Rutenhirse Squaw - Rotes Herbstlaub im Nu Panicum virgatum Squaw
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Rutenhirse Squaw: das Gras, das im Herbst Feuer fängt

Im Sommer noch schlicht grün, verwandelt sich die Rutenhirse Squaw (Panicum virgatum 'Squaw') ab September in ein flammendes Farbenspiel aus Weinrot und Bronze. Dieses aufrechte Ziergras wird rund 120 cm hoch, bleibt schön standfest und eignet sich perfekt für sonnige Beete, Kiesgärten oder als lockere Sichtschutz-Struktur. Ihre cremefarbenen Blütenrispen schweben wie ein feiner Schleier über dem Laub und ziehen Bienen an. Anders als die grüne Wildform überzeugt 'Squaw' durch ihre intensive Herbstfärbung.

Warum die Rutenhirse Squaw jedes Beet aufwertet

Die aufrechte Wuchsform macht sie zum idealen Strukturgeber. Während viele Panicum-Sorten im Regen auseinanderfallen, bleibt 'Squaw' auch bei Wind bemerkenswert stabil und behält ihre säulenartige Silhouette. Ihre cremefarbenen Rispen eignen sich hervorragend als Schnittblumen für frische oder getrocknete Sträuße.

  • Sonniger, warmer Standort für die kräftigste Herbstfärbung
  • Durchlässiger, nährstoffreicher Boden ohne Staunässe
  • Kaum Gießen nötig, sehr trockenheitsverträglich
  • Winterhart bis -28 °C, ohne Schutz zuverlässig überstehend
  • Rückschnitt erst im Frühjahr, das Wintergras schützt und schmückt
Panicum virgatum 'Squaw' richtig pflanzen und pflegen

Pflanzen Sie im März bis Mai in vollsonniger Lage in einen drainierenden Boden. Ein häufiger Fehler: zu früher Rückschnitt. Lassen Sie die Halme über den Winter stehen, sie bieten Frostschutz und im Reif einen wunderbaren Anblick. Erst im Frühjahr bodennah schneiden. Als robuste Rispenhirse kommt sie problemlos mit Trockenperioden zurecht.

Kombinieren wie ein Profi

Die moderate Wuchsgeschwindigkeit macht 'Squaw' pflegeleicht und kontrollierbar, sie wuchert nicht. In Kombination mit Stauden wie Sonnenhut oder anderen Gräsern entstehen naturnahe Prärie-Beete voller Bewegung. Auch im großen Kübel auf der Terrasse macht sie eine elegante Figur.

Rutenhirse Squaw - Rotes Herbstlaub im Nu

Panicum virgatum Squaw

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Spezifikationen
Blüte: Juli - September
Art des Bodens: Reichhaltiger Boden, Drainierter Boden
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bewässerungshäufigkeit: Niedrig
Bienenpflanze
Form der Pflanze: Aufrecht stehend
Pflanzzeit: März - Mai
Schnittblume
Wachstumsgeschwindigkeit: Mäßig
Wachstumshöhe: 1.20 m
Widerstandsfähigkeit: -28°C (zone 5a)
Beschreibung

Rutenhirse Squaw: das Gras, das im Herbst Feuer fängt

Im Sommer noch schlicht grün, verwandelt sich die Rutenhirse Squaw (Panicum virgatum 'Squaw') ab September in ein flammendes Farbenspiel aus Weinrot und Bronze. Dieses aufrechte Ziergras wird rund 120 cm hoch, bleibt schön standfest und eignet sich perfekt für sonnige Beete, Kiesgärten oder als lockere Sichtschutz-Struktur. Ihre cremefarbenen Blütenrispen schweben wie ein feiner Schleier über dem Laub und ziehen Bienen an. Anders als die grüne Wildform überzeugt 'Squaw' durch ihre intensive Herbstfärbung.

Warum die Rutenhirse Squaw jedes Beet aufwertet

Die aufrechte Wuchsform macht sie zum idealen Strukturgeber. Während viele Panicum-Sorten im Regen auseinanderfallen, bleibt 'Squaw' auch bei Wind bemerkenswert stabil und behält ihre säulenartige Silhouette. Ihre cremefarbenen Rispen eignen sich hervorragend als Schnittblumen für frische oder getrocknete Sträuße.

  • Sonniger, warmer Standort für die kräftigste Herbstfärbung
  • Durchlässiger, nährstoffreicher Boden ohne Staunässe
  • Kaum Gießen nötig, sehr trockenheitsverträglich
  • Winterhart bis -28 °C, ohne Schutz zuverlässig überstehend
  • Rückschnitt erst im Frühjahr, das Wintergras schützt und schmückt

Panicum virgatum 'Squaw' richtig pflanzen und pflegen

Pflanzen Sie im März bis Mai in vollsonniger Lage in einen drainierenden Boden. Ein häufiger Fehler: zu früher Rückschnitt. Lassen Sie die Halme über den Winter stehen, sie bieten Frostschutz und im Reif einen wunderbaren Anblick. Erst im Frühjahr bodennah schneiden. Als robuste Rispenhirse kommt sie problemlos mit Trockenperioden zurecht.

Kombinieren wie ein Profi

Die moderate Wuchsgeschwindigkeit macht 'Squaw' pflegeleicht und kontrollierbar, sie wuchert nicht. In Kombination mit Stauden wie Sonnenhut oder anderen Gräsern entstehen naturnahe Prärie-Beete voller Bewegung. Auch im großen Kübel auf der Terrasse macht sie eine elegante Figur.

Ref : 026914
Ref : 026914

Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ganz einfach im Frühjahr an einen sonnigen Platz setzen. Der Boden sollte durchlässig sein. Angießen genügt, danach wächst sie fast von allein.

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