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Bunte Margerite Polar Star – frische, weiße Sternblüten für Beete, Kübel und Balkonkästen Die Bunte Margerite Polar Star ist eine mehrjährige, meist als reich blühende Sommerpflanze genutzte Margeriten-Sorte mit auffallend weißen Blüten. Sie eignet sich besonders für Gartenfreunde, die klare Farben, eine lange Blütezeit und eine vergleichsweise unkomplizierte Pflege schätzen. Mit ihrer kompakten, buschigen Wuchsform passt sie gut in kleinere Gärten, auf sonnige Terrassen und auf Balkone, auf denen es nicht zu schattig ist.
Diese Sorte ist sinnvoll für alle, die eine blühfreudige, aber dennoch gut kontrollierbare Pflanze suchen, die sich harmonisch in Beete, Rabatten und Gefäße einfügt. Sie ist weniger für extrem pflegearme Flächen geeignet, sondern für Standorte, an denen Sie ab und zu gießen, verwelkte Blüten entfernen und bei Bedarf nachdüngen können. Wer bewusst eine klare, weiße Blütenfarbe mit frischer, fast „sternförmiger“ Wirkung sucht, trifft mit dieser Sorte eine gezielte Wahl und vermeidet bunte Mischungen, die nicht jedem Geschmack entsprechen.
Was Sie konkret kaufen Bei Bakker erhalten Sie die Bunte Margerite Polar Star als sorgfältig vorbereitete Jungpflanze, die für die Weiterkultur im Garten oder im Topf geeignet ist. Ziel ist, dass Sie nach dem Einpflanzen in der gleichen Saison eine reiche Blüte erhalten, sofern Standort und Pflege passen.
Im Unterschied zu vielen einjährigen Sommerblumen handelt es sich bei der Bunte Margerite um eine Staude bzw. Halbsträucher-Gruppe, die – je nach Winterhärte an Ihrem Standort – mehrjährig gehalten werden kann. In kälteren Regionen wird sie häufig wie eine einjährige Pflanze genutzt oder frostfrei überwintert. Damit unterscheidet sie sich im Sortiment von Bakker von kurzlebigen Balkongpflanzen, die nur eine Saison halten und danach entsorgt werden.
Der Hauptverwendungszweck liegt in der dekorativen, langen Blütezeit über den Sommer. Die kräftigen, meist strahlend weißen Blüten mit gelber Mitte heben sich gut von dunklem Laub und von farbigen Begleitpflanzen ab. Dadurch eignet sich die Polar Star Margerite besonders als:
- Strukturpflanze im Sommerbeet mit heller Fernwirkung
- Akzentpflanze in Töpfen und Kübeln nahe Sitzplätzen
- Rahmenpflanze entlang von Wegen oder vor Hecken
- Bestandteil von gemischten Rabatten mit Stauden und Ziergräsern
Als Online-Gärtnerei achtet Bakker auf eine stabile, gut durchwurzelte Ware, die für den Versand geeignet ist. Die Pflanzen werden so verpackt, dass sie den Transport gut überstehen und nach dem Auspacken möglichst schnell weiterwachsen können. Damit Sie ein zuverlässiges Ergebnis bekommen, ist jede Lieferung auf die jeweilige Saison abgestimmt, sodass Sie die Pflanzen in einem günstigen Entwicklungsstadium erhalten.
Wesentliche Eigenschaften - Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Bunte Margerite Polar Star wächst aufrecht bis leicht buschig. Sie bildet mehrere verzweigte Triebe, an deren Enden die Blüten sitzen. Der Gesamteindruck ist locker, aber nicht zerfleddert. Die Blüten erinnern an klassische Margeriten, wirken jedoch durch die klare weiße Farbe und die sternförmige Anordnung der Blütenblätter besonders frisch. Bei guter Pflege trägt die Pflanze viele Blüten gleichzeitig, wodurch sie wie ein kleiner, heller Blütenbusch erscheint.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Im Garten oder im ausreichend großen Topf kann Polar Star typischerweise etwa 40–70 cm hoch werden. In sehr guten Bedingungen mit nährstoffreichem Boden und voller Sonne können einzelne Triebe etwas höher ausfallen. Die Breite liegt meist im Bereich von etwa 30–50 cm pro Pflanze, abhängig von Pflanzabstand und Schnitt. Diese Maße sind Richtwerte; in rauen Lagen oder bei kargem Boden bleiben die Pflanzen deutlich niedriger.
- Blattwerk: Das Laub ist je nach Typ dunkel- bis mittelgrün und meist fein bis mittelfein eingeschnitten. Dadurch wirkt die Pflanze auch ohne Blüten nicht plump, sondern eher leicht. Die Blätter sitzen entlang der Triebe und bilden einen dichten Hintergrund für die weißen Blüten. Im Vergleich zu rein dekorativen Blattpflanzen ist das Laub aber eher neutral und nicht der Hauptzierwert; es dient vor allem als unauffällige Kulisse für die Blüten.
- Blüte und Zierwert: Der wichtigste Zierwert der Polar Star sind die weißen Margeritenblüten mit gelber Mitte. Typisch ist eine reiche Blüte über mehrere Wochen bis Monate im Sommer, sofern Verblühtes regelmäßig entfernt wird. Die Blüten eignen sich auch für den Schnitt ins Haus, wobei bei häufigem Schnitt auf eine gute Nährstoffversorgung geachtet werden sollte. Die Pflanze dient in erster Linie der sommerlichen Zierde, nicht der Ernte.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter passenden Bedingungen wächst die Polar Star zügig an und bildet innerhalb einer Saison einen vollwertigen Busch. Sie gehört weder zu den extrem schnell wachsenden „Saisonfüller“-Pflanzen noch zu den sehr langsamen Stauden. Rechnen Sie bei Jungpflanzen aus der Gärtnerei mit einigen Wochen bis zum vollen Blütenbild, abhängig von Pflanzzeit und Witterung.
- Winterhärte und Frostverhalten: Die Gruppe der Bunten Margeriten ist häufig nur bedingt winterhart. Je nach Region können leichtere Fröste kurzzeitig toleriert werden, stärkere oder lang anhaltende Kälten führen jedoch leicht zu Schäden. Für die Sorte Polar Star ist es daher sinnvoll, bei unsicheren Wintern Vorsicht walten zu lassen: Entweder als einjährige Saisonpflanze betrachten oder bei wichtigem Bestand frostgeschützt überwintern (z.B. im Kübel frostfrei stellen). In sehr milden Regionen mit gut durchlässigem Boden und etwas Winterschutz kann die Pflanze mit Glück mehrere Jahre überdauern, dies lässt sich aber nicht für jeden Garten garantieren.
- Toleranz gegenüber Trockenheit und Feuchtigkeit: Polar Star benötigt gleichmäßig frische bis leicht feuchte Erde, vor allem während des Anwachsens und in der Hauptblüte. Kurze Trockenphasen werden bei eingewachsenen Exemplaren normalerweise toleriert, führen aber schnell zu Knospenfall und kürzerer Blüte. Dauerhafte Trockenheit ist ungeeignet und schwächt die Pflanze. Staunässe im Wurzelbereich mag sie ebenfalls nicht; sie begünstigt Wurzelfäulnis. Eine ausgewogene Wasserversorgung ohne extreme Schwankungen ist ideal.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Die Bunte Margerite Polar Star lässt sich sowohl direkt im Beet als auch in Töpfen und Kübeln kultivieren. Im Freiland ist ein sonniger, durchlässiger Standort entscheidend. Im Topf sollte das Gefäß ausreichend groß sein, damit die Wurzeln sich entwickeln können; zudem ist eine gute Drainageschicht sinnvoll, um Staunässe zu vermeiden. In Töpfen trocknet die Erde schneller aus, daher ist dort eine etwas häufigere Kontrolle des Wasserbedarfs nötig als im Beet.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis Für eine reiche Blüte benötigt die Bunte Margerite Polar Star einen möglichst sonnigen Standort. Idealerweise erhält sie mehrere Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. In Halbschatten kann sie wachsen, blüht aber spürbar schwächer, und der Wuchs kann lockerer und weniger standfest werden.
Beim Bodentyp ist ein gut durchlässiger, eher nährstoffreicher Gartenboden vorteilhaft. Sehr schwere, lehmige Böden sollten vor der Pflanzung gelockert und mit Sand oder feiner Struktur (z.B. Kompost) verbessert werden, um Wasser besser abzuführen. Sehr magere Sandböden brauchen eher eine moderate Anreicherung mit organischer Substanz, damit die Pflanze genug Nährstoffe und Feuchtigkeit halten kann.
Gegenüber Wind ist Polar Star im Normalfall relativ robust, sofern der Boden nicht extrem locker und die Pflanze nicht übermäßig hoch gewachsen ist. In sehr windigen Lagen kann es aber sinnvoll sein, sie leicht windgeschützt zu setzen, damit hohe Triebe nicht umknicken. Auf exponierten Balkonen in großer Höhe kann starker Wind in Kombination mit Sonne und Topfkultur zu schneller Austrocknung führen; hier ist regelmäßiges Gießen besonders wichtig.
Staunässe ist ein wesentlicher Risikofaktor. Standorte, an denen das Wasser nach Regen lange steht oder auf schweren Böden mit schlechter Entwässerung, sind ungeeignet. Auf Balkon und Terrasse sollten Töpfe immer ein Abzugsloch haben, und Untersetzer dürfen nicht dauerhaft mit Wasser gefüllt sein.
Beim Pflanzabstand im Beet sind – je nach geplanter Endhöhe und gewünschter Dichte – etwa 30–40 cm sinnvoll. So können sich die Pflanzen ausreichend entfalten, ohne sich vollständig zu überdecken. In gemischten Rabatten darf es im Vordergrund etwas dichter sein, um ein geschlossenes Bild zu erzeugen; hier ist aber zu beachten, dass eine zu enge Pflanzung die Luftzirkulation verschlechtert und Pilzkrankheiten begünstigen kann.
Auf Balkon und Terrasse fühlt sich Polar Star besonders in sonnigen Kästen oder Kübeln wohl, die mindestens ein mittleres Erdvolumen bieten. Sehr kleine Gefäße trocknen rasch aus und erfordern intensiven Gießaufwand. Für längere Abwesenheiten im Sommer sind größere Töpfe deutlich zuverlässiger.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Zu schattiger Standort: führt zu lockeren, weichen Trieben und spärlicher Blüte.
- Schwere, nasse Böden ohne Drainage: erhöhen das Risiko von Wurzel- und Stängelkrankheiten.
- Zu enger Pflanzabstand: erschwert die Pflege, fördert Feuchtigkeit im Bestand und damit Pilzbefall.
- Kleine Töpfe ohne Abzugsloch: Wurzeln stehen zu nass oder leiden unter extremen Trocken-Feucht-Wechseln.
Pflanzung Schritt für Schritt 1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt
Im Freiland ist die beste Zeit für die Pflanzung der Bunte Margerite Polar Star, wenn keine strengen Fröste mehr zu erwarten sind und der Boden sich etwas erwärmt hat. In vielen Regionen ist dies ab dem späten Frühjahr der Fall. In Gegenden mit mildem Klima kann auch früher gepflanzt werden, solange die Pflanzen bei unerwartetem Kälteeinbruch kurzfristig geschützt werden können (z.B. mit Vlies). Kübelpflanzungen können je nach Witterung ebenfalls im späten Frühjahr erfolgen.
2. Vorbereitung von Boden oder Gefäß
Lockern Sie den Boden im Garten auf eine Tiefe von etwa zwei Spatenstichen, sofern dies möglich ist. Entfernen Sie Wurzelunkräuter und größere Steine. Bei schweren Böden kann die Beimischung von Sand und gut verrottetem Kompost helfen, die Durchlässigkeit zu verbessern. Sehr magere Böden profitieren von einer vorsichtigen Kompostgabe. Verwenden Sie keine extrem stickstoffbetonten Düngermengen direkt ins Pflanzloch, um „Verbrennungen“ der Wurzeln zu vermeiden.
Für die Topfkultur wählen Sie ein Gefäß mit Abzugsloch und legen bei Bedarf eine dünne Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies an. Füllen Sie eine hochwertige, eher strukturstabile Blumenerde ein. Ein gemäßigt vorgedüngtes Substrat ist oft günstiger als sehr stark gedüngte Erde, damit Sie die Nährstoffversorgung besser steuern können.
3. Einpflanzen
Stellen Sie die Margeritenpflanze vor dem Einpflanzen kurz in Wasser, damit sich der Wurzelballen vollsaugen kann. Heben Sie im Beet ein Pflanzloch aus, das etwas breiter als der Wurzelballen ist. Setzen Sie die Pflanze so ein, dass die Oberkante des Ballens ungefähr auf Bodenniveau liegt. Zu tiefes Einpflanzen kann die Pflanze schwächen. Füllen Sie das Loch mit der vorbereiteten Erde auf und drücken Sie diese vorsichtig an, damit keine größeren Hohlräume bleiben.
Im Kübel gehen Sie ähnlich vor: Setzen Sie die Pflanze in das vorbereitete Gefäß und achten Sie darauf, dass ein kleiner Gießrand bleibt, damit Wasser nicht sofort überläuft. Auch hier den Ballen nicht tiefer setzen als in der Anzuchtschale.
4. Angießen nach der Pflanzung
Nach dem Einpflanzen gießen Sie gründlich an, damit die Erde sich um die Wurzeln legt und guter Bodenschluss entsteht. In den ersten Tagen nach der Pflanzung sollte der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass gehalten werden. Im Topf ist in dieser Phase besonders auf gleichmäßige Feuchtigkeit zu achten, da sich der Wurzelballen erst in das umgebende Substrat hinein ausdehnen muss.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
Kontrollieren Sie in den ersten Wochen regelmäßig, ob die Pflanzen genügend Wasser bekommen und ob sie stabil im Boden sitzen. Leichter Blattverlust oder kurze Wachstumspausen sind nach dem Umsetzen normal, solange die Pflanze nicht dauerhaft schlaff wirkt oder Blätter massenhaft gelb werden. In sehr sonnigen, heißen Perioden kann ein vorübergehender leichter Schattierungsschutz am Nachmittag helfen, bis die Wurzeln weiter in den Boden vorgedrungen sind.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf Frühling: Wenn Sie Polar Star im Frühjahr neu pflanzen, liegt der Schwerpunkt auf gutem Anwachsen. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht und entfernen Sie eventuell auftretendes Unkraut im Umfeld, damit die Jungpflanzen nicht bedrängt werden. Eine leichte Startdüngung mit einem ausgewogenen, vorzugsweise langsam wirkenden Dünger kann das Wachstum unterstützen. Bereits überwinterte Pflanzen sollten von abgestorbenen Trieben befreit und vorsichtig zurückgeschnitten werden, damit neue Triebe genug Licht bekommen.
Sommer: Im Sommer stehen Blüte und Wasserhaushalt im Vordergrund. Entfernen Sie regelmäßig verwelkte Blütenstände. Dies fördert in der Regel die Bildung neuer Knospen und verlängert die Blühdauer. Achten Sie in Hitzeperioden auf ausreichende Wassergaben, insbesondere im Topf. Dabei gilt: lieber seltener gründlich gießen als sehr häufig nur kleine Mengen. Eine moderat dosierte Nachdüngung, etwa alle paar Wochen, kann die Blühfreude stabil halten. Überdüngung führt jedoch eher zu weichem, instabilem Wuchs und ist zu vermeiden.
Herbst: Je nach Witterung kann die Blüte bis in den Frühherbst hinein anhalten. Sobald die Blühleistung deutlich nachlässt und die Pflanze insgesamt schwächer wirkt, kann ein leichter Rückschnitt helfen, die Form zu erhalten. In Regionen mit milderen Wintern ist es sinnvoll, die Pflanzen nicht zu stark zurückzuschneiden, damit sie etwas Schutz durch ihre eigene Masse behalten. Entfernen Sie jedoch kranke oder stark geschädigte Triebe.
Winter: In Gegenden mit rauem Klima sollte Polar Star im Freiland nicht ungeschützt stehen. Wenn Sie die Pflanze als mehrjährig halten möchten, ist eine frostfreie Überwinterung im Topf (zum Beispiel in einer kühlen, hellen Garage oder einem ungeheizten Wintergarten) eine realistische Option. Im Beet ist nur in sehr milden Lagen ein Überdauern mit Winterschutz (z.B. Laubschicht, Vlies) wahrscheinlich. Wer ein sicheres Ergebnis bevorzugt, nutzt die Pflanze eher saisonal und plant im nächsten Frühjahr eine neue Pflanzung ein.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Die Bunte Margerite Polar Star ist keine extrem anspruchsvolle Pflanze, sie verlangt aber eine gewisse Grundpflege, insbesondere regelmäßiges Gießen und das Entfernen verblühter Stängel. Wer bereit ist, während der Saison alle paar Tage auf den Wasserstand zu achten und etwa alle zwei Wochen einen passenden Dünger einzusetzen, wird in der Regel mit einem sehr ansprechenden Blütenbild belohnt.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Schlaffe Blätter bei trockenem Boden: zügig, aber dosiert gießen; in Töpfen ggf. zweimal im Abstand von etwa 15–30 Minuten, damit der Ballen gleichmäßig durchfeuchtet.
- Blattvergilbung von unten nach oben: kann auf Nährstoffmangel oder Staunässe hinweisen. Boden prüfen, eventuell Düngung anpassen und für bessere Drainage sorgen.
- Kaum Blüten, viel Blattmasse: mögliches Zeichen für zu viel Stickstoff oder zu wenig Sonne. Düngung reduzieren, Standort wenn möglich sonniger wählen.
- Graue, schimmelartige Beläge oder faulende Triebe: deutet auf Pilzbefall, oft durch zu feuchte Bedingungen. Betroffene Pflanzenteile entfernen, Gießverhalten überprüfen, Pflanzabstand und Luftzirkulation verbessern.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen Im Garten: Die Bunte Margerite Polar Star eignet sich sehr gut für sonnige Beete und Rabatten, in denen ein heller, freundlicher Eindruck gewünscht ist. Sie kann in Gruppen gepflanzt werden, um einen geschlossenen, weißen Blütenteppich zu erzeugen, oder als Streupflanze zwischen andersfarbigen Stauden für mehr Kontrast.
Auf Terrasse oder Balkon: In Kübeln und Balkonkästen macht Polar Star eine besonders gute Figur, wenn sie nicht zu dicht mit anderen starken Wuchern kombiniert wird. In mittleren bis größeren Gefäßen kann sie als zentrale Blütenpflanze dienen, um die Blickrichtung auf Sitzplätze, Balkongeländer oder Eingangsbereiche zu lenken.
Im Beet: Im Staudenbeet passt sie gut in den mittleren Bereich: vorne niedrigere Bodendecker oder kleine Polsterstauden, dahinter höhere Stauden oder lockere Sträucher. Die weißen Blüten wirken als „Lichtpunkte“ und heben dunkle Blätter, rote oder blaue Blüten besonders schön hervor. In Beeten mit eher ruhigen, kühlen Farben unterstützt sie einen geordneten Eindruck, ohne zu dominant zu werden.
Hecke oder Solitärpflanze: Als Heckenpflanze ist die Bunte Margerite Polar Star eher ungeeignet, da sie keinen dichten, dauerhaften Sichtschutz bietet. Als Solitär im Kübel oder im vorderen Beetbereich kann sie dagegen sehr wirkungsvoll sein, besonders in Kombination mit dekorativen Gefäßen oder vor einer dunklen Hintergrundpflanzung (z.B. immergrüne Sträucher).
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Mit blau- oder violettblühenden Stauden, um einen klaren Farbkontrast zu erzeugen (z.B. Salvia, Lavendel-ähnliche Stauden).
- Mit zarten Ziergräsern, die die sternförmigen Blüten betonen und zugleich Leichtigkeit in die Pflanzung bringen.
- Mit niedrigeren, dauerblühenden Bodendeckern in Pastelltönen, um einen sanften Übergang zum Wegrand oder zur Rasenkante zu schaffen.
- In Kübeln mit strukturstarken Blattpflanzen, solange diese die Margerite nicht überragen oder zu dicht bedrängen.
Situationen, in denen diese Pflanze nicht empfehlenswert ist:
- Sehr schattige Gärten oder Nordbalkone mit wenig direktem Licht.
- Extrem pflegearme Flächen, auf denen nur einmal im Monat gegossen werden kann.
- Stark frequentierte Wege, an denen hohe mechanische Belastung (z.B. durch spielende Kinder oder Haustiere) zu erwarten ist.
- Standorte mit dauerhaft nassem oder schlecht drainiertem Boden ohne Möglichkeit zur Bodenverbesserung.
Wichtige Hinweise und Grenzen Wie viele sonnenliebende Zierpflanzen kann auch die Bunte Margerite Polar Star von bestimmten Krankheiten und Schädlingen betroffen sein, vor allem wenn die Standortbedingungen nicht optimal sind.
Plausible Krankheiten und Schädlinge:
- Pilzkrankheiten wie Blattflecken oder Graufäule, häufig begünstigt durch feuchte Witterung und unzureichende Luftbewegung.
- Blattläuse, insbesondere an jungen Triebspitzen im Frühjahr oder in Zeiten mit starkem Neuaustrieb.
- Spinnmilben bei sehr trockener Luft und Hitze, besonders in Topfkultur oder in geschützten Ecken.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Dauerhafte hohe Luftfeuchte ohne Abtrocknung der Blätter.
- Staunässe im Boden oder im Topf, vor allem in kühleren Phasen.
- Sehr einseitige Düngung mit viel Stickstoff, die weiches, anfälliges Gewebe fördert.
- Überfüllte Pflanzungen mit zu geringem Abstand zwischen den Pflanzen.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Ausreichenden Pflanzabstand einhalten und für gute Luftzirkulation sorgen.
- Nicht über die Blätter gießen, sondern möglichst direkt an den Wurzelbereich.
- Gleichmäßige, aber nicht übertriebene Nährstoffversorgung sicherstellen.
- Regelmäßige Kontrolle der Pflanzen, damit erste Anzeichen von Schädlingen früh erkannt und behutsam bekämpft werden können (z.B. mit milden, pflanzenverträglichen Mitteln oder mechanischem Absammeln bei geringem Befall).
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
Wenn Sie eine völlig winterharte, über viele Jahre hinweg nahezu pflegefreie Staude suchen, die auch in schweren, nassen Böden zuverlässig gedeiht, ist die Bunte Margerite Polar Star eher nicht die passende Lösung. Ebenso ist sie ungeeignet, wenn Sie langfristig einen dichten Sichtschutz oder eine strenge Formschnitthecke erwarten. Für Situationen, in denen sehr selten gegossen werden kann oder in denen starke Verschattung herrscht, sollten Sie eine robustere Alternative wählen.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen Der Kauf der Bunte Margerite Polar Star bei Bakker bietet Ihnen mehrere praktische Vorteile. Sie erhalten eine Pflanze, die von Fachleuten vorgezogen und auf einen reibungslosen Versand vorbereitet wurde. Damit sparen Sie den Weg in mehrere Gartencenter und müssen sich nicht auf zufällig verfügbare Ware verlassen. Ihr Einkauf lässt sich bequem von zu Hause planen, inklusive der passenden Anzahl an Pflanzen pro Beet oder Kübel.
Durch die detaillierte Produktbeschreibung, die sich auf die Besonderheiten von Polar Star konzentriert, können Sie bereits vor dem Kauf einschätzen, ob die Pflanze zu Ihren Standortbedingungen, Ihrem Pflegeaufwand und Ihrem gestalterischen Ziel passt. Das reduziert das Risiko von Fehlkäufen und unnötigen Enttäuschungen. Wenn Sie zusätzlich Blumensaat oder andere Begleitpflanzen im Sortiment auswählen, können Sie sich in einem Bestellvorgang ein komplettes Blütenbild für Ihren Garten oder Balkon zusammenstellen.
Bakker begleitet Sie über den eigentlichen Kauf hinaus, indem zu den einzelnen Produkten praxisnahe Hinweise zu Pflanzung und Pflege gegeben werden. So können Sie Ihre Margeriten von Anfang an passend behandeln und müssen sich weniger auf Zufall verlassen. Sie wissen, welche Grenzen die Pflanze hat und welche Maßnahmen sinnvoll sind, um lange Freude an ihr zu haben.
Wenn Sie eine helle, klar strukturierte Sommerpflanze für sonnige Beete, Terrassenkübel oder Balkonkästen suchen und bereit sind, ihr die beschriebene Grundpflege zu geben, ist die Bunte Margerite Polar Star eine sehr gezielte Wahl. Bestellen Sie bequem online bei Bakker, planen Sie Ihren Standort nach den oben genannten Empfehlungen und nutzen Sie die Saison, um Ihren Außenbereich mit den charakteristischen weißen Sternblüten dieser Sorte aufzuwerten.
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