Kamtschatka-Fetthenne - Goldgelb und pflegeleicht Sedum kamtschaticum
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Kamtschatka-Fetthenne: der goldgelbe Bodendecker, der auch Trockenheit trotzt

Kaum eine Staude bleibt so gelassen bei Hitze und magerem Boden wie die Kamtschatka-Fetthenne (Sedum kamtschaticum). Diese winterharte, sukkulente Bodendeckerstaude speichert Wasser in ihren fleischigen Blättern und blüht von Mai bis August in leuchtendem Gelb. Mit nur rund 20 cm Höhe und einem flach ausgebreiteten, teppichartigen Wuchs füllt sie sonnige Beetlücken, begrünt Steingärten und Mauerkronen. Ihr größter Vorteil: Sie kommt fast ohne Pflege aus und zieht dabei Bienen und Schmetterlinge an.

Warum die Kamtschatka-Fetthenne so unkompliziert ist

Ihre dicken, glänzenden Blätter machen sie zur idealen Wahl für alle, die wenig gießen wollen. Sie übersteht lange Trockenphasen problemlos, weil sie Feuchtigkeit in den Blättern einlagert. In durchlässigem, sandigem oder kiesigem Boden gedeiht sie am besten. Der häufigste Fehler ist zu viel Wasser oder schwerer Lehmboden, denn Staunässe lässt die Wurzeln faulen.

Ein Farbwechsel, der Sedum kamtschaticum besonders macht

Anders als viele gelbe Fetthennen zeigt Sedum kamtschaticum im Herbst ein reizvolles Schauspiel: Die verblühten Sterne färben sich orangerot, und das Laub bekommt bronzefarbene Töne. So bleibt die Fläche über Monate attraktiv, nicht nur zur Blütezeit. Im Vergleich zur ähnlichen Sedum floriferum bildet sie kompaktere, dichtere Polster.

  • Sofort ein grüner, dichter Teppich im Beet
  • Fast keine Gießarbeit nötig
  • Winterhart bis -28 °C, bleibt Jahr für Jahr
  • Perfekt für Steingarten, Kübel und Balkon
  • Zieht Bienen und Schmetterlinge an
So pflanzen Sie die Fetthenne richtig

Die beste Pflanzzeit liegt im Frühjahr (März bis Mai) oder Herbst (September, Oktober). Setzen Sie sie an einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit gutem Wasserabzug. In der Kategorie Stauden zählt sie zu den robustesten Vertretern und wächst mäßig, aber zuverlässig zu geschlossenen Polstern zusammen. Auch als pflegeleichte Wahl unter den Sträucher und Stauden macht sie im Kübel eine gute Figur und braucht dort nur gelegentlich Wasser.

Kamtschatka-Fetthenne - Goldgelb und pflegeleicht

Sedum kamtschaticum

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Spezifikationen
Blüte: Mai - August
Art des Bodens: Sandiger Boden, Drainierter Boden, Steinig
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bewässerungshäufigkeit: Niedrig
Bienenpflanze
Form der Pflanze: Bodendeckend, Ausgebreitet
Pflanzzeit: März - Mai, September - Oktober
Standort: Halber Schatten
Wachstumsgeschwindigkeit: Mäßig
Wachstumshöhe: 20 cm
Widerstandsfähigkeit: -28°C (zone 5a)
Beschreibung

Kamtschatka-Fetthenne: der goldgelbe Bodendecker, der auch Trockenheit trotzt

Kaum eine Staude bleibt so gelassen bei Hitze und magerem Boden wie die Kamtschatka-Fetthenne (Sedum kamtschaticum). Diese winterharte, sukkulente Bodendeckerstaude speichert Wasser in ihren fleischigen Blättern und blüht von Mai bis August in leuchtendem Gelb. Mit nur rund 20 cm Höhe und einem flach ausgebreiteten, teppichartigen Wuchs füllt sie sonnige Beetlücken, begrünt Steingärten und Mauerkronen. Ihr größter Vorteil: Sie kommt fast ohne Pflege aus und zieht dabei Bienen und Schmetterlinge an.

Warum die Kamtschatka-Fetthenne so unkompliziert ist

Ihre dicken, glänzenden Blätter machen sie zur idealen Wahl für alle, die wenig gießen wollen. Sie übersteht lange Trockenphasen problemlos, weil sie Feuchtigkeit in den Blättern einlagert. In durchlässigem, sandigem oder kiesigem Boden gedeiht sie am besten. Der häufigste Fehler ist zu viel Wasser oder schwerer Lehmboden, denn Staunässe lässt die Wurzeln faulen.

Ein Farbwechsel, der Sedum kamtschaticum besonders macht

Anders als viele gelbe Fetthennen zeigt Sedum kamtschaticum im Herbst ein reizvolles Schauspiel: Die verblühten Sterne färben sich orangerot, und das Laub bekommt bronzefarbene Töne. So bleibt die Fläche über Monate attraktiv, nicht nur zur Blütezeit. Im Vergleich zur ähnlichen Sedum floriferum bildet sie kompaktere, dichtere Polster.

  • Sofort ein grüner, dichter Teppich im Beet
  • Fast keine Gießarbeit nötig
  • Winterhart bis -28 °C, bleibt Jahr für Jahr
  • Perfekt für Steingarten, Kübel und Balkon
  • Zieht Bienen und Schmetterlinge an

So pflanzen Sie die Fetthenne richtig

Die beste Pflanzzeit liegt im Frühjahr (März bis Mai) oder Herbst (September, Oktober). Setzen Sie sie an einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit gutem Wasserabzug. In der Kategorie Stauden zählt sie zu den robustesten Vertretern und wächst mäßig, aber zuverlässig zu geschlossenen Polstern zusammen. Auch als pflegeleichte Wahl unter den Sträucher und Stauden macht sie im Kübel eine gute Figur und braucht dort nur gelegentlich Wasser.

Ref : 026634
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Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ja, sie ist bis -28 °C winterhart. Sie bleibt ohne Schutz Jahr für Jahr im Beet. Perfekt für jeden deutschen Garten.

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