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Die fuchsiafarbene Zinnie ist eine einjährige Sommerblume mit intensiv leuchtenden, meist gefüllten Körbchenblüten, die Beete, Balkonkästen und Kübel über Monate in kräftige Pinktöne taucht. Sie eignet sich besonders für Gartenfreunde, die auffällige Farben, eine lange Blühzeit und vor allem reichlich Schnittblumen aus dem eigenen Garten schätzen – ohne dafür einen komplizierten Pflegeaufwand in Kauf zu nehmen. Wer bereit ist, regelmäßig zu gießen, Verblühtes zu entfernen und der Pflanze einen sonnigen Platz zu gönnen, erhält eine sehr dankbare Pflanze mit hoher Wirkung auf kleinem Raum.
Diese Zinnie passt zu Ihnen, wenn Sie:
- einen zuverlässigen Sommerblüher mit kräftigem Fuchsiaton suchen, der sich klar von pastelligen Tönen abhebt,
- gern bunte Sträuße schneiden und dabei auf stabile Stiele und eine gute Haltbarkeit in der Vase Wert legen,
- mehr Farbe in sonnige Beete, Rabatten, Hochbeete oder Balkonkästen bringen möchten,
- bereit sind, einjährige Sommerblumen jedes Jahr neu zu pflanzen, um im Gegenzug maximale Blütenfülle zu bekommen,
- eine auffällige, aber trotzdem gut kontrollierbare Wuchshöhe wünschen, die im mittleren Beetbereich oder im Kasten nicht dominiert, sondern strukturiert.
Wer dagegen einen absolut pflegefreien Dauerblüher oder eine mehrjährige Staude erwartet, sollte sich bewusst machen, dass die fuchsiafarbene Zinnie eine klassische Sommerblume mit endlicher Lebensdauer ist, die vor allem im warmen Halbjahr ihr volles Potenzial zeigt.
Was Sie konkret kaufenBei Bakker erhalten Sie kräftige Jungpflanzen der fuchsiafarbenen Zinnie, die für die Weiterkultur im Beet oder in Gefäßen vorbereitet sind. Je nach Saison handelt es sich üblicherweise um vorgezogene Pflanzen im Topf, die nach den Eisheiligen ins Freie gepflanzt werden können. Ziel ist, dass Sie ohne aufwendige Anzucht sofort in die Gestaltung Ihres Blumenbeets oder Balkons einsteigen können.
Der Hauptverwendungszweck dieser Zinnie liegt in der farbintensiven Sommerbepflanzung und in der Nutzung als Schnittblume. Die fuchsiafarbenen Köpfe eignen sich besonders gut, um kräftige Farbakzente zu setzen, etwa als Farbfeld im Staudenbeet, als Bandpflanzung entlang eines Weges oder als Mittelpunkt einer Balkonbepflanzung. Viele Hobbygärtner nutzen sie außerdem gezielt, um Lücken in Rabatten zu schließen und Blühpausen anderer Pflanzen zu überbrücken.
Innerhalb eines E?Commerce-Sortiments grenzt sich die fuchsiafarbene Zinnie klar von dezenten Sommerblumen ab: Sie ist deutlich farbstärker als viele Pastell-Sorten und auffälliger als niedrige Bodendecker. Gleichzeitig bleibt sie kompakter und besser berechenbar als sehr hohe Sommerblumen. Im Vergleich zu mehrjährigen Stauden handelt es sich um ein bewusst saisonales Produkt – ideal, wenn Sie Ihre Pflanzung jedes Jahr neu gestalten möchten.
Als Online-Gärtnerei liefert Bakker Ihnen Pflanzen, die für den Versand vorbereitet und an den Transport angepasst sind. Sie erhalten Ware, die bei richtiger Behandlung am Bestimmungsort schnell weiterwächst und zeitnah zur Hauptblüte gelangt. So können Sie die Planung Ihres Gartens oder Balkons bequem von zu Hause aus vornehmen und erhalten die Zinnien zum gewünschten Zeitpunkt direkt an die Haustür.
Wesentliche Eigenschaften- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die fuchsiafarbene Zinnie bildet aufrechte, verzweigte Stängel mit stabiler Struktur. Je nach Sorte sind die Blütenköpfe mittel bis groß und zeigen meist gefüllte oder halbgefüllte Formen. Die Gesamtwirkung ist klar und grafisch: aufrechte Stiele, runde Blüten, kräftige Farbe. Das macht sie sowohl im Beet als auch in gemischten Gefäßen gut kombinierbar.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Die meisten fuchsiafarbenen Zinnien erreichen im Garten eine Höhe von etwa 40 bis 70 cm. In sehr nährstoffreichen Böden oder bei bestimmten Sorten kann die Höhe etwas darüber liegen, in Töpfen meist leicht darunter. Die Breite je Pflanze liegt häufig im Bereich von 25 bis 35 cm, abhängig vom Pflanzabstand und davon, ob regelmäßig geschnitten wird. Schneiden fördert die Verzweigung und damit die Breite.
- Blattwerk: Die Blätter sind meist mittel- bis dunkelgrün, lanzettlich bis elliptisch, und sitzen gegenständig an leicht kantigen Stängeln. Sie bilden einen ruhigen, grünen Hintergrund, der die intensive Blütenfarbe unterstützt. Das Laub ist nicht der Hauptzierwert, aber wichtig für einen gesunden Gesamteindruck – vergilbtes oder fleckiges Laub weist oft auf Pflegeprobleme hin.
- Blüte und hauptsächlicher Zierwert: Der Hauptzierwert ist die üppige, lang anhaltende Blüte in kräftigem Fuchsiaton, die bei warmer Witterung über viele Wochen nachschiebt. Je nach Witterung und Pflege beginnt die Hauptblüte wenige Wochen nach dem Auspflanzen und hält bis zum Herbst an. Die Zinnie gilt als gute Bienen- und Insektenpflanze, sofern die Sorte noch zugängliche Blütenmittelpunkte bietet. Gefüllte Formen sind oft etwas weniger attraktiv für Insekten, punkten aber mit besonders geschlossenen Blütenköpfen im Strauß.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter warmen, sonnigen Bedingungen wächst die Zinnie zügig. Aus Jungpflanzen entwickeln sich innerhalb weniger Wochen blühende Exemplare. Bei kühlen Temperaturen verzögert sich die Entwicklung deutlich. Die Pflanze reagiert spürbar auf Wärme und ausreichend Nährstoffe – das ist wichtig für die Planung Ihres Beetes.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Die fuchsiafarbene Zinnie ist nicht winterhart. Schon leichte Fröste können Pflanzenteile schädigen oder die ganze Pflanze absterben lassen. Sie wird daher als einjährige Sommerblume kultiviert und im Herbst, nach den ersten Nachtfrösten, entfernt. Eine Überwinterung im Freien ist nicht vorgesehen. Wer Samen gewinnen möchte, kann reife Blütenstände im Spätsommer/Herbst dafür nutzen.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Zinnien vertragen kurzfristige Trockenphasen besser als Staunässe. Ein leichter Trockenstress führt meist nur zu einer kurzen Wachstumsstockung. Dauernässe oder dauerhaft nasse, schwere Böden begünstigen dagegen Fäulnis und Pilzkrankheiten. Am besten gedeiht die Pflanze in gleichmäßig leicht feuchtem, gut durchlässigem Boden. In Töpfen ist eine zuverlässige, aber nicht übermäßige Wasserversorgung entscheidend, um Blütenansatz und Blattgesundheit zu halten.
- Kultur im Freiland: Im Beet zeigt die fuchsiafarbene Zinnie ihr volles Potenzial, wenn sie sonnig, luftig und in lockerem Boden steht. Sie ist gut geeignet für gemischte Sommerbeete, Staudenrabatten als Saisonergänzung oder als farbiger Saum vor höheren Pflanzen. Wichtig ist ein Standort, an dem Blätter und Blüten nach Regen rasch abtrocknen können, um Pilzbefall zu reduzieren.
- Kultur im Topf oder Kübel: In Balkonkästen und größeren Töpfen macht die Zinnie eine sehr gute Figur, sofern das Gefäß ausreichend Volumen bietet (als grobe Orientierung ab etwa 20 cm Tiefe und Breite je Pflanze). Entscheidend sind ein hochwertiges, strukturstabiles Substrat und eine regelmäßige Düngung, da Nährstoffe im begrenzten Volumen schneller verbraucht sind. Töpfe sollten Abzugslöcher besitzen, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
Für ein überzeugendes Ergebnis braucht die fuchsiafarbene Zinnie einen sonnigen bis vollsonnigen Platz. Mindestens einige Stunden direkte Sonne täglich sind empfehlenswert; in schattigeren Lagen bleibt die Blühleistung deutlich zurück, Stängel werden weich und instabil.
Der ideale Bodentyp ist locker, humos und gut durchlässig. Sandig-lehmige Böden werden häufig gut vertragen, sofern sie nicht zur Vernässung neigen. In reinen Sandböden ist eine Verbesserung mit Kompost oder Blumenerde sinnvoll, damit Wasser und Nährstoffe besser gehalten werden. In schweren, tonigen Böden sollte gründlich gelockert und mit mineralischen oder organischen Strukturstoffen (z. B. Sand, feiner Splitt, reifer Kompost) aufgelockert werden, um Staunässe zu vermeiden.
Gegen Wind sind die meisten fuchsiafarbenen Zinnien mäßig empfindlich. Ein leichter Wind sorgt sogar für stabilere Stängel. Problematisch sind sehr exponierte Lagen, in denen kräftige Böen die Blütenköpfe knicken können. In solchen Bereichen hilft ein leichter Windschutz, etwa durch eine Hecke, ein Geländer oder die Kombination mit stabileren, höher wachsenden Pflanzen.
Staunässe ist einer der häufigsten Fehlerstandorte: Steht Wasser nach Regen oder Gießen länger im Wurzelbereich, kann es zu Wurzelfäule und Pilzkrankheiten kommen. Vermeiden Sie vor allem tiefe Senken im Garten, schlecht drainierte Töpfe oder Untersetzer, in denen Wasser dauerhaft steht.
Der Pflanzabstand sollte so gewählt werden, dass die Pflanzen ein lockeres, aber geschlossenes Bild ergeben: Für mittelgroße Sorten haben sich Abstände von etwa 25 bis 30 cm bewährt. Stehen die Zinnien zu dicht, trocknet das Laub schlechter ab, und Pilzbefall wird häufiger. Stehen sie zu weit auseinander, wirkt das Beet schnell löchrig, und Unkraut kann sich leichter ausbreiten.
Auf Balkon und Terrasse ist eine Lage mit viel Licht, aber ohne extreme Hitzestauung ideal. Südbalkone sind gut geeignet, sofern regelmäßig gegossen wird und die Töpfe nicht auf überhitzten Steinflächen stehen. Auf sehr windigen Balkonen empfiehlt sich ein stabiler, nicht zu schmaler Kasten und eventuell eine Platzierung näher an der Wand.
Vermeiden Sie insbesondere folgende häufige Fehler:
- zu früher Auspflanztermin vor den Eisheiligen,
- Standort im Dauerschatten oder hinter dichten Sträuchern,
- ständig nasse Erde in Untersetzern oder Übertöpfen ohne Ablauf,
- extrem dichter Pflanzabstand ohne Luftzirkulation,
- unregelmäßiges Gießen mit Wechsel aus Trockenstress und Staunässe.
1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt
Die fuchsiafarbene Zinnie darf erst ins Freiland gesetzt werden, wenn keine Spätfröste mehr zu erwarten sind. In den meisten Regionen ist das ab Mitte Mai, nach den Eisheiligen, der Fall. In geschützten Innenhöfen oder auf warmen Balkonen kann der Termin manchmal etwas früher liegen, das Risiko von Kälteschäden steigt dann aber. Für eine möglichst sichere Kultur empfiehlt sich ein Pflanztermin bei stabilen Nachttemperaturen über etwa 8–10 °C.
2. Vorbereitung von Boden oder Gefäß
Im Beet wird die Fläche zunächst sorgfältig von Unkraut, Steinen und Wurzelresten befreit. Anschließend den Boden mindestens spaten- oder gabeltief lockern. In schweren Böden Material zur Strukturverbesserung einarbeiten; in mageren Böden kann reifer Kompost oder eine gute Pflanzerde untergemischt werden. Ziel ist ein feinkrümeliges, locker feuchtes Pflanzbett.
Für Balkonkästen und Töpfe wählen Sie Gefäße mit Abzugslöchern. Eine dünne Drainageschicht aus Tonscherben oder grobem Material am Boden hilft, Wasseransammlungen zu vermeiden. Füllen Sie eine hochwertige Blumenerde ein, die nicht zu grob, aber auch nicht zu feinkörnig ist. Stark verdichtete Billigsubstrate sind weniger geeignet, weil sie im Laufe des Sommers zur Staunässe neigen können.
3. Einpflanzen
Stellen Sie die erhaltenen Zinnienpflanzen vor dem Auspflanzen kurz in Wasser, damit der Wurzelballen sich vollsaugen kann. Heben Sie Pflanzlöcher aus, die etwas größer sind als der jeweilige Wurzelballen, und achten Sie auf den vorab festgelegten Pflanzabstand.
Setzen Sie die Pflanzen so in die Erde, dass die Oberkante des Ballens auf Höhe der Umgebungserde liegt oder minimal tiefer, aber nicht deutlich höher. Füllen Sie Lockermaterial um den Ballen herum auf und drücken Sie es behutsam an, damit keine größeren Hohlräume bleiben. In Gefäßen sollte nach dem Pflanzen noch ein kleiner Gießrand von 1–2 cm verbleiben.
4. Angießen nach der Pflanzung
Nach dem Einpflanzen werden die Zinnien gründlich angegossen, sodass der Boden sich um den Wurzelballen legt und ein guter Bodenschluss entsteht. Vermeiden Sie jedoch Staunässe. Im Beet genügt in der Regel ein einmaliges, durchdringendes Wässern, bei Gefäßen kann in den ersten Tagen häufiger kontrolliert werden, da Substrate schneller abtrocknen.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
In den ersten zwei bis drei Wochen nach der Pflanzung konzentrieren sich die Zinnien auf die Wurzelbildung. In dieser Phase sind sie etwas empfindlicher gegenüber Trockenheit und Kälte. Achten Sie auf:
- leichtes Welken in der Mittagssonne – das ist bei frisch gepflanzten Exemplaren oft normal, wenn sie sich abends wieder erholen,
- anhaltend schlaffe Blätter auch morgens – Hinweis auf Wassermangel oder Wurzelprobleme,
- Vergilben oder Fleckenbildung im unteren Laub – kann ein Zeichen von Nährstoffmangel, Staunässe oder Pilzbefall sein.
Greifen Sie bei Bedarf frühzeitig ein: Gießverhalten anpassen, Boden lockern, bei ersten Pilzsymptomen stärker auf Luftzirkulation achten und Blattnässe reduzieren.
Pflege und Entwicklung im JahresverlaufFrühling
Im späten Frühling, nach der Pflanzung, steht die Anwachsphase im Vordergrund. Wichtige Maßnahmen:
- gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe,
- gegebenenfalls erste leichte Düngergaben, besonders in nährstoffarmen Böden,
- Schutz vor späten Kälteeinbrüchen, etwa mit Vlies oder kurzfristig hereingenommenen Topfpflanzen.
In dieser Zeit beginnen die Zinnien, Seitentriebe und Knospen zu bilden. Ein früher, vorsichtiger Rückschnitt der ersten Blütenstiele direkt oberhalb eines Blattpaares kann die Verzweigung zusätzlich fördern, ist aber nicht zwingend nötig.
Sommer
Im Sommer zeigt die fuchsiafarbene Zinnie ihre volle Leistungsfähigkeit: reichliche Blüten, intensiver Farbton, schnelles Nachwachsen. Für eine anhaltend gute Entwicklung sind folgende Punkte wichtig:
- ausreichendes Gießen, besonders an heißen Tagen,
- regelmäßige Düngung in Gefäßen, zum Beispiel alle 1–2 Wochen mit einem geeigneten Flüssigdünger in angepasster Dosierung,
- konsequentes Entfernen verblühter Köpfe, um die Blühdauer zu verlängern,
- gegebenenfalls Stützen längerer Stiele in sehr windigen Lagen.
Für Schnittzwecke werden die Blüten meist geschnitten, wenn sie gut geöffnet, aber noch straff sind. Das regt die Pflanze an, neue Knospen zu bilden. Je konsequenter geschnitten wird, desto buschiger und blühfreudiger bleibt die Pflanze im Sommer.
Herbst
Bis in den Frühherbst hinein blühen Zinnien meist zuverlässig, solange die Temperaturen nicht zu stark fallen. Mit abnehmender Tageslänge und kühleren Nächten verlangsamt sich das Wachstum. Jetzt können Sie entscheiden, ob Sie:
- weiterhin schneiden und verblühte Stiele entfernen, um ein gepflegtes Bild bis zum ersten Frost zu erhalten, oder
- einige Blütenstände ausreifen lassen, um eventuell Samen für die nächste Saison zu gewinnen.
Bei Durchzug der ersten Nachtfröste beginnen die Pflanzen abzubauen: Blätter werden glasig oder braun, Stängel verlieren ihre Festigkeit. Spätestens dann sollten die abgefrorenen Reste entfernt und kompostiert oder über den Hausmüll entsorgt werden, um Krankheitsübertragungen zu minimieren.
Winter
Im Winter ist im Beet oder im Gefäß keine lebende Zinnie mehr vorhanden – sie ist eine einjährige Kultur. Die Fläche kann vorbereitet werden für eine Winterbegrünung oder die Pflanzung im kommenden Frühling. Wer Samen gesichert hat, lagert diese trocken und kühl, bis im nächsten Jahr ausgesät oder neue Jungpflanzen gekauft werden.
Tatsächlicher Pflegeaufwand
Der Pflegeaufwand liegt im mittleren Bereich: Zinnien sind keine extrem anspruchsvollen Pflanzen, reagieren aber empfindlich auf Staunässe, anhaltende Kühle und extreme Vernachlässigung beim Gießen. Wer bereit ist, alle paar Tage zu kontrollieren, zu gießen, gelegentlich zu düngen und Verblühtes zu entfernen, wird mit einem dichten, lang blühenden Bestand belohnt.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen
- Hängende Blätter bei Hitze, die abends wieder aufrichten: kurzfristiger Hitzestress, meist unproblematisch. Bei Bedarf gezielt am Morgen gießen.
- Hängende Blätter morgens und abends: Wassermangel oder Wurzelschaden. Substrat prüfen, durchdringend gießen, aber Staunässe vermeiden.
- Gelbe, fleckige Blätter im unteren Bereich: mögliche Nährstoffprobleme oder beginnende Pilzkrankheiten. Düngung überprüfen, Luftzirkulation verbessern, betroffene Blätter entfernen.
- Lange, weiche Triebe mit wenigen Blüten: zu schattiger Standort oder übermäßige Stickstoffdüngung. Standort, Düngermenge und ?art anpassen.
Im Garten
Im Gartenbeet eignet sich die fuchsiafarbene Zinnie hervorragend für
- Sommerrabatten in kräftigen Farben,
- Beete entlang von Terrassen oder Wegen,
- Lückenfüller zwischen später austreibenden Stauden,
- Anlagen für Schnittblumen, z. B. in Reihen im Nutz- oder Bauerngarten.
Durch ihre klare, auffällige Farbe wirkt sie besonders gut, wenn sie in Gruppen gepflanzt wird, statt einzelne Exemplare zu verstreuen. So entsteht ein geschlossener Farbeindruck, der auch aus größerer Entfernung wahrgenommen wird.
Auf Terrasse oder Balkon
Auf Terrasse und Balkon bietet die fuchsiafarbene Zinnie intensive Farbakzente in Kästen, Kübeln oder als Teil gemischter Pflanzungen. Sie passt gut:
- als Mittelpunkt in größeren Kübeln, kombiniert mit niedrigeren Begleitpflanzen,
- in Balkonkästen, zusammen mit weißen oder silberlaubigen Arten als Kontrast,
- in Kombination mit hängenden Pflanzen, die die Kanten der Gefäße weich auslaufen lassen.
Wichtig ist, auf ausreichendes Erdvolumen je Pflanze zu achten, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Kleine Gefäße trocknen im Sommer sehr schnell aus und erfordern täglichen Gießaufwand.
Im Beet und als Strukturpflanze
Im gemischten Staudenbeet eignet sich die Zinnie vor allem als saisonale Ergänzung. Sie fügt sich gut ein zwischen niedrigeren Polsterstauden im Vordergrund und höheren Stauden oder Gräsern im Hintergrund. Eine Verwendung als Heckenpflanze ist eher untypisch, da sie einjährig und nicht streng formbar ist. Einzelpflanzungen können jedoch als Solitäre in kleineren Beeten eingesetzt werden, insbesondere dort, wo ein kräftiger Farbfokus gewünscht ist.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen
Plausible Partner sind Pflanzen, die ähnliche Standortansprüche haben (sonnig, durchlässig, nicht zu nass) und die intensive Farbe unterstützen oder kontrastieren. Dazu gehören beispielsweise:
- andere Zinnien in Weiß, Gelb oder Orange für bunte Sommerbeete,
- silberlaubige Pflanzen wie einige Stachys- oder Artemisia-Arten (sofern frost- und standorttauglich im jeweiligen Garten),
- niedrige blaue Sommerblumen oder Stauden, die kühle Farbakzente setzen,
- zierliche Gräser mit feinem Laub, die die klare Form der Blütenköpfe auflockern.
Achten Sie bei Kombinationen darauf, Pflanzen mit stark unterschiedlichem Wasserbedarf nicht direkt zu mischen. Arten, die dauerhaft sehr feucht stehen müssen, passen nur bedingt zur Zinnie, die Staunässe nicht schätzt.
Wann diese Pflanze nicht empfehlenswert ist
Die fuchsiafarbene Zinnie ist weniger geeignet, wenn:
- Sie einen vollständig schattigen Garten oder Nordbalkon ohne nennenswerte Sonnenstunden haben,
- Sie absolut pflegefreie Bepflanzungen suchen, die auch ohne Gießen im Hochsommer überstehen sollen,
- Sie ausschließlich mehrjährige Pflanzen wünschen, die nicht jedes Jahr neu gesetzt werden müssen,
- Ihr Standort sehr nass, kalt oder staunässegefährdet ist, etwa auf schweren, schlecht drainierten Böden über längere Zeit.
Plausible Krankheiten und Schädlinge
Zinnien können, insbesondere bei feuchter Witterung oder stark verdichteter Pflanzung, anfällig für einige Pilzkrankheiten sein. Dazu zählen unter anderem Mehltau-ähnliche Beläge oder Blattfleckenkrankheiten. Diese werden begünstigt, wenn das Laub häufig lange nass bleibt und die Luft kaum zirkuliert.
Unter ungünstigen Bedingungen können auch Blattläuse auftreten, vor allem an zarten Triebspitzen. In geschwächten Beständen können zudem andere saugende oder beißende Schädlinge auftreten, insbesondere dort, wo ohnehin ein hoher Schädlingsdruck herrscht.
Bedingungen, die Probleme begünstigen
- dichter Schatten und anhaltend feuchte, kühle Lagen,
- sehr enger Pflanzabstand ohne Luftzirkulation,
- ständiges Überkopf-Gießen, das Blätter und Blüten regelmäßig durchnässt,
- Überdüngung mit stark stickstoffbetonten Düngern, die weiches Gewebe fördern,
- ständig nasse Böden oder Gefäße ohne Abzugsmöglichkeiten.
Realistische Präventionsmaßnahmen
- ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen lassen,
- möglichst bodennah oder direkt auf das Substrat gießen, statt über das Laub,
- bei ersten Anzeichen von Blattflecken oder Mehltau befallene Pflanzenteile entfernen,
- in Töpfen nur so viel gießen, dass das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist,
- den Standort so wählen, dass Blätter nach Regen rasch abtrocknen können.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist
Sie sollten von einem Kauf eher absehen, wenn Sie:
- keine Möglichkeit haben, die Pflanzen in der Anwachsphase zu gießen,
- nur sehr kleine, flache Gefäße nutzen können, in denen die Erde im Sommer extrem schnell austrocknet,
- in einem Gebiet mit häufigen Spätfrösten wohnen, aber keine Möglichkeit haben, die Pflanzen vorübergehend zu schützen oder später zu setzen,
- eine streng formale, ganzjährig strukturgebende Bepflanzung anstreben, etwa für repräsentative Eingangsbereiche im Winterhalbjahr.
Mit der fuchsiafarbenen Zinnie von Bakker entscheiden Sie sich für eine farbstarke Sommerblume, die gezielt für den Versand kultiviert und vorbereitet wurde. Die Pflanzen werden so versendet, dass sie die Transportzeit gut überstehen und nach dem Auspacken rasch weiterwachsen können. Sie sparen sich lange Fahrten zu Gartencentern, die Suche nach geeigneter Ware und den Transport im eigenen Fahrzeug – stattdessen planen Sie bequem von zu Hause aus und erhalten die Pflanzen direkt an die gewünschte Adresse.
Bakker stellt praxisnahe Hinweise zur Pflanzung und Pflege bereit, damit Sie die Zinnien an Ihrem Standort bestmöglich einsetzen können. So können Sie schon vor dem Kauf einschätzen, ob diese Sommerblume zu Ihren Lichtverhältnissen, Ihren Gießgewohnheiten und Ihren Gestaltungswünschen passt. Wenn Sie die beschriebenen Standort- und Pflegeanforderungen berücksichtigen, haben Sie eine solide Grundlage, um Fehlentscheidungen und Enttäuschungen zu vermeiden.
Wenn Sie einen zuverlässigen Sommerblüher mit intensiver fuchsiafarbener Wirkung suchen, der sich sowohl im Gartenbeet als auch in Balkonkästen und Kübeln bewährt und Ihnen gleichzeitig reichlich Schnittblumen liefert, ist diese Zinnie eine klar strukturierte, praxisgerechte Wahl. Mit der Bestellung bei Bakker erhalten Sie passende Pflanzenqualität und konkrete Hinweise für die erfolgreiche Weiterkultur – eine gute Basis, um Ihren Garten oder Balkon bewusst zu gestalten und lange Freude an dieser Saisonpflanze zu haben.
"|Fuchsiafarbene Zinnie Zinnia elegans fuchsia
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Beschreibung
Fuchsiafarbene Zinnie – leuchtender Sommerstar für Beet, Kasten und Kübel
Die fuchsiafarbene Zinnie ist eine einjährige Sommerblume mit intensiv leuchtenden, meist gefüllten Körbchenblüten, die Beete, Balkonkästen und Kübel über Monate in kräftige Pinktöne taucht. Sie eignet sich besonders für Gartenfreunde, die auffällige Farben, eine lange Blühzeit und vor allem reichlich Schnittblumen aus dem eigenen Garten schätzen – ohne dafür einen komplizierten Pflegeaufwand in Kauf zu nehmen. Wer bereit ist, regelmäßig zu gießen, Verblühtes zu entfernen und der Pflanze einen sonnigen Platz zu gönnen, erhält eine sehr dankbare Pflanze mit hoher Wirkung auf kleinem Raum.
Diese Zinnie passt zu Ihnen, wenn Sie:
- einen zuverlässigen Sommerblüher mit kräftigem Fuchsiaton suchen, der sich klar von pastelligen Tönen abhebt,
- gern bunte Sträuße schneiden und dabei auf stabile Stiele und eine gute Haltbarkeit in der Vase Wert legen,
- mehr Farbe in sonnige Beete, Rabatten, Hochbeete oder Balkonkästen bringen möchten,
- bereit sind, einjährige Sommerblumen jedes Jahr neu zu pflanzen, um im Gegenzug maximale Blütenfülle zu bekommen,
- eine auffällige, aber trotzdem gut kontrollierbare Wuchshöhe wünschen, die im mittleren Beetbereich oder im Kasten nicht dominiert, sondern strukturiert.
Wer dagegen einen absolut pflegefreien Dauerblüher oder eine mehrjährige Staude erwartet, sollte sich bewusst machen, dass die fuchsiafarbene Zinnie eine klassische Sommerblume mit endlicher Lebensdauer ist, die vor allem im warmen Halbjahr ihr volles Potenzial zeigt.
Was Sie konkret kaufen
Bei Bakker erhalten Sie kräftige Jungpflanzen der fuchsiafarbenen Zinnie, die für die Weiterkultur im Beet oder in Gefäßen vorbereitet sind. Je nach Saison handelt es sich üblicherweise um vorgezogene Pflanzen im Topf, die nach den Eisheiligen ins Freie gepflanzt werden können. Ziel ist, dass Sie ohne aufwendige Anzucht sofort in die Gestaltung Ihres Blumenbeets oder Balkons einsteigen können.
Der Hauptverwendungszweck dieser Zinnie liegt in der farbintensiven Sommerbepflanzung und in der Nutzung als Schnittblume. Die fuchsiafarbenen Köpfe eignen sich besonders gut, um kräftige Farbakzente zu setzen, etwa als Farbfeld im Staudenbeet, als Bandpflanzung entlang eines Weges oder als Mittelpunkt einer Balkonbepflanzung. Viele Hobbygärtner nutzen sie außerdem gezielt, um Lücken in Rabatten zu schließen und Blühpausen anderer Pflanzen zu überbrücken.
Innerhalb eines E?Commerce-Sortiments grenzt sich die fuchsiafarbene Zinnie klar von dezenten Sommerblumen ab: Sie ist deutlich farbstärker als viele Pastell-Sorten und auffälliger als niedrige Bodendecker. Gleichzeitig bleibt sie kompakter und besser berechenbar als sehr hohe Sommerblumen. Im Vergleich zu mehrjährigen Stauden handelt es sich um ein bewusst saisonales Produkt – ideal, wenn Sie Ihre Pflanzung jedes Jahr neu gestalten möchten.
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Wesentliche Eigenschaften
- Wuchsform und Erscheinungsbild: Die fuchsiafarbene Zinnie bildet aufrechte, verzweigte Stängel mit stabiler Struktur. Je nach Sorte sind die Blütenköpfe mittel bis groß und zeigen meist gefüllte oder halbgefüllte Formen. Die Gesamtwirkung ist klar und grafisch: aufrechte Stiele, runde Blüten, kräftige Farbe. Das macht sie sowohl im Beet als auch in gemischten Gefäßen gut kombinierbar.
- Durchschnittliche Höhe und Breite: Die meisten fuchsiafarbenen Zinnien erreichen im Garten eine Höhe von etwa 40 bis 70 cm. In sehr nährstoffreichen Böden oder bei bestimmten Sorten kann die Höhe etwas darüber liegen, in Töpfen meist leicht darunter. Die Breite je Pflanze liegt häufig im Bereich von 25 bis 35 cm, abhängig vom Pflanzabstand und davon, ob regelmäßig geschnitten wird. Schneiden fördert die Verzweigung und damit die Breite.
- Blattwerk: Die Blätter sind meist mittel- bis dunkelgrün, lanzettlich bis elliptisch, und sitzen gegenständig an leicht kantigen Stängeln. Sie bilden einen ruhigen, grünen Hintergrund, der die intensive Blütenfarbe unterstützt. Das Laub ist nicht der Hauptzierwert, aber wichtig für einen gesunden Gesamteindruck – vergilbtes oder fleckiges Laub weist oft auf Pflegeprobleme hin.
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- Wachstumsgeschwindigkeit: Unter warmen, sonnigen Bedingungen wächst die Zinnie zügig. Aus Jungpflanzen entwickeln sich innerhalb weniger Wochen blühende Exemplare. Bei kühlen Temperaturen verzögert sich die Entwicklung deutlich. Die Pflanze reagiert spürbar auf Wärme und ausreichend Nährstoffe – das ist wichtig für die Planung Ihres Beetes.
- Winterhärte und Verhalten bei Frost: Die fuchsiafarbene Zinnie ist nicht winterhart. Schon leichte Fröste können Pflanzenteile schädigen oder die ganze Pflanze absterben lassen. Sie wird daher als einjährige Sommerblume kultiviert und im Herbst, nach den ersten Nachtfrösten, entfernt. Eine Überwinterung im Freien ist nicht vorgesehen. Wer Samen gewinnen möchte, kann reife Blütenstände im Spätsommer/Herbst dafür nutzen.
- Toleranz gegenüber Trockenheit oder Feuchtigkeit: Zinnien vertragen kurzfristige Trockenphasen besser als Staunässe. Ein leichter Trockenstress führt meist nur zu einer kurzen Wachstumsstockung. Dauernässe oder dauerhaft nasse, schwere Böden begünstigen dagegen Fäulnis und Pilzkrankheiten. Am besten gedeiht die Pflanze in gleichmäßig leicht feuchtem, gut durchlässigem Boden. In Töpfen ist eine zuverlässige, aber nicht übermäßige Wasserversorgung entscheidend, um Blütenansatz und Blattgesundheit zu halten.
- Kultur im Freiland: Im Beet zeigt die fuchsiafarbene Zinnie ihr volles Potenzial, wenn sie sonnig, luftig und in lockerem Boden steht. Sie ist gut geeignet für gemischte Sommerbeete, Staudenrabatten als Saisonergänzung oder als farbiger Saum vor höheren Pflanzen. Wichtig ist ein Standort, an dem Blätter und Blüten nach Regen rasch abtrocknen können, um Pilzbefall zu reduzieren.
- Kultur im Topf oder Kübel: In Balkonkästen und größeren Töpfen macht die Zinnie eine sehr gute Figur, sofern das Gefäß ausreichend Volumen bietet (als grobe Orientierung ab etwa 20 cm Tiefe und Breite je Pflanze). Entscheidend sind ein hochwertiges, strukturstabiles Substrat und eine regelmäßige Düngung, da Nährstoffe im begrenzten Volumen schneller verbraucht sind. Töpfe sollten Abzugslöcher besitzen, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
Der richtige Standort für ein gutes Ergebnis
Für ein überzeugendes Ergebnis braucht die fuchsiafarbene Zinnie einen sonnigen bis vollsonnigen Platz. Mindestens einige Stunden direkte Sonne täglich sind empfehlenswert; in schattigeren Lagen bleibt die Blühleistung deutlich zurück, Stängel werden weich und instabil.
Der ideale Bodentyp ist locker, humos und gut durchlässig. Sandig-lehmige Böden werden häufig gut vertragen, sofern sie nicht zur Vernässung neigen. In reinen Sandböden ist eine Verbesserung mit Kompost oder Blumenerde sinnvoll, damit Wasser und Nährstoffe besser gehalten werden. In schweren, tonigen Böden sollte gründlich gelockert und mit mineralischen oder organischen Strukturstoffen (z. B. Sand, feiner Splitt, reifer Kompost) aufgelockert werden, um Staunässe zu vermeiden.
Gegen Wind sind die meisten fuchsiafarbenen Zinnien mäßig empfindlich. Ein leichter Wind sorgt sogar für stabilere Stängel. Problematisch sind sehr exponierte Lagen, in denen kräftige Böen die Blütenköpfe knicken können. In solchen Bereichen hilft ein leichter Windschutz, etwa durch eine Hecke, ein Geländer oder die Kombination mit stabileren, höher wachsenden Pflanzen.
Staunässe ist einer der häufigsten Fehlerstandorte: Steht Wasser nach Regen oder Gießen länger im Wurzelbereich, kann es zu Wurzelfäule und Pilzkrankheiten kommen. Vermeiden Sie vor allem tiefe Senken im Garten, schlecht drainierte Töpfe oder Untersetzer, in denen Wasser dauerhaft steht.
Der Pflanzabstand sollte so gewählt werden, dass die Pflanzen ein lockeres, aber geschlossenes Bild ergeben: Für mittelgroße Sorten haben sich Abstände von etwa 25 bis 30 cm bewährt. Stehen die Zinnien zu dicht, trocknet das Laub schlechter ab, und Pilzbefall wird häufiger. Stehen sie zu weit auseinander, wirkt das Beet schnell löchrig, und Unkraut kann sich leichter ausbreiten.
Auf Balkon und Terrasse ist eine Lage mit viel Licht, aber ohne extreme Hitzestauung ideal. Südbalkone sind gut geeignet, sofern regelmäßig gegossen wird und die Töpfe nicht auf überhitzten Steinflächen stehen. Auf sehr windigen Balkonen empfiehlt sich ein stabiler, nicht zu schmaler Kasten und eventuell eine Platzierung näher an der Wand.
Vermeiden Sie insbesondere folgende häufige Fehler:
- zu früher Auspflanztermin vor den Eisheiligen,
- Standort im Dauerschatten oder hinter dichten Sträuchern,
- ständig nasse Erde in Untersetzern oder Übertöpfen ohne Ablauf,
- extrem dichter Pflanzabstand ohne Luftzirkulation,
- unregelmäßiges Gießen mit Wechsel aus Trockenstress und Staunässe.
Pflanzung Schritt für Schritt
1. Geeigneter Pflanzzeitpunkt
Die fuchsiafarbene Zinnie darf erst ins Freiland gesetzt werden, wenn keine Spätfröste mehr zu erwarten sind. In den meisten Regionen ist das ab Mitte Mai, nach den Eisheiligen, der Fall. In geschützten Innenhöfen oder auf warmen Balkonen kann der Termin manchmal etwas früher liegen, das Risiko von Kälteschäden steigt dann aber. Für eine möglichst sichere Kultur empfiehlt sich ein Pflanztermin bei stabilen Nachttemperaturen über etwa 8–10 °C.
2. Vorbereitung von Boden oder Gefäß
Im Beet wird die Fläche zunächst sorgfältig von Unkraut, Steinen und Wurzelresten befreit. Anschließend den Boden mindestens spaten- oder gabeltief lockern. In schweren Böden Material zur Strukturverbesserung einarbeiten; in mageren Böden kann reifer Kompost oder eine gute Pflanzerde untergemischt werden. Ziel ist ein feinkrümeliges, locker feuchtes Pflanzbett.
Für Balkonkästen und Töpfe wählen Sie Gefäße mit Abzugslöchern. Eine dünne Drainageschicht aus Tonscherben oder grobem Material am Boden hilft, Wasseransammlungen zu vermeiden. Füllen Sie eine hochwertige Blumenerde ein, die nicht zu grob, aber auch nicht zu feinkörnig ist. Stark verdichtete Billigsubstrate sind weniger geeignet, weil sie im Laufe des Sommers zur Staunässe neigen können.
3. Einpflanzen
Stellen Sie die erhaltenen Zinnienpflanzen vor dem Auspflanzen kurz in Wasser, damit der Wurzelballen sich vollsaugen kann. Heben Sie Pflanzlöcher aus, die etwas größer sind als der jeweilige Wurzelballen, und achten Sie auf den vorab festgelegten Pflanzabstand.
Setzen Sie die Pflanzen so in die Erde, dass die Oberkante des Ballens auf Höhe der Umgebungserde liegt oder minimal tiefer, aber nicht deutlich höher. Füllen Sie Lockermaterial um den Ballen herum auf und drücken Sie es behutsam an, damit keine größeren Hohlräume bleiben. In Gefäßen sollte nach dem Pflanzen noch ein kleiner Gießrand von 1–2 cm verbleiben.
4. Angießen nach der Pflanzung
Nach dem Einpflanzen werden die Zinnien gründlich angegossen, sodass der Boden sich um den Wurzelballen legt und ein guter Bodenschluss entsteht. Vermeiden Sie jedoch Staunässe. Im Beet genügt in der Regel ein einmaliges, durchdringendes Wässern, bei Gefäßen kann in den ersten Tagen häufiger kontrolliert werden, da Substrate schneller abtrocknen.
5. Beobachtung in den ersten Wochen
In den ersten zwei bis drei Wochen nach der Pflanzung konzentrieren sich die Zinnien auf die Wurzelbildung. In dieser Phase sind sie etwas empfindlicher gegenüber Trockenheit und Kälte. Achten Sie auf:
- leichtes Welken in der Mittagssonne – das ist bei frisch gepflanzten Exemplaren oft normal, wenn sie sich abends wieder erholen,
- anhaltend schlaffe Blätter auch morgens – Hinweis auf Wassermangel oder Wurzelprobleme,
- Vergilben oder Fleckenbildung im unteren Laub – kann ein Zeichen von Nährstoffmangel, Staunässe oder Pilzbefall sein.
Greifen Sie bei Bedarf frühzeitig ein: Gießverhalten anpassen, Boden lockern, bei ersten Pilzsymptomen stärker auf Luftzirkulation achten und Blattnässe reduzieren.
Pflege und Entwicklung im Jahresverlauf
Frühling
Im späten Frühling, nach der Pflanzung, steht die Anwachsphase im Vordergrund. Wichtige Maßnahmen:
- gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe,
- gegebenenfalls erste leichte Düngergaben, besonders in nährstoffarmen Böden,
- Schutz vor späten Kälteeinbrüchen, etwa mit Vlies oder kurzfristig hereingenommenen Topfpflanzen.
In dieser Zeit beginnen die Zinnien, Seitentriebe und Knospen zu bilden. Ein früher, vorsichtiger Rückschnitt der ersten Blütenstiele direkt oberhalb eines Blattpaares kann die Verzweigung zusätzlich fördern, ist aber nicht zwingend nötig.
Sommer
Im Sommer zeigt die fuchsiafarbene Zinnie ihre volle Leistungsfähigkeit: reichliche Blüten, intensiver Farbton, schnelles Nachwachsen. Für eine anhaltend gute Entwicklung sind folgende Punkte wichtig:
- ausreichendes Gießen, besonders an heißen Tagen,
- regelmäßige Düngung in Gefäßen, zum Beispiel alle 1–2 Wochen mit einem geeigneten Flüssigdünger in angepasster Dosierung,
- konsequentes Entfernen verblühter Köpfe, um die Blühdauer zu verlängern,
- gegebenenfalls Stützen längerer Stiele in sehr windigen Lagen.
Für Schnittzwecke werden die Blüten meist geschnitten, wenn sie gut geöffnet, aber noch straff sind. Das regt die Pflanze an, neue Knospen zu bilden. Je konsequenter geschnitten wird, desto buschiger und blühfreudiger bleibt die Pflanze im Sommer.
Herbst
Bis in den Frühherbst hinein blühen Zinnien meist zuverlässig, solange die Temperaturen nicht zu stark fallen. Mit abnehmender Tageslänge und kühleren Nächten verlangsamt sich das Wachstum. Jetzt können Sie entscheiden, ob Sie:
- weiterhin schneiden und verblühte Stiele entfernen, um ein gepflegtes Bild bis zum ersten Frost zu erhalten, oder
- einige Blütenstände ausreifen lassen, um eventuell Samen für die nächste Saison zu gewinnen.
Bei Durchzug der ersten Nachtfröste beginnen die Pflanzen abzubauen: Blätter werden glasig oder braun, Stängel verlieren ihre Festigkeit. Spätestens dann sollten die abgefrorenen Reste entfernt und kompostiert oder über den Hausmüll entsorgt werden, um Krankheitsübertragungen zu minimieren.
Winter
Im Winter ist im Beet oder im Gefäß keine lebende Zinnie mehr vorhanden – sie ist eine einjährige Kultur. Die Fläche kann vorbereitet werden für eine Winterbegrünung oder die Pflanzung im kommenden Frühling. Wer Samen gesichert hat, lagert diese trocken und kühl, bis im nächsten Jahr ausgesät oder neue Jungpflanzen gekauft werden.
Tatsächlicher Pflegeaufwand
Der Pflegeaufwand liegt im mittleren Bereich: Zinnien sind keine extrem anspruchsvollen Pflanzen, reagieren aber empfindlich auf Staunässe, anhaltende Kühle und extreme Vernachlässigung beim Gießen. Wer bereit ist, alle paar Tage zu kontrollieren, zu gießen, gelegentlich zu düngen und Verblühtes zu entfernen, wird mit einem dichten, lang blühenden Bestand belohnt.
Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen
- Hängende Blätter bei Hitze, die abends wieder aufrichten: kurzfristiger Hitzestress, meist unproblematisch. Bei Bedarf gezielt am Morgen gießen.
- Hängende Blätter morgens und abends: Wassermangel oder Wurzelschaden. Substrat prüfen, durchdringend gießen, aber Staunässe vermeiden.
- Gelbe, fleckige Blätter im unteren Bereich: mögliche Nährstoffprobleme oder beginnende Pilzkrankheiten. Düngung überprüfen, Luftzirkulation verbessern, betroffene Blätter entfernen.
- Lange, weiche Triebe mit wenigen Blüten: zu schattiger Standort oder übermäßige Stickstoffdüngung. Standort, Düngermenge und ?art anpassen.
Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen
Im Garten
Im Gartenbeet eignet sich die fuchsiafarbene Zinnie hervorragend für
- Sommerrabatten in kräftigen Farben,
- Beete entlang von Terrassen oder Wegen,
- Lückenfüller zwischen später austreibenden Stauden,
- Anlagen für Schnittblumen, z. B. in Reihen im Nutz- oder Bauerngarten.
Durch ihre klare, auffällige Farbe wirkt sie besonders gut, wenn sie in Gruppen gepflanzt wird, statt einzelne Exemplare zu verstreuen. So entsteht ein geschlossener Farbeindruck, der auch aus größerer Entfernung wahrgenommen wird.
Auf Terrasse oder Balkon
Auf Terrasse und Balkon bietet die fuchsiafarbene Zinnie intensive Farbakzente in Kästen, Kübeln oder als Teil gemischter Pflanzungen. Sie passt gut:
- als Mittelpunkt in größeren Kübeln, kombiniert mit niedrigeren Begleitpflanzen,
- in Balkonkästen, zusammen mit weißen oder silberlaubigen Arten als Kontrast,
- in Kombination mit hängenden Pflanzen, die die Kanten der Gefäße weich auslaufen lassen.
Wichtig ist, auf ausreichendes Erdvolumen je Pflanze zu achten, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Kleine Gefäße trocknen im Sommer sehr schnell aus und erfordern täglichen Gießaufwand.
Im Beet und als Strukturpflanze
Im gemischten Staudenbeet eignet sich die Zinnie vor allem als saisonale Ergänzung. Sie fügt sich gut ein zwischen niedrigeren Polsterstauden im Vordergrund und höheren Stauden oder Gräsern im Hintergrund. Eine Verwendung als Heckenpflanze ist eher untypisch, da sie einjährig und nicht streng formbar ist. Einzelpflanzungen können jedoch als Solitäre in kleineren Beeten eingesetzt werden, insbesondere dort, wo ein kräftiger Farbfokus gewünscht ist.
Sinnvolle Pflanzenkombinationen
Plausible Partner sind Pflanzen, die ähnliche Standortansprüche haben (sonnig, durchlässig, nicht zu nass) und die intensive Farbe unterstützen oder kontrastieren. Dazu gehören beispielsweise:
- andere Zinnien in Weiß, Gelb oder Orange für bunte Sommerbeete,
- silberlaubige Pflanzen wie einige Stachys- oder Artemisia-Arten (sofern frost- und standorttauglich im jeweiligen Garten),
- niedrige blaue Sommerblumen oder Stauden, die kühle Farbakzente setzen,
- zierliche Gräser mit feinem Laub, die die klare Form der Blütenköpfe auflockern.
Achten Sie bei Kombinationen darauf, Pflanzen mit stark unterschiedlichem Wasserbedarf nicht direkt zu mischen. Arten, die dauerhaft sehr feucht stehen müssen, passen nur bedingt zur Zinnie, die Staunässe nicht schätzt.
Wann diese Pflanze nicht empfehlenswert ist
Die fuchsiafarbene Zinnie ist weniger geeignet, wenn:
- Sie einen vollständig schattigen Garten oder Nordbalkon ohne nennenswerte Sonnenstunden haben,
- Sie absolut pflegefreie Bepflanzungen suchen, die auch ohne Gießen im Hochsommer überstehen sollen,
- Sie ausschließlich mehrjährige Pflanzen wünschen, die nicht jedes Jahr neu gesetzt werden müssen,
- Ihr Standort sehr nass, kalt oder staunässegefährdet ist, etwa auf schweren, schlecht drainierten Böden über längere Zeit.
Wichtige Hinweise und Grenzen
Plausible Krankheiten und Schädlinge
Zinnien können, insbesondere bei feuchter Witterung oder stark verdichteter Pflanzung, anfällig für einige Pilzkrankheiten sein. Dazu zählen unter anderem Mehltau-ähnliche Beläge oder Blattfleckenkrankheiten. Diese werden begünstigt, wenn das Laub häufig lange nass bleibt und die Luft kaum zirkuliert.
Unter ungünstigen Bedingungen können auch Blattläuse auftreten, vor allem an zarten Triebspitzen. In geschwächten Beständen können zudem andere saugende oder beißende Schädlinge auftreten, insbesondere dort, wo ohnehin ein hoher Schädlingsdruck herrscht.
Bedingungen, die Probleme begünstigen
- dichter Schatten und anhaltend feuchte, kühle Lagen,
- sehr enger Pflanzabstand ohne Luftzirkulation,
- ständiges Überkopf-Gießen, das Blätter und Blüten regelmäßig durchnässt,
- Überdüngung mit stark stickstoffbetonten Düngern, die weiches Gewebe fördern,
- ständig nasse Böden oder Gefäße ohne Abzugsmöglichkeiten.
Realistische Präventionsmaßnahmen
- ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen lassen,
- möglichst bodennah oder direkt auf das Substrat gießen, statt über das Laub,
- bei ersten Anzeichen von Blattflecken oder Mehltau befallene Pflanzenteile entfernen,
- in Töpfen nur so viel gießen, dass das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist,
- den Standort so wählen, dass Blätter nach Regen rasch abtrocknen können.
Wann dieses Produkt keine gute Wahl ist
Sie sollten von einem Kauf eher absehen, wenn Sie:
- keine Möglichkeit haben, die Pflanzen in der Anwachsphase zu gießen,
- nur sehr kleine, flache Gefäße nutzen können, in denen die Erde im Sommer extrem schnell austrocknet,
- in einem Gebiet mit häufigen Spätfrösten wohnen, aber keine Möglichkeit haben, die Pflanzen vorübergehend zu schützen oder später zu setzen,
- eine streng formale, ganzjährig strukturgebende Bepflanzung anstreben, etwa für repräsentative Eingangsbereiche im Winterhalbjahr.
Warum diese Pflanze bei Bakker kaufen
Mit der fuchsiafarbenen Zinnie von Bakker entscheiden Sie sich für eine farbstarke Sommerblume, die gezielt für den Versand kultiviert und vorbereitet wurde. Die Pflanzen werden so versendet, dass sie die Transportzeit gut überstehen und nach dem Auspacken rasch weiterwachsen können. Sie sparen sich lange Fahrten zu Gartencentern, die Suche nach geeigneter Ware und den Transport im eigenen Fahrzeug – stattdessen planen Sie bequem von zu Hause aus und erhalten die Pflanzen direkt an die gewünschte Adresse.
Bakker stellt praxisnahe Hinweise zur Pflanzung und Pflege bereit, damit Sie die Zinnien an Ihrem Standort bestmöglich einsetzen können. So können Sie schon vor dem Kauf einschätzen, ob diese Sommerblume zu Ihren Lichtverhältnissen, Ihren Gießgewohnheiten und Ihren Gestaltungswünschen passt. Wenn Sie die beschriebenen Standort- und Pflegeanforderungen berücksichtigen, haben Sie eine solide Grundlage, um Fehlentscheidungen und Enttäuschungen zu vermeiden.
Wenn Sie einen zuverlässigen Sommerblüher mit intensiver fuchsiafarbener Wirkung suchen, der sich sowohl im Gartenbeet als auch in Balkonkästen und Kübeln bewährt und Ihnen gleichzeitig reichlich Schnittblumen liefert, ist diese Zinnie eine klar strukturierte, praxisgerechte Wahl. Mit der Bestellung bei Bakker erhalten Sie passende Pflanzenqualität und konkrete Hinweise für die erfolgreiche Weiterkultur – eine gute Basis, um Ihren Garten oder Balkon bewusst zu gestalten und lange Freude an dieser Saisonpflanze zu haben.
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