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15 stücke in nackten wurzeln und töpfe




















Stauden für Beet, Rabatte und Kübel: Blüten, die jedes Jahr wiederkommen
Stauden treiben Jahr für Jahr neu aus und bringen dauerhaft Farbe ins Beet, ohne dass du jede Saison neu pflanzen musst. Je nach Sorte blühen sie von Frühling bis Herbst und lassen sich leicht kombinieren.
Welche Stauden eignen sich für sonnige oder schattige Standorte?
Der Standort entscheidet, welche Staude gut gedeiht. Sonnenhungrige Arten blühen in vollem Licht am reichsten, während Schattenstauden auch unter Bäumen oder an der Nordseite wachsen.
- Sonne: Sonnenhut und Salbei für lange, kräftige Blüte
- Halbschatten: Storchschnabel für zuverlässige Flächenwirkung
- Schatten: Funkien für dekoratives Blattwerk statt üppiger Blüten
Wann blühen Stauden im Gartenjahr?
Die Blütezeit unterscheidet sich stark je nach Art, weshalb sich eine Kombination lohnt. So hast du von März bis Oktober durchgehend etwas im Beet.
- Frühling: Lenzrosen und Bergenien für den ersten Farbtupfer
- Sommer: Rittersporn und Phlox für kräftige Höhepunkte
- Herbst: Astern für späte Blüten bis in den Oktober
Welche Stauden eignen sich für Kübel und kleine Flächen?
Kompakte Stauden mit flachem Wurzelwerk passen gut in Kübel auf Balkon oder Terrasse. Wichtig ist ein Gefäß mit Abzugsloch, damit keine Staunässe entsteht.
- Katzenminze: niedriger Wuchs und lange Blüte
- Fetthenne: verträgt Trockenheit im Topf besonders gut
- Purpurglöckchen: farbiges Laub auch ohne viel Blüte
Wie pflanzt und pflegt man Stauden richtig?
Stauden pflanzt du am besten im Frühjahr oder Herbst in gut gelockerten Boden. Ein Rückschnitt verblühter Triebe fördert bei vielen Arten eine zweite Blüte.
- Boden lockern: bessere Wurzelbildung nach dem Setzen
- Regelmäßig gießen: vor allem im ersten Standjahr
- Teilen im Herbst: hält kräftige Horste vital
Als robuste Dauerbepflanzung bilden Stauden zusammen mit Sträucher und Stauden das Grundgerüst vieler Beete. Wer eine größere Fläche gestalten möchte, kombiniert sie gern mit weiteren Außenpflanzen für Struktur und Höhe. Für offene, freie Flächen sind niedrige, ausläuferbildende Sorten als Bodendecker eine gute Ergänzung, die den Boden dicht schließt.
FAQ du jardinier











































































































































