Blumenmischung „Allround“
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"Blumenmischung „Allround“ – vielseitige Lösung für bunte Beete mit überschaubarem Pflegeaufwand

Die Blumenmischung „Allround“ richtet sich an Gartenbesitzer und Balkonfreunde, die eine abwechslungsreiche, farbenfrohe Bepflanzung wünschen, ohne sich auf nur eine einzige Art festzulegen. Sie ist ideal, wenn Sie:

  • ein vielfältig blühendes Beet oder eine Fläche anlegen möchten,
  • begrenzte Zeit für Pflege haben, aber trotzdem ein dekoratives Ergebnis erwarten,
  • gerne Insekten und Bestäuber in den Garten holen,
  • noch nicht viel Erfahrung mit der Aussaat von Zierblumen haben und eine verzeihende Lösung suchen.

Der Nutzen dieser Mischung ist nüchtern formuliert: Sie erhalten eine zusammengestellte Auswahl passender Blumenarten, die eine lange und abwechslungsreiche Blütezeit ermöglichen können, ohne dass Sie selbst kompliziert planen oder Einzelarten kombinieren müssen. Die Mischung ist auf Allround-Tauglichkeit ausgelegt: also auf eine möglichst breite Einsetzbarkeit im Ziergarten, mit einem klaren Fokus auf praktischen Nutzen statt auf Sammler-Spezialitäten.

Was Sie konkret kaufen

Mit der Blumenmischung „Allround“ erwerben Sie in der Regel ein Saatgut-Gemisch aus mehreren einjährigen oder überwiegend einjährigen Blumenarten. Der genaue Sortenmix kann je nach Produktion leicht variieren, doch das Ziel bleibt gleich: eine harmonische Zusammensetzung aus verschieden hohen, unterschiedlich gefärbten und zu verschiedenen Zeiten blühenden Pflanzen, die zusammen ein möglichst gleichmäßig farbiges, lebendiges Gesamtbild ergeben.

Der Hauptverwendungszweck dieser Mischung ist:

  • das Anlegen von bunt blühenden Zierflächen im Garten,
  • das Füllen von Beeten, die sonst eher leer oder monoton wirken,
  • das Begrünen von Randbereichen, z.B. entlang von Wegen oder Zäunen,
  • die Anlage von dekorativen Blumenstreifen, die auch Insekten anziehen können.

Innerhalb eines typischen E?Commerce-Sortiments grenzt sich diese Mischung von sehr spezialisierten Samenpaketen (z.B. nur für Schatten, nur für Trockenheit oder nur für Kübel) dadurch ab, dass sie auf eine möglichst breite Einsatzmöglichkeit unter durchschnittlichen Gartenbedingungen zielt. Sie ist keine extrem anspruchslose „Wunderlösung“ für alle Situationen, aber eine solide Option für viele normale Standorte im Privatgarten.

Als Online-Gärtnerei Bakker liefern wir Ihnen das Saatgut in einer handhabbaren Packung, die sich für kleine bis mittelgroße Flächen eignet. Größere Flächen können durch mehrere Packungen oder in Etappen eingesät werden. Die Packungsangaben zur Reichweite sollten Sie unbedingt beachten und bei Bedarf mit Ihrer geplanten Fläche abgleichen.

Wesentliche Eigenschaften
  • Wuchsform und Erscheinungsbild:

    Die Mischung enthält in der Regel aufrecht wachsende, teils buschige Blumenarten. In der Fläche entsteht ein eher lockerer, natürlicher Gesamteindruck, der nicht streng formell wirkt. Einzelne Arten können sich etwas hervorheben, doch das Ziel ist ein zusammenhängendes, blühendes Bild, kein streng komponiertes Muster.

  • Durchschnittliche Höhe und Breite:

    Da mehrere Arten enthalten sind, variiert die Wuchshöhe. Plausibel ist ein Spektrum von etwa 30 bis 80 cm, mit gelegentlichen Ausreißern etwas darüber. Die Fläche breitet sich nicht durch unterirdische Ausläufer aus, sondern füllt sich über die ausgesäten Samen. Die effektive „Breite“ hängt daher von der Aussaatdichte ab, nicht von einzelnen Pflanzen.

  • Blattwerk:

    Erwarten Sie ein gemischtes Blattbild aus feinerem und breiterem Laub, je nach enthaltenen Arten. Das Blattwerk dient hier eher als Hintergrund. Der optische Schwerpunkt liegt deutlich auf den Blüten. Das Laub kann bei dichter Aussaat den Boden beschatten und so die Unkrautentwicklung etwas bremsen, ersetzt aber keine sorgfältige Bodenvorbereitung.

  • Blüte und Zierwert:

    Die Blütenfarben und -formen sind bewusst gemischt. Die Mischung ist in der Regel auf eine lange Blühdauer vom Frühsommer bis in den Spätsommer oder frühen Herbst ausgelegt. Rechnen Sie mit einer Abfolge von Blüten, nicht mit allen Arten gleichzeitig in voller Blüte. Der dekorative Effekt besteht vor allem in der Vielfalt, nicht in einer einzigen spektakulären Art.

  • Wachstumsgeschwindigkeit:

    Viele einjährige Zierblumen keimen und wachsen relativ zügig, wenn der Boden ausreichend warm und feucht ist. Unter normalen Bedingungen ist mit den ersten Keimlingen innerhalb von 1–3 Wochen nach der Aussaat zu rechnen. Die volle Wirkung als Blühfläche zeigt sich dann meist einige Wochen später. Die genaue Entwicklung ist stark temperatur- und witterungsabhängig, hier sind leichte Abweichungen normal.

  • Winterhärte und Verhalten bei Frost:

    Da es sich überwiegend um einjährige Arten handelt, ist keine dauerhafte Winterhärte zu erwarten. Die Pflanzen sterben im Laufe des Herbstes oder mit den ersten stärkeren Frösten ab. Ein Teil der Arten kann sich über Samen im Boden für das nächste Jahr selbst aussäen, dies ist aber nicht garantiert und hängt von Standort, Pflege und Witterung ab. Planen Sie die Mischung daher in erster Linie als jahreszeitliche Bepflanzung für eine Vegetationsperiode.

  • Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit:

    Die Mischung ist auf durchschnittliche Gartenbedingungen ausgelegt. Kurzfristige Trockenphasen werden meist toleriert, längere Trockenheit – vor allem in der Keimphase – kann zu lückenhaftem Aufgang und schwachem Wuchs führen. Ständige Nässe und Staunässe sind problematisch: Hier steigt das Risiko von Fäulnis und mangelnder Durchwurzelung. Für extrem trockene, steinige oder dauerhaft sehr nasse Standorte ist diese Mischung nur eingeschränkt geeignet.

  • Kultur im Freiland oder im Topf:

    Die Blumenmischung „Allround“ ist in erster Linie für die Aussaat im Freiland (Beete, Randstreifen, Flächen im Garten) konzipiert. Eine Kultur im Topf oder Balkonkasten ist grundsätzlich möglich, erfordert aber etwas mehr Aufmerksamkeit:

    • ausreichend großes Gefäß mit Abzugslöchern,
    • lockeres, nährstoffhaltiges Substrat,
    • regelmäßige Bewässerung, da Töpfe schneller austrocknen,
    • weniger dichte Aussaat, damit die Pflanzen sich entwickeln können.

    Für sehr kleine Töpfe oder stark begrenzte Gefäße ist die Mischung nur bedingt sinnvoll, da die unterschiedlichen Wuchshöhen dort schwer zu steuern sind.

Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis

Damit die Mischung ihr Potenzial entfalten kann, ist der Standort entscheidend. Mit Blick auf die enthaltenen, überwiegend sonnenliebenden Arten gelten folgende Empfehlungen:

  • Lage:

    Ein vollsonniger bis halbschattiger Standort ist in den meisten Gärten am besten. Je mehr Sonnenstunden, desto üppiger fällt in der Regel die Blüte aus. In tiefem Schatten werden viele Arten sparrig, bilden weniger Blüten und können anfälliger für Krankheiten sein.

  • Bodentyp:

    Ideal ist ein lockerer, gut drainierter Gartenboden, der Feuchtigkeit halten, aber überschüssiges Wasser auch abführen kann. Sehr schwere, verdichtete Lehmböden sollten vor der Aussaat verbessert werden (z.B. durch Einarbeiten von Sand und organischem Material). Extrem sandige Böden trocknen schnell aus; hier ist eine sorgfältige Bewässerung, besonders nach der Aussaat, wichtig.

  • Empfindlichkeit gegenüber Wind oder Staunässe:

    Normale Windverhältnisse sind in Ordnung, starker Dauerwind kann höhere Arten aber umknicken. Offene, sehr windige Lagen sollten Sie daher nur wählen, wenn sich ein gewisser Windschutz (Hecke, Zaun, Hauswand) nutzen lässt. Staunässe ist ein klarer Problemfaktor: Wasser darf sich nicht dauerhaft an der Oberfläche stauen. Senken und Mulden mit stehender Nässe sind für diese Mischung nicht zu empfehlen.

  • Pflanzabstand beziehungsweise Aussaatdichte:

    Als Saatgutmischung wird die Fläche eher „flächig“ ausgesät als in Einzelreihen gepflanzt. Wichtig ist jedoch, nicht zu dicht zu säen. Eine zu dichte Aussaat führt zu:

    • starker Konkurrenz um Wasser und Nährstoffe,
    • vielen, aber schwachen Pflanzen,
    • erhöhtem Risiko für Pilzkrankheiten.

    Orientieren Sie sich an den Mengenangaben auf der Packung und verteilen Sie das Saatgut möglichst gleichmäßig. Für sehr kleine Flächen hilft es, die Samen mit trockenem Sand zu mischen, um sie feiner streuen zu können.

  • Balkon- oder Terrassensituation:

    Auf Balkonen und Terrassen können größere Kästen oder Kübel mit der Mischung bestückt werden. Achten Sie hier besonders auf:

    • ausreichend Sonne (mindestens einige Stunden täglich),
    • einen stabilen Stand der Gefäße bei Wind,
    • gute Entwässerung, damit kein Wasser im Gefäß steht.

    Auf sehr dunklen Nordbalkonen ohne direkte Sonne wird die Mischung nur eingeschränkt zur Geltung kommen.

  • Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
    • Aussaat auf ungejätete Flächen mit starkem Unkrautdruck – das Unkraut setzt sich dann schnell durch.
    • Aussaat in zu tiefe Rillen – viele Blumen keimen als Lichtkeimer besser, wenn sie nur leicht mit Erde bedeckt oder angedrückt werden.
    • Dauerhafte Nässe oder völliges Austrocknen nach der Aussaat – beides stört die Keimung.
    • Zu stark schattige Lagen oder Standorte zwischen hohen Gehölzen, wo kaum Licht hinfällt.
Pflanzung Schritt für Schritt

Auch wenn es sich um Samen handelt, spricht man im Alltag häufig von „Pflanzung“. Entscheidend ist eine sorgfältige Vorbereitung, um eine möglichst geschlossene, vitale Blühfläche zu erhalten.

  • Geeigneter Pflanzzeitpunkt:

    Die Aussaat erfolgt am besten im Frühjahr, wenn der Boden sich erwärmt hat und keine stärkeren Fröste mehr zu erwarten sind. Ein grober Richtwert ist ab April, je nach Region und Witterung auch etwas später. In sehr milden Lagen kann eine frühere Aussaat möglich sein, in höheren Lagen eher später.

  • Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:

    Im Garten:

    • Fläche gründlich von Wurzelunkräutern und groben Pflanzenresten befreien.
    • Boden lockern (umgraben oder tief lockern) und grobe Klumpen zerkleinern.
    • Eventuell etwas reifen Kompost einarbeiten, wenn der Boden sehr mager ist.
    • Oberfläche mit Harke einebnen, sodass ein feines Saatbett entsteht.

    Im Gefäß:

    • Nur Töpfe und Kästen mit Wasserabzugslöchern verwenden.
    • Drainageschicht (z.B. Blähton) einfüllen, darauf hochwertige Blumenerde geben.
    • Substrat leicht andrücken, aber nicht verdichten, Oberfläche glätten.
  • Einpflanzen / Aussaat:

    Verteilen Sie das Saatgut möglichst gleichmäßig auf der vorbereiteten Fläche. Für ein gleichmäßigeres Ergebnis können Sie das Saatgut mit trockenem Sand mischen. Anschließend:

    • die Samen nur sehr leicht mit Erde bedecken oder mit einer Harke ganz flach einarbeiten,
    • die Fläche vorsichtig mit einem Brett oder der Rückseite der Harke andrücken, um den Bodenschluss herzustellen.

    Vermeiden Sie es, die Samen tief einzugraben. Viele Blütenmischungen keimen besser, wenn sie nur dünn mit Erde bedeckt werden.

  • Angießen nach der Pflanzung:

    Nach der Aussaat muss die Fläche gut, aber schonend gewässert werden. Ideal ist ein Brauseaufsatz oder ein feiner Sprühstrahl, um das Saatgut nicht zu verschwemmen. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht nass sein. In den ersten Tagen ist regelmäßiges Nachgießen wichtig, besonders bei trockener Witterung.

  • Beobachtung in den ersten Wochen:

    Kontrollieren Sie die Fläche regelmäßig:

    • Halten Sie den Boden in der Keimphase gleichmäßig feucht.
    • Entfernen Sie erkennbares Unkraut vorsichtig, ohne die Keimlinge zu stören.
    • Sollten einzelne Bereiche auffallend leer bleiben, können Sie dort noch einmal sparsam nachsäen, solange es noch früh genug in der Saison ist.

    Rechnen Sie mit einem leicht ungleichmäßigen Aufgang – das ist bei Mischungen normal. Kleine Lücken schließt der Bestand später oft von selbst.

Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf

Der Pflegeaufwand der Blumenmischung „Allround“ bleibt im Vergleich zu vielen Einzelkulturen überschaubar, erfordert aber in bestimmten Phasen gezielte Aufmerksamkeit.

  • Frühling:

    Nach der Aussaat im Frühjahr stehen Keimung und Jungpflanzen-Entwicklung im Mittelpunkt. Wichtig ist:

    • ausreichende, aber nicht übermäßige Bewässerung,
    • kontrolliertes Entfernen von Unkraut, solange die Jungpflanzen noch klein sind,
    • gegebenenfalls leichtes Auslichten, wenn einzelne Bereiche extrem dicht stehen.

    Stressanzeichen in dieser Phase sind z.B. gelbliche, schwach wachsende Keimlinge (möglicherweise Nährstoffmangel oder Staunässe) oder vertrocknete, zusammengefallene Pflänzchen (Trockenstress).

  • Sommer:

    Im Sommer zeigt die Mischung ihren Hauptzierwert. Nun geht es vor allem um:

    • ausreichende Wasserversorgung bei Hitzeperioden, vor allem in leichten Böden oder Gefäßen,
    • ggf. Unterstützung höherer Pflanzen bei starkem Wind (z.B. durch unauffällige Stäbe am Rand),
    • bei Bedarf vorsichtiges Entfernen von stark abgeblühten Bereichen, um das Gesamtbild zu verbessern.

    Einige Gärtner entfernen verblühte Stängel, um eine längere Blühdauer zu fördern, andere lassen sie bewusst stehen, damit sich Samen bilden können. Beides ist möglich; wählen Sie je nach Wunsch nach Selbstversamung oder besonders gepflegtem Erscheinungsbild.

  • Herbst:

    Gegen Saisonende lassen Blühstärke und Vitalität nach. Dann können Sie entscheiden, ob Sie:

    • die Fläche nach und nach abräumen, um Platz für Herbst- oder Winterbepflanzung zu schaffen,
    • verblühte Pflanzen noch etwas stehen lassen, damit sich Samen für eine mögliche Selbstaussaat bilden,
    • stehende Stängel teilweise für Insekten als Rückzugsort über den Winter belassen.

    Spätestens vor der nächsten Hauptsaison im folgenden Jahr ist jedoch eine gründliche Flächenpflege ratsam, damit sich kein wilder Bewuchs etabliert, der die nächste Aussaat behindert.

  • Winter:

    Die meisten Pflanzen der Mischung sterben mit Frost ab. Die abgestorbenen Pflanzenreste können als leichter Winterschutz zunächst liegen bleiben. Später im Winter oder zeitigen Frühjahr empfiehlt sich jedoch ein Rückschnitt oder das Entfernen der abgestorbenen Pflanzen, um eine saubere Ausgangslage für eine neue Aussaat zu schaffen.

  • Tatsächlicher Pflegeaufwand und Stressanzeichen:

    Insgesamt ist der Pflegeaufwand moderat: nach der Etablierung müssen Sie überwiegend auf Bewässerung achten und bei Bedarf punktuell eingreifen. Achten Sie auf:

    • hängende, schlaffe Triebe – Zeichen für Wassermangel oder Wurzelschäden,
    • verfärbte Blätter (gelb, braun, fleckig) – mögliches Zeichen für Staunässe, Nährstoffungleichgewichte oder Pilzbefall,
    • starkes Ausfallen ganzer Teilbereiche – kann auf ungeeigneten Standort (z.B. dauerhaft zu nass) hinweisen.

    Reagieren Sie bei solchen Anzeichen möglichst früh, z.B. durch Anpassung der Bewässerung oder das Entfernen einzelner stark geschädigter Pflanzen, damit sich Probleme nicht ausbreiten.

Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen

Die Blumenmischung „Allround“ ist vielseitig einsetzbar, sollte aber bewusst geplant werden, damit sie zur Umgebung passt.

  • Garten:

    Im klassischen Garten eignet sich die Mischung gut für:

    • bunte Blumenflächen in Vorgärten,
    • Randstreifen entlang von Wegen oder Zäunen,
    • Übergangsbereiche zwischen Rasen und Staudenbeeten.

    Die natürliche, lockere Wirkung harmoniert besonders mit informellen Gartengestaltungen und naturnahen Bereichen.

  • Terrasse oder Balkon:

    In größeren Kästen oder Kübeln auf Terrasse oder Balkon sorgt die Mischung für einen abwechslungsreichen, saisonalen Blütenschmuck. Kombinieren Sie sie hier bevorzugt mit eher zurückhaltenden, grünen Begleitpflanzen oder mit niedrigen Gräsern, damit die Blütenmischung optisch wirken kann, ohne unruhig zu erscheinen.

  • Beet:

    Für Beete eignet sich die Mischung sowohl als alleinige Bepflanzung einer Saisonfläche als auch als Hintergrund oder Füllung zwischen dauerhaften Stauden und Gehölzen. Bedenken Sie dabei:

    • Die Mischung ist nicht streng geordnet – das Gesamtbild ist eher spielerisch.
    • Hohe Bereiche sollten vorzugsweise im hinteren Beetbereich liegen, falls Schattenwurf eine Rolle spielt.
  • Hecke oder Solitärpflanze:

    Die Mischung ist nicht als Heckenpflanze oder als einzelne Solitärpflanze gedacht. Sie funktioniert in der Fläche. Als Begleitung vor einer Hecke kann sie jedoch gut eingesetzt werden, um die Basisbereiche aufzulockern und farblich zu beleben.

  • Sinnvolle Pflanzenkombinationen:

    Gut kombinieren lässt sich die Blumenmischung „Allround“ beispielsweise mit:

    • niedrigen Ziergräsern, die Struktur und Bewegung bringen,
    • pflegeleichten Stauden, die über mehrere Jahre den Grundaufbau des Beetes bilden,
    • Zwiebelblumen, die sehr früh im Jahr blühen, bevor die Mischung sich voll entwickelt.

    So entsteht ein Gartenbereich, der vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein attraktiv bleiben kann.

  • Situationen, in denen diese Mischung nicht empfehlenswert ist:
    • stark formale Gärten mit klaren Linien und exakt definierten Farbschemata,
    • Flächen mit dauerhaftem Schatten oder starkem Wurzeldruck durch große Bäume,
    • Standorte mit dauerhaft extrem trockenen oder sehr nassen Böden,
    • wenn Sie ausschließlich langlebige, mehrjährige Bepflanzung ohne jährliche Neueinsaat wünschen.
Wichtige Hinweise und Grenzen

Auch bei sorgfältiger Auswahl und passendem Standort gibt es einige Punkte, die Sie kennen sollten, um Enttäuschungen und unnötige Pflegeprobleme zu vermeiden.

  • Plausible Krankheiten oder Schädlinge:

    In Mischpflanzungen können verschiedene Probleme auftreten, unter anderem:

    • Pilzkrankheiten wie Mehltau, vor allem bei dichter Bepflanzung und feuchtem Wetter,
    • Blattläuse oder andere saugende Insekten an einzelnen Arten,
    • Schneckenfraß an jungen Keimlingen, besonders in feuchten Jahren.

    Diese Probleme treten nicht zwangsläufig auf, sind aber bei Zierblumenmischungen generell möglich.

  • Bedingungen, die Probleme begünstigen:
    • sehr dichte Aussaat, die kaum Luftzirkulation zulässt,
    • dauerhaft feuchter Boden ohne Abtrocknung an der Oberfläche,
    • starke Beschattung, die die Pflanzen schwächt und sie anfälliger macht.
  • Realistische Präventionsmaßnahmen:

    Sie können das Risiko für Probleme deutlich senken, wenn Sie:

    • von Anfang an auf die empfohlene Aussaatmenge achten und gegebenenfalls etwas auslichten,
    • auf gute Bodenstruktur und Drainage achten, um Staunässe zu vermeiden,
    • bei den ersten Anzeichen von Schädlingsbefall gezielt und maßvoll eingreifen (mechanisch, mit Wasserstrahl oder geeigneten, gartenüblichen Maßnahmen),
    • Schnecken frühzeitig absammeln oder Barrieren nutzen, insbesondere kurz nach der Keimung.
  • Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:

    Die Blumenmischung „Allround“ ist nicht ideal, wenn Sie:

    • ein exakt planbares, jedes Jahr identisches Blütenbild erwarten,
    • auf den Zentimeter genaue Höhen- und Farbangaben benötigen, etwa für repräsentative, formale Anlagen,
    • keinerlei jährliche Bodenbearbeitung oder Aussaat wünschen,
    • eine ausschließlich schattenverträgliche oder ausschließlich trockenheitsresistente Mischung benötigen.

    In diesen Fällen sind spezialisierte Mischungen oder gezielt ausgewählte Einzelpflanzen oft sinnvoller. Wenn Sie sich im Zweifel unsicher sind, kann es hilfreich sein, zunächst nur einen Teilbereich mit der Mischung zu testen.

Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen

Mit der Blumenmischung „Allround“ von Bakker erhalten Sie eine durchdacht zusammengestellte Saatgutmischung, die auf praktische Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Der Kauf über unsere Online-Gärtnerei bietet Ihnen mehrere handfeste Vorteile:

  • Gezielte Produktauswahl:

    Statt aus unzähligen Einzelarten kombinieren zu müssen, wählen Sie mit einem Produkt eine Mischung, die für viele typische Gartensituationen geeignet ist. Das spart Zeit bei der Planung und reduziert das Risiko unpassender Kombinationen.

  • Komfortabler Onlinekauf:

    Sie bestellen bequem von zu Hause aus, können Flächengröße und Bedarf in Ruhe abgleichen und die Lieferung zeitlich so planen, dass sie zu Ihrem Aussaatfenster passt. Die Mischung wird platzsparend verpackt geliefert und ist einfach zu lagern, bis die Bedingungen stimmen.

  • Beratung und Begleitung:

    Als spezialisierte Online-Gärtnerei bieten wir Ihnen praxisnahe Informationen zur Anwendung und Pflege. So können Sie schon vor dem Kauf einschätzen, ob die Mischung zu Ihrem Standort, Ihren Pflegegewohnheiten und Ihrem Gartenziel passt. Dies reduziert das Risiko von Fehlkäufen und hilft Ihnen, die Fläche von Anfang an sinnvoll anzulegen.

  • Unterstützung bei der Kaufentscheidung:

    Sie erhalten klare Hinweise zu Standortansprüchen, Pflegeaufwand und Grenzen des Produkts. Dadurch können Sie realistisch einschätzen, ob die Mischung für Ihren Garten, Balkon oder Ihre Terrasse die richtige Wahl ist – oder ob eine andere Lösung besser zu Ihren Rahmenbedingungen passt.

Wenn Sie eine vielseitige, farbenfrohe, aber in der Handhabung überschaubare Samenlösung suchen, die eine Saison lang für ein abwechslungsreiches Blumenbild sorgen kann und sich gut in unterschiedliche Gartensituationen integrieren lässt, ist die Blumenmischung „Allround“ eine durchdachte Option. Bestellen Sie sie direkt bei Bakker, planen Sie Ihren Standort nach den oben genannten Empfehlungen – und legen Sie damit die Grundlage für ein gelungenes Blütenjahr mit kalkulierbarem Aufwand und verlässlichem Ergebnis im Rahmen moderner Blumenmischungen.

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Blumenmischung „Allround“

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Blumenmischung „Allround“ – vielseitige Lösung für bunte Beete mit überschaubarem Pflegeaufwand

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    Die Blütenfarben und -formen sind bewusst gemischt. Die Mischung ist in der Regel auf eine lange Blühdauer vom Frühsommer bis in den Spätsommer oder frühen Herbst ausgelegt. Rechnen Sie mit einer Abfolge von Blüten, nicht mit allen Arten gleichzeitig in voller Blüte. Der dekorative Effekt besteht vor allem in der Vielfalt, nicht in einer einzigen spektakulären Art.

  • Wachstumsgeschwindigkeit:

    Viele einjährige Zierblumen keimen und wachsen relativ zügig, wenn der Boden ausreichend warm und feucht ist. Unter normalen Bedingungen ist mit den ersten Keimlingen innerhalb von 1–3 Wochen nach der Aussaat zu rechnen. Die volle Wirkung als Blühfläche zeigt sich dann meist einige Wochen später. Die genaue Entwicklung ist stark temperatur- und witterungsabhängig, hier sind leichte Abweichungen normal.

  • Winterhärte und Verhalten bei Frost:

    Da es sich überwiegend um einjährige Arten handelt, ist keine dauerhafte Winterhärte zu erwarten. Die Pflanzen sterben im Laufe des Herbstes oder mit den ersten stärkeren Frösten ab. Ein Teil der Arten kann sich über Samen im Boden für das nächste Jahr selbst aussäen, dies ist aber nicht garantiert und hängt von Standort, Pflege und Witterung ab. Planen Sie die Mischung daher in erster Linie als jahreszeitliche Bepflanzung für eine Vegetationsperiode.

  • Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit:

    Die Mischung ist auf durchschnittliche Gartenbedingungen ausgelegt. Kurzfristige Trockenphasen werden meist toleriert, längere Trockenheit – vor allem in der Keimphase – kann zu lückenhaftem Aufgang und schwachem Wuchs führen. Ständige Nässe und Staunässe sind problematisch: Hier steigt das Risiko von Fäulnis und mangelnder Durchwurzelung. Für extrem trockene, steinige oder dauerhaft sehr nasse Standorte ist diese Mischung nur eingeschränkt geeignet.

  • Kultur im Freiland oder im Topf:

    Die Blumenmischung „Allround“ ist in erster Linie für die Aussaat im Freiland (Beete, Randstreifen, Flächen im Garten) konzipiert. Eine Kultur im Topf oder Balkonkasten ist grundsätzlich möglich, erfordert aber etwas mehr Aufmerksamkeit:

    • ausreichend großes Gefäß mit Abzugslöchern,
    • lockeres, nährstoffhaltiges Substrat,
    • regelmäßige Bewässerung, da Töpfe schneller austrocknen,
    • weniger dichte Aussaat, damit die Pflanzen sich entwickeln können.

    Für sehr kleine Töpfe oder stark begrenzte Gefäße ist die Mischung nur bedingt sinnvoll, da die unterschiedlichen Wuchshöhen dort schwer zu steuern sind.

Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis

Damit die Mischung ihr Potenzial entfalten kann, ist der Standort entscheidend. Mit Blick auf die enthaltenen, überwiegend sonnenliebenden Arten gelten folgende Empfehlungen:

  • Lage:

    Ein vollsonniger bis halbschattiger Standort ist in den meisten Gärten am besten. Je mehr Sonnenstunden, desto üppiger fällt in der Regel die Blüte aus. In tiefem Schatten werden viele Arten sparrig, bilden weniger Blüten und können anfälliger für Krankheiten sein.

  • Bodentyp:

    Ideal ist ein lockerer, gut drainierter Gartenboden, der Feuchtigkeit halten, aber überschüssiges Wasser auch abführen kann. Sehr schwere, verdichtete Lehmböden sollten vor der Aussaat verbessert werden (z.B. durch Einarbeiten von Sand und organischem Material). Extrem sandige Böden trocknen schnell aus; hier ist eine sorgfältige Bewässerung, besonders nach der Aussaat, wichtig.

  • Empfindlichkeit gegenüber Wind oder Staunässe:

    Normale Windverhältnisse sind in Ordnung, starker Dauerwind kann höhere Arten aber umknicken. Offene, sehr windige Lagen sollten Sie daher nur wählen, wenn sich ein gewisser Windschutz (Hecke, Zaun, Hauswand) nutzen lässt. Staunässe ist ein klarer Problemfaktor: Wasser darf sich nicht dauerhaft an der Oberfläche stauen. Senken und Mulden mit stehender Nässe sind für diese Mischung nicht zu empfehlen.

  • Pflanzabstand beziehungsweise Aussaatdichte:

    Als Saatgutmischung wird die Fläche eher „flächig“ ausgesät als in Einzelreihen gepflanzt. Wichtig ist jedoch, nicht zu dicht zu säen. Eine zu dichte Aussaat führt zu:

    • starker Konkurrenz um Wasser und Nährstoffe,
    • vielen, aber schwachen Pflanzen,
    • erhöhtem Risiko für Pilzkrankheiten.

    Orientieren Sie sich an den Mengenangaben auf der Packung und verteilen Sie das Saatgut möglichst gleichmäßig. Für sehr kleine Flächen hilft es, die Samen mit trockenem Sand zu mischen, um sie feiner streuen zu können.

  • Balkon- oder Terrassensituation:

    Auf Balkonen und Terrassen können größere Kästen oder Kübel mit der Mischung bestückt werden. Achten Sie hier besonders auf:

    • ausreichend Sonne (mindestens einige Stunden täglich),
    • einen stabilen Stand der Gefäße bei Wind,
    • gute Entwässerung, damit kein Wasser im Gefäß steht.

    Auf sehr dunklen Nordbalkonen ohne direkte Sonne wird die Mischung nur eingeschränkt zur Geltung kommen.

  • Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
    • Aussaat auf ungejätete Flächen mit starkem Unkrautdruck – das Unkraut setzt sich dann schnell durch.
    • Aussaat in zu tiefe Rillen – viele Blumen keimen als Lichtkeimer besser, wenn sie nur leicht mit Erde bedeckt oder angedrückt werden.
    • Dauerhafte Nässe oder völliges Austrocknen nach der Aussaat – beides stört die Keimung.
    • Zu stark schattige Lagen oder Standorte zwischen hohen Gehölzen, wo kaum Licht hinfällt.

Pflanzung Schritt für Schritt

Auch wenn es sich um Samen handelt, spricht man im Alltag häufig von „Pflanzung“. Entscheidend ist eine sorgfältige Vorbereitung, um eine möglichst geschlossene, vitale Blühfläche zu erhalten.

  • Geeigneter Pflanzzeitpunkt:

    Die Aussaat erfolgt am besten im Frühjahr, wenn der Boden sich erwärmt hat und keine stärkeren Fröste mehr zu erwarten sind. Ein grober Richtwert ist ab April, je nach Region und Witterung auch etwas später. In sehr milden Lagen kann eine frühere Aussaat möglich sein, in höheren Lagen eher später.

  • Vorbereitung des Bodens oder Gefäßes:

    Im Garten:

    • Fläche gründlich von Wurzelunkräutern und groben Pflanzenresten befreien.
    • Boden lockern (umgraben oder tief lockern) und grobe Klumpen zerkleinern.
    • Eventuell etwas reifen Kompost einarbeiten, wenn der Boden sehr mager ist.
    • Oberfläche mit Harke einebnen, sodass ein feines Saatbett entsteht.

    Im Gefäß:

    • Nur Töpfe und Kästen mit Wasserabzugslöchern verwenden.
    • Drainageschicht (z.B. Blähton) einfüllen, darauf hochwertige Blumenerde geben.
    • Substrat leicht andrücken, aber nicht verdichten, Oberfläche glätten.
  • Einpflanzen / Aussaat:

    Verteilen Sie das Saatgut möglichst gleichmäßig auf der vorbereiteten Fläche. Für ein gleichmäßigeres Ergebnis können Sie das Saatgut mit trockenem Sand mischen. Anschließend:

    • die Samen nur sehr leicht mit Erde bedecken oder mit einer Harke ganz flach einarbeiten,
    • die Fläche vorsichtig mit einem Brett oder der Rückseite der Harke andrücken, um den Bodenschluss herzustellen.

    Vermeiden Sie es, die Samen tief einzugraben. Viele Blütenmischungen keimen besser, wenn sie nur dünn mit Erde bedeckt werden.

  • Angießen nach der Pflanzung:

    Nach der Aussaat muss die Fläche gut, aber schonend gewässert werden. Ideal ist ein Brauseaufsatz oder ein feiner Sprühstrahl, um das Saatgut nicht zu verschwemmen. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht nass sein. In den ersten Tagen ist regelmäßiges Nachgießen wichtig, besonders bei trockener Witterung.

  • Beobachtung in den ersten Wochen:

    Kontrollieren Sie die Fläche regelmäßig:

    • Halten Sie den Boden in der Keimphase gleichmäßig feucht.
    • Entfernen Sie erkennbares Unkraut vorsichtig, ohne die Keimlinge zu stören.
    • Sollten einzelne Bereiche auffallend leer bleiben, können Sie dort noch einmal sparsam nachsäen, solange es noch früh genug in der Saison ist.

    Rechnen Sie mit einem leicht ungleichmäßigen Aufgang – das ist bei Mischungen normal. Kleine Lücken schließt der Bestand später oft von selbst.

Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf

Der Pflegeaufwand der Blumenmischung „Allround“ bleibt im Vergleich zu vielen Einzelkulturen überschaubar, erfordert aber in bestimmten Phasen gezielte Aufmerksamkeit.

  • Frühling:

    Nach der Aussaat im Frühjahr stehen Keimung und Jungpflanzen-Entwicklung im Mittelpunkt. Wichtig ist:

    • ausreichende, aber nicht übermäßige Bewässerung,
    • kontrolliertes Entfernen von Unkraut, solange die Jungpflanzen noch klein sind,
    • gegebenenfalls leichtes Auslichten, wenn einzelne Bereiche extrem dicht stehen.

    Stressanzeichen in dieser Phase sind z.B. gelbliche, schwach wachsende Keimlinge (möglicherweise Nährstoffmangel oder Staunässe) oder vertrocknete, zusammengefallene Pflänzchen (Trockenstress).

  • Sommer:

    Im Sommer zeigt die Mischung ihren Hauptzierwert. Nun geht es vor allem um:

    • ausreichende Wasserversorgung bei Hitzeperioden, vor allem in leichten Böden oder Gefäßen,
    • ggf. Unterstützung höherer Pflanzen bei starkem Wind (z.B. durch unauffällige Stäbe am Rand),
    • bei Bedarf vorsichtiges Entfernen von stark abgeblühten Bereichen, um das Gesamtbild zu verbessern.

    Einige Gärtner entfernen verblühte Stängel, um eine längere Blühdauer zu fördern, andere lassen sie bewusst stehen, damit sich Samen bilden können. Beides ist möglich; wählen Sie je nach Wunsch nach Selbstversamung oder besonders gepflegtem Erscheinungsbild.

  • Herbst:

    Gegen Saisonende lassen Blühstärke und Vitalität nach. Dann können Sie entscheiden, ob Sie:

    • die Fläche nach und nach abräumen, um Platz für Herbst- oder Winterbepflanzung zu schaffen,
    • verblühte Pflanzen noch etwas stehen lassen, damit sich Samen für eine mögliche Selbstaussaat bilden,
    • stehende Stängel teilweise für Insekten als Rückzugsort über den Winter belassen.

    Spätestens vor der nächsten Hauptsaison im folgenden Jahr ist jedoch eine gründliche Flächenpflege ratsam, damit sich kein wilder Bewuchs etabliert, der die nächste Aussaat behindert.

  • Winter:

    Die meisten Pflanzen der Mischung sterben mit Frost ab. Die abgestorbenen Pflanzenreste können als leichter Winterschutz zunächst liegen bleiben. Später im Winter oder zeitigen Frühjahr empfiehlt sich jedoch ein Rückschnitt oder das Entfernen der abgestorbenen Pflanzen, um eine saubere Ausgangslage für eine neue Aussaat zu schaffen.

  • Tatsächlicher Pflegeaufwand und Stressanzeichen:

    Insgesamt ist der Pflegeaufwand moderat: nach der Etablierung müssen Sie überwiegend auf Bewässerung achten und bei Bedarf punktuell eingreifen. Achten Sie auf:

    • hängende, schlaffe Triebe – Zeichen für Wassermangel oder Wurzelschäden,
    • verfärbte Blätter (gelb, braun, fleckig) – mögliches Zeichen für Staunässe, Nährstoffungleichgewichte oder Pilzbefall,
    • starkes Ausfallen ganzer Teilbereiche – kann auf ungeeigneten Standort (z.B. dauerhaft zu nass) hinweisen.

    Reagieren Sie bei solchen Anzeichen möglichst früh, z.B. durch Anpassung der Bewässerung oder das Entfernen einzelner stark geschädigter Pflanzen, damit sich Probleme nicht ausbreiten.

Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen

Die Blumenmischung „Allround“ ist vielseitig einsetzbar, sollte aber bewusst geplant werden, damit sie zur Umgebung passt.

  • Garten:

    Im klassischen Garten eignet sich die Mischung gut für:

    • bunte Blumenflächen in Vorgärten,
    • Randstreifen entlang von Wegen oder Zäunen,
    • Übergangsbereiche zwischen Rasen und Staudenbeeten.

    Die natürliche, lockere Wirkung harmoniert besonders mit informellen Gartengestaltungen und naturnahen Bereichen.

  • Terrasse oder Balkon:

    In größeren Kästen oder Kübeln auf Terrasse oder Balkon sorgt die Mischung für einen abwechslungsreichen, saisonalen Blütenschmuck. Kombinieren Sie sie hier bevorzugt mit eher zurückhaltenden, grünen Begleitpflanzen oder mit niedrigen Gräsern, damit die Blütenmischung optisch wirken kann, ohne unruhig zu erscheinen.

  • Beet:

    Für Beete eignet sich die Mischung sowohl als alleinige Bepflanzung einer Saisonfläche als auch als Hintergrund oder Füllung zwischen dauerhaften Stauden und Gehölzen. Bedenken Sie dabei:

    • Die Mischung ist nicht streng geordnet – das Gesamtbild ist eher spielerisch.
    • Hohe Bereiche sollten vorzugsweise im hinteren Beetbereich liegen, falls Schattenwurf eine Rolle spielt.
  • Hecke oder Solitärpflanze:

    Die Mischung ist nicht als Heckenpflanze oder als einzelne Solitärpflanze gedacht. Sie funktioniert in der Fläche. Als Begleitung vor einer Hecke kann sie jedoch gut eingesetzt werden, um die Basisbereiche aufzulockern und farblich zu beleben.

  • Sinnvolle Pflanzenkombinationen:

    Gut kombinieren lässt sich die Blumenmischung „Allround“ beispielsweise mit:

    • niedrigen Ziergräsern, die Struktur und Bewegung bringen,
    • pflegeleichten Stauden, die über mehrere Jahre den Grundaufbau des Beetes bilden,
    • Zwiebelblumen, die sehr früh im Jahr blühen, bevor die Mischung sich voll entwickelt.

    So entsteht ein Gartenbereich, der vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein attraktiv bleiben kann.

  • Situationen, in denen diese Mischung nicht empfehlenswert ist:
    • stark formale Gärten mit klaren Linien und exakt definierten Farbschemata,
    • Flächen mit dauerhaftem Schatten oder starkem Wurzeldruck durch große Bäume,
    • Standorte mit dauerhaft extrem trockenen oder sehr nassen Böden,
    • wenn Sie ausschließlich langlebige, mehrjährige Bepflanzung ohne jährliche Neueinsaat wünschen.

Wichtige Hinweise und Grenzen

Auch bei sorgfältiger Auswahl und passendem Standort gibt es einige Punkte, die Sie kennen sollten, um Enttäuschungen und unnötige Pflegeprobleme zu vermeiden.

  • Plausible Krankheiten oder Schädlinge:

    In Mischpflanzungen können verschiedene Probleme auftreten, unter anderem:

    • Pilzkrankheiten wie Mehltau, vor allem bei dichter Bepflanzung und feuchtem Wetter,
    • Blattläuse oder andere saugende Insekten an einzelnen Arten,
    • Schneckenfraß an jungen Keimlingen, besonders in feuchten Jahren.

    Diese Probleme treten nicht zwangsläufig auf, sind aber bei Zierblumenmischungen generell möglich.

  • Bedingungen, die Probleme begünstigen:
    • sehr dichte Aussaat, die kaum Luftzirkulation zulässt,
    • dauerhaft feuchter Boden ohne Abtrocknung an der Oberfläche,
    • starke Beschattung, die die Pflanzen schwächt und sie anfälliger macht.
  • Realistische Präventionsmaßnahmen:

    Sie können das Risiko für Probleme deutlich senken, wenn Sie:

    • von Anfang an auf die empfohlene Aussaatmenge achten und gegebenenfalls etwas auslichten,
    • auf gute Bodenstruktur und Drainage achten, um Staunässe zu vermeiden,
    • bei den ersten Anzeichen von Schädlingsbefall gezielt und maßvoll eingreifen (mechanisch, mit Wasserstrahl oder geeigneten, gartenüblichen Maßnahmen),
    • Schnecken frühzeitig absammeln oder Barrieren nutzen, insbesondere kurz nach der Keimung.
  • Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:

    Die Blumenmischung „Allround“ ist nicht ideal, wenn Sie:

    • ein exakt planbares, jedes Jahr identisches Blütenbild erwarten,
    • auf den Zentimeter genaue Höhen- und Farbangaben benötigen, etwa für repräsentative, formale Anlagen,
    • keinerlei jährliche Bodenbearbeitung oder Aussaat wünschen,
    • eine ausschließlich schattenverträgliche oder ausschließlich trockenheitsresistente Mischung benötigen.

    In diesen Fällen sind spezialisierte Mischungen oder gezielt ausgewählte Einzelpflanzen oft sinnvoller. Wenn Sie sich im Zweifel unsicher sind, kann es hilfreich sein, zunächst nur einen Teilbereich mit der Mischung zu testen.

Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen

Mit der Blumenmischung „Allround“ von Bakker erhalten Sie eine durchdacht zusammengestellte Saatgutmischung, die auf praktische Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Der Kauf über unsere Online-Gärtnerei bietet Ihnen mehrere handfeste Vorteile:

  • Gezielte Produktauswahl:

    Statt aus unzähligen Einzelarten kombinieren zu müssen, wählen Sie mit einem Produkt eine Mischung, die für viele typische Gartensituationen geeignet ist. Das spart Zeit bei der Planung und reduziert das Risiko unpassender Kombinationen.

  • Komfortabler Onlinekauf:

    Sie bestellen bequem von zu Hause aus, können Flächengröße und Bedarf in Ruhe abgleichen und die Lieferung zeitlich so planen, dass sie zu Ihrem Aussaatfenster passt. Die Mischung wird platzsparend verpackt geliefert und ist einfach zu lagern, bis die Bedingungen stimmen.

  • Beratung und Begleitung:

    Als spezialisierte Online-Gärtnerei bieten wir Ihnen praxisnahe Informationen zur Anwendung und Pflege. So können Sie schon vor dem Kauf einschätzen, ob die Mischung zu Ihrem Standort, Ihren Pflegegewohnheiten und Ihrem Gartenziel passt. Dies reduziert das Risiko von Fehlkäufen und hilft Ihnen, die Fläche von Anfang an sinnvoll anzulegen.

  • Unterstützung bei der Kaufentscheidung:

    Sie erhalten klare Hinweise zu Standortansprüchen, Pflegeaufwand und Grenzen des Produkts. Dadurch können Sie realistisch einschätzen, ob die Mischung für Ihren Garten, Balkon oder Ihre Terrasse die richtige Wahl ist – oder ob eine andere Lösung besser zu Ihren Rahmenbedingungen passt.

Wenn Sie eine vielseitige, farbenfrohe, aber in der Handhabung überschaubare Samenlösung suchen, die eine Saison lang für ein abwechslungsreiches Blumenbild sorgen kann und sich gut in unterschiedliche Gartensituationen integrieren lässt, ist die Blumenmischung „Allround“ eine durchdachte Option. Bestellen Sie sie direkt bei Bakker, planen Sie Ihren Standort nach den oben genannten Empfehlungen – und legen Sie damit die Grundlage für ein gelungenes Blütenjahr mit kalkulierbarem Aufwand und verlässlichem Ergebnis im Rahmen moderner Blumenmischungen.

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