Taubenkropf-Leimkraut - Zart, essbar, pflegeleicht Silene vulgaris
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Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris): junge Triebe ernten von Mai bis Juli

Beim Taubenkropf-Leimkraut ernten Sie schon ab dem späten Frühling die jungen, zarten Triebspitzen mit ihrem feinen, leicht erbsenähnlichen Geschmack. Diese essbare Wildpflanze liefert von Mai bis Juli ein aromatisches Blattgemüse, das im Handel kaum zu finden ist – ein echter Schatz für die Küche.

Was das Taubenkropf-Leimkraut in der Küche so besonders macht

Die jungen Blätter und Triebe schmecken mild-nussig, ähnlich junger Erbsen mit einer leichten bitteren Note. In Italien und Spanien sind sie unter Namen wie „silene“ bekannt und werden für Omeletts, Risotto und Suppen genutzt. Kurz blanchiert behalten sie ihre Farbe und werden angenehm zart – im Gegensatz zu Spinat zerfallen sie beim Garen nicht. Ernten Sie die Triebe vor der Blüte, denn danach werden die Blätter zäh und weniger aromatisch.

Warum sich das Aufgeblasene Leimkraut leicht anbauen lässt

Silene vulgaris, auch Gewöhnliches oder Gemeines Leimkraut genannt, ist eine ausdauernde Wildstaude, die selbst mageren, trockenen Boden verträgt. Sie liebt durchlässige, eher trockene Standorte in voller Sonne und braucht kaum Wasser – ideal für sonnige Beete, in denen andere Pflanzen schnell schlappmachen.

  • Aussaat direkt ins Beet ab April bis Juni, bei mildem Klima auch im Frühherbst
  • Verträgt Trockenheit und magere Böden, ohne Zusatzdünger
  • Die weißen, ballonartig aufgeblasenen Blütenkelche sind ausgesprochen bienenfreundlich
  • Mehrjährig: einmal gesät, kommt sie jedes Jahr wieder
  • Auch im Topf oder Kübel auf dem Balkon gut kultivierbar
Für wen sich diese Wildstaude besonders lohnt

Ideal für Gärtner, die essbare Wildpflanzen entdecken möchten, aber auch für Naturfreunde: Als Mellifère lockt das Leimkraut von Juni bis August zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an. Wer nach besonderen Blumensamen sucht, findet hier eine dekorative und nützliche Pflanze zugleich. In unserem Sortiment Samen für den Gemüsegarten ergänzt sie klassische Kulturen um einen ungewöhnlichen, aromatischen Akzent.

So gelingt die Ernte beim Herbst-Leimkraut

Schneiden Sie die Triebspitzen regelmäßig, solange sie noch weich sind. Häufiges Ernten regt den Neuaustrieb an und verlängert die Erntezeit spürbar. Ein typischer Fehler: zu spätes Ernten nach der Blüte – dann verliert die Pflanze ihre feine Zartheit.

Taubenkropf-Leimkraut - Zart, essbar, pflegeleicht

Silene vulgaris

Normaler Preis 4,95 €
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Spezifikationen
Art des Bodens: Drainierter Boden, Trockener Boden
Bewässerungshäufigkeit: Niedrig
Bienenpflanze
Blüte: Mai - August
Beschreibung

Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris): junge Triebe ernten von Mai bis Juli

Beim Taubenkropf-Leimkraut ernten Sie schon ab dem späten Frühling die jungen, zarten Triebspitzen mit ihrem feinen, leicht erbsenähnlichen Geschmack. Diese essbare Wildpflanze liefert von Mai bis Juli ein aromatisches Blattgemüse, das im Handel kaum zu finden ist – ein echter Schatz für die Küche.

Was das Taubenkropf-Leimkraut in der Küche so besonders macht

Die jungen Blätter und Triebe schmecken mild-nussig, ähnlich junger Erbsen mit einer leichten bitteren Note. In Italien und Spanien sind sie unter Namen wie „silene“ bekannt und werden für Omeletts, Risotto und Suppen genutzt. Kurz blanchiert behalten sie ihre Farbe und werden angenehm zart – im Gegensatz zu Spinat zerfallen sie beim Garen nicht. Ernten Sie die Triebe vor der Blüte, denn danach werden die Blätter zäh und weniger aromatisch.

Warum sich das Aufgeblasene Leimkraut leicht anbauen lässt

Silene vulgaris, auch Gewöhnliches oder Gemeines Leimkraut genannt, ist eine ausdauernde Wildstaude, die selbst mageren, trockenen Boden verträgt. Sie liebt durchlässige, eher trockene Standorte in voller Sonne und braucht kaum Wasser – ideal für sonnige Beete, in denen andere Pflanzen schnell schlappmachen.

  • Aussaat direkt ins Beet ab April bis Juni, bei mildem Klima auch im Frühherbst
  • Verträgt Trockenheit und magere Böden, ohne Zusatzdünger
  • Die weißen, ballonartig aufgeblasenen Blütenkelche sind ausgesprochen bienenfreundlich
  • Mehrjährig: einmal gesät, kommt sie jedes Jahr wieder
  • Auch im Topf oder Kübel auf dem Balkon gut kultivierbar

Für wen sich diese Wildstaude besonders lohnt

Ideal für Gärtner, die essbare Wildpflanzen entdecken möchten, aber auch für Naturfreunde: Als Mellifère lockt das Leimkraut von Juni bis August zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an. Wer nach besonderen Blumensamen sucht, findet hier eine dekorative und nützliche Pflanze zugleich. In unserem Sortiment Samen für den Gemüsegarten ergänzt sie klassische Kulturen um einen ungewöhnlichen, aromatischen Akzent.

So gelingt die Ernte beim Herbst-Leimkraut

Schneiden Sie die Triebspitzen regelmäßig, solange sie noch weich sind. Häufiges Ernten regt den Neuaustrieb an und verlängert die Erntezeit spürbar. Ein typischer Fehler: zu spätes Ernten nach der Blüte – dann verliert die Pflanze ihre feine Zartheit.

Ref : 032943
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Gärtner-FAQ

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  • Ganz einfach direkt ins Beet ab April bis Juni. Sonnigen, trockenen Platz wählen und leicht andrücken. Ideal für Anfänger, keimt zuverlässig.

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