. Zu Mauern oder Grundstücksgrenzen sollten in der Regel mindestens 2 bis 3 Meter Abstand eingehalten werden, auch aus praktischen Gründen wie Ernte und Baumpflege. Lokale Vorschriften zum Grenzabstand sollten beachtet werden.
Für Balkon oder Terrasse ist Stella nur dann empfehlenswert, wenn:
- ein sehr großer Kübel (mindestens im Bereich von 50 Litern, eher mehr) zur Verfügung steht,
- ein vollsonniger Platz vorhanden ist,
- regelmäßiges Gießen und Düngen sichergestellt werden kann,
- eine Überwinterung ohne vollständiges Durchfrieren des Topfes möglich ist (z.B. isoliert an Hauswand gestellt).
Häufige Fehler sind: zu schattige Pflanzung, zu dichter Stand zu anderen Bäumen, Pflanzung in verdichteten, nassen Böden ohne Bodenverbesserung oder die Annahme, ein normaler Balkonblumenkasten sei ausreichend. Solche Bedingungen führen zuverlässig zu schwachwüchsigen, krankheitsanfälligen Bäumen mit geringer oder ausbleibender Ernte.
Pflanzung Schritt für SchrittPflanzzeitpunkt: Der ideale Zeitpunkt für die Pflanzung im Freiland liegt – je nach Lieferzustand – im Herbst nach Laubfall oder im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb. Beide Zeiträume bieten ausreichend Feuchtigkeit, damit sich neue Wurzeln bilden. Containerware kann im Prinzip auch außerhalb dieser Zeit gepflanzt werden, wobei die Sommerpflanzung deutlich mehr Gießaufwand erfordert.
Vorbereitung des Bodens:
- Wählen Sie den Standort sorgfältig aus und markieren Sie die Pflanzstelle.
- Lockern Sie den Boden großzügig auf, deutlich über den zukünftigen Pflanzlochrand hinaus.
- Entfernen Sie Wurzelunkräuter, dicke Steine und verdichtete Schichten.
- Mischen Sie bei mageren Böden gut verrotteten Kompost oder eine hochwertige, strukturstabile Pflanzerde ein.
Das Pflanzloch:
- Graben Sie ein Loch, das in Breite und Tiefe etwa doppelt so groß ist wie der Wurzelballen.
- Lockern Sie den Untergrund am Boden des Loches mit der Grabegabel, damit Wurzeln leicht einwachsen können.
- Bei schweren Böden kann eine dünne Drainschicht aus grobem Material im unteren Bereich hilfreich sein, sofern das Wasser weiterhin seitlich abfließen kann.
Einpflanzen:
- Stellen Sie den Baum vor dem Pflanzen kurz in einen Eimer mit Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen (bei Containerware reicht meist ein gründliches Durchwässern).
- Positionieren Sie die Süßkirsche Stella so im Pflanzloch, dass die Veredlungsstelle einige Zentimeter über dem späteren Bodenniveau liegt.
- Richten Sie den Baum gerade aus.
- Füllen Sie das Pflanzloch schrittweise mit der ausgehobenen Erde (ggf. verbessert mit Kompost), und drücken Sie jede Schicht vorsichtig, aber nicht zu stark an, um Hohlräume zu vermeiden.
- Falls ein Stützpfahl vorgesehen ist, setzen Sie ihn rechtzeitig mit ins Pflanzloch und binden Sie den Stamm mit geeignetem Material locker an.
Angießen nach der Pflanzung:
- Formen Sie einen leichten Gießrand um den Stamm, damit Wasser nicht wegfließt.
- Gießen Sie den Baum kräftig ein, bis das Wasser gut versickert ist.
- Wiederholen Sie das Gießen in den folgenden Wochen regelmäßig, besonders in trockenen Phasen.
Beobachtung in den ersten Wochen: Kontrollieren Sie den Baum in der Anwachsphase regelmäßig. Typische Beobachtungspunkte sind: welkes Laub trotz feuchter Erde (Hinweis auf Wurzelprobleme), Fraßspuren durch Schädlinge, lockerer Stand durch unzureichendes Festtreten des Bodens oder Wind. Frühzeitiges Eingreifen erleichtert dem Baum den Start am neuen Standort.
Pflege und Entwicklung im JahresverlaufFrühling: Im Frühjahr treibt die Süßkirsche Stella aus. Achten Sie in dieser Phase auf ausgewogene Wasserversorgung und gegebenenfalls eine erste, maßvolle Düngergabe mit einem organisch geprägten Obstbaumdünger. Kontrollieren Sie die Blüten auf mögliche Frostschäden und beobachten Sie, ob sich ausreichend Fruchtansätze bilden. Ein leichter Erziehungsschnitt, bei dem Konkurrenztriebe entfernt und die Grundstruktur der Krone verbessert werden, ist in dieser Zeit sinnvoll, solange kein starker Saftfluss zu erwarten ist und die Gefahr größeren Ausblutens gering bleibt.
Sommer: Im Sommer wachsen die Früchte heran und reifen je nach Region von spätem Frühjahr bis in den Hochsommer hinein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist wichtig, damit die Früchte nicht klein bleiben oder bei abrupten Regenfällen aufplatzen. Bei starker Hitze ist Mulchen im Wurzelbereich hilfreich, um die Bodenfeuchte zu halten. Ein leichter Sommerschnitt kann verwendet werden, um stark nach oben schießende Triebe einzugrenzen und Licht in die Krone zu bringen. Achten Sie darauf, nicht zu radikal zu schneiden, um den Baum nicht zu schwächen.
Herbst: Nach der Ernte folgt die Ausreifungsphase. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu prüfen. Vertrocknete, kranke oder abgestorbene Triebe können entfernt werden. Eine stärkere Schnittmaßnahme wird eher in der laubfreien Zeit durchgeführt, wenn die Triebstruktur gut erkennbar ist. Im Herbst kann eine letzte, zurückhaltende Düngung mit kaliumbetonten Mitteln zur besseren Winterhärte beitragen, sofern der Boden nicht ohnehin sehr nährstoffreich ist.
Winter: Die Süßkirsche Stella steht im Winter kahl und ruht. In dieser Phase sind reguläre Schnittarbeiten möglich, insbesondere zur Kronengestaltung und um zu dicht stehende Fruchttriebe auszulichten. In sehr frostgefährdeten Regionen empfiehlt es sich, größere Schnittmaßnahmen an frostarmen Tagen durchzuführen, um Rissbildungen zu vermeiden. Jungbäume im Topf sollten vor Durchfrieren der Wurzelballen geschützt werden, etwa durch isolierende Materialien und einen geschützten Standort nahe einer Hauswand.
Pflegeaufwand realistisch eingeschätzt: Stella ist kein „pflanzen und vergessen“-Baum. Sie benötigt:
- regelmäßige Kontrollen auf Schädlinge und Krankheiten,
- jährlichen Schnitt zur Erhaltung einer stabilen, tragfähigen Krone,
- ausgewogene Düngung in maßvollem Umfang,
- ausreichende Bewässerung, vor allem in den ersten Jahren und in Trockenperioden.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Gelbe Blätter im Sommer: Kann auf Nährstoffmangel oder zu nasse Wurzeln hinweisen. Prüfen Sie Drainage und Düngung.
- Aufplatzende Früchte: Tritt bei plötzlichen, starken Regenfällen nach Trockenphasen häufiger auf. Vorbeugend kann eine ausgeglichene Wasserversorgung helfen.
- Schwacher Austrieb, kleine Blätter: Häufig ein Zeichen für Wurzelprobleme oder starken Nährstoffmangel. Wurzelbereich prüfen, gegebenenfalls Boden verbessern.
Im Garten: Die Süßkirsche Stella eignet sich als mittlerer Obstbaum für Familiengärten, Reihenhausgärten und größere Cottage- oder Naturgärten. Sie kann frei auf einer Rasenfläche stehen, als Teil eines Obstgartens oder in Kombination mit Beerensträuchern und anderen Obstgehölzen. Durch den frühjährlichen Blütenschmuck und den sommerlichen Fruchtbehang ist sie ein attraktiver und gleichzeitig nützlicher Bestandteil des Gartens.
Auf Terrasse oder Balkon: In einem ausreichend großen Kübel kann Stella eine zentrale Rolle auf einer sonnigen Terrasse spielen. Wichtig ist die Wahl eines stabilen, tiefen Gefäßes sowie eine hochwertige Substratmischung. Der Pflegeaufwand ist im Topf höher als im Freiland: häufigeres Gießen, regelmäßige Nährstoffgaben und ein wohlüberlegtes Überwinterungskonzept sind zwingend.
Im Beet: Als Bestandteil eines Obstbeetes kann Stella mit Unterpflanzungen kombiniert werden, die den Wurzelbereich beschatten, ohne den Baum zu stark zu konkurrieren. Flachwurzelnde, eher zurückhaltende Stauden oder Kräuter sind geeignet. Intensiv wachsende, stark saugende Bodendecker, die den Baum um Nährstoffe und Wasser konkurrieren, sollten eher gemieden werden.
Als Solitärpflanze: Durch ihre Größe und den saisonalen Schmuck (Blüte, Früchte, herbstliche Färbung) eignet sich Stella auch gut als Solitärbaum, der als Mittelpunkt eines Gartenteils dient. In dieser Rolle kommt die Krone frei zur Entfaltung, und die Ernte ist besonders komfortabel.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Frühjahrsblüher wie Krokusse oder Narzissen im Wurzelbereich sorgen für Blütenfarbe, bevor der Baum austreibt.
- Beerensträucher wie Johannisbeeren oder Stachelbeeren am Rand desselben Gartenteils ergänzen das Obstsortiment.
- Kräuter wie Schnittlauch oder Zitronenmelisse können in etwas Abstand zum Stamm gepflanzt werden, sofern sie den Wurzeln nicht zu stark Konkurrenz machen.
Wann Stella nicht empfehlenswert ist: Wenn Sie nur sehr wenig Platz haben, keinen vollsonnigen Standort bieten können oder absolut keine Zeit für jährlichen Schnitt und Kontrolle auf Krankheiten aufwenden möchten, ist diese Sorte nicht die passende Wahl. Auch in sehr stark frostgefährdeten Lagen mit häufigen Spätfrösten kann der Fruchtertrag unzuverlässig sein. Hier könnte eine andere Obstart oder eine geschütztere Kulturform sinnvoller sein.
Wichtige Hinweise und GrenzenWie alle Süßkirschen kann auch die Sorte Stella von bestimmten Krankheiten und Schädlingen betroffen sein. Dazu zählen, je nach Region und Witterung, unter anderem:
- Pilzkrankheiten: Feuchte Frühjahre und dichte, schlecht durchlüftete Kronen begünstigen Pilzbefall an Blättern und Früchten. Eine luftige Krone durch regelmäßigen Schnitt und das Vermeiden von Staunässe sind wichtige vorbeugende Maßnahmen.
- Schädlingsbefall: Verschiedene Insekten können Knospen, Blätter oder Früchte schädigen. Eine regelmäßige Sichtkontrolle und frühzeitiges Eingreifen – zum Beispiel durch Entfernen stark befallener Triebe oder den Einsatz zugelassener, möglichst schonender Mittel – ist ratsam.
- Vögel: Reife, süße Früchte werden sehr gerne von Vögeln gefressen. Ohne Netze oder andere Schutzmaßnahmen ist bei guter Ernte mit Verlusten zu rechnen. Ein rechtzeitig angebrachtes, sorgfältig gespanntes Netz kann einen Großteil der Früchte sichern.
Probleme werden besonders durch folgende Bedingungen begünstigt:
- dauerhaft zu feuchter Boden ohne ausreichende Drainage,
- extrem dichter Stand zu anderen Gehölzen mit kaum Luftbewegung,
- ständig schattiger Standort, der den Baum schwächt,
- starke Schnittfehler, die große Wunden oder einseitige Kronenentwicklung verursachen.
Realistische Prävention: Ein fachgerechter Schnitt, ein passender Standort, eine ausgewogene Düngung und aufmerksame Kontrolle sind die wichtigsten Werkzeuge, um Stella gesund zu halten. Auf rein chemische Lösungen sollten Sie sich nicht verlassen, sondern präventiv arbeiten: luftige Krone, saubere Schnittstellen, Entfernen von Fallobst und befallenem Material sowie eine gute Bodengesundheit bilden die Grundlage.
Dieses Produkt ist keine gute Wahl, wenn Sie:
- eine vollkommen pflegefreie, immer makellose Obstpflanze erwarten,
- keinen Zugriff auf einen ausreichend großen, sonnigen Gartenbereich haben,
- nur in einem sehr kleinen Stadtbalkon ohne Möglichkeiten für einen großen Kübel gärtnern,
- bereit sind, nur minimale Zeit in Schnitt, Kontrolle und gelegentliche Schutzmaßnahmen zu investieren.
Wer jedoch bereit ist, diese Grenzen zu akzeptieren und in angemessener Weise für den Baum zu sorgen, wird mit einem robusten Obstbaum belohnt, der über viele Jahre hinweg regelmäßig Früchte liefern kann.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufenBeim Onlinekauf der Süßkirsche Stella bei Bakker profitieren Sie von einer Spezialisierung auf Gartenpflanzen und einer durchdachten Versandlogistik. Die Pflanzen werden so vorbereitet und verpackt, dass sie die Transportzeit möglichst unbeschadet überstehen und bei Ihnen in einem pflanzbereiten Zustand ankommen. Sie erhalten eine Sorte, die sich für den privaten Obstgarten bewährt hat und Ihnen – bei richtiger Pflege – zuverlässig eigene Kirschen ermöglicht.
Der Onlinekauf erspart Ihnen die Suche nach einer geeigneten Sorte im stationären Handel, das Schleppen größerer Pflanzen und das räumliche Begrenzte eines lokalen Sortiments. Stattdessen wählen Sie bequem von zu Hause aus und können die Lieferung so planen, dass Sie den Baum unmittelbar nach Erhalt einpflanzen.
Bakker versteht sich nicht nur als Lieferant, sondern auch als begleitender Partner bei der Gartenentwicklung. Die Informationen zu Standort, Pflanzung und Pflege sollen Ihnen helfen, die Süßkirsche Stella realistisch einzuschätzen und Fehler zu vermeiden. So treffen Sie eine fundierte Kaufentscheidung und erhöhen die Chancen, dass sich der Baum in Ihrem Garten etablieren kann.
Wenn Sie einen mittleren Obstbaum suchen, der ohne zusätzlichen Befruchter auskommt, bei guter Pflege reich trägt und zugleich in vielen Hausgärten Platz findet, ist die Süßkirsche Stella eine überlegenswerte Wahl. Mit der Bestellung bei Bakker holen Sie sich einen sorgfältig kultivierten Jungbaum nach Hause, den Sie vom ersten Einpflanzen an gezielt auf Ihren Garten zuschneiden und über viele Jahre hinweg begleiten können.
"|Süßkirsche Stella Prunus avium Stella
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Horstbambus 'Asian Wonder'
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Bambushecke
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Gartenbambus
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Winterjasmin
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Sichere Bezahlung
3x oder 4x Zahlung ohne zusätzliche Kosten mit Klarna und Paypal
Mehr als 75 Jahre Erfahrung
Geprüfte Kundenrezensionen ★★★★☆
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Spezifikationen
📦 Lieferung
Deutschland
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Österreich
Nur Heimlieferung
🔁 Rückgabe
Dieses Produkt kann innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden
Rücksendung per Post, auf Kosten des Kunden
Das Produkt muss neu und in der Originalverpackung sein
Beschreibung
Süßkirsche Stella – ertragreicher Kirschbaum für den Hausgarten
Die Süßkirsche Stella ist ein moderner, selbstfruchtbarer Kirschbaum, der speziell für Haus- und Hobbygärtner gezüchtet wurde. Sie eignet sich für alle, die aromatische Süßkirschen aus dem eigenen Garten ernten möchten, ohne eine große Obstwiese anlegen zu müssen. Mit ihrer mittleren Wuchsstärke, den dunkelroten Früchten und dem vergleichsweise regelmäßigen Ertrag ist diese Sorte eine gute Wahl für Familiengärten, naturnahe Gärten und kleine Obstbereiche.
Die Zielgruppe sind Gartenbesitzer mit sonnigem Platz, die bereit sind, etwas Zeit in Schnitt und Pflege zu investieren und dafür leckere, frisch geerntete Früchte erhalten möchten. Auch für ambitionierte Einsteiger ist Stella geeignet, sofern ein geeigneter Standort vorhanden ist und die nötigen Pflegeschritte beachtet werden. Wer nur einen sehr kleinen Balkon ohne tiefes Gefäß oder überhaupt keinen sonnigen Platz hat, sollte dagegen eher Abstand nehmen.
Die Nutzenaussage ist nüchtern: Die Süßkirsche Stella liefert bei guter Pflege saftige, süße Früchte, benötigt aber ausreichend Raum, ein standortgerechtes Pflanzloch, regelmäßigen Schnitt und Schutz vor Vögeln und gegebenenfalls vor Pilzkrankheiten. Sie ist kein „pflegefreier“ Baum, sondern eine robuste, aber anspruchsvolle Obstpflanze, die sich langfristig auszahlt, wenn Sie sich ein wenig mit ihr beschäftigen.
Was Sie konkret kaufen
Bei Bakker erwerben Sie mit der Süßkirsche Stella einen veredelten Obstbaum in Gärtnerqualität. Die Pflanze wird auf einer gängigen Unterlage kultiviert, die für den Hausgarten geeignet ist und einen mittelstarken Wuchs ermöglicht. Sie erhalten also keinen Säulenbaum, sondern einen klassischen, gut formbaren Baum, der sich zur Erziehung als Buschbaum, Halbstamm oder in kleineren Gärten auch als Spindel eignet, je nach Schnittführung und Unterlage.
Der Hauptverwendungszweck ist die regelmäßige Ernte aromatischer Süßkirschen direkt im eigenen Garten. Die Früchte eignen sich je nach Reifegrad zum Frischverzehr, zum Backen, für einfache Desserts oder zum Haltbarmachen (Einfrieren, Einkochen, je nach persönlicher Vorliebe). Stella ist bekannt dafür, dass sie selbstfruchtbar ist. Das bedeutet: Sie braucht nicht zwingend einen zweiten Kirschbaum zur Bestäubung, um Früchte anzusetzen. Ein zweiter Baum in der Nähe kann die Erntemenge aber weiter steigern.
Innerhalb eines E-Commerce-Sortiments unterscheidet sich die Süßkirsche Stella klar von:
- säulenförmigen Kirschsorten, die für sehr enge Räume gedacht sind,
- reinen Zierkirschen, die vor allem wegen ihrer Blüte, aber nicht wegen essbarer Früchte gepflanzt werden,
- stark wachsenden alten Sorten, die viel Platz, hohe Leitern und intensive Pflege erfordern.
Bakker liefert Ihnen einen jungen, gut durchwurzelten Baum, der nach dem Einpflanzen im Garten oder in einem ausreichend großen Gefäß weiterwächst. Die genaue Größe bei Lieferung kann je nach Jahrgang und Kultur leicht variieren, bewegt sich aber typischerweise im Bereich eines jung veredelten Baums, der sich im ersten Standjahr problemlos etablieren lässt. Als Online-Gärtnerei achtet Bakker darauf, dass die Pflanze transportsicher verpackt ist und den Versand so unbeschadet wie möglich übersteht.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Süßkirsche Stella wächst mittelstark, bildet eine eher breit aufstrebende bis rundliche Krone und lässt sich bei regelmäßigem Schnitt gut in Form halten. Die Triebe verholzen zuverlässig, und mit zunehmendem Alter entsteht ein dichter, aber gut strukturierbarer Obstbaum. Ohne Schnitt neigt sie dazu, in die Höhe zu wachsen und im Kroneninneren zu verkahlen.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Im ausgewachsenen Zustand kann Stella – abhängig von Unterlage, Boden und Schnitt – etwa 3 bis 4 Meter hoch werden, in guten Lagen auch etwas darüber. Die Kronenbreite liegt meist im Bereich von etwa 2,5 bis 3 Metern, wenn der Baum frei stehen darf. In kleinen Gärten lässt sich die Höhe durch konsequenten Schnitt und geeignete Erziehungsform begrenzen, wobei ein Mindestmaß an Raum dennoch erforderlich ist.
- Blattwerk: Die Blätter sind für Süßkirschen typisch: mittelgroß bis groß, oval bis länglich, mit leicht gesägtem Blattrand und kräftigem Grün. Im Sommer bildet das dichte Blattwerk einen angenehmen Schatten, im Herbst verfärben sich die Blätter – je nach Witterung – in gelbliche bis leicht rötliche Töne, bevor sie abfallen. Da es sich um einen Obstbaum handelt, steht die Blattpracht nicht im Vordergrund, sie ist aber ein wichtiger Indikator für Gesundheit und Nährstoffversorgung.
- Blüte und Zierwert: Im Frühjahr, meist im April (je nach Region etwas früher oder später), öffnet Stella zahlreiche weiße Blüten in Dolden. Für einige Wochen ist der Baum ein attraktiver Blickfang und eine gute Bienenweide. Der hauptsächliche Wert liegt jedoch in der darauffolgenden Fruchtbildung. Die Blüten sind relativ spät im Vergleich zu manchen sehr frühen Sorten, was in manchen Lagen hilft, Spätfröste etwas besser zu überstehen, aber keinen vollständigen Schutz garantiert.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Die Süßkirsche Stella wächst zügig, aber nicht extrem stark. In den ersten Jahren kann ein jährlicher Zuwachs von mehreren Dutzend Zentimetern vorkommen, besonders in guten Böden und bei ausreichender Wasserversorgung. Der Ertragsbeginn ist im Vergleich zu alten Hochstammsorten relativ früh, realistisch ist mit ersten nennenswerten Ernten nach wenigen Jahren Standzeit zu rechnen, abhängig von Pflanzgröße und Pflege.
- Winterhärte und Frostverhalten: Stella gilt als winterhart und ist für mitteleuropäische Gartenlagen im Freiland im Allgemeinen geeignet. In sehr rauen Lagen mit starkem Spätfrostrisiko können Blüten oder junge Fruchtansätze jedoch geschädigt werden. Der Baum selbst übersteht übliche Wintertemperaturen im Garten in der Regel problemlos, solange keine extrem staunassen Bedingungen herrschen oder das Wurzelwerk im Topf durchfriert.
- Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Die Süßkirsche Stella bevorzugt einen gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden. Kurzfristige Trockenphasen im Sommer werden nach der Etablierung besser toleriert als ständige Staunässe. Längere Trockenheit senkt allerdings Ertrag und Fruchtgröße. Sehr nasse, schlecht drainierte Böden erhöhen das Risiko von Wurzelproblemen und sollten gemieden oder durch Bodenverbesserung optimiert werden.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Die Kultur im Freiland ist klar zu bevorzugen, da der Baum dort sein Wurzelwerk frei entwickeln kann. Eine Haltung im großen Kübel auf Terrasse oder großem Balkon ist möglich, erfordert aber ein sehr voluminöses Gefäß, regelmäßige Bewässerung und gelegentlichen Substratwechsel. In zu kleinen Töpfen bleibt der Baum deutlich im Wuchs eingeschränkt, trocknet schnell aus und ist winterempfindlicher. Für dauerhaft sehr kleine Töpfe ist Stella nicht gedacht.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Für eine zufriedenstellende Ernte braucht die Süßkirsche Stella einen sehr sonnigen bis vollsonnigen Standort. Halbschatten reduziert Blüten- und Fruchtansatz deutlich und kann zu geringerer Süße führen. Ein Platz mit mindestens mehreren Stunden direkter Sonne pro Tag, idealerweise vom späten Vormittag bis zum Nachmittag, ist empfehlenswert.
Beim Bodentyp bevorzugt Stella einen nährstoffreichen, humosen, gut durchlässigen Gartenboden. Lehmig-sandige Böden sind oft geeignet, wenn sie nicht zu Verdichtung neigen. Sehr schwere, tonige Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand, Kompost oder strukturstabiler Pflanzerde aufgelockert werden. Sehr leichte, sandige Böden profitieren von reichlichen organischen Zuschlägen, um Wasser und Nährstoffe besser zu halten.
Gegenüber starkem Wind ist die Krone einer Süßkirsche anfällig: Heftige Böen können Triebe abbrechen oder in der Fruchtzeit Früchte abwerfen. Ein Standplatz, der etwas windgeschützt liegt, aber dennoch gut durchlüftet ist, ist günstig. Völlig geschützte, stickige Ecken fördern dagegen Pilzkrankheiten.
Staunässe verträgt Stella schlecht. Der Wurzelraum darf nicht dauerhaft im Wasser stehen. In gefährdeten Lagen (z.B. Senken) ist eine Pflanzung auf einem leicht erhöhten Hügelbeet oder die Verbesserung der Drainage ratsam.
Der notwendige Pflanzabstand zu anderen Gehölzen liegt im Garten meist bei etwa 3 bis 4 Metern zu größeren Bäumen, damit sich die Krone gut entwickeln kann und ausreichend Licht erhält. Zu Mauern oder Grundstücksgrenzen sollten in der Regel mindestens 2 bis 3 Meter Abstand eingehalten werden, auch aus praktischen Gründen wie Ernte und Baumpflege. Lokale Vorschriften zum Grenzabstand sollten beachtet werden.
Für Balkon oder Terrasse ist Stella nur dann empfehlenswert, wenn:
- ein sehr großer Kübel (mindestens im Bereich von 50 Litern, eher mehr) zur Verfügung steht,
- ein vollsonniger Platz vorhanden ist,
- regelmäßiges Gießen und Düngen sichergestellt werden kann,
- eine Überwinterung ohne vollständiges Durchfrieren des Topfes möglich ist (z.B. isoliert an Hauswand gestellt).
Häufige Fehler sind: zu schattige Pflanzung, zu dichter Stand zu anderen Bäumen, Pflanzung in verdichteten, nassen Böden ohne Bodenverbesserung oder die Annahme, ein normaler Balkonblumenkasten sei ausreichend. Solche Bedingungen führen zuverlässig zu schwachwüchsigen, krankheitsanfälligen Bäumen mit geringer oder ausbleibender Ernte.
Pflanzung Schritt für Schritt
Pflanzzeitpunkt: Der ideale Zeitpunkt für die Pflanzung im Freiland liegt – je nach Lieferzustand – im Herbst nach Laubfall oder im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb. Beide Zeiträume bieten ausreichend Feuchtigkeit, damit sich neue Wurzeln bilden. Containerware kann im Prinzip auch außerhalb dieser Zeit gepflanzt werden, wobei die Sommerpflanzung deutlich mehr Gießaufwand erfordert.
Vorbereitung des Bodens:
- Wählen Sie den Standort sorgfältig aus und markieren Sie die Pflanzstelle.
- Lockern Sie den Boden großzügig auf, deutlich über den zukünftigen Pflanzlochrand hinaus.
- Entfernen Sie Wurzelunkräuter, dicke Steine und verdichtete Schichten.
- Mischen Sie bei mageren Böden gut verrotteten Kompost oder eine hochwertige, strukturstabile Pflanzerde ein.
Das Pflanzloch:
- Graben Sie ein Loch, das in Breite und Tiefe etwa doppelt so groß ist wie der Wurzelballen.
- Lockern Sie den Untergrund am Boden des Loches mit der Grabegabel, damit Wurzeln leicht einwachsen können.
- Bei schweren Böden kann eine dünne Drainschicht aus grobem Material im unteren Bereich hilfreich sein, sofern das Wasser weiterhin seitlich abfließen kann.
Einpflanzen:
- Stellen Sie den Baum vor dem Pflanzen kurz in einen Eimer mit Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen (bei Containerware reicht meist ein gründliches Durchwässern).
- Positionieren Sie die Süßkirsche Stella so im Pflanzloch, dass die Veredlungsstelle einige Zentimeter über dem späteren Bodenniveau liegt.
- Richten Sie den Baum gerade aus.
- Füllen Sie das Pflanzloch schrittweise mit der ausgehobenen Erde (ggf. verbessert mit Kompost), und drücken Sie jede Schicht vorsichtig, aber nicht zu stark an, um Hohlräume zu vermeiden.
- Falls ein Stützpfahl vorgesehen ist, setzen Sie ihn rechtzeitig mit ins Pflanzloch und binden Sie den Stamm mit geeignetem Material locker an.
Angießen nach der Pflanzung:
- Formen Sie einen leichten Gießrand um den Stamm, damit Wasser nicht wegfließt.
- Gießen Sie den Baum kräftig ein, bis das Wasser gut versickert ist.
- Wiederholen Sie das Gießen in den folgenden Wochen regelmäßig, besonders in trockenen Phasen.
Beobachtung in den ersten Wochen: Kontrollieren Sie den Baum in der Anwachsphase regelmäßig. Typische Beobachtungspunkte sind: welkes Laub trotz feuchter Erde (Hinweis auf Wurzelprobleme), Fraßspuren durch Schädlinge, lockerer Stand durch unzureichendes Festtreten des Bodens oder Wind. Frühzeitiges Eingreifen erleichtert dem Baum den Start am neuen Standort.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling: Im Frühjahr treibt die Süßkirsche Stella aus. Achten Sie in dieser Phase auf ausgewogene Wasserversorgung und gegebenenfalls eine erste, maßvolle Düngergabe mit einem organisch geprägten Obstbaumdünger. Kontrollieren Sie die Blüten auf mögliche Frostschäden und beobachten Sie, ob sich ausreichend Fruchtansätze bilden. Ein leichter Erziehungsschnitt, bei dem Konkurrenztriebe entfernt und die Grundstruktur der Krone verbessert werden, ist in dieser Zeit sinnvoll, solange kein starker Saftfluss zu erwarten ist und die Gefahr größeren Ausblutens gering bleibt.
Sommer: Im Sommer wachsen die Früchte heran und reifen je nach Region von spätem Frühjahr bis in den Hochsommer hinein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist wichtig, damit die Früchte nicht klein bleiben oder bei abrupten Regenfällen aufplatzen. Bei starker Hitze ist Mulchen im Wurzelbereich hilfreich, um die Bodenfeuchte zu halten. Ein leichter Sommerschnitt kann verwendet werden, um stark nach oben schießende Triebe einzugrenzen und Licht in die Krone zu bringen. Achten Sie darauf, nicht zu radikal zu schneiden, um den Baum nicht zu schwächen.
Herbst: Nach der Ernte folgt die Ausreifungsphase. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu prüfen. Vertrocknete, kranke oder abgestorbene Triebe können entfernt werden. Eine stärkere Schnittmaßnahme wird eher in der laubfreien Zeit durchgeführt, wenn die Triebstruktur gut erkennbar ist. Im Herbst kann eine letzte, zurückhaltende Düngung mit kaliumbetonten Mitteln zur besseren Winterhärte beitragen, sofern der Boden nicht ohnehin sehr nährstoffreich ist.
Winter: Die Süßkirsche Stella steht im Winter kahl und ruht. In dieser Phase sind reguläre Schnittarbeiten möglich, insbesondere zur Kronengestaltung und um zu dicht stehende Fruchttriebe auszulichten. In sehr frostgefährdeten Regionen empfiehlt es sich, größere Schnittmaßnahmen an frostarmen Tagen durchzuführen, um Rissbildungen zu vermeiden. Jungbäume im Topf sollten vor Durchfrieren der Wurzelballen geschützt werden, etwa durch isolierende Materialien und einen geschützten Standort nahe einer Hauswand.
Pflegeaufwand realistisch eingeschätzt: Stella ist kein „pflanzen und vergessen“-Baum. Sie benötigt:
- regelmäßige Kontrollen auf Schädlinge und Krankheiten,
- jährlichen Schnitt zur Erhaltung einer stabilen, tragfähigen Krone,
- ausgewogene Düngung in maßvollem Umfang,
- ausreichende Bewässerung, vor allem in den ersten Jahren und in Trockenperioden.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Gelbe Blätter im Sommer: Kann auf Nährstoffmangel oder zu nasse Wurzeln hinweisen. Prüfen Sie Drainage und Düngung.
- Aufplatzende Früchte: Tritt bei plötzlichen, starken Regenfällen nach Trockenphasen häufiger auf. Vorbeugend kann eine ausgeglichene Wasserversorgung helfen.
- Schwacher Austrieb, kleine Blätter: Häufig ein Zeichen für Wurzelprobleme oder starken Nährstoffmangel. Wurzelbereich prüfen, gegebenenfalls Boden verbessern.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten: Die Süßkirsche Stella eignet sich als mittlerer Obstbaum für Familiengärten, Reihenhausgärten und größere Cottage- oder Naturgärten. Sie kann frei auf einer Rasenfläche stehen, als Teil eines Obstgartens oder in Kombination mit Beerensträuchern und anderen Obstgehölzen. Durch den frühjährlichen Blütenschmuck und den sommerlichen Fruchtbehang ist sie ein attraktiver und gleichzeitig nützlicher Bestandteil des Gartens.
Auf Terrasse oder Balkon: In einem ausreichend großen Kübel kann Stella eine zentrale Rolle auf einer sonnigen Terrasse spielen. Wichtig ist die Wahl eines stabilen, tiefen Gefäßes sowie eine hochwertige Substratmischung. Der Pflegeaufwand ist im Topf höher als im Freiland: häufigeres Gießen, regelmäßige Nährstoffgaben und ein wohlüberlegtes Überwinterungskonzept sind zwingend.
Im Beet: Als Bestandteil eines Obstbeetes kann Stella mit Unterpflanzungen kombiniert werden, die den Wurzelbereich beschatten, ohne den Baum zu stark zu konkurrieren. Flachwurzelnde, eher zurückhaltende Stauden oder Kräuter sind geeignet. Intensiv wachsende, stark saugende Bodendecker, die den Baum um Nährstoffe und Wasser konkurrieren, sollten eher gemieden werden.
Als Solitärpflanze: Durch ihre Größe und den saisonalen Schmuck (Blüte, Früchte, herbstliche Färbung) eignet sich Stella auch gut als Solitärbaum, der als Mittelpunkt eines Gartenteils dient. In dieser Rolle kommt die Krone frei zur Entfaltung, und die Ernte ist besonders komfortabel.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Frühjahrsblüher wie Krokusse oder Narzissen im Wurzelbereich sorgen für Blütenfarbe, bevor der Baum austreibt.
- Beerensträucher wie Johannisbeeren oder Stachelbeeren am Rand desselben Gartenteils ergänzen das Obstsortiment.
- Kräuter wie Schnittlauch oder Zitronenmelisse können in etwas Abstand zum Stamm gepflanzt werden, sofern sie den Wurzeln nicht zu stark Konkurrenz machen.
Wann Stella nicht empfehlenswert ist: Wenn Sie nur sehr wenig Platz haben, keinen vollsonnigen Standort bieten können oder absolut keine Zeit für jährlichen Schnitt und Kontrolle auf Krankheiten aufwenden möchten, ist diese Sorte nicht die passende Wahl. Auch in sehr stark frostgefährdeten Lagen mit häufigen Spätfrösten kann der Fruchtertrag unzuverlässig sein. Hier könnte eine andere Obstart oder eine geschütztere Kulturform sinnvoller sein.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Wie alle Süßkirschen kann auch die Sorte Stella von bestimmten Krankheiten und Schädlingen betroffen sein. Dazu zählen, je nach Region und Witterung, unter anderem:
- Pilzkrankheiten: Feuchte Frühjahre und dichte, schlecht durchlüftete Kronen begünstigen Pilzbefall an Blättern und Früchten. Eine luftige Krone durch regelmäßigen Schnitt und das Vermeiden von Staunässe sind wichtige vorbeugende Maßnahmen.
- Schädlingsbefall: Verschiedene Insekten können Knospen, Blätter oder Früchte schädigen. Eine regelmäßige Sichtkontrolle und frühzeitiges Eingreifen – zum Beispiel durch Entfernen stark befallener Triebe oder den Einsatz zugelassener, möglichst schonender Mittel – ist ratsam.
- Vögel: Reife, süße Früchte werden sehr gerne von Vögeln gefressen. Ohne Netze oder andere Schutzmaßnahmen ist bei guter Ernte mit Verlusten zu rechnen. Ein rechtzeitig angebrachtes, sorgfältig gespanntes Netz kann einen Großteil der Früchte sichern.
Probleme werden besonders durch folgende Bedingungen begünstigt:
- dauerhaft zu feuchter Boden ohne ausreichende Drainage,
- extrem dichter Stand zu anderen Gehölzen mit kaum Luftbewegung,
- ständig schattiger Standort, der den Baum schwächt,
- starke Schnittfehler, die große Wunden oder einseitige Kronenentwicklung verursachen.
Realistische Prävention: Ein fachgerechter Schnitt, ein passender Standort, eine ausgewogene Düngung und aufmerksame Kontrolle sind die wichtigsten Werkzeuge, um Stella gesund zu halten. Auf rein chemische Lösungen sollten Sie sich nicht verlassen, sondern präventiv arbeiten: luftige Krone, saubere Schnittstellen, Entfernen von Fallobst und befallenem Material sowie eine gute Bodengesundheit bilden die Grundlage.
Dieses Produkt ist keine gute Wahl, wenn Sie:
- eine vollkommen pflegefreie, immer makellose Obstpflanze erwarten,
- keinen Zugriff auf einen ausreichend großen, sonnigen Gartenbereich haben,
- nur in einem sehr kleinen Stadtbalkon ohne Möglichkeiten für einen großen Kübel gärtnern,
- bereit sind, nur minimale Zeit in Schnitt, Kontrolle und gelegentliche Schutzmaßnahmen zu investieren.
Wer jedoch bereit ist, diese Grenzen zu akzeptieren und in angemessener Weise für den Baum zu sorgen, wird mit einem robusten Obstbaum belohnt, der über viele Jahre hinweg regelmäßig Früchte liefern kann.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Beim Onlinekauf der Süßkirsche Stella bei Bakker profitieren Sie von einer Spezialisierung auf Gartenpflanzen und einer durchdachten Versandlogistik. Die Pflanzen werden so vorbereitet und verpackt, dass sie die Transportzeit möglichst unbeschadet überstehen und bei Ihnen in einem pflanzbereiten Zustand ankommen. Sie erhalten eine Sorte, die sich für den privaten Obstgarten bewährt hat und Ihnen – bei richtiger Pflege – zuverlässig eigene Kirschen ermöglicht.
Der Onlinekauf erspart Ihnen die Suche nach einer geeigneten Sorte im stationären Handel, das Schleppen größerer Pflanzen und das räumliche Begrenzte eines lokalen Sortiments. Stattdessen wählen Sie bequem von zu Hause aus und können die Lieferung so planen, dass Sie den Baum unmittelbar nach Erhalt einpflanzen.
Bakker versteht sich nicht nur als Lieferant, sondern auch als begleitender Partner bei der Gartenentwicklung. Die Informationen zu Standort, Pflanzung und Pflege sollen Ihnen helfen, die Süßkirsche Stella realistisch einzuschätzen und Fehler zu vermeiden. So treffen Sie eine fundierte Kaufentscheidung und erhöhen die Chancen, dass sich der Baum in Ihrem Garten etablieren kann.
Wenn Sie einen mittleren Obstbaum suchen, der ohne zusätzlichen Befruchter auskommt, bei guter Pflege reich trägt und zugleich in vielen Hausgärten Platz findet, ist die Süßkirsche Stella eine überlegenswerte Wahl. Mit der Bestellung bei Bakker holen Sie sich einen sorgfältig kultivierten Jungbaum nach Hause, den Sie vom ersten Einpflanzen an gezielt auf Ihren Garten zuschneiden und über viele Jahre hinweg begleiten können.
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