Die Japanische Lärche: eine Sorte, die unbedingt im Garten wachsen sollte.Die Japanische Lärche, ein faszinierender Nadelbaum, ist eine wertvolle Ergänzung für jeden Gartenliebhaber, der auf der Suche nach Schönheit und Vielfalt ist. Bekannt für ihre schnellwüchsigen Eigenschaften, zeichnet sie sich durch ihre charakteristischen, weichen Nadeln aus, die im Herbst eine goldene Färbung annehmen. Diese Baumart ist nicht nur pflegeleicht, sondern auch anpassungsfähig an unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten, was sie zur perfekten Wahl für verschiedenste Gartenlandschaften macht. Ihre tiefen Wurzeln stabilisieren den Boden und fördern die Artenvielfalt im Garten durch Schaffung von Lebensraum für Vögel.
Die Experten von Bakker bieten Ihnen die Japanische Lärche oder Larix kaempferi an. Sie ist ein schnell wachsender, winterharter Baum mit waagerechten Ästen und orangebraunen bis violetten Zweigen. Er hat ein schönes Aussehen und fast kugelförmige Zapfen mit nach unten gebogenen Schuppen. Seine braunrote Rinde bricht mit zunehmendem Alter dünn ab. Der Strauch erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern und wird weniger als 50 Jahre alt.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Baum in Europa eingeführt. Im Gegensatz zu ihrem Cousin, der Europäischen Lärche, gedeiht die Japanische Lärche gut in Regionen mit ozeanischem, feuchtem Klima und milden Wintern. Sie toleriert auch den Baumkrebs. Sie wird zur Ergänzung von Gärten im japanischen Stil, öffentlichen Parks und sogar Wäldern verwendet.
Die physiologischen Eigenschaften der Japanischen Lärche.Nach unserer Erfahrung hat diese Pflanzenart einen kegelförmigen Wuchs und eine schmale Krone. Ihre Knospen sind rotbraun, glänzend und leicht harzig. Ihre Blätter sind sommergrün mit 2 bis 6 cm langen, weichen Nadeln. Sie stehen in Büscheln an kurzen Zweigen zusammen. Die Blüten können männlich (oval, gelb-grün, hängend) oder weiblich (oval, rötlich-grün, aufrecht) sein. Die Früchte sind zapfenförmig und 3 cm lang.
Die Bakker Gärtner bestätigen Ihnen, dass Larix kaempferi für Landschaftsgestaltungsprojekte verwendet wird. Er wird beschnitten und geformt, um interessante und einzigartige Formen zu erzeugen. Außerdem dient sie dazu, natürliche Barrieren und Sichtschutzwände zu schaffen, um Privatgrundstücke und/oder Schutzgebiete zu verteidigen.
Bedingungen für den Anbau der Japanischen LärcheWenn die Blätter der Japanischen Lärche zu Boden fallen, wächst nichts um den Baum herum, da ihre Nadeln den Boden versauern. Normalerweise wird diese Sorte allein im Garten angebaut, kann aber Teil einer Gruppe sein, indem man eine Zwergsorte wählt. Sie kann zu einem Bonsai verarbeitet werden und ist eine angenehme Ergänzung zu vielen anderen Pflanzen, die diesem Stil entsprechen, darunter Hakonechloa macra, Hostas, Japanische Anemone oder Sagina. Um Ihrer Japanischen Lärche in Ihrem Garten optimale Wachstumsbedingungen zu bieten, sollten Sie sie an einem sonnigen bis halbschattigen Standort platzieren. Der gewählte Standort sollte gut belüftet sein. Laut der Gärtnerei Bakker toleriert diese junge Art mehrere Jahre im Schatten, bis sie eine ausreichende Höhe erreicht hat, um die volle Sonne zu genießen. Die Jungpflanzen werden ausgepflanzt, wenn ihre Nadeln abgefallen sind. Es empfiehlt sich, ihn weit genug von Gebäuden oder anderen Bäumen entfernt wachsen zu lassen, um mögliche Schäden zu verhindern. Außerdem lässt er sich für kleine Gärten oder kleinere Parzellen in Töpfen aussäen.
Die Vermehrung der Japanischen LärcheDiese Art lässt sich durch Pfropfen vermehren. Der Steckling mit Absatz aus reifem Holz kommt im Spätsommer im August in Frage. Dieser Strauch lässt sich sehr einfach mit Zapfensamen vermehren. Beachten Sie, dass die weiblichen Zapfen vor der Ernte reif sein müssen, um lebensfähige Samen zu erhalten. Diese Samen müssen vor der Keimung stratifiziert werden, um eine gesunde Aussaat zu gewährleisten, bestätigen die Bakker-Profis.
Pflege und Wartung der Japanischen LärcheDiese Sorte ist ein sehr winterharter Baum, der nur wenig Pflege benötigt. Sie toleriert kalte Temperaturen und strapaziöse Witterungsbedingungen. Sie passt sich an Küsten- und Feuchtgebiete an. Sie gedeiht auch auf sauren und kargen Böden, mag aber keine trockenen und kalkhaltigen Böden. Wählen Sie daher einen gut durchlässigen Standort für die Pflanze und düngen Sie sie regelmäßig, um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten. Schneiden Sie regelmäßig tote oder kranke Äste zurück, um die Verbreitung von Krankheiten auszurotten. Schützen Sie die Jungpflanzen vor Schäden durch Tiere und Insekten.
Wussten Sie schon?Die Japanische Lärche wird als Zierbaum für Friedhöfe und Gedenkgärten verwendet. Sie wird für die Papier- und Holzproduktion sowie für die Herstellung von Nebenprodukten wie Harz genutzt.
Außerdem bindet dieser vielseitige Strauch Stickstoff im Boden, der zur Verbesserung der Bodenqualität und zur Erhöhung der Biodiversität in der Region beiträgt. Er wird zur Wiederherstellung degradierter Gebiete und zur Wiederaufforstung verwendet.
Pflanzen Sie die Japanische Lärche bei sich zu Hause, um Ihren Garten zu verschönern!