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Mit der Blumenmischung für schattige Standorte nutzen Sie Ecken im Garten, auf dem Balkon oder an der Hauswand, in denen klassische Sommerblumen kaum wachsen. Diese spezielle Mischung wurde für halbschattige bis schattige Bereiche zusammengestellt und sorgt dort für einen dichten, lebendigen Pflanzenteppich, wo sonst oft nur Moos oder nackte Erde zu sehen ist. Sie eignet sich vor allem für private Hobbygärtner, die wenig Zeit haben, aber dennoch eine abwechslungsreiche, natürliche Blütenfläche wünschen, ohne jede Pflanze einzeln auszuwählen.
Die Mischung ist vor allem für folgende Zielgruppen interessant:
- Gartenbesitzer mit Nordseiten, Hauswänden oder Mauerschatten, die attraktiver wirken sollen.
- Menschen mit bereits vorhandenen Gehölzen (Bäume, Sträucher), darunter es bisher kahl oder lückig ist.
- Balkon- und Terrassenbesitzer mit überwiegend schattiger Lage, die dennoch Blüten und Struktur möchten.
- Einsteiger, die sich nicht an empfindliche Einzelarten herantrauen und eine robuste Mischung bevorzugen.
Die Nutzenbotschaft ist nüchtern: Sie erhalten kein Hochleistungs-Blumenfeuerwerk wie in der Vollsonne, sondern eine durchdachte, an Schatten angepasste Saatgutmischung, die eine dauerhafte, pflegeleichte und stimmige Bepflanzung in schwierigen Lagen ermöglicht – mit realistischem Aufwand.
Was Sie konkret kaufenSie erwerben eine Saatgutmischung aus verschiedenen Zierpflanzen, die für schattige und halbschattige Standorte ausgewählt wurden. Der genaue Artenmix kann je nach Charge und Jahreszeit leicht variieren, bleibt aber innerhalb des Zielprofils „zierende, schattenverträgliche Blüten- und Blattpflanzen“. Typischerweise sind darin einjährig und mehrjährig wachsende Arten enthalten, die sich hinsichtlich Blütezeit, Wuchshöhe und Blattstruktur ergänzen, um über einen möglichst langen Zeitraum für optische Wirkung zu sorgen.
Der Hauptverwendungszweck dieser Mischung:
- Großflächige Einsaat unter Bäumen und Sträuchern.
- Gestaltung von schattigen Randbereichen entlang von Hecken, Mauern oder Gebäuden.
- Teilflächen in Beeten, die durch Nachbarpflanzen oder Zäune beschattet sind.
- Gefäße oder Pflanzkästen in Schattenlage, sofern ein ausreichend großes Erdvolumen zur Verfügung steht.
Im E?Commerce-Sortiment von Bakker ordnet sich diese Mischung klar von typischen „Sonnen-Blumenmischungen“ und reinen Rasensaaten ab. Sie ist bewusst auf schwierige Lagen ausgerichtet, in denen Standardmischungen schnell vergeilen, umfallen oder gar nicht erst keimen. Während klassische Blumenmischungen auf maximale Farbfülle bei voller Sonne optimiert sind, liegt hier der Schwerpunkt auf verlässlichem Wuchs in lichtarmen Bereichen und einer kombinierten Zierwirkung aus Blüte und Blatt.
Als Online-Gärtnerei sorgt Bakker dafür, dass das Saatgut unter geeigneten Bedingungen gelagert und versendet wird, damit die Keimfähigkeit zum Zeitpunkt der Aussaat möglichst hoch bleibt. Sie erhalten eine praxisorientierte Lösung, um Schattenflächen mit vertretbarem Risiko und überschaubarem Budget zu begrünen.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Mischung enthält überwiegend niedrige bis mittelhohe Stauden, Einjährige und teils bodendeckende Arten. Im Ergebnis entsteht eine heterogene, aber harmonische Fläche mit unterschiedlichen Höhenstufen und Blattstrukturen. Der Gesamteindruck ist natürlicher als ein streng geordnetes Beet; eher vergleichbar mit einem locker bepflanzten Waldrandbereich.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Rechnen Sie im ausgereiften Zustand überwiegend mit Pflanzenhöhen zwischen etwa 20 und 60 cm. Einzelne Arten können je nach Beschattung und Bodenbedingungen etwas niedriger oder etwas höher ausfallen. Die Breite der Pflanzen ist meist moderat; viele Arten neigen zur flächigen Ausbreitung, ohne sofort alles zu überwuchern. Dadurch schließen sich Lücken relativ gut.
- Blattwerk: Ein wichtiger Zierwert bei Schattenpflanzen ist das Blatt. Sie dürfen mit einer Mischung aus feinen, filigranen Blättern und größeren, herz- oder lanzettförmigen Blättern rechnen. Unterschiedliche Grüntöne, teilweise leicht hellere oder dunklere Nuancen, sorgen für Struktur, selbst wenn gerade keine Blüten offen sind.
- Blüte und hauptsächlicher Zierwert: Die Mischung zielt auf eine Kombination aus Blüten- und Blattwirkung ab. Die Blütenfarben variieren je nach enthaltenen Arten. Da volles Sonnenlicht fehlt, fallen Blütenstände in der Regel etwas zurückhaltender aus als bei Sonnenmischungen, sind aber dennoch deutlich sichtbar. Ein Teil der Attraktivität entsteht besonders dann, wenn die Pflanzen in Gruppen oder kleinen Horsten erscheinen und sich die Farben wiederholen.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter günstigen Bedingungen (angemessen feuchter Boden, lockere Struktur, milde Temperaturen) ist mit einer regulären Keimung innerhalb weniger Wochen nach Aussaat zu rechnen. In stärker beschatteten oder kühlen Lagen kann sich der Start verzögern. Einige Arten legen im ersten Jahr den Grundstock und werden in den Folgejahren dichter und stabiler.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Die Mischung kann sowohl einjährige als auch mehrjährige oder kurzlebige Stauden enthalten. Ein Teil der Pflanzen stirbt im Herbst oberirdisch ab und kommt im Frühjahr aus dem Wurzelbereich oder durch Selbstaussaat wieder. Andere sind streng einjährig und müssen sich über Samen erneuern. Bei normalen mitteleuropäischen Wintern ist mit einem gewissen Winterverlust zu rechnen, der aber in mehrjährigen Flächen oft durch Nachkommen ausgeglichen wird. In besonders rauen Lagen (Hochlagen, exponierte Frostsenken) kann der Anteil der zurückkehrenden Pflanzen sinken.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Schattige Bereiche sind häufig eher frisch bis mäßig feucht, manche unter Bäumen aber überraschend trocken. Die Mischung ist nicht auf extreme Trockenheit oder anhaltende Nässe ausgelegt. Kurzzeitige Trockenphasen werden in der Regel toleriert, wenn der Boden davor gut durchfeuchtet war. Dauerstaunässe und dauerhaft nasse, schwere Böden sind ungünstig; hier kommt es häufiger zu Ausfällen durch Fäulnis. In sehr trockenen Schattenlagen (z. B. unter großen, flachwurzelnden Bäumen) ist zusätzliche Bewässerung in der Anwachsphase sehr zu empfehlen.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Der primäre Einsatzort ist das Freiland – Flächen im Garten lassen sich am verlässlichsten begrünen. Eine Kultur im Topf oder Kasten ist möglich, erfordert aber ein ausreichend großes Erdvolumen (ab mittleren Kästen bzw. Kübeln), eine lockere, humose Erde und eine sorgfältigere Bewässerung. In kleinen Balkonkästen oder extrem flachen Gefäßen ist das Ergebnis meist unbefriedigend, da der Wurzelraum nicht ausreicht und das Substrat schneller austrocknet.
Diese Mischung ist explizit für schattige bis halbschattige Standorte gedacht. Ideal sind Bereiche, die maximal morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne abbekommen, jedoch nicht mehrere Stunden direkte Mittagssonne. Unter Bäumen, an der Nordseite des Hauses oder im Schatten hoher Mauern fühlt sich die Mischung tendenziell wohl, sofern der Boden nicht extrem ausgelaugt oder dauerfeucht ist.
Empfohlene Lage: Hellschattige bis halbschattige Bereiche mit indirektem Licht oder gefilterter Sonne. Vollschatten mit kaum Tageslicht (z. B. tief unter Balkonen oder in sehr engen Höfen) kann funktionieren, führt aber häufig zu lockererem Wuchs und weniger Blüten. Hier ist es sinnvoll, die Erwartung entsprechend anzupassen.
Bodentyp: Am besten gedeiht die Mischung in lockerem, humosem, krümeligem Boden, der Wasser gut hält, aber nicht vernässt. Sehr schwere, lehmige Böden sollten vor der Aussaat durch Einarbeiten von Kompost oder feinem Pflanzsubstrat verbessert werden. Sehr sandige Böden profitieren von organischer Substanz, um Wasser und Nährstoffe besser zu speichern.
Empfindlichkeit gegenüber Wind oder Staunässe: Wind spielt bei Schattenlagen oft eine geringere Rolle, trotzdem sind zugige Ecken hinter Gebäuden möglich. Mäßiger Wind ist unproblematisch, ständige starke Zugluft kann höhere Arten umdrücken. Kritischer ist Staunässe: Senken, in denen sich Wasser länger staut, sind als Standort ungeeignet. In solchen Bereichen sollten Sie Drainage schaffen oder leicht erhöhte Pflanzflächen anlegen.
Pflanzabstand: Da es sich um eine Saatgutmischung handelt, wird nicht in festen Abständen gepflanzt, sondern breitwürfig bzw. in Reihen ausgesät. Die Saatmenge pro Quadratmeter ist auf der Packung angegeben. Halten Sie sich daran und säen Sie im Zweifel eher etwas dünner. Zu dichte Aussaat führt dazu, dass sich die Sämlinge gegenseitig bedrängen, schwach bleiben und anfälliger für Pilzkrankheiten werden.
Balkon- oder Terrassensituation: Auf Balkon oder Terrasse ist wichtig, dass keine extreme Trockenheit herrscht (z. B. über stark aufgeheizten Betonflächen) und dass die Gefäße groß genug sind. Schattige Innenhöfe mit etwas Luftzirkulation eignen sich meist besser als extrem enge, dunkle Nischen. Achten Sie zudem darauf, dass Regenwasser die Gefäße erreicht oder eine regelmäßige Bewässerung eingeplant ist.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Aussaat in tiefem Vollschatten ohne ausreichendes Tageslicht – das führt häufig zu schwachen, langstieligen Pflanzen mit wenigen Blüten.
- Keine Bodenverbesserung auf sehr verdichteten oder ausgelaugten Böden – hier keimen die Samen zwar, bleiben aber kümmerlich.
- Zu dichte Aussaat aus Ungeduld – damit nimmt man der Fläche Luft und Nährstoffe.
- Aussaat in stehender Nässe – viele Samen faulen schon vor der Keimung.
Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Für die meisten Lagen ist eine Aussaat im Frühjahr ab frostfreiem Boden sinnvoll, sobald die Temperaturen stabil steigen und der Boden nicht mehr zu nass ist. In Regionen mit milden Herbstbedingungen kann auch eine Spätsommer- oder Herbstaussaat in Betracht kommen, damit sich Jungpflanzen vor dem Winter etablieren. Vermeiden Sie jedoch Aussaaten direkt vor starken Hitzeperioden oder in ausgeprägten Trockenphasen, wenn keine Bewässerung möglich ist.
Vorbereitung von Boden oder Gefäß:
- Bereiten Sie die Fläche frei von Wurzelunkräutern wie Giersch, Quecke oder Ackerschachtelhalm vor – diese würden die jungen Pflanzen schnell überwuchern.
- Lösen Sie den Boden mindestens spatentief auf, zerkleinern Sie grobe Klumpen und entfernen Sie Steine.
- Arbeiten Sie bei mageren Böden reifen Kompost oder eine hochwertige Pflanzerde ein, um die Wasserhaltefähigkeit zu verbessern.
- Bei Gefäßen: Verwenden Sie ein lockeres, humoses Substrat mit guter Drainage. Eine dünne Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies am Topfboden beugt Staunässe vor.
Einpflanzen / Aussaat:
- Mischen Sie das Saatgut, bevor Sie es ausbringen, damit sich die unterschiedlichen Samengrößen gleichmäßig verteilen. Es kann helfen, die Samen mit trockenem Sand zu strecken, um sie besser zu verteilen.
- Säen Sie breitwürfig oder in lockeren Reihen entsprechend der auf der Packung angegebenen Menge aus.
- Die meisten Arten sind Licht- bis Feinsämereien und sollten nur ganz leicht mit Erde überdeckt oder lediglich angedrückt werden. Eine dünne Schicht feiner Erde oder Kompost reicht aus.
- Drücken Sie den Boden nach der Aussaat vorsichtig an, z. B. mit einem Brett oder einer Walze, um den Bodenkontakt der Samen zu verbessern.
Angießen nach der Pflanzung: Bewässern Sie die Fläche mit feinem Sprühstrahl oder einem Brausekopf, damit die Samen nicht weggeschwemmt werden. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht durchnässt sein. In den folgenden Wochen ist eine regelmäßige, schonende Bewässerung wichtig, besonders wenn Wind oder höhere Temperaturen die Fläche abtrocknen.
Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie, ob die Fläche gleichmäßig feucht bleibt. In schattigen Lagen trocknet der Boden zwar langsamer aus, dennoch können trockene Windphasen den Oberboden austrocknen.
- Entfernen Sie auflaufende Grobunkräuter, die deutlich schneller wachsen als die Sämlinge der Mischung.
- Rechnen Sie damit, dass nicht alle Arten zur gleichen Zeit keimen. Manche erscheinen früh, andere erst später – das ist normal.
Frühling: Im Frühjahr beginnt die Hauptkeimphase, wenn Sie im Frühjahr ausgesät haben. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht und achten Sie auf Schnecken, die junge Sämlinge besonders gern fressen. In bestehenden Flächen treiben mehrjährige Arten aus dem Wurzelstock wieder aus. Eine vorsichtige Entfernung von Laubresten unterstützt den Austrieb, ohne die jungen Triebe zu beschädigen.
Sommer: Je nach Artenspektrum setzt im späten Frühling bis zum Sommer die Hauptblüte ein. In schattigen Bereichen bleibt die Verdunstung geringer, dennoch sollten Sie längere Trockenphasen nicht unterschätzen. Gießen Sie lieber seltener, aber durchdringend, damit das Wasser in tiefere Bodenschichten gelangt. Eine Düngung ist nur bei sehr nährstoffarmen Böden nötig und sollte zurückhaltend erfolgen, damit die Pflanzen nicht mastig und instabil werden.
Herbst: Viele Arten blühen bis in den Spätsommer hinein, einige beschatten den Boden auch im Herbst noch gut. Lassen Sie einen Teil der verwelkten Blütenstände stehen, wenn Sie eine Selbstaussaat wünschen. Dadurch erneuert sich die Fläche teilweise selbst. Erst nach dem Abreifen der Samen ist ein Rückschnitt sinnvoll. Wo die Fläche eher gepflegt wirken soll, können Sie abgestorbene Pflanzenteile im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden.
Winter: Im Winter ziehen sich die meisten oberirdischen Pflanzenteile zurück. Die Fläche wirkt dann weitgehend kahl oder von trockenen Stängeln geprägt. Viele Wurzelsysteme überdauern die kalte Jahreszeit im Boden. Ein leichter Laubbelag kann sogar als natürlicher Winterschutz dienen. In sehr nassen Wintern ist auf stauende Nässe zu achten – bei Bedarf für Abfluss sorgen, damit die Wurzeln nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Pflegeaufwand ist insgesamt moderat. Die Hauptaufgaben sind:
- Regelmäßige Bewässerung während der Keim- und Anwachsphase.
- Gelegentliche Unkrautentfernung, vor allem in der Anfangszeit.
- Bei Wunsch ein Rückschnitt verwelkter Pflanzen im Herbst oder Frühjahr.
Verglichen mit aufwendig gestalteten Einzelpflanzungen ist die Mischung deutlich weniger arbeitsintensiv, erfordert aber gerade im ersten Jahr Aufmerksamkeit, bis sich ein stabiles Pflanzbild entwickelt hat.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Schlappe, hängende Blätter trotz Schatten: meist Wasser- oder Wurzelproblem. Prüfen Sie Bodenfeuchte; bei Trockenheit gründlich wässern, bei Staunässe Drainage verbessern.
- Sehr lange, dünne Triebe mit wenig Blattmasse: Hinweis auf zu wenig Licht. Wenn möglich, überhängende Äste etwas auslichten oder einen lichtofferen Standort wählen.
- Gelbliche Blätter und schwacher Wuchs auf sehr magerem Boden: vorsichtige Gabe eines organischen Düngers kann helfen, jedoch nicht übertreiben.
Garten: Im Garten eignet sich die Mischung hervorragend für Flächen unter Bäumen, entlang von Hecken oder auf der Nordseite des Hauses. Sie hilft, Problemzonen zu begrünen, in denen Rasen schlecht wächst oder immer wieder Lücken zeigt. In Kombination mit Gehölzen entsteht eine natürliche Übergangszone zwischen Stamm und offener Fläche.
Terrasse oder Balkon: In ausreichend großen Kübeln lassen sich auch schattige Terrassenbereiche aufwerten. Stellen Sie die Gefäße dort auf, wo sie indirektes Tageslicht bekommen, etwa an der Wand, die von umliegenden Gebäuden beschattet wird, aber nicht ganz im Dunkeln liegt. Gerade in städtischen Situationen kann so eine begrünte Insel entstehen, ohne auf sonnenliebende Arten angewiesen zu sein.
Beet: Innerhalb eines Beetes ist die Mischung besonders dann sinnvoll, wenn größere Stauden oder Sträucher Teile des Beets beschatten. Statt mühsam einzelne Schattenpflanzen zu setzen, überziehen Sie die lückigen Bereiche mit der Mischung und lassen das entstehende Bild arbeiten. So wirken Übergänge weicher, und der Boden bleibt besser bedeckt.
Hecke oder Solitärpflanze: Als Heckenpflanze ist die Mischung naturgemäß nicht geeignet, da sie aus vielen unterschiedlichen Arten besteht und kein einheitliches, hoch aufrechtes Bild erzeugt. Auch als klassische Solitärpflanze ist sie nicht gedacht. Sie entfaltet ihre Stärke vor allem flächig. Einzelne besonders attraktive Arten können sich in der Fläche optisch hervorheben, bilden aber dennoch Teil eines Gesamtteppichs.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Unter locker belaubten Sträuchern oder Bäumen, die ausreichend Licht durchlassen.
- In Kombination mit schattenverträglichen Zwiebelblumen, die im Frühjahr blühen, bevor die Mischung voll einsetzt.
- Am Rand von Sitzbereichen oder Wegen, wo schattige Zonen auf helle Flächen treffen – die Mischung sorgt für einen weichen Übergang.
Situationen, in denen die Mischung nicht empfehlenswert ist:
- Volle Sonne für viele Stunden täglich – dafür sind andere Produkte besser geeignet.
- Extrem trockene Standorte ohne Bewässerungsmöglichkeit, etwa steile, sandige Böschungen unter großen Bäumen.
- Sehr nasse, sumpfige Flächen, in denen Wasser länger steht.
- Wenn eine exakte, streng formale Gestaltung mit klar definierten Einzelpflanzen gewünscht ist; hier passt eine gezielte Pflanzplanung besser.
Plausible Krankheiten oder Schädlinge: In schattigen, feuchten Bereichen können Pilzkrankheiten wie Blattflecken oder Mehltau vereinzelt auftreten, besonders bei sehr dichter Bepflanzung und schlechter Luftzirkulation. Schnecken zählen häufig zu den größten Problemen in Schattenlagen; sie bevorzugen junge, zarte Triebe. Auch Wurzelschäden durch Engerlinge oder Wühlmäuse sind in Einzelfällen möglich, vor allem unter älteren Gehölzen.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Dauerfeuchte Böden ohne Drainage, insbesondere in Mulden oder an Hangfüßen.
- Sehr dichte Beschattung ohne Luftbewegung, wodurch die Blätter nach Regen lange nass bleiben.
- Übermäßig dichte Aussaat, die zu schlechtem Durchlüften und Konkurrenzdruck führt.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Sorgfältige Standortwahl mit leichter Luftbewegung, wenn möglich.
- Bodenverbesserung, um Staunässe zu reduzieren und die Struktur zu lockern.
- Moderate Aussaatmenge, damit Pflanzen sich nicht gegenseitig bedrängen.
- Bei starkem Schneckenaufkommen mechanische Barrieren oder Schneckenfallen in der Anwachsphase einsetzen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
- Wenn Sie eine hochproduktive Schnittblumenfläche für die Vase suchen; dafür sind speziell darauf abgestimmte Mischungen geeigneter.
- Wenn eine sofortige, im ersten Jahr vollständig geschlossene Fläche erwartet wird – hier braucht es etwas Geduld, bis sich ein stabiles Pflanzbild aufgebaut hat.
- Wenn die Fläche sehr stark von Wurzelunkräutern durchzogen ist und keine gründliche Vorbereitung möglich ist. Dann werden diese Unkräuter die Mischung sehr wahrscheinlich überwachsen.
Mit der Blumenmischung für schattige Standorte von Bakker erhalten Sie ein gezielt zusammengestelltes Produkt, das schwierige Schattenlagen nutzbar macht, ohne dass Sie jede Einzelpflanze separat planen und einsetzen müssen. Der Onlinekauf bietet Ihnen mehrere praktische Vorteile: Sie können die benötigte Menge in Ruhe nach Fläche kalkulieren, erhalten frisches Saatgut termingerecht nach Hause geliefert und sparen sich den Weg zu mehreren Fachgeschäften, um passende Arten zusammenzutragen.
Bakker begleitet Sie von der Auswahl bis zur Aussaat mit praxisorientierten Hinweisen, damit Sie realistische Erwartungen haben und die Mischung bestmöglich einsetzen können. Durch die Spezialisierung auf schattige Standorte sinkt das Risiko von Fehlschlägen, wie sie bei ungeeigneten Standardmischungen in dunklen Ecken häufig auftreten.
Wenn Sie Schattenbereiche im Garten, auf der Terrasse oder am Haus nicht länger als Problemzonen hinnehmen möchten, sondern sie mit überschaubarem Aufwand begrünen wollen, ist diese Mischung eine durchdachte Option. Prüfen Sie Ihren Standort anhand der genannten Kriterien, planen Sie die Bodenvorbereitung ein und bestellen Sie die Saat rechtzeitig bei Bakker – so legen Sie den Grundstein für eine stabile, an den Schatten angepasste Bepflanzung, die Ihre bisher ungenutzten Flächen dauerhaft aufwertet.
"|Blumenmischung für schattige Standorte
Schatten in Blüte
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Kletterndes Geißblatt American Beauty
5 reviewsAuf LagerNormaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Normaler Preis 7,95 €Verkaufspreis 7,95 € Normaler PreisGrundpreis / pro7,95 €Siehe mehr >
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Sternjasmin 'Star of Toscane'
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Pfingstrose Red Charm
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Immergrüne Waldrebe
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Tränendes Herz
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Beschreibung
Blumenmischung für schattige Standorte – farbige Flächen, wo andere Pflanzen aufgeben
Mit der Blumenmischung für schattige Standorte nutzen Sie Ecken im Garten, auf dem Balkon oder an der Hauswand, in denen klassische Sommerblumen kaum wachsen. Diese spezielle Mischung wurde für halbschattige bis schattige Bereiche zusammengestellt und sorgt dort für einen dichten, lebendigen Pflanzenteppich, wo sonst oft nur Moos oder nackte Erde zu sehen ist. Sie eignet sich vor allem für private Hobbygärtner, die wenig Zeit haben, aber dennoch eine abwechslungsreiche, natürliche Blütenfläche wünschen, ohne jede Pflanze einzeln auszuwählen.
Die Mischung ist vor allem für folgende Zielgruppen interessant:
- Gartenbesitzer mit Nordseiten, Hauswänden oder Mauerschatten, die attraktiver wirken sollen.
- Menschen mit bereits vorhandenen Gehölzen (Bäume, Sträucher), darunter es bisher kahl oder lückig ist.
- Balkon- und Terrassenbesitzer mit überwiegend schattiger Lage, die dennoch Blüten und Struktur möchten.
- Einsteiger, die sich nicht an empfindliche Einzelarten herantrauen und eine robuste Mischung bevorzugen.
Die Nutzenbotschaft ist nüchtern: Sie erhalten kein Hochleistungs-Blumenfeuerwerk wie in der Vollsonne, sondern eine durchdachte, an Schatten angepasste Saatgutmischung, die eine dauerhafte, pflegeleichte und stimmige Bepflanzung in schwierigen Lagen ermöglicht – mit realistischem Aufwand.
Was Sie konkret kaufen
Sie erwerben eine Saatgutmischung aus verschiedenen Zierpflanzen, die für schattige und halbschattige Standorte ausgewählt wurden. Der genaue Artenmix kann je nach Charge und Jahreszeit leicht variieren, bleibt aber innerhalb des Zielprofils „zierende, schattenverträgliche Blüten- und Blattpflanzen“. Typischerweise sind darin einjährig und mehrjährig wachsende Arten enthalten, die sich hinsichtlich Blütezeit, Wuchshöhe und Blattstruktur ergänzen, um über einen möglichst langen Zeitraum für optische Wirkung zu sorgen.
Der Hauptverwendungszweck dieser Mischung:
- Großflächige Einsaat unter Bäumen und Sträuchern.
- Gestaltung von schattigen Randbereichen entlang von Hecken, Mauern oder Gebäuden.
- Teilflächen in Beeten, die durch Nachbarpflanzen oder Zäune beschattet sind.
- Gefäße oder Pflanzkästen in Schattenlage, sofern ein ausreichend großes Erdvolumen zur Verfügung steht.
Im E?Commerce-Sortiment von Bakker ordnet sich diese Mischung klar von typischen „Sonnen-Blumenmischungen“ und reinen Rasensaaten ab. Sie ist bewusst auf schwierige Lagen ausgerichtet, in denen Standardmischungen schnell vergeilen, umfallen oder gar nicht erst keimen. Während klassische Blumenmischungen auf maximale Farbfülle bei voller Sonne optimiert sind, liegt hier der Schwerpunkt auf verlässlichem Wuchs in lichtarmen Bereichen und einer kombinierten Zierwirkung aus Blüte und Blatt.
Als Online-Gärtnerei sorgt Bakker dafür, dass das Saatgut unter geeigneten Bedingungen gelagert und versendet wird, damit die Keimfähigkeit zum Zeitpunkt der Aussaat möglichst hoch bleibt. Sie erhalten eine praxisorientierte Lösung, um Schattenflächen mit vertretbarem Risiko und überschaubarem Budget zu begrünen.
Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die Mischung enthält überwiegend niedrige bis mittelhohe Stauden, Einjährige und teils bodendeckende Arten. Im Ergebnis entsteht eine heterogene, aber harmonische Fläche mit unterschiedlichen Höhenstufen und Blattstrukturen. Der Gesamteindruck ist natürlicher als ein streng geordnetes Beet; eher vergleichbar mit einem locker bepflanzten Waldrandbereich.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Rechnen Sie im ausgereiften Zustand überwiegend mit Pflanzenhöhen zwischen etwa 20 und 60 cm. Einzelne Arten können je nach Beschattung und Bodenbedingungen etwas niedriger oder etwas höher ausfallen. Die Breite der Pflanzen ist meist moderat; viele Arten neigen zur flächigen Ausbreitung, ohne sofort alles zu überwuchern. Dadurch schließen sich Lücken relativ gut.
- Blattwerk: Ein wichtiger Zierwert bei Schattenpflanzen ist das Blatt. Sie dürfen mit einer Mischung aus feinen, filigranen Blättern und größeren, herz- oder lanzettförmigen Blättern rechnen. Unterschiedliche Grüntöne, teilweise leicht hellere oder dunklere Nuancen, sorgen für Struktur, selbst wenn gerade keine Blüten offen sind.
- Blüte und hauptsächlicher Zierwert: Die Mischung zielt auf eine Kombination aus Blüten- und Blattwirkung ab. Die Blütenfarben variieren je nach enthaltenen Arten. Da volles Sonnenlicht fehlt, fallen Blütenstände in der Regel etwas zurückhaltender aus als bei Sonnenmischungen, sind aber dennoch deutlich sichtbar. Ein Teil der Attraktivität entsteht besonders dann, wenn die Pflanzen in Gruppen oder kleinen Horsten erscheinen und sich die Farben wiederholen.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter günstigen Bedingungen (angemessen feuchter Boden, lockere Struktur, milde Temperaturen) ist mit einer regulären Keimung innerhalb weniger Wochen nach Aussaat zu rechnen. In stärker beschatteten oder kühlen Lagen kann sich der Start verzögern. Einige Arten legen im ersten Jahr den Grundstock und werden in den Folgejahren dichter und stabiler.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Die Mischung kann sowohl einjährige als auch mehrjährige oder kurzlebige Stauden enthalten. Ein Teil der Pflanzen stirbt im Herbst oberirdisch ab und kommt im Frühjahr aus dem Wurzelbereich oder durch Selbstaussaat wieder. Andere sind streng einjährig und müssen sich über Samen erneuern. Bei normalen mitteleuropäischen Wintern ist mit einem gewissen Winterverlust zu rechnen, der aber in mehrjährigen Flächen oft durch Nachkommen ausgeglichen wird. In besonders rauen Lagen (Hochlagen, exponierte Frostsenken) kann der Anteil der zurückkehrenden Pflanzen sinken.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Schattige Bereiche sind häufig eher frisch bis mäßig feucht, manche unter Bäumen aber überraschend trocken. Die Mischung ist nicht auf extreme Trockenheit oder anhaltende Nässe ausgelegt. Kurzzeitige Trockenphasen werden in der Regel toleriert, wenn der Boden davor gut durchfeuchtet war. Dauerstaunässe und dauerhaft nasse, schwere Böden sind ungünstig; hier kommt es häufiger zu Ausfällen durch Fäulnis. In sehr trockenen Schattenlagen (z. B. unter großen, flachwurzelnden Bäumen) ist zusätzliche Bewässerung in der Anwachsphase sehr zu empfehlen.
- Kultur im Freiland oder im Topf: Der primäre Einsatzort ist das Freiland – Flächen im Garten lassen sich am verlässlichsten begrünen. Eine Kultur im Topf oder Kasten ist möglich, erfordert aber ein ausreichend großes Erdvolumen (ab mittleren Kästen bzw. Kübeln), eine lockere, humose Erde und eine sorgfältigere Bewässerung. In kleinen Balkonkästen oder extrem flachen Gefäßen ist das Ergebnis meist unbefriedigend, da der Wurzelraum nicht ausreicht und das Substrat schneller austrocknet.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Diese Mischung ist explizit für schattige bis halbschattige Standorte gedacht. Ideal sind Bereiche, die maximal morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne abbekommen, jedoch nicht mehrere Stunden direkte Mittagssonne. Unter Bäumen, an der Nordseite des Hauses oder im Schatten hoher Mauern fühlt sich die Mischung tendenziell wohl, sofern der Boden nicht extrem ausgelaugt oder dauerfeucht ist.
Empfohlene Lage: Hellschattige bis halbschattige Bereiche mit indirektem Licht oder gefilterter Sonne. Vollschatten mit kaum Tageslicht (z. B. tief unter Balkonen oder in sehr engen Höfen) kann funktionieren, führt aber häufig zu lockererem Wuchs und weniger Blüten. Hier ist es sinnvoll, die Erwartung entsprechend anzupassen.
Bodentyp: Am besten gedeiht die Mischung in lockerem, humosem, krümeligem Boden, der Wasser gut hält, aber nicht vernässt. Sehr schwere, lehmige Böden sollten vor der Aussaat durch Einarbeiten von Kompost oder feinem Pflanzsubstrat verbessert werden. Sehr sandige Böden profitieren von organischer Substanz, um Wasser und Nährstoffe besser zu speichern.
Empfindlichkeit gegenüber Wind oder Staunässe: Wind spielt bei Schattenlagen oft eine geringere Rolle, trotzdem sind zugige Ecken hinter Gebäuden möglich. Mäßiger Wind ist unproblematisch, ständige starke Zugluft kann höhere Arten umdrücken. Kritischer ist Staunässe: Senken, in denen sich Wasser länger staut, sind als Standort ungeeignet. In solchen Bereichen sollten Sie Drainage schaffen oder leicht erhöhte Pflanzflächen anlegen.
Pflanzabstand: Da es sich um eine Saatgutmischung handelt, wird nicht in festen Abständen gepflanzt, sondern breitwürfig bzw. in Reihen ausgesät. Die Saatmenge pro Quadratmeter ist auf der Packung angegeben. Halten Sie sich daran und säen Sie im Zweifel eher etwas dünner. Zu dichte Aussaat führt dazu, dass sich die Sämlinge gegenseitig bedrängen, schwach bleiben und anfälliger für Pilzkrankheiten werden.
Balkon- oder Terrassensituation: Auf Balkon oder Terrasse ist wichtig, dass keine extreme Trockenheit herrscht (z. B. über stark aufgeheizten Betonflächen) und dass die Gefäße groß genug sind. Schattige Innenhöfe mit etwas Luftzirkulation eignen sich meist besser als extrem enge, dunkle Nischen. Achten Sie zudem darauf, dass Regenwasser die Gefäße erreicht oder eine regelmäßige Bewässerung eingeplant ist.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind:
- Aussaat in tiefem Vollschatten ohne ausreichendes Tageslicht – das führt häufig zu schwachen, langstieligen Pflanzen mit wenigen Blüten.
- Keine Bodenverbesserung auf sehr verdichteten oder ausgelaugten Böden – hier keimen die Samen zwar, bleiben aber kümmerlich.
- Zu dichte Aussaat aus Ungeduld – damit nimmt man der Fläche Luft und Nährstoffe.
- Aussaat in stehender Nässe – viele Samen faulen schon vor der Keimung.
Pflanzung Schritt für Schritt
Geeigneter Pflanzzeitpunkt: Für die meisten Lagen ist eine Aussaat im Frühjahr ab frostfreiem Boden sinnvoll, sobald die Temperaturen stabil steigen und der Boden nicht mehr zu nass ist. In Regionen mit milden Herbstbedingungen kann auch eine Spätsommer- oder Herbstaussaat in Betracht kommen, damit sich Jungpflanzen vor dem Winter etablieren. Vermeiden Sie jedoch Aussaaten direkt vor starken Hitzeperioden oder in ausgeprägten Trockenphasen, wenn keine Bewässerung möglich ist.
Vorbereitung von Boden oder Gefäß:
- Bereiten Sie die Fläche frei von Wurzelunkräutern wie Giersch, Quecke oder Ackerschachtelhalm vor – diese würden die jungen Pflanzen schnell überwuchern.
- Lösen Sie den Boden mindestens spatentief auf, zerkleinern Sie grobe Klumpen und entfernen Sie Steine.
- Arbeiten Sie bei mageren Böden reifen Kompost oder eine hochwertige Pflanzerde ein, um die Wasserhaltefähigkeit zu verbessern.
- Bei Gefäßen: Verwenden Sie ein lockeres, humoses Substrat mit guter Drainage. Eine dünne Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies am Topfboden beugt Staunässe vor.
Einpflanzen / Aussaat:
- Mischen Sie das Saatgut, bevor Sie es ausbringen, damit sich die unterschiedlichen Samengrößen gleichmäßig verteilen. Es kann helfen, die Samen mit trockenem Sand zu strecken, um sie besser zu verteilen.
- Säen Sie breitwürfig oder in lockeren Reihen entsprechend der auf der Packung angegebenen Menge aus.
- Die meisten Arten sind Licht- bis Feinsämereien und sollten nur ganz leicht mit Erde überdeckt oder lediglich angedrückt werden. Eine dünne Schicht feiner Erde oder Kompost reicht aus.
- Drücken Sie den Boden nach der Aussaat vorsichtig an, z. B. mit einem Brett oder einer Walze, um den Bodenkontakt der Samen zu verbessern.
Angießen nach der Pflanzung: Bewässern Sie die Fläche mit feinem Sprühstrahl oder einem Brausekopf, damit die Samen nicht weggeschwemmt werden. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht durchnässt sein. In den folgenden Wochen ist eine regelmäßige, schonende Bewässerung wichtig, besonders wenn Wind oder höhere Temperaturen die Fläche abtrocknen.
Beobachtung in den ersten Wochen:
- Kontrollieren Sie, ob die Fläche gleichmäßig feucht bleibt. In schattigen Lagen trocknet der Boden zwar langsamer aus, dennoch können trockene Windphasen den Oberboden austrocknen.
- Entfernen Sie auflaufende Grobunkräuter, die deutlich schneller wachsen als die Sämlinge der Mischung.
- Rechnen Sie damit, dass nicht alle Arten zur gleichen Zeit keimen. Manche erscheinen früh, andere erst später – das ist normal.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling: Im Frühjahr beginnt die Hauptkeimphase, wenn Sie im Frühjahr ausgesät haben. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht und achten Sie auf Schnecken, die junge Sämlinge besonders gern fressen. In bestehenden Flächen treiben mehrjährige Arten aus dem Wurzelstock wieder aus. Eine vorsichtige Entfernung von Laubresten unterstützt den Austrieb, ohne die jungen Triebe zu beschädigen.
Sommer: Je nach Artenspektrum setzt im späten Frühling bis zum Sommer die Hauptblüte ein. In schattigen Bereichen bleibt die Verdunstung geringer, dennoch sollten Sie längere Trockenphasen nicht unterschätzen. Gießen Sie lieber seltener, aber durchdringend, damit das Wasser in tiefere Bodenschichten gelangt. Eine Düngung ist nur bei sehr nährstoffarmen Böden nötig und sollte zurückhaltend erfolgen, damit die Pflanzen nicht mastig und instabil werden.
Herbst: Viele Arten blühen bis in den Spätsommer hinein, einige beschatten den Boden auch im Herbst noch gut. Lassen Sie einen Teil der verwelkten Blütenstände stehen, wenn Sie eine Selbstaussaat wünschen. Dadurch erneuert sich die Fläche teilweise selbst. Erst nach dem Abreifen der Samen ist ein Rückschnitt sinnvoll. Wo die Fläche eher gepflegt wirken soll, können Sie abgestorbene Pflanzenteile im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden.
Winter: Im Winter ziehen sich die meisten oberirdischen Pflanzenteile zurück. Die Fläche wirkt dann weitgehend kahl oder von trockenen Stängeln geprägt. Viele Wurzelsysteme überdauern die kalte Jahreszeit im Boden. Ein leichter Laubbelag kann sogar als natürlicher Winterschutz dienen. In sehr nassen Wintern ist auf stauende Nässe zu achten – bei Bedarf für Abfluss sorgen, damit die Wurzeln nicht dauerhaft im Wasser stehen.
Tatsächlicher Pflegeaufwand: Der Pflegeaufwand ist insgesamt moderat. Die Hauptaufgaben sind:
- Regelmäßige Bewässerung während der Keim- und Anwachsphase.
- Gelegentliche Unkrautentfernung, vor allem in der Anfangszeit.
- Bei Wunsch ein Rückschnitt verwelkter Pflanzen im Herbst oder Frühjahr.
Verglichen mit aufwendig gestalteten Einzelpflanzungen ist die Mischung deutlich weniger arbeitsintensiv, erfordert aber gerade im ersten Jahr Aufmerksamkeit, bis sich ein stabiles Pflanzbild entwickelt hat.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen:
- Schlappe, hängende Blätter trotz Schatten: meist Wasser- oder Wurzelproblem. Prüfen Sie Bodenfeuchte; bei Trockenheit gründlich wässern, bei Staunässe Drainage verbessern.
- Sehr lange, dünne Triebe mit wenig Blattmasse: Hinweis auf zu wenig Licht. Wenn möglich, überhängende Äste etwas auslichten oder einen lichtofferen Standort wählen.
- Gelbliche Blätter und schwacher Wuchs auf sehr magerem Boden: vorsichtige Gabe eines organischen Düngers kann helfen, jedoch nicht übertreiben.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Garten: Im Garten eignet sich die Mischung hervorragend für Flächen unter Bäumen, entlang von Hecken oder auf der Nordseite des Hauses. Sie hilft, Problemzonen zu begrünen, in denen Rasen schlecht wächst oder immer wieder Lücken zeigt. In Kombination mit Gehölzen entsteht eine natürliche Übergangszone zwischen Stamm und offener Fläche.
Terrasse oder Balkon: In ausreichend großen Kübeln lassen sich auch schattige Terrassenbereiche aufwerten. Stellen Sie die Gefäße dort auf, wo sie indirektes Tageslicht bekommen, etwa an der Wand, die von umliegenden Gebäuden beschattet wird, aber nicht ganz im Dunkeln liegt. Gerade in städtischen Situationen kann so eine begrünte Insel entstehen, ohne auf sonnenliebende Arten angewiesen zu sein.
Beet: Innerhalb eines Beetes ist die Mischung besonders dann sinnvoll, wenn größere Stauden oder Sträucher Teile des Beets beschatten. Statt mühsam einzelne Schattenpflanzen zu setzen, überziehen Sie die lückigen Bereiche mit der Mischung und lassen das entstehende Bild arbeiten. So wirken Übergänge weicher, und der Boden bleibt besser bedeckt.
Hecke oder Solitärpflanze: Als Heckenpflanze ist die Mischung naturgemäß nicht geeignet, da sie aus vielen unterschiedlichen Arten besteht und kein einheitliches, hoch aufrechtes Bild erzeugt. Auch als klassische Solitärpflanze ist sie nicht gedacht. Sie entfaltet ihre Stärke vor allem flächig. Einzelne besonders attraktive Arten können sich in der Fläche optisch hervorheben, bilden aber dennoch Teil eines Gesamtteppichs.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen:
- Unter locker belaubten Sträuchern oder Bäumen, die ausreichend Licht durchlassen.
- In Kombination mit schattenverträglichen Zwiebelblumen, die im Frühjahr blühen, bevor die Mischung voll einsetzt.
- Am Rand von Sitzbereichen oder Wegen, wo schattige Zonen auf helle Flächen treffen – die Mischung sorgt für einen weichen Übergang.
Situationen, in denen die Mischung nicht empfehlenswert ist:
- Volle Sonne für viele Stunden täglich – dafür sind andere Produkte besser geeignet.
- Extrem trockene Standorte ohne Bewässerungsmöglichkeit, etwa steile, sandige Böschungen unter großen Bäumen.
- Sehr nasse, sumpfige Flächen, in denen Wasser länger steht.
- Wenn eine exakte, streng formale Gestaltung mit klar definierten Einzelpflanzen gewünscht ist; hier passt eine gezielte Pflanzplanung besser.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Plausible Krankheiten oder Schädlinge: In schattigen, feuchten Bereichen können Pilzkrankheiten wie Blattflecken oder Mehltau vereinzelt auftreten, besonders bei sehr dichter Bepflanzung und schlechter Luftzirkulation. Schnecken zählen häufig zu den größten Problemen in Schattenlagen; sie bevorzugen junge, zarte Triebe. Auch Wurzelschäden durch Engerlinge oder Wühlmäuse sind in Einzelfällen möglich, vor allem unter älteren Gehölzen.
Bedingungen, die Probleme begünstigen:
- Dauerfeuchte Böden ohne Drainage, insbesondere in Mulden oder an Hangfüßen.
- Sehr dichte Beschattung ohne Luftbewegung, wodurch die Blätter nach Regen lange nass bleiben.
- Übermäßig dichte Aussaat, die zu schlechtem Durchlüften und Konkurrenzdruck führt.
Realistische Präventionsmaßnahmen:
- Sorgfältige Standortwahl mit leichter Luftbewegung, wenn möglich.
- Bodenverbesserung, um Staunässe zu reduzieren und die Struktur zu lockern.
- Moderate Aussaatmenge, damit Pflanzen sich nicht gegenseitig bedrängen.
- Bei starkem Schneckenaufkommen mechanische Barrieren oder Schneckenfallen in der Anwachsphase einsetzen.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist:
- Wenn Sie eine hochproduktive Schnittblumenfläche für die Vase suchen; dafür sind speziell darauf abgestimmte Mischungen geeigneter.
- Wenn eine sofortige, im ersten Jahr vollständig geschlossene Fläche erwartet wird – hier braucht es etwas Geduld, bis sich ein stabiles Pflanzbild aufgebaut hat.
- Wenn die Fläche sehr stark von Wurzelunkräutern durchzogen ist und keine gründliche Vorbereitung möglich ist. Dann werden diese Unkräuter die Mischung sehr wahrscheinlich überwachsen.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Mit der Blumenmischung für schattige Standorte von Bakker erhalten Sie ein gezielt zusammengestelltes Produkt, das schwierige Schattenlagen nutzbar macht, ohne dass Sie jede Einzelpflanze separat planen und einsetzen müssen. Der Onlinekauf bietet Ihnen mehrere praktische Vorteile: Sie können die benötigte Menge in Ruhe nach Fläche kalkulieren, erhalten frisches Saatgut termingerecht nach Hause geliefert und sparen sich den Weg zu mehreren Fachgeschäften, um passende Arten zusammenzutragen.
Bakker begleitet Sie von der Auswahl bis zur Aussaat mit praxisorientierten Hinweisen, damit Sie realistische Erwartungen haben und die Mischung bestmöglich einsetzen können. Durch die Spezialisierung auf schattige Standorte sinkt das Risiko von Fehlschlägen, wie sie bei ungeeigneten Standardmischungen in dunklen Ecken häufig auftreten.
Wenn Sie Schattenbereiche im Garten, auf der Terrasse oder am Haus nicht länger als Problemzonen hinnehmen möchten, sondern sie mit überschaubarem Aufwand begrünen wollen, ist diese Mischung eine durchdachte Option. Prüfen Sie Ihren Standort anhand der genannten Kriterien, planen Sie die Bodenvorbereitung ein und bestellen Sie die Saat rechtzeitig bei Bakker – so legen Sie den Grundstein für eine stabile, an den Schatten angepasste Bepflanzung, die Ihre bisher ungenutzten Flächen dauerhaft aufwertet.
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