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Arends Prachtspiere Anita Pfeifer – die robuste Staude für schattige Plätze mit sicherem Blüherfolg Die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer ist eine gezielt gezüchtete Staude für Gärtnerinnen und Gärtner, die schattige oder halbschattige Gartenbereiche zuverlässig aufwerten möchten – ohne ständige Pflege und ohne Experimente. Sie eignet sich für alle, die eine mehrjährige, frostharte Pflanze suchen, die Jahr für Jahr zur gleichen Zeit blüht, sich gut in Beete integrieren lässt und auch im Kübel auf der schattigen Terrasse funktioniert. Die Pflanze passt besonders gut zu Menschen, die klare Strukturen im Garten mögen und Wert auf ein stimmiges Gesamtbild legen, statt auf kurzlebige Saisonware.
Der Nutzen ist nüchtern: strukturstarker, feingliedriger Blattschmuck, aufrechte Blütenrispen im Frühsommer bis Sommer, gute Winterhärte und ein vergleichsweise überschaubarer Pflegeaufwand. Gleichzeitig ist wichtig zu wissen: Die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer ist keine Pflanze für heiße, vollsonnige, trockene Standorte. Sie zeigt ihre Stärken dort, wo andere Blühstauden schwächeln – im halbschattigen bis schattigen Bereich mit gleichmäßig frischer, aber nicht staunasser Erde.
Was Sie konkret kaufen Bei Bakker erwerben Sie mit der Arends Prachtspiere Anita Pfeifer eine mehrjährige, horstig wachsende Staude aus einer bewährten Züchtungslinie. Sie erhalten in der Regel eine gut durchwurzelte, gärtnerisch vorkultivierte Pflanze in einer handelsüblichen Topfgröße, die nach dem Einpflanzen zuverlässig weiterwächst. Ziel ist nicht der Sofort-Effekt wie bei Schnittblumen, sondern eine dauerhafte Ergänzung Ihrer Pflanzung, die sich über die Jahre etabliert.
Hauptverwendungszweck dieser Sorte ist die dekorative Gestaltung von halbschattigen Rabatten, schattigen Beeträndern, Unterpflanzungen von Gehölzen und feuchten Gartenbereichen, in denen viele andere Stauden nur schlecht gedeihen. Sie wird vor allem als Gruppenpflanze verwendet, kann aber auch einzeln gesetzt werden, um punktuell Blütenakzente zu setzen.
Innerhalb eines E?Commerce-Sortiments von Stauden und Schattenpflanzen grenzt sich die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer vor allem durch folgende Punkte ab:
- Sie ist speziell für absonnige bis schattige Lagen geeignet, in denen klassische Sonnenstauden wie Lavendel oder Sonnenhut versagen würden.
- Sie bietet eine Kombination aus strukturstarkem, fein gefiedertem Laub und dekorativen, auffälligen Blütenständen.
- Sie ist mehrjährig und winterhart, damit langfristig nutzbar und keine reine Saisonpflanze.
- Sie eignet sich für Beete und für ausreichend große Kübel, solange die Feuchtigkeit stimmt.
Bakker als Online-Gärtnerei liefert Ihnen diese Staude in einer Qualität, die für den Versandweg geeignet ist. Die Pflanzen werden so verpackt, dass sie den Transport gut überstehen. Sie erhalten eine Pflanze, die nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Garten oder Topf weiterwächst und sich in den Folgejahren entfaltet.
Wesentliche Eigenschaften -
Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer wächst horstig, also in dichten, aufrechten Büscheln, ohne aggressiv Ausläufer in den Garten zu treiben. Die Stängel sind aufrecht, an der Basis leicht buschig verzweigt. Insgesamt wirkt die Pflanze fein strukturiert, mit auffallend gefiedertem Laub und aufragenden Blütenrispen, die klar aus dem Laub herausragen.
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Durchschnittliche Höhe und Breite: Im ausgewachsenen Zustand erreicht diese Prachtspiere typischerweise eine mittlere Höhe. Für die meisten Sorten aus dieser Reihe sind 60–80 cm Wuchshöhe und etwa 40–60 cm Breite realistisch. Die Sorte Anita Pfeifer bewegt sich nach gärtnerischer Erfahrung voraussichtlich in einem ähnlichen Rahmen. Gerade in Rabatten sollte man mit rund 70 cm Höhe und einer guten halben Meter Breite je Pflanze kalkulieren, um ausreichend Raum für die Entwicklung zu lassen.
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Blattwerk: Das Laub ist fein gefiedert, meist mittel- bis dunkelgrün und bildet einen attraktiven Blattschopf, der schon vor und nach der Blüte dekorativ wirkt. Die Blätter wachsen dicht, wodurch der Boden gut beschattet wird. Das reduziert ungewünschten Aufwuchs von Unkraut und hält den Boden länger feucht. Die Blattstruktur passt gut zu groblaubigen Nachbarpflanzen, etwa Hostas oder Farnen.
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Blüte und Zierwert: Charakteristisch sind die aufrechten, rispigen Blütenstände, die je nach Witterung ab dem Frühsommer erscheinen. Die Einzelblüten sind klein, in großer Zahl angeordnet und bilden zusammen auffällige Federn. Die genaue Blütenfarbe der Sorte Anita Pfeifer bewegt sich nach gärtnerischer Erfahrung im Spektrum klassischer Prachtspieren-Sorten, meist in einer hellen bis mittleren Tönung. Entscheidend für die Kaufentscheidung: Sie bietet einen deutlichen Farb- und Strukturakzent im Schattenbereich, der sich klar von grünem Laub abhebt.
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Wachstumsgeschwindigkeit: Die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer wächst moderat. Sie gehört nicht zu den extrem schnellwachsenden Stauden, erreicht aber in ein bis zwei Standjahren eine gute Endgröße. Rechnen Sie damit, dass die Pflanze im ersten Jahr nach der Pflanzung vor allem ein gutes Wurzelsystem bildet und im zweiten bis dritten Jahr ihren vollen Umfang und Blütenreichtum zeigt.
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Winterhärte und Verhalten bei Frost: Arends-Prachtspieren gelten als winterhart in Mitteleuropa. Die oberirdischen Teile ziehen im Herbst ein; das Laub stirbt ab und kann abgeschnitten werden. Die Wurzelstöcke überdauern den Winter im Boden. Bei normaler Gartenlage ist kein spezieller Winterschutz nötig. In rauen Höhenlagen oder bei exponierter Kübelkultur kann ein leichter Schutz (z. B. Laubschicht oder Vlies) sinnvoll sein, um Temperaturextreme abzufedern.
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Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Diese Prachtspiere bevorzugt einen gleichmäßig frischen bis feucht-humosen Boden. Kurzfristige Trockenphasen werden bei etablierten Pflanzen meist toleriert, äußern sich aber in schlapperem Laub und reduzierter Blüte. Längere Trockenheit oder sehr sandiger, nährstoffarmer Boden führen zu deutlichen Wachstumsproblemen. Staunässe ist ebenfalls ungünstig und kann zu Wurzelproblemen führen. Ideal ist ein feuchter, aber durchlässiger Boden, der weder austrocknet noch sumpfig wird.
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Kultur im Freiland oder im Topf: Im Freiland fühlt sich die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer am wohlsten, vor allem in halbschattigen Staudenbeeten oder an Gehölzrändern. Eine Kultur im Topf oder Kübel ist ebenfalls möglich, wenn das Gefäß ausreichend groß ist und ein Wasserabzug vorhanden ist. Im Kübel muss besonders auf gleichmäßige Bewässerung geachtet werden, da das Substrat dort schneller austrocknet. Sehr kleine Töpfe sind auf Dauer nicht geeignet; besser sind mittelgroße bis größere Gefäße mit guter Substratqualität.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis Der Standort ist entscheidend dafür, ob die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer ihr Potenzial zeigt. Sie ist klar auf halbschattige bis schattige Lagen ausgerichtet. Ein Platz mit Morgen- oder Abendsonne und schattigen Mittagsstunden gilt als ideal. Reiner, tiefer Schatten ist möglich, kann aber zu etwas reduzierter Blütenfülle führen. Volle, pralle Mittagssonne in Kombination mit trockenem Boden ist für diese Pflanze ungeeignet.
Beim Bodentyp sollten Sie auf folgende Eigenschaften achten:
- Humos, also mit organischer Substanz angereichert (z. B. Gartenkompost).
- Gleichmäßig frisch bis feucht, ohne Staunässe.
- Locker und gut durchlüftet, nicht dauerhaft verdichtet.
- Im pH?Wert typischer Gartenbereich; leicht sauer bis schwach alkalisch ist in der Regel unproblematisch.
Gegen Wind ist die Prachtspiere im Allgemeinen nicht übermäßig empfindlich, solange der Standort nicht extrem zugig und trocken ist. Trockene, windoffene Flächen verstärken Verdunstung und können zu Stress führen, vor allem in Kübeln. Besser ist ein leicht geschützter Standort, etwa in der Nähe von Hecken oder Mauern, ohne direkte Hitzestrahlung.
Der Pflanzabstand spielt eine wichtige Rolle: Für eine harmonische Gruppenpflanzung empfehlen sich je nach gewünschter Dichte etwa 40–50 cm Abstand zwischen den Pflanzen. So können sich die Horste gut entwickeln, ohne sich gegenseitig zu bedrängen. Für flächige Pflanzungen im Beet lässt sich mit rund 4–5 Pflanzen pro Quadratmeter rechnen, je nach Gestaltungsidee.
Auf Balkon oder Terrasse ist die Kultur möglich, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Halbschattige bis schattige Lage, möglichst ohne ganztägige Südsonne.
- Ausreichend großes Gefäß mit Abzugslöchern.
- Gute, wasserspeichernde, aber durchlässige Erde.
- Bereitschaft zu regelmäßiger, kontrollierter Bewässerung im Sommer.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Pflanzung in vollsonnige, trockene Lagen – führt zu verbrannten Blättern und schwacher Blüte.
- Verwendung sehr sandiger, magerer Erde ohne Humus – die Pflanzen bleiben kümmerlich.
- Dauerhafte Staunässe, etwa am Boden von Senken oder in Gefäßen ohne Drainage – begünstigt Wurzelfäule.
- Zu enger Pflanzabstand – erschwert die Durchlüftung und fördert Pilzkrankheiten.
Pflanzung Schritt für Schritt Der geeignete Pflanzzeitpunkt für die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer liegt bei frostfreiem Boden im Frühjahr oder Herbst. Beide Zeiten haben Vorteile: Im Frühjahr kann die Pflanze gleich in die Saison starten, im Herbst kann sie in Ruhe einwurzeln und im kommenden Jahr kräftig durchtreiben. Sommerpflanzungen sind ebenfalls möglich, erfordern aber konsequentes Gießen.
1. Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes
- Lockern Sie den Boden im Pflanzbereich mindestens spatentief.
- Arbeiten Sie gut verrotteten Kompost oder eine hochwertige Pflanzerde ein, um die Bodenstruktur zu verbessern.
- Bei schweren, tonigen Böden mischen Sie etwas groben Sand oder feinen Splitt unter, um Staunässe zu reduzieren.
- Für Kübelkultur wählen Sie einen Topf mit Abzugslöchern und legen eine dünne Drainageschicht (z. B. Blähton) an den Boden.
2. Einpflanzen
- Stellen Sie die Pflanze vor dem Einsetzen kurz in einen Eimer Wasser, bis der Wurzelballen sich vollgesogen hat.
- Graben Sie ein Pflanzloch, das in etwa doppelt so breit und etwas tiefer ist als der Wurzelballen.
- Lockern Sie die Erde im Pflanzloch am Boden und an den Seiten leicht auf.
- Setzen Sie den Wurzelballen so ein, dass die Oberkante etwa auf Bodenniveau liegt, nicht tiefer.
- Füllen Sie das Loch mit aufgebesserter Erde und drücken Sie vorsichtig, aber gründlich an, damit keine größeren Hohlräume bleiben.
3. Angießen nach der Pflanzung
- Gießen Sie die frisch gesetzte Prachtspiere gründlich an, bis der Boden gut durchfeuchtet ist.
- Achten Sie darauf, dass die Erde nicht verschlämmt, sondern langsam Wasser aufnimmt.
- In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollte der Wurzelbereich nie völlig austrocknen, aber auch nicht permanent nass stehen.
4. Beobachtung in den ersten Wochen
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Bodenfeuchte; bei trockenem Wetter häufiger.
- Achten Sie auf frischen Austrieb und leichtes Wachstum – das zeigt, dass die Pflanze einwurzelt.
- Leicht schlaffes Laub in der Mittagszeit kann bei Sonneneinwirkung vorkommen, sollte sich aber abends wieder erholen.
- Bei länger anhaltendem Welken trotz feuchter Erde sollten Sie prüfen, ob Staunässe vorliegt oder der Standort zu sonnig ist.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf Frühling: Im Frühjahr treibt die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer neu aus dem Wurzelstock aus. Entfernen Sie alte, vertrocknete Stängelreste aus dem Vorjahr, falls noch nicht geschehen. Ein moderater Rückschnitt auf Bodenniveau genügt. Eine Gabe organischen Düngers oder Kompost Anfang des Frühjahrs unterstützt den Austrieb und sorgt für kräftige Blütenstände. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht durchnässt.
Sommer: Im Sommer steht die Pflanze in der Blüte oder kurz davor. Jetzt ist eine konsequente Bewässerung wichtig, besonders bei Hitzeperioden. Der Boden darf nicht komplett austrocknen. Mulchmaterial (z. B. Rindenmulch oder Rasenschnitt in dünnen Lagen) hilft, Feuchtigkeit zu halten. Verblühte Rispen können Sie nach und nach wegschneiden, wenn Sie ein gepflegtes Erscheinungsbild wünschen. Die Pflanze wirkt dadurch aufgeräumter, auch wenn ein sofortiger Neuaustrieb nicht zwingend erfolgt.
Herbst: Im Herbst beginnt das Laub langsam zu vergilben und abzusterben. Sie können die Pflanze entweder schon jetzt bodennah zurückschneiden oder das trockene Laub als leichten Winterschutz bis zum Frühjahr stehen lassen. Eine dünne Kompostschicht um den Wurzelbereich kann im Herbst aufgebracht werden, um die Bodenstruktur langfristig zu verbessern.
Winter: Im Winter ruht der Wurzelstock im Boden. In normalen Lagen ist kein spezieller Schutz nötig. Bei extremen Kahlfrösten, besonders in Topfkultur, ist es sinnvoll, den Kübel geschützt aufzustellen (z. B. nah an der Hauswand) und gegebenenfalls mit Vlies oder Noppenfolie zu umwickeln. Achten Sie in frostfreien Phasen darauf, dass Kübelpflanzen nicht völlig austrocknen, da auch im Winter eine gewisse Verdunstung stattfindet.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Im Vergleich zu vielen anderen Stauden ist der Aufwand moderat. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, ein Rückschnitt der abgestorbenen Triebe einmal pro Jahr und gelegentliches Nachdüngen reichen in der Regel aus. Ein aufwendiges Formen oder ständiges Schneiden ist nicht notwendig. Wer sehr wenig gießen kann oder möchte, sollte aber prüfen, ob der Standort ausreichend feucht ist, sonst ist diese Staude nicht ideal.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Hängende, welke Blätter bei trockenem Boden: schnell und gründlich gießen, anschließend gleichmäßiger wässern.
- Blasse, kaum wachsende Pflanzen: Bodenqualität prüfen, eventuell nachdüngen und für humosen Untergrund sorgen.
- Braune Blattspitzen bei starker Sonne: Standort zu sonnig oder zu trocken – wenn möglich umpflanzen oder besser schattieren.
- Faulige Wurzeln und übler Geruch im Boden: Hinweis auf Staunässe – Drainage verbessern oder Pflanze umsetzen.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen Im Garten: Die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer eignet sich besonders für halbschattige Staudenbeete, Gehölzränder und feuchtere Gartenbereiche. Sie passt gut an den Übergang zwischen Rasen und Strauchpflanzung, entlang von schattigen Wegen oder als Pflanzung rund um Bäume, sofern der Boden nicht völlig von Wurzeln verfilzt ist. In ausreichend feuchten Senken oder in der Nähe von Wasserflächen, wo keine Vernässung herrscht, kann sie einen harmonischen Übergang schaffen.
Auf Terrasse oder Balkon: In größeren Kübeln kann diese Prachtspiere schattige Terrassenbereiche und Nordbalkone strukturell aufwerten. Kombinieren Sie sie mit anderen schattenverträglichen Stauden oder Halbsträuchern, um ein stimmiges Bild zu erzielen. Wichtig ist hier eine zuverlässige Wasserversorgung und qualitativ hochwertiges Substrat. Für sehr kleine Balkongeländer-Kästen ist sie weniger gut geeignet, da der Wurzelraum zu begrenzt wäre.
Im Beet: Im klassischen Staudenbeet bildet die Anita Pfeifer eine mittlere Etage. Vorne können niedrigere Pflanzen mit kontrastierendem Laub stehen, dahinter höhere Strukturbildner. In Gruppen gepflanzt, entsteht ein geschlossenes Bild mit wiederkehrender Struktur. Einzelpflanzen können als punktuelle Akzente genutzt werden, etwa neben Sitzbereichen oder Treppenaufgängen.
Hecke oder Solitärpflanze: Als klassische Heckenpflanze ist die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer nicht gedacht, da sie im Winter oberirdisch einzieht und keine geschlossene, immergrüne Linie bildet. Sie kann aber als lockere, wiederkehrende Bepflanzung entlang eines Zauns oder Weges eingesetzt werden. Als Solitär kommt sie vor allem dann gut zur Geltung, wenn der Hintergrund ruhig ist, zum Beispiel vor einer einfarbigen Mauer oder vor großblättrigen Schattenstauden.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Mit großblättrigen Stauden wie Funkien (Hosta) zur Blattkontrastwirkung.
- Mit Farnen, die ähnliche Standortansprüche haben, für einen natürlichen, waldartigen Charakter.
- Mit Schattenstauden wie Bergenien oder Elfenblumen, um ganzjährige Struktur zu gewinnen.
- Mit Frühjahrsblühern (z. B. Zwiebelpflanzen), die blühen, bevor die Prachtspiere voll austreibt.
Im weiteren Sinne ergänzt die Sorte wunderbar andere Vertreter der Gattung Astilbe, wenn Sie ein abgestuftes Blütenspiel mit unterschiedlichen Farben oder Blütezeiten innerhalb derselben Pflanzengruppe wünschen.
Szenarien, in denen die Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- Sehr trockene, vollsonnige Vorgärten mit Kiesabdeckung – dort wird sie langfristig leiden.
- Standorte mit dauerhaft hohem Grundwasserstand oder Staunässe – Risiko von Wurzelschäden.
- Extrem kleine Pflanzgefäße oder schmale Balkonkästen – der Wurzelraum reicht nicht aus.
- Gärten, in denen bewusst ein sehr mediterranes, heißes Klima mit trockenheitsliebenden Pflanzen aufgebaut wird – hier passt die Prachtspiere stilistisch und standortbedingt nur bedingt.
Wichtige Hinweise und Grenzen Wie jede Staude ist auch die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer nicht völlig frei von möglichen Problemen. Unter ungünstigen Bedingungen können verschiedene Krankheiten oder Schädlinge auftreten. Sie gelten jedoch nicht als übermäßig anfällig, wenn Standort und Pflege stimmen.
Plausible Krankheiten oder Schädlinge:
- Pilzliche Blattfleckenkrankheiten bei dauerhaft feuchtem, schlecht durchlüftetem Laub.
- Mehltau in sehr trockenen, warmen und gleichzeitig luftarmen Lagen.
- Gelegentlicher Befall durch Blattläuse, vor allem an jungen Trieben im Frühjahr.
- Wurzelfäule bei dauerhaft nassem Boden oder schlechter Drainage, insbesondere in Kübeln.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Dicke, undurchlässige Mulchschichten direkt an den Stängeln, die für dauerhaft feuchtes, kühles Mikroklima sorgen.
- Zu dichter Pflanzabstand, sodass Blätter kaum abtrocknen und die Luft schlecht zirkuliert.
- Übermäßiges Gießen ohne Prüfung der tatsächlichen Bodenfeuchte.
- Nährstoffmangel über viele Jahre, der die Pflanze schwächt und anfälliger macht.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Standort wählen, der dem Feuchtebedarf entspricht, aber keine Staunässe aufweist.
- Pflanzabstände einhalten, um eine gute Durchlüftung sicherzustellen.
- Bewässerung an Wetter und Bodenfeuchte anpassen statt nach festem Schema zu gießen.
- Gesunde Bodenstruktur durch Kompostgaben und nicht zu starke Verdichtung fördern.
- Bei leichtem Schädlingsbefall zunächst auf natürliche Gegenspieler und sanfte Maßnahmen setzen, statt sofort zu chemischen Mitteln zu greifen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
- Wenn Sie eine immergrüne, ganzjährig blickdichte Pflanze für Sichtschutz oder Hecke suchen – dafür ist sie nicht geeignet, da sie im Winter einzieht.
- Wenn Sie so gut wie nie gießen können oder möchten und der Standort eher trocken ist.
- Wenn Ihr Garten fast ausschließlich in voller Sonne liegt und Sie keinen ausreichend geschützten, feuchten Platz anbieten können.
- Wenn Sie ausschließlich sehr pflegeleichte, extrem robuste Pflanzungen ohne jede Aufmerksamkeit wünschen – ein Mindestmaß an Gießen und Rückschnitt ist hier nötig.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen Beim Kauf der Arends Prachtspiere Anita Pfeifer bei Bakker profitieren Sie von einer auf den Versand spezialisierten Anzucht- und Lieferkette. Die Pflanzen werden so kultiviert, dass sie den Transport gut überstehen und nach dem Einsetzen im Garten oder im Kübel sicher weiterwachsen können. Sie erhalten eine gärtnerisch vorbereitete Staude, keine unsichere Samenanzucht oder Zufallspflanze.
Der praktische Vorteil des Onlinekaufs: Sie können in Ruhe prüfen, ob die Standortansprüche dieser Sorte zu Ihren Gegebenheiten passen, und die Pflanze dann zeitnah zum optimalen Pflanzfenster nach Hause geliefert bekommen. Lange Wege mit empfindlichen Stauden im Auto entfallen, ebenso wie die Unsicherheit, ob die gewünschte Sorte vor Ort verfügbar ist.
Bakker unterstützt Sie darüber hinaus mit praxisnahen Hinweisen zu Pflanzung und Pflege, sodass Sie die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer realistisch einschätzen können – mit ihren Stärken an schattigen, feuchten Standorten und ihren Grenzen bei Trockenheit und praller Sonne. Wenn Sie eine dauerhaft angelegte, strukturstarke Staude für halbschattige Beete, Gehölzränder oder schattige Kübel suchen und bereit sind, für ausreichende Bodenfeuchte zu sorgen, ist diese Sorte eine verlässliche Wahl.
Nutzen Sie die Möglichkeit, mehrere Exemplare zu bestellen, um in einem Schritt eine stimmige Gruppenpflanzung anzulegen. So entsteht ein geschlossenes Bild, das Ihren Garten oder Ihre Terrasse langfristig aufwertet. Wenn Ihre Standortbedingungen zu den beschriebenen Ansprüchen passen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich für die Arends Prachtspiere Anita Pfeifer bei Bakker zu entscheiden und den schattigen Bereichen Ihres Gartens einen klaren, wiederkehrenden Blühaspekt zu geben.
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