Akeleiblättrige Wiesenraute - Leichte Blütenwolke im Beet Thalictrum aquilegifolium
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Akeleiblättrige Wiesenraute: die schwebende Blütenwolke für halbschattige Beete

Statt schwerer Blüten trägt die Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium) im Juni luftige, violette Puderquasten, die über zartem Laub zu schweben scheinen. Diese ausdauernde Staude wird rund 120 cm hoch, bringt vertikale Leichtigkeit ins halbschattige Beet und blüht bis August. Ihr Platz ist der frische, nährstoffreiche Gartenboden unter Gehölzen oder am Teichrand – dort, wo viele Blühpflanzen die Blätter hängen lassen.

Warum die Akeleiblättrige Wiesenraute anders wirkt als klassische Stauden

Ihr Laub gleicht dem der Akelei: fein gefiedert, blaugrün, fast wie zartes Farnwerk. Dadurch bleibt die Pflanze auch ohne Blüte dekorativ. Die violetten Blütenpuschel bestehen aus vielen langen Staubfäden statt aus Blütenblättern – das ist ihr Markenzeichen und der Grund für den wolkigen Effekt. Als bienenfreundliche Staude zieht sie zahlreiche Insekten an.

  • Steht am schönsten in Gruppen von drei bis fünf Pflanzen
  • Braucht gleichmäßig frischen Boden, keine Staunässe
  • Rückschnitt nach der Blüte hält den Horst kompakt
So gelingt Thalictrum aquilegifolium im deutschen Garten

Mit Winterhärte bis -28 °C (Zone 5a) übersteht sie jeden deutschen Winter problemlos und treibt zuverlässig wieder aus. Pflanzen Sie im Frühjahr oder Herbst in halbschattige, humose Erde. Anders als viele Wiesenraute-Arten verträgt diese keine austrocknenden Sommerböden – mulchen Sie in Trockenperioden. Häufiger Fehler: ein zu sonniger, trockener Standort lässt die Blätter verbrennen.

Pigamon als Strukturpflanze zwischen anderen Stauden

Auch bekannt als Pigamon, verleiht diese Wiesenraute Beeten Höhe, ohne sie zu verdichten. Ihre transparente Silhouette lässt tiefer stehende Nachbarn durchscheinen – ideal hinter Funkien oder Astilben. Die Vermehrung gelingt durch Aussaat oder Teilung im Frühjahr. Hinweis: Alle Pflanzenteile sind bei Verzehr giftig, daher außer Reichweite von Kindern setzen.

Akeleiblättrige Wiesenraute - Leichte Blütenwolke im Beet

Thalictrum aquilegifolium

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Spezifikationen
Blüte: Juni - August
Art des Bodens: Reichhaltiger Boden, Drainierter Boden, Neutraler Boden, Frischer Boden
Bienenpflanze
Pflanzzeit: März - Mai, September - November
Standort: Halber Schatten
Vorsichtsmaßnahmen: Giftig bei Verschlucken
Wachstumshöhe: 1.20 m
Widerstandsfähigkeit: -28°C (zone 5a)
Beschreibung

Akeleiblättrige Wiesenraute: die schwebende Blütenwolke für halbschattige Beete

Statt schwerer Blüten trägt die Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium) im Juni luftige, violette Puderquasten, die über zartem Laub zu schweben scheinen. Diese ausdauernde Staude wird rund 120 cm hoch, bringt vertikale Leichtigkeit ins halbschattige Beet und blüht bis August. Ihr Platz ist der frische, nährstoffreiche Gartenboden unter Gehölzen oder am Teichrand – dort, wo viele Blühpflanzen die Blätter hängen lassen.

Warum die Akeleiblättrige Wiesenraute anders wirkt als klassische Stauden

Ihr Laub gleicht dem der Akelei: fein gefiedert, blaugrün, fast wie zartes Farnwerk. Dadurch bleibt die Pflanze auch ohne Blüte dekorativ. Die violetten Blütenpuschel bestehen aus vielen langen Staubfäden statt aus Blütenblättern – das ist ihr Markenzeichen und der Grund für den wolkigen Effekt. Als bienenfreundliche Staude zieht sie zahlreiche Insekten an.

  • Steht am schönsten in Gruppen von drei bis fünf Pflanzen
  • Braucht gleichmäßig frischen Boden, keine Staunässe
  • Rückschnitt nach der Blüte hält den Horst kompakt

So gelingt Thalictrum aquilegifolium im deutschen Garten

Mit Winterhärte bis -28 °C (Zone 5a) übersteht sie jeden deutschen Winter problemlos und treibt zuverlässig wieder aus. Pflanzen Sie im Frühjahr oder Herbst in halbschattige, humose Erde. Anders als viele Wiesenraute-Arten verträgt diese keine austrocknenden Sommerböden – mulchen Sie in Trockenperioden. Häufiger Fehler: ein zu sonniger, trockener Standort lässt die Blätter verbrennen.

Pigamon als Strukturpflanze zwischen anderen Stauden

Auch bekannt als Pigamon, verleiht diese Wiesenraute Beeten Höhe, ohne sie zu verdichten. Ihre transparente Silhouette lässt tiefer stehende Nachbarn durchscheinen – ideal hinter Funkien oder Astilben. Die Vermehrung gelingt durch Aussaat oder Teilung im Frühjahr. Hinweis: Alle Pflanzenteile sind bei Verzehr giftig, daher außer Reichweite von Kindern setzen.

Ref : 027054
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Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ja, sie ist bis -28 °C winterhart. Sie übersteht jeden deutschen Winter ohne Schutz. Im Frühjahr treibt sie zuverlässig neu aus.

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Andrea Heilig
Pflanze kam kräftig bei mir an

Pflanze kam kräftig bei mir an und entwickelt sich toll

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